de.news

Aufschrei: Rabbinisches Lehramt "korrigiert" Franziskus

Während sich im Vatikan wenige um Franziskus' Orthodoxie kümmern, nahm Rabbiner Rasson Arousi, Vorsitzender der Kommission des Oberrabbinats von Israel für den Dialog mit dem Heiligen Stuhl, die Sache ernster.

In einem Brief an Kurienkardinal Koch beschwert er sich über die [korrekten] Bemerkungen von Franziskus während seiner Generalaudienz am 11. August, dass das mosaische Gesetz "kein Leben gibt", sondern nur Christus.

Laut Reuters.com (25. August) ärgerte sich Arousi darüber, dass Franziskus den christlichen Glauben "an die Stelle der Thora" stellt und impliziert, dass "die jüdische religiöse Praxis in der heutigen Zeit überholt ist".

Arousi, der offensichtlich die dogmatische Indifferenz der Konzilskirche kennt, ging davon aus, dass diese [grundlegende] katholische Lehre inzwischen "von der Kirche vollständig abgelehnt worden sei".

Kochs Büro teilte mit, man "erwäge" den Brief und denke über eine Antwort nach - während der ahnungslose Franziskus sich wahrscheinlich von Anfang an nicht bewusst war, was er sagte.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-ND, #newsWtiojtmiaf

101,9K
Boni

Da wollte er gegen die von ihm als solche geächteten "Pelagianer" austeilen und hat dafür von seinen Lieblingen Haue gekriegt. Der Arme hat's aber auch nicht leicht.

rumi

Manchmal muss auch der Teufel für Gott arbeiten und der heilige Geist offenbart die Wahrheit.
Ob Bergolio oder andere spontan das Werkzeug des heiligen Geistes sind, tut nichts zur Sache.
2 Dinge:
1. Arousi wurde an die unabänderbare Lehre Jesu Christi im katholischen Glauben erinnert.
2. Für Kurt Koch muss klar sein, dass die Ökumene sinnlos ist, da der katholische Glaube unveränderbar ist und nicht an andere Glaubensüberzeugungen angepasst werden kann ( kein Protestant m e h r (sicher nicht in Massen) ist in der neuen Messe). Koch sucht nun nach Wegen um sich aus der Schlinge zu ziehen, um sich nicht für Christus kreuzigen zu müssen, wozu er nicht bereit ist.
Ich kenne protestantische Konvertiten ua., die wirklich zum Glauben gekommen sind, Vorbilder und bete, dass die Katholiken ebenso wieder zum Glauben finden.

Goldfisch

während der ahnungslose Franziskus sich wahrscheinlich von Anfang an nicht bewusst war, was er sagte.>> na hat der schon mal was gesagt, was Hand und Fuß hatte??? .... ich überleg, aber es fällt mir beim besten Willen nix ein ... aber der schönste Scheinsatz war zweifelsohne der: Ich denke an Rücktritt!! - Wie gesagt: Schein ist bei ihm immer größer als SEIN!

Kirchen-Kater

Herrlich!

Kirchen-Kater

"Arousi, der offensichtlich die dogmatische Indifferenz der Konzilskirche kennt, ging davon aus, dass diese [grundlegende] katholische Lehre inzwischen "von der Kirche vollständig abgelehnt worden sei"."

Es ist interessant zu hören, dass Papa Franz von Zeit zu Zeit manchmal etwas richtiges sagt, wie jetzt zum mosaischen Gesetz. Aber ich glaube nicht, dass er dadurch die Juden bekehrt, weil er ansonsten durch sein Gesamtverhalten nicht glaubwürdig ist. Dabei wäre die Bekehrung der Juden ein wichtiges Ziel, bevor unser Herr zum zweiten Mal kommt.

Carlus teilt das

Bergoglio soll schweigen, Jesus Christus sagte, er ist gekommen um das Gesetz zu erfüllen und nicht um etwas aufzulösen. Dieser freimaurerische Freischärler möge endgültig schweigen. Wer von Religion nur ein wenig Ahnung hat erkennt hier handelt ein Analphabet in Religion, der das Ziel hat den Glauben zu zerstören und die Kirche zu vernichten, damit die satanische Heilslehrer der Freimaurerei zur tragenden Substanz in der NWO werden kann.

7
jean pierre aussant

Wenn der Papst etwas falsch sagt, ist er ein schlechter Papst, wenn er aber etwas Gutes sagt, dann "weiß er nicht, was er sagt"? (pathologischer Sedevakantismus kommt auch vom Teufel)

Seer3

Hätte er bedacht, damit die Juden zu beleidigen, hätte er es nicht getan.

Boni

Immer wieder lustig anzusehen, wenn die Revolution ihre Kinder frisst.

Rosenkranz

Naja, lustig? Es ist eine Katastrophe und Entsetzen, dem Teufel bei seiner Arbeit "zuzuschauen". Wie er die Menschen instrumentalisiert, verwirrt, verführt und am Ende mit in die Hölle nehmen darf. Für immer und ewig. Lustig ist anders. Eine der Höllenvisionen Don Boscos: