Werte

Synode zur Synodalität in Italien: Es wurde über die Rolle der Frauen, Klerikalismus und LGBT gesprochen

In Italien ist die erste Phase der Synode zur Synodalität zu Ende gegangen. Nach Angaben der italienischen Bischofskonferenz nahmen rund eine halbe Million Menschen daran teil. In dem endgültigen Text fordern die Synodalen unter anderem eine größere Offenheit der katholischen Kirche gegenüber der "LGBT-Gesellschaft”.
Die Synode zur Synodalität hat drei Phasen: national, kontinental und global. In den letzten Wochen wurde die nationale Phase bereits in allen Ländern abgeschlossen und viele lokale Konferenzen haben kurze Abschlusssynthesen vorgelegt, die den synodalen Prozess auf dieser ersten nationalen Ebene zusammenfassen.
Am 15. August übermittelten die italienischen Bischöfe dem Vatikan ihre eigene synodale Synthese. Wie sie in dem 13-seitigen Text betonen, gibt es in Italien etwa 50.000 synodale Gruppen, in denen insgesamt etwa eine halbe Million Menschen arbeiten. Bislang hat kein anderes Land eine so hohe Zahl von Teilnehmern an Synodaldebatten gemeldet. In Spanien zum Beispiel …Mehr

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Saschko Kolotucha

Komm Herr Jesus! Maranatha! Und mach dem Zirkus ein baldiges Ende! Amen.

Helvetischer Deismus
Der Bericht der Schweizer Diözesen zuhanden der Bischofssynode 2023 verabschiedet sich vom dreifaltigen Gott und postuliert eine neue Religion. Gastkommentar von Martin Grichting

Na, es besteht ja Hoffnung, dass der Krampf bald endet...
Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungs-
raum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben.
Link Botschaft

„Warum es mit dem Papst keine ‚Reformkirche‘ geben wird“
„Beim Synodalen Weg in Deutschland setzt man neuerdings auf den Papst. Zwar lässt man das päpstliche Lehramt bewusst beiseite und ignoriert, was immer aus Rom verlautet, aber...“ Kommentar von Joachim Heimerl