Eugenia-pia
Thomas von Aquin:Findet sich die Gabe der Einsicht auch in solchen, welche die heiligmachende Gnade nicht besitzen?
Antwort: Die Gaben des Heiligen Geistes verleihen der Seele Vollkommenheit, sodass sie vom Heiligen Geist leicht bewegbar ist.
Wenn der menschliche Verstand vom Heiligen Geist sich nicht bis dahin führen lässt,,dass er die richtige Wertung des Zieles hat, so hat er die Gabe der Einsicht …
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Thomas von Aquin:Findet sich die Gabe der Einsicht auch in solchen, welche die heiligmachende Gnade nicht besitzen?
Antwort: Die Gaben des Heiligen Geistes verleihen der Seele Vollkommenheit, sodass sie vom Heiligen Geist leicht bewegbar ist.
Wenn der menschliche Verstand vom Heiligen Geist sich nicht bis dahin führen lässt,,dass er die richtige Wertung des Zieles hat, so hat er die Gabe der Einsicht nicht erlangt, mag er auch noch so sehr andere Voraussetzungen erkennen.
Die rechte Wertung des letzten Zieles hat aber nur der, der hinsichtlich des Zieles nicht im Irrtum ist, sondern ihm als dem höchsten Gute anhängt.Dies ist nur bei dem der Fall, der die heiligmachende Gnade besitzt.

Also besitzt keiner die Gabe der Einsicht ohne die heiligmachende Gnade.
Tradition und Kontinuität
Ich wünsche allen auf GTV frohe und gesegnete Weihnachten.
Gloria in excelsis Deo
et in terra Pax hominibus bonae voluntatis

🤗
Margret
@Melchiades:
Zitat:"Und wenn selbst nur einer oder zwei weitere Gläubige es annehmen können, so ist dies doch ein Sieg."
Na, dann siegen Sie mal schön - und allen von Ihnen und Ihren Mitstreitern "genervten" Gemeinden ein gesegnetes Weihnachtsfest.
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@Melchiades:

Zitat:"Und wenn selbst nur einer oder zwei weitere Gläubige es annehmen können, so ist dies doch ein Sieg."

Na, dann siegen Sie mal schön - und allen von Ihnen und Ihren Mitstreitern "genervten" Gemeinden ein gesegnetes Weihnachtsfest.

😜
Melchiades
Nur ein Gedanke in der Frühe des 24. Dezembers.
Wäre es eigentlich nicht sinnvoller ,anstatt sich vie Internetforum zu streiten, sich in seiner Gemeinde Mitstreiter zu suchen, damit die heilige Messe zum Teil nicht noch weiter zu einen rein "weltlichen Ding" verkommt ? Denn egal, wie sehr wir uns aufregen oder auch nicht, wir können keinen einzigen Buchstaben in den Texten des II Vatikanum verändern …More
Nur ein Gedanke in der Frühe des 24. Dezembers.

Wäre es eigentlich nicht sinnvoller ,anstatt sich vie Internetforum zu streiten, sich in seiner Gemeinde Mitstreiter zu suchen, damit die heilige Messe zum Teil nicht noch weiter zu einen rein "weltlichen Ding" verkommt ? Denn egal, wie sehr wir uns aufregen oder auch nicht, wir können keinen einzigen Buchstaben in den Texten des II Vatikanum verändern ! Doch wir können in unseren Gemeinden " nerven", dass der Herr des Hauses, wie der Mittelpunkt wird, dass wir mit Ehrfrucht und Demut dem unblutigen Opfer des Herrn beiwohnen dürfen, dass wir uns hinknieen dürfen, dass der Priester eben kein Showmaster ist, sondern der jenige, der durch seine besondere Berufung " die Macht hat den Herrn von Seinem Thron in die Hostie herabzurufen" usw..
Also jeder sich, so gut er kann, bemüht die vertikale Sicht des Glaubens deutlich zu machen. Und wenn selbst nur einer oder zwei weitere Gläubige es annehmen können, so ist dies doch ein Sieg.
Denn der Herr selbst sagte uns doch " Im Himmel herrscht mehr Freude über einen Sünder, der sich bekehrt, als über 99 Gerechte."

Segensreiche Weihnachten
Eugenia-pia
mit diesem wunderbaren Gebet, lieber Ruppert gehe ich jetzt schlafen.vielen Dank.
Eugenia-pia
Juan, ich kann Ihnen nur zustimmen.Religionsfreiheit,Kollegialität Oékumenismus und die wage,verschieden interpretierbare Sprache.Das sind die Punkte.Was den Bruch mit der Tradition betrifft:Davon sprach seinerzeit Kardinal Ratzinger im Hinblick auf die Liturgie. Wenn man dann noch bedenkt, dass die progressistische Minderheiteine Mehrheit von konservativen Vätern beeinflussen konnte, dann erklärt …More
Juan, ich kann Ihnen nur zustimmen.Religionsfreiheit,Kollegialität Oékumenismus und die wage,verschieden interpretierbare Sprache.Das sind die Punkte.Was den Bruch mit der Tradition betrifft:Davon sprach seinerzeit Kardinal Ratzinger im Hinblick auf die Liturgie. Wenn man dann noch bedenkt, dass die progressistische Minderheiteine Mehrheit von konservativen Vätern beeinflussen konnte, dann erklärt sich auch z.Teil die nachkonziliare Entwicklung, weil jene an Macht gewonnen hatten, so meine Theorie.
RupertvonSalzburg
ER ist alleine meine Freude, mein Gold, mein Schatz, mein schönstes Bild, in dem ich meine Augen weide und finde, was mein Herze stillt. Ein jeder liebe, was er will, ich liebe Jesum, der mein Ziel!. Die Welt vergeht mit ihren Lüsten, des Fleisches Schönheit dauert nicht. Die Zeit kann alles das verwüsten, was Menschenhände zugericht. Ein jeder liebe, was er will, ich liebe Jesum, der mein Ziel. …More
ER ist alleine meine Freude, mein Gold, mein Schatz, mein schönstes Bild, in dem ich meine Augen weide und finde, was mein Herze stillt. Ein jeder liebe, was er will, ich liebe Jesum, der mein Ziel!. Die Welt vergeht mit ihren Lüsten, des Fleisches Schönheit dauert nicht. Die Zeit kann alles das verwüsten, was Menschenhände zugericht. Ein jeder liebe, was er will, ich liebe Jesum, der mein Ziel.
Angelus Silesius
Juan de la Cruz87
Manche behaupten, das Konzil wäre durch und durch schlecht. Entspricht das auch der Wahrheit? Eine sehr gute Aussage hat H.H Prof.May getätigt, dass das gültig ist, kein Bruch mit der Tradition und es hat guten Willen gezeigt. Aber mitnichten hat es keine Reform in der Kirche eingeläutet; was man klipp und klar so sagen muss. Man hat im Gegensatz zum Buchstaben gehandelt. Nehmen wir doch einfach …More
Manche behaupten, das Konzil wäre durch und durch schlecht. Entspricht das auch der Wahrheit? Eine sehr gute Aussage hat H.H Prof.May getätigt, dass das gültig ist, kein Bruch mit der Tradition und es hat guten Willen gezeigt. Aber mitnichten hat es keine Reform in der Kirche eingeläutet; was man klipp und klar so sagen muss. Man hat im Gegensatz zum Buchstaben gehandelt. Nehmen wir doch einfach mal das erste bearbeitete Dokument - Sacrosanctum Concilium. Wo findet man die forderung das die lateinische Sprache abgeschafft werden soll? Wo die Forderung des ''Volksaltares''? Oder die Forderung die Handkommunion einzuführen. All' dies hat sich nach dem Konzil, in den unseligen Reformen zu getragen. Wobei man sagen muss, das der Volksaltar schon in den 30er Jahren gefordert wurde und dies auch von Rom erlaubt wurde; wobei er 1959 wieder verboten wurde. Im hohen Dom zu Münster stand z.B einer. Er wurde aber nach dem Konzil wieder erlaubt. Ebenso wenig haben die meisten der Konzilsväter, eine radikale Änderung der Messe gefordert. Bischof William Duschak hat z.B eine Änderung in der Liturgie gefordert. Die meisten der Väter waren sogar sehr überrascht, das eine ''Erweiterung'' stattgefunden hat. Man muss klar sagen, das die Heilige Messe Pauls VI von der katholischen Lehre abgerückt ist, umso den Ökomunismus zu fördern. Dabei sollten unsere getrennten Brüder und Schwestern wieder ''die Fülle des (katholischen) Glaubens'' erfahren, stattdessen hat man das ''platte Produkt des Augenblicks'' die gemachte Messe, regelrecht erschaffen. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Prostestanten wurden nicht katholisch, wir haben den ''Schimmer des Protestantismus'' aufgenommen. Genauso ist es mit den neuen Gabengebete, die zwar sehr schön sind, aber nicht das wiedergeben, was eines der Hauptziele der Heilige Messe ist - die Sühne, die Genugtuung für unsere unzähligen Sünden. Und dann sind diese auch noch stellenweise falsch übersetzt, normaler Weise müsste es heißen - ....''den Kelch den wir Dir darbringen'' und ''das Brot das wir Dir opfern''. Was die Gebetsrichtung betrifft, das ''Conversi ad Dominum'' (Hinwendung zum Herrn) dieses ist ebenfalls nicht abgeschafft wurden. Mich persönlich wundert es, das man immer wieder sagt, der Priester hat früher zu sehr im Mittelpunkt gestanden. Wobei das genau eingetroffen ist, was man früher kritisiert hat. Heute steht der Priester mit dem Gesicht zum Volk, wird dadurch, fast, zum Mittelpunkt der Liturgie. Wobei man sagen muss, das die ''Hinwendung zum Herrn'' als ''gleichberechtigt'' aufgefasst werden muss, da man in einer Richtung betet, das man nicht in den Mittelpunkt gerät. Mit Gleichberechtigung meine ich nicht, das der Priester Laie ist, sondern das er Vollmacht, durch die Weihe, bekommen hat (Die Heilige Messe darzubringen für lebende und Verstorbene, Sünden zu vergeben ect.) Wie geschrieben, meine ich die gemeinsame Gebetsrichtung zum Herrn, und nicht mehr. Was die Handkommunion betrifft, so war die überwiegende Mehrheit, gegen diese. Erst nach zwei Jahren wurde das Indult gewährt. Kardinal Döpfner hat diesen Schritt, wo es zu spät war, bereut und hat danach keine Handkommunion mehr gespendet. Wenn man z.B nach Kasachstan oder Polen schaut, so wird dort immer noch, zwar die Stehende, aber die Mundkommunion gespendet. Was das Konzil betrifft, so kann man sagen, das man einiges annehmen kann, einiges im Lichte der Tradition auslegen kann und manches muss man sogar verwerfen, da es der überlieferten Lehre der Kirche widerspricht (Religionsfreiheit, Ökumene und Kollegialität), wo bei der Novus Ordo, nichts mit dem Konzil zu tun hat. Wobei man es wohl, als ''faule Frucht'' bezeichnen kann, die aus der falschen und unsauberen Auslegung hervorgegangen ist.
Eugenia-pia
Lassen wir es für heute,Gerti.Jedenfalls hat Papst Benedikt vieles wieder gutmachen wollen.Es war aber wohl reichlich spät,zu spät.
Eugenia-pia
Das habe ich nicht sagen wollen,lieber a.t.m., dass alles falsch sei am >Konzil, sondern dass man alles was falsch ist, kritiseiren müsse. Gute Nacht.
Gerti Harzl
Das war die Antwort, die ich befürchtete:
Zitat von Ahawim, der kursive Satz von mir: "Papst Benedikt hingegen, Papst Johannes Paul II., viele Bischöfe und Priester habe ich in einer ganz anderen Weise darüber sprechen gehört
Wer hätte von Modernisten etwas anderes erwartet?"More
Das war die Antwort, die ich befürchtete:

Zitat von Ahawim, der kursive Satz von mir: "Papst Benedikt hingegen, Papst Johannes Paul II., viele Bischöfe und Priester habe ich in einer ganz anderen Weise darüber sprechen gehört

Wer hätte von Modernisten etwas anderes erwartet?"
a.t.m
Eugenia-pia: Nicht alles an den Texten des VK II ist fasch, im Gegenteil ein Großteil ist sogar wahrlich als katholisch zu bezeichnen, aber es sind eben die bewusst schwammig und teilweise sogar als falsch und antikatholisch zu bezeichnenden Textstellen, die es ermöglichten das aus dem Heiligen Geist des VKII ein "UNHEILIGER Geist" wurde. Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI bezeichnete zu Recht …More
Eugenia-pia: Nicht alles an den Texten des VK II ist fasch, im Gegenteil ein Großteil ist sogar wahrlich als katholisch zu bezeichnen, aber es sind eben die bewusst schwammig und teilweise sogar als falsch und antikatholisch zu bezeichnenden Textstellen, die es ermöglichten das aus dem Heiligen Geist des VKII ein "UNHEILIGER Geist" wurde. Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI bezeichnete zu Recht einige der Texte sogar als Gegensyllabus zum Syllabus vom Seligen Papstes Pius IX.

eines ist klar der Widersacher Gottes unseres Herrn und seine Helfershelfer sind nicht dumm, in kleinen Schritten, um ja nicht Verdacht zu schöpfen, haben diese dafür gesorgt das sich bisher der "Unheilige Geist" durchsetzte oder wie es am 29 Juni 1972, Papst Paul VI so trefflich ausdrückte:

„Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in dem Tempel Gottes eingedrungen ist“ dieser Rauch immer dichter wird und so immer mehr Vergiftet.

Also ich wünsche alle noch eine Gnaden- Segensreiche Nachtruhe und Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Eugenia-pia
Die einen müssen für die Kirche, die Priester beten, die anderen müssen lehren, jeder mit seiner Gabe ,die er hat
Das sagt schon der heilige Paulus. Zur Zeit Ihrer Grosseltern hatten wir den wunderbaren Papst PisXII, der den Glauben bewahrt hat und die Irrtümer verurteilt hat, so wie es sein muss. Das ist der Unterschied.Gute Nacht.
Ahawim
Ständig über etwas herziehen bedeutet auch, kein gutes Haar daran lassen.
Ich hatte Ihnen bereits gesagt, dass Sie Argumente(!) mit "Herziehen" verwechseln!
Weshalb wiederholen Sie das jetzt noch einmal?
Immer nur das Negative sehen, nie vom Positiven (des Konzils) sprechen.
Wenn man zunächst einen Teil vom Wasser verschmutzt ist, ist letztlich das ganze Wasser verschmutzt.
Papst Benedikt hingegen …More
Ständig über etwas herziehen bedeutet auch, kein gutes Haar daran lassen.

Ich hatte Ihnen bereits gesagt, dass Sie Argumente(!) mit "Herziehen" verwechseln!
Weshalb wiederholen Sie das jetzt noch einmal?

Immer nur das Negative sehen, nie vom Positiven (des Konzils) sprechen.

Wenn man zunächst einen Teil vom Wasser verschmutzt ist, ist letztlich das ganze Wasser verschmutzt.

Papst Benedikt hingegen, Papst Johannes Paul II., viele Bischöfe und Priester habe ich in einer ganz anderen Weise darüber sprechen gehört

Wer hätte von Modernisten etwas anderes erwartet?

, nicht so einseitig wie hier oft in diesem Forum.

Natürlich einseitig - in die andere Richtung...

Gute Nacht!
Gerti Harzl
Der Anlaß aller Aufregung ist die unaufgeregte Frage gewesen: "Wozu muß man im Forum das Konzil zerpflücken? Genügt es nicht, dies den Bischöfen zu überlassen?" - Damit habe ich niemandem den Mund verboten usw., was da alles mir nun vorgeworfen wurde. Ich selber denke mir halt - für mich - ich muß mich nicht um alles kümmern, meine Aufgabe innerhalb der Kirche ist eine andere. Ich finde es gut …More
Der Anlaß aller Aufregung ist die unaufgeregte Frage gewesen: "Wozu muß man im Forum das Konzil zerpflücken? Genügt es nicht, dies den Bischöfen zu überlassen?" - Damit habe ich niemandem den Mund verboten usw., was da alles mir nun vorgeworfen wurde. Ich selber denke mir halt - für mich - ich muß mich nicht um alles kümmern, meine Aufgabe innerhalb der Kirche ist eine andere. Ich finde es gut, wenn Ihr einmal lesen könnt, dass es auch solche - hier offensichtlich abnormale - Katholiken wie mich gibt. Normale Gläubige, so wie man früher eben seinen Glauben gelebt hat - ich denke an meine Eltern, Großeltern usw., wo man solche Themen nicht diskutierte und dennoch ein Leben lang gläubig war.
Eugenia-pia
Ich muss jetzt gehen, wünsche allen eine gute Nacht und schliesse mich den schönen Versen von Sibelius an.
Eugenia-pia
Gerti, immer sachlich bleben. Die Emotionen führen zu nichts.Das, was am Konzil falsch istmuss kritisiert werden. Und zwar in allen Punkten, denn davon hängt das Wohl der ganzen Kirche ab und das Heil vieler Menschen.Papst Benedikt hat den Zustand nicht mehr ausgehalten.Er fühlte sich bedroht.Zu Recht.Die linke Partei, die auf dem Konzil eine kleine Minderheit war, hatte es geschafft, das Ruder …More
Gerti, immer sachlich bleben. Die Emotionen führen zu nichts.Das, was am Konzil falsch istmuss kritisiert werden. Und zwar in allen Punkten, denn davon hängt das Wohl der ganzen Kirche ab und das Heil vieler Menschen.Papst Benedikt hat den Zustand nicht mehr ausgehalten.Er fühlte sich bedroht.Zu Recht.Die linke Partei, die auf dem Konzil eine kleine Minderheit war, hatte es geschafft, das Ruder herumzureissen. Und nun haben wir eine Maffia unter den regierenden Hierarchen, die alles zerstören wollen.Sie wissen es nur nicht,wie mir scheint.
Gerti Harzl
Ständig über etwas herziehen bedeutet auch, kein gutes Haar daran lassen. Immer nur das Negative sehen, nie vom Positiven (des Konzils) sprechen. Papst Benedikt hingegen, Papst Johannes Paul II., viele Bischöfe und Priester habe ich in einer ganz anderen Weise darüber sprechen gehört, nicht so einseitig wie hier oft in diesem Forum. Das war jedenfalls mein "Senf" dazu, den ich ja laut Ahawim hier …More
Ständig über etwas herziehen bedeutet auch, kein gutes Haar daran lassen. Immer nur das Negative sehen, nie vom Positiven (des Konzils) sprechen. Papst Benedikt hingegen, Papst Johannes Paul II., viele Bischöfe und Priester habe ich in einer ganz anderen Weise darüber sprechen gehört, nicht so einseitig wie hier oft in diesem Forum. Das war jedenfalls mein "Senf" dazu, den ich ja laut Ahawim hier dazugeben darf. Danke schön.
Eugenia-pia
a.t.m. Auf Seite 174(Das zweite Vatikanische Konzi) steht:die Theologische Kommission erachtete es für notwendig,das Konzil mit "Formula Nova professionis fidei zu eröffnen, einer neuen Glaubensformel, die das tridentinische Glaubensbekenntnis mit dem Antimodernisteneid verband. Der vom Heiligen Vater approbierte Text wurde von Kardinal Ottaviani am 8. November 1961 an die Zentrale Vorbereitungskommision …More
a.t.m. Auf Seite 174(Das zweite Vatikanische Konzi) steht:die Theologische Kommission erachtete es für notwendig,das Konzil mit "Formula Nova professionis fidei zu eröffnen, einer neuen Glaubensformel, die das tridentinische Glaubensbekenntnis mit dem Antimodernisteneid verband. Der vom Heiligen Vater approbierte Text wurde von Kardinal Ottaviani am 8. November 1961 an die Zentrale Vorbereitungskommision übersandt.
Die formula fidei stiess jedoch nicht auf die Zustimmung der Zentralen Untersuchungskommission, die diese als übermässig defensiv betrachtete und zurückstellte...
Das allein ist schon ein Skandal.
Ahawim
Ich habe nichts falsch gelesen, da ich Ihren Senf unten im ersten Kommentar einkopiert hatte.
Falsch ist, was SIE jetzt geschrieben haben! Denn zuvor haben Sie NICHT "unsachlich" geschrieben!
Und wo ist der Unterschied, ob man 3 oder 30 mal kritisiert? Im Endeffekt kritisiert man so oder so die antichristlichen Dokumente.More
Ich habe nichts falsch gelesen, da ich Ihren Senf unten im ersten Kommentar einkopiert hatte.

Falsch ist, was SIE jetzt geschrieben haben! Denn zuvor haben Sie NICHT "unsachlich" geschrieben!

Und wo ist der Unterschied, ob man 3 oder 30 mal kritisiert? Im Endeffekt kritisiert man so oder so die antichristlichen Dokumente.