Papstschreiben erscheint am 13. Dezember in autorisierter Übersetzung Beim Leipziger Sankt Benno Verlag erscheint das neue Schreiben des Papstes unter dem Titel „Die frohe Botschaft Jesus“ bereits am 13. Dezember Leipzig (kath.net) Zu einer neuen Freude an der frohen Botschaft Christi will Papst Franziskus in seinem zweiten Lehrschreiben aufrufen – eine Freude, die die Kraft hat, nach außen zu wirken, die sich Nichtchristen, Bedürftigen und Entmutigten annimmt. Nach den Worten des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer ist dieses Schreiben ein flammendes Plädoyer für eine missionarische Kirche. Voderholzer schreibt, dass das schon im Titel verwendete Wort „Freude“ das ganze Dokument durchzieht, und der Papst sein Schreiben als „programmatisch“ versteht. www.kath.net/news/43900 „Evangelii Gaudium“ erscheint als vollständiger Text in autorisierter deutscher Übersetzung am 13.12.2013 im St. Benno-Verlag und kann ab sofort über kath.net vorbestellt werden. kath.net-Buchtipp Die Frohe …Mehr
„Evangelii Gaudium“ erscheint als vollständiger Text in autorisierter deutscher Übersetzung am 13.12.2013 im St. Benno-Verlag Buchtipp Die Frohe Botschaft Jesu Das apostolische Schreiben „Evangelii Gaudium – Freude am Evangelium“ Papst Franziskus 184 Seiten, gebunden ISBN: 978-3746240800 Preis: Euro 6,95 Bestellmöglichkeit: Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: buch@kath.net Für Bestellungen aus der Schweiz: buch-schweiz@kath.net
Franziskus bereitet sich mit Franz von Assisi auf Weihnacht vor "Osservatore": Der Ordensgründer steht im Mittelpunkt der drei Adventsvorträge des päpstlichen Chefpredigers P. Cantalamessa Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus und die römische Kurie bereiten sich in diesem Jahr mit Meditationen über den heiligen Franz von Assisi (1181-1226) auf das Weihnachtsfest vor. Wie die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Donnerstag) berichtet, steht der Ordensgründer im Mittelpunkt der drei Adventsvorträge des Predigers des Päpstlichen Hauses, P. Raniero Cantalamessa. In den Meditationen, die an diesem Freitag beginnen und am 13. und 20. Dezember fortgesetzt werden, soll die Einstellung von Franz von Assisi zur Reform der Kirche sowie zu Armut und Brüderlichkeit behandelt werden
Papst Franziskus und die römische Kurie bereiten sich in diesem Jahr mit Meditationen über den heiligen Franz von Assisi (1181-1226) auf das Weihnachtsfest vor. Wie die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Donnerstag) berichtet, steht der Ordensgründer im Mittelpunkt der drei Adventsvorträge des Predigers des Päpstlichen Hauses, P. Raniero Cantalamessa. In den Meditationen....soll die Einstellung von Franz von Assisi zur Reform der Kirche sowie zu Armut und Brüderlichkeit behandelt werden...
Immaculata conceptio Am 8. Dezember feiert die Kirche das Hochfest "Unbefleckte Empfängnis" Wien (kath.net/kathpedia) Die Unbefleckte Empfängnis ist ein Dogma. Das Fest der Unbefleckten Empfängnis (Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, auch „Mariä Empfängnis“ genannt) wird seit langen Zeiten am 8. Dezember, im Advent, gefeiert. Papst Pius IX. verkündete am 8. Dezember 1854 in der Bulle „Ineffabilis Deus“ (der unbegreifliche Gott) als von Gott geoffenbarte und darum von allen Gläubigen fest und standhaft zu glaubende Lehre: „Die seligste Jungfrau Maria wurde im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, rein von jedem Makel der Erbschuld bewahrt." D 1641. VgI. die Enzyklika „Fulgens corona“ (1953) Pius XII. Der 8. Dezember ist nach der Partikularnorm Nr. 15 in Deutschland kein gebotener Feiertag, sehr …Mehr
Was versteht man unter dem Dogma? Unter Empfängnis ist die passive Empfängnis zu verstehen. Der erste Augenblick der Empfängnis ist jener Zeitpunkt, in dem die Seele von Gott erschaffen und der von den Eltern bereiteten Leibesmaterie eingegossen wurde. Das Wesen der Erbsünde besteht (formaliter) in dem durch den Sündenfall Adams verschuldeten Mangel der heiligmachenden Gnade. Maria blieb vor diesem Mangel bewahrt, so dass sie im Zustand der heiligmachenden Gnade in das Dasein trat. Das Freisein von der Erbsünde war für Maria ein unverdientes Geschenk Gottes (gratia) und ein Ausnahmegesetz (privilegium), das nur ihr gewährt wurde (singulare). Die Wirkursache (causa efficiens) der Unbefleckten Empfängnis Mariens ist der allmächtige Gott. Die Verdienstursache (causa meritoria) ist das Erlösungsverdienst Jesu Christi. Daraus folgt, dass auch Maria erlösungsbedürftig war und tatsächlich erlöst wurde. Infolge ihres natürlichen Ursprungs unterlag sie wie alle übrigen Adamskinder der …Mehr
Bedürfnis und Gewissheit: das Gebet in Wahrheit Franziskus-Perle des Tages: Beten heißt, Gott lästig zu fallen, Lärm zu machen, damit er uns anhört, in der Gewissheit, dass er eingreifen kann und wird. Von Armin Schwibach [mehr] Rom (kath.net/as). Das echt christliche Beten schwingt zwischen einem Bedürfnis, das es immer enthält, und der Gewissheit, erhört zu werden, auch wenn man nicht genau weiß, wann das der Fall sein wird. Das ist der Fall, weil der Beter nicht fürchtet, Gott zu stören, und er ein blindes Vertrauen in seine väterliche Liebe hegt. Dies betonte Papst Franziskus nach dem Bericht von „Radio Vaticana“ in seiner heutigen Predigt bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“. Jenes Vertrauen sei blind wie das der beiden Blinden im heutigen Evangelium (Mt 9,27-31), die Jesus hinterher schrien: „Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!“. Oder wie des Blinden von Jericho, der um das Eingreifen des Herrn mit einer Stimme gebeten habe …Mehr
„Er kann es!“, so Franziskus abschließend: „Wann er es tun wird, wie er es tun wird, wissen wir nicht. Das ist die Gewissheit des Gebets. Das Bedürfnis, es dem Herrn in Wahrheit zu sagen. ‚Ich bin blind, Herr. Ich habe dieses Bedürfnis. Ich habe diese Krankheit. Ich habe diese Sünde. Ich habe diesen Schmerz...’, aber immer in Wahrheit, so wie es um die Sache steht. Und er hört das Bedürfnis, doch er spürt, dass wir um sein Eingreifen mit Gewissheit bitten.
Papst würdigt Mandela Papst Franziskus hat Nelson Mandela für seinen «unerschütterlichen Einsatz» für die Menschenrechte und den Aufbau eines neuen Südafrika gewürdigt mehr] Vatikanstadt (kath.net/KNA) Papst Franziskus hat Nelson Mandela für seinen «unerschütterlichen Einsatz» für die Menschenrechte und den Aufbau eines neuen Südafrika gewürdigt. Der Verstorbene habe die Würde aller Bewohner der Nation gefördert und sein Land «auf der festen Grundlage von Gewaltfreiheit, Versöhnung und Wahrheit aufgebaut», schreibt Fra«Ich bete, dass das Beispiel des verstorbenen Präsidenten Generationen von Südafrikanern inspiriert, Gerechtigkeit und Gemeinwohl in den Vordergrund ihrer politischen Erwartungen zu stellen», so der Papst. Mit diesen Gefühlen erbitte er für alle Bewohner Südafrikas Gottes Friedens und des Wohlergehen, schreibt Franziskus. Er sei traurig über die Nachricht vom Tod Mandelas und spreche seiner Familie, der Regierung Südafrikas und allen Bürgern sein Beileid aus, …Mehr
Er sei traurig über die Nachricht vom Tod Mandelas und spreche seiner Familie, der Regierung Südafrikas und allen Bürgern sein Beileid aus, heißt es in dem Telegramm weiter. Für den Toten erflehe er die Barmherzigkeit Gottes und für alle Trauernden Trost und Stärkung, so Franziskus
Papst warnt vor blinder Begeisterung für Internet Das Internet biete «wertvolle Möglichkeiten» für die katholische Kirche; die Gläubigen müssten sich jedoch gleichzeitig stets darüber im Klaren sein, dass es im Internet auch «Falschgeld, gefährliche Illusionen und Fallen» gebe Vatikanstadt (kath.net/KNA/red) Papst Franziskus hat vor einer blinden Begeisterung für das Internet gewarnt. Diese Medium biete «wertvolle Möglichkeiten» für die katholische Kirche; die Gläubigen müssten sich jedoch gleichzeitig stets darüber im Klaren sein, dass es im Internet auch «Falschgeld, gefährliche Illusionen und Fallen» gebe, sagte Franziskus am Samstag vor den Mitgliedern des päpstlichen Laienrates im Vatikan.[mehr]
Papst Franziskus hat vor einer blinden Begeisterung für das Internet gewarnt. Diese Medium biete «wertvolle Möglichkeiten» für die katholische Kirche; die Gläubigen müssten sich jedoch gleichzeitig stets darüber im Klaren sein, dass es im Internet auch «Falschgeld, gefährliche Illusionen und Fallen» gebe, sagte Franziskus am Samstag vor den Mitgliedern des päpstlichen Laienrates im Vatikan.[mehr]
Mosaik Papst Franziskus für St. Paul vor den Mauern. This will be the new face that adorns the magnificent walls inside the Papal Basilica of St. Paul Outside the Walls. More than nine months after his election, Archpriest James Michael Harvey presented the mosaic of Pope Francis to the Holy Father, before Wednesday General Audience.
"Es ist ein Ros' entsprungen" "Dezember 2012" (Dresdner Kreuzchor) "Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht Das Röslein, das ich meine, davon Jesaia sagt, ist Maria die reine, die uns das Blümlein bracht. Aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren und blieb doch reine Magd." O Jesu-Kindlein, stark und wunderbar, sei mein Helfer immerdar. Sei mir Licht in meinen dunklen Tagen, sei mein Rat in allen Fragen. Segne meines Tageswerks harte Müh'n und die Menschen, die du mir gegeben zu Geleit für dieses Erdenleben. Mache heil die Wunden, die das Leben schlug. Stärke meine Seele, die viel Leid ertrug. Lass mich deine Liebe auch dann erkennen, wenn die Nöte tief im Herzen brennen.....
El abrazo del Papa Francisco. En la audiencia de los miércoles, el Papa ha acudido a consolar a un enfermo al que ha abrazado y besado en una imagen que marcará su pontificado.
Gracias, Señor, por amarme. Gracias quiero darte por amarme, gracias quiero darte yo a ti, Señor, hoy soy feliz porque te conocí gracias por amarme a mí también. Yo quiero ser, Señor, amado como el barro en manos del alfarero. Toma mi vida, hazla de nuevo. Yo quiero ser un vaso nuevo. Te conocí y te amé, te pedí perdón y me escuchaste, si te ofendí, perdóname, Señor, pues te amo y nunca te olvidaré.