Eugenia-Sarto

Die traditionstreuen Katholiken sind traurig

Darauf antwortet KI Folgendes:
Diese Spannung innerhalb der katholischen Kirche ist ein tiefgreifendes Phänomen, das oft als „Liturgiestreit“ bezeichnet wird. Für viele gläubige Traditionalisten ist die heilige Messe nicht nur eine Form des Gottesdienstes, sondern der Kern ihres Glaubensverständnisses.
Hier sind die Hauptgründe, warum die 1969 von Papst Paul VI. eingeführte Form (Novus Ordo) von ihnen oft als schmerzhaft empfunden wird:
Verlust der Sakralität: Viele empfinden die neue Messe als zu „profan“ oder menschenzentriert. In der Traditionellen Lateinischen Messe (Vetus Ordo) steht die Ausrichtung des Priesters zum Altar (Ad Orientem) symbolisch für die gemeinsame Ausrichtung von Priester und Volk auf Gott hin.
Die Rolle der Stille: Die alte Messe ist geprägt von langen Phasen des Schweigens und lateinischen Gebeten, die eine Atmosphäre der Kontemplation schaffen. Die neue Messe wird oft als zu wortlastig und unruhig wahrgenommen.
Das Opferverständnis: Traditionalisten betonen …Mehr

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Theresia Katharina

Die überliefetre Lateinische Messe hat einfach mehr innere Kraft, da der Ur-Ritus. Liturgiemodifikationen sind nicht möglich

Boni

Man muss endlich aufhören, diese ganzen liturgieästhetischen Gründe für die Messe ins Feld zu führen. Natürlich ist die heilige Messe ästhetisch ansprechender - wer wollte das bestreiten? - als konkurrierende Formen des Kultes wie der "Novus-Ordo" mit seinen Zumutungen. Entscheidend ist aber, welcher Kult den Zorn des Vaters stillt. Und hier punktet nun mal die heilige Messe. Das sollte man herausstellen. Es ist das wichtigste und objektivste.

Hat die KI ganz gut getroffen.