Ștefan cel Mare
Josef.Kaschinski
Herr Todenhöfer strotzt vor Unwissen.
Die jungen Männer des IS sind beeindruckend und zeigen, wie Katholiken sein müssten. Selbstverständlich meine ich nicht das Morden und den Terror, sondern das Bekenntnis zu seinem Glauben in der Öffentlichkeit. Die Muslime hängen einer falschen Religion an und dienen einem Götzen, doch das Bekenntnis, die Liebe und Aufopferung für die Religion ist beispielhaf…More
Herr Todenhöfer strotzt vor Unwissen.
Die jungen Männer des IS sind beeindruckend und zeigen, wie Katholiken sein müssten. Selbstverständlich meine ich nicht das Morden und den Terror, sondern das Bekenntnis zu seinem Glauben in der Öffentlichkeit. Die Muslime hängen einer falschen Religion an und dienen einem Götzen, doch das Bekenntnis, die Liebe und Aufopferung für die Religion ist beispielhaft für uns Katholiken. Wir glauben an die Wahrheit und scheuen uns dieses in der Öffentlichkeit und bei jeder Gelegenheit zu zeigen. Wir kuschen vor dem säkularen und antichristlichen Staat, anstatt ihm die Stirn zu bieten und uns - ohne wenn und aber - jederzeit zu Christus zu bekennen und was ER uns gelehrt hat.
Josephus
Der Herr Kalif ist jetzt sicher sehr betroffen von den Vorhaltungen eines Herrn Todenhöfer.
Sonia Chrisye
Ihr lieben User von G.TV - man muss sich das einmal vorstellen. Die Selbstmordattentäter weinen vor ihrem Einsatz aus Angst davor, ihre Ziele zu verfehlen, - etwa, dass sie dann bei Allah nicht als Märthyrer anerkannt zu werden? -- Link: www.n24.de/…/terrorist-weint… --- Dieses Video zeigt die Verblendung dschihadistischer Kämpfer. Ein Mann sitzt in einem Panzerwagen. Er weint. Aber nicht, weil …More
Ihr lieben User von G.TV - man muss sich das einmal vorstellen. Die Selbstmordattentäter weinen vor ihrem Einsatz aus Angst davor, ihre Ziele zu verfehlen, - etwa, dass sie dann bei Allah nicht als Märthyrer anerkannt zu werden? -- Link: www.n24.de/…/terrorist-weint… --- Dieses Video zeigt die Verblendung dschihadistischer Kämpfer. Ein Mann sitzt in einem Panzerwagen. Er weint. Aber nicht, weil er sich gleich in die Luft sprengen soll. Er hat eine ganz andere Angst.
Peregrinus Romanus
@Dudelex: Danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich habe ein einziges Buch von Todehöfer gelesen. Das reicht. Ich lese lieber Scholl-Latour. Weniger Pathos, weniger moralinsaure Mitleidspornographie, mehr Realismus und Analyse. Und vor allem: mehr Sachkenntnis.
Peregrinus Romanus
Dieser affige Todenhöfer... Was glaubt er, mit seinem lächerlichen Brief erreichen zu können? "Sehr geehrter Kalif!" - "Lieber Herr Hitler"... Wie naiv kann ein Mensch, der angeblich weite Teile der Welt gesehen hat, sein???
MTA
ich schätze mal, das schreibt er, um seinen Kopf ein bisschen sicherer zu setzen?
michael7
Mohammen war nicht barmherzig, sondern von ihm geht die Blutspur aus, die der Islam durch die ganze Geschichte legte!
a.t.m
Genau solche Verblendeten, Welt- und Realitätsfernen "Gutmenschen" wie eben dieser Todenhöfer, sind genau diejenigen die den Islam den Weg ebnen, erstens hier www.zukunftskinder.org und zweitens hier die Marschrichtung

Solange die muslimische Bevölkerung um die 1 % eines Landes ausmacht, wird sie als friedliebende Minderheit gesehen, die keinerlei Bedrohung darstellt. In Artikeln und Filmen …More
Genau solche Verblendeten, Welt- und Realitätsfernen "Gutmenschen" wie eben dieser Todenhöfer, sind genau diejenigen die den Islam den Weg ebnen, erstens hier www.zukunftskinder.org und zweitens hier die Marschrichtung

Solange die muslimische Bevölkerung um die 1 % eines Landes ausmacht, wird sie als friedliebende Minderheit gesehen, die keinerlei Bedrohung darstellt. In Artikeln und Filmen wird sie vielleicht sogar stereotyp als eine Gruppe einzigartiger Vielfalt dargestellt:
Australien – 1,5 % Muslime
China-I-2 % Muslime
Italien – 1,5 % Muslime
Kanada – 1,9 % Muslime
Norwegen – 1,8 % Muslime
USA – 1,0 % Muslime
• Bei 2 % fängt sie an, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen durch größere Rekrutierungsmaßnahmen in Gefängnissen und unter Straßengangs zu missionieren:
Dänemark – 2 % Muslime
Deutschland – 2,4 % bis 5,5 % Muslime (2014)
Großbritannien – 2,7 % Muslime
Schweiz – 4,3 % Muslime
Spanien – 4 % Muslime
Thailand – 4,6 % Muslime
• Ab 5 % aufwärts üben die Muslime, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, einen übermäßigen Einfluss aus. Sie drängen auf die Einführung von Halal-Nahrungsmitteln (nach islamischem Standard rein) und sichern so Jobs in der Lebensmittelindustrie für Muslime. Sie erhöhen den Druck auf Supermarktketten, entsprechende Nahrungsmittel in die Regale zu stellen, gefolgt von Drohungen, wenn dies nicht geschieht. Ab diesem Punkt arbeiten sie daraufhin, dass die herrschende Regierung es ihnen erlaubt, sich selbst nach der Scharia (dem islamischen Recht) zu regieren. Letztendliches Ziel und wichtiger als die Bekehrung der Welt, ist im Islam die weltweite Einführung der Scharia:
Frankreich – 8 % Muslime
Deutschland – 2,4 % bis 5,5 % Muslime (2014)
Niederlande – 5,5 % Muslime
Philippinen – 5 % Muslime
Schweden – 5 % Muslime
Trinidad und Tobago – 5,8 % Muslime
• Wenn die Muslime über 10 % der Bevölkerung erreichen, drücken sie durch zunehmende Gesetzlosigkeit ihren Protest über ihre Lebensbedingungen aus (Krawalle in Paris). Jeder Aktion von Nicht-Muslimen, die den Islam beleidigt, führt zu Aufständen und Bedrohungen (Mohammed-Karikaturen in Dänemark):
Guyana – 10 % Muslime
Indien – 13,4 % Muslime
Israel- 16 % „Muslime (*20,7 % per April 2014)
Kenia – 10 % Muslime
Russland – 10-15 % Muslime
• Nach Erreichen von 20 % muss man mit Krawallen aus nichtigem Anlass, der Bildung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen sowie dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen rechnen:
Äthiopien – 32,8 % Muslime
• Bei 40 % kommt es zu ausgedehnten Massakern, regelmäßigen Terrorangriffen und anhaltenden Kriegen der Milizen:
Bosnien – 40 % Muslime
Libanon – 59,7 % Muslime
Tschad – 53,1 % Muslime
• Ab 60 % aufwärts muss man mit einer ungebremsten Verfolgung Nichtgläubiger rechnen (nicht konforme Muslime, Anhänger anderer Religionen) sowie mit sporadischen ethnischen Säuberungen (Völkermord), der Verwendung der Scharia als Waffe und der Dschisja der Steuer für Ungläubige:
Albanien – 70 % Muslime
Katar – 77,5 % Muslime
Malaysia – 60,4 % Muslime
Sudan – 70 % Muslime
• Bei mehr als 80% muss man mit staatlich angeordneten ethnischen Säuberungen und Völkermord rechnen:
Ägypten – 90 % Muslime
Bangladesch – 83 % Muslime
Indonesien – 86,1 % Muslime
Irak – 97 % Muslime
Iran – 98 % Muslime
Pakistan – 97 % Muslime
PA – 99 % Muslime
Syrien – 90 % Muslime
Tadschikistan – 90 % Muslime
Türkei – 99,8 % Muslime
VAE – 96 % Muslime
• Bei 100 % wird der Friede von Dar al-Islam, dem Haus des Islam, eingeläutet. Jetzt sollte Frieden herrschen, da jeder Moslem ist. Die Madradas (Koranschulen) sind die einzigen Schulen, und der Koran ist die einzige Autorität:
Afghanistan – 100 % Muslime
Jemen – 99,9 % Muslime
Saudi-Arabien – 100 % Muslime
Somalia – 100 % Muslime
Aber natürlich ist das nicht der Fall. Um ihren Blutdurst zu stillen, fangen die Muslime dann an, sich aus verschiedenen Gründen gegenseitig zu töten. „Bevor ich 9 Jahre alt war, hatte ich die Grundregeln des arabischen Lebens verstanden: Ich gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich gegen unseren Vater, meine Familie gegen meine Cousins und den Klan, der Klan gegen den Stamm, der Stamm gegen die Welt, und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Zitat einer Romanfigur aus The Haj, Leon Uris)
Es sei angemerkt, dass in vielen Städten, wie Berlin, Paris, Kopenhagen und Malmö, die Minderheit der muslimischen Bevölkerung in Ghettos ihrer eigenen Ethnizität lebt. Im Allgemeinen integriert sie sich nicht in die Gemeinschaft. Durch ihren engen Zusammenhalt übt sie größere Macht aus, als man von ihrer Durchschnittsrate im jeweiligen Land vermuten würde.

Quellenangabe: Dr Peter Hammonds Buch „Slavery, Terrorism and Islam: Historical Roots and Contemporary Threat

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Sonia Chrisye
Sehr geehrter Herr Todenhöfer, diese Ihre Hinweise gelten nur für die Menschen muslimishcnen Glaubens, - nicht aber den aus der Sicht der Muslime sogenannten "Ungläubigen", zu denen Juden, Christen, Agnostikern, Atheisten und Angehörige der übrigen Weltreligionen gehören. Ich wundere mich über Sie, dass Ihnen dieser Tatbestand entgangen ist.
cyprian
Ganz schön blauäugig. Der IS ist Islam konsequent!
Libertas Ecclesiae
Nun ja, es stellt sich die Frage, ob Herr Todenhöfer die Dinge wirklich realistisch sieht.