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Alte Werte: Treue, Liebe, Recht und Ordnung

Die Werte der Kirche sind unvergänglich, und doch oft nur zufällig angespültes Strandgut im Leben der Menschen: Glaube, Liebe und die Hoffnung. Letztere ist Ausdruck des Heiligen Geistes, der weht wo er will. Auch in der "Alten Messe", die so alt ist wie die Kirche selbst.
Aus Ihr, der Heiligen Messe, schöpfen wir Hoffnung, lieben wir - und glauben wir. Das ist unsere geistige Heimat, unser geistiger Patriotismus: Jesus Christus selbst.

Es ist Jesus Christus selbst da in dieser Messe: Nicht virtuell, sondern leibhaftig. Er, der große Gott ist uns Laib geworden, Christus gegenwärtig. Wo wir Christen zusammenkommen, da ist er mitten unter uns. Wir brauchen zwei oder drei. Kommen wir überein, in Treue zur Kirche, in Liebe zu Jesus Christus und im Glauben an das ewige Heil. Eine andere Ordnung, ein anderes Recht gibt es nicht. Doch dieses gibt es. Es ist ein Ausweg aus der Krise. Das Gesetz Seiner Liebe.

Helfen wir dem Zufall auf die Beine: Sind wir für die Menschen da: Mögen barmherzige Priester die Messe lesen. Die Alte. Egal in welcher Sprache - alles ist Latein. Die Liturgie wirkt wunderbar: Der Herr, Jesus Christus, Er ist mit Dir - ganz nahe. Im Sakrament. Wir feiern, denn wir kennen den wahren Regenbogen der Rettung.

Irgendwo - zufällig angespült - erheischen wir den rettenden Zweig am Ufer.
Herr, bleibe bei uns.
Joseph Franziskus
Beim lesen dieses Artikels, erinnerte ich mich an die intensivste Empfindung, die ich hatte, als ich vor ca 12 Jahren, das erste mal seit meiner Jugend, bei einer hl. Messe im tridentinischen Ritus zugegen war. Und zwar war es das überwältigende Gefühl, der Gegenwart Gottes, bei dieser hl. Messe, wie ich es nie hatte, bei einen Gottesdienst im neuen Ritus. Ich war durchdrungen, von einer …More
Beim lesen dieses Artikels, erinnerte ich mich an die intensivste Empfindung, die ich hatte, als ich vor ca 12 Jahren, das erste mal seit meiner Jugend, bei einer hl. Messe im tridentinischen Ritus zugegen war. Und zwar war es das überwältigende Gefühl, der Gegenwart Gottes, bei dieser hl. Messe, wie ich es nie hatte, bei einen Gottesdienst im neuen Ritus. Ich war durchdrungen, von einer heiligen Ehrfurcht ich wusste sofort, das für mich von nun an, eigentlich nur diese Messform in Frage kommen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, das diese Form der hl. Messe der Hauptgrund ist, das mein Glaube in den letzten Jahren gewachsen ist. Nachdem ich mein Leben lang praktizierender Katholik war, begann mein persönlicher Glaube dennoch gerade damals, kurz bevor ich zur alten Messe zurück fand, langsam zu verflachen und etwas lau zu werden. Dieser Prozess begann sicherlich mit der zunehmenden banalisierung, die bei den Nom Messen, immer deutlicher wurde. Auch der unglaubliche Relativismus, wie er z.b. beim Assis Ereignis zu Tage trat, zeigte dabei Wirkung. Ich kann also mit fug und Recht behaupten, das die lateinische Messe der Grund dafür ist, das ich meinen Glauben durch sie erneuern konnte. Nur durch die alte Messe, könnte ich meinen Glauben erhalten, ja retten. Ich halte es für möglich, das ich ohne lateinische Messe, meinen Glauben inzwischen verloren hätte.
Turbata
Danke für Ihr Bekenntnis, Joseph Franziskus! Es zeigt auch, dass Gottes Geist in Ihnen lebendig war, sie nicht in Ruhe ließ und für ihn offen waren. Ich wünsche Ihnen reichen Segen weiterhin!
Sin Is No Love
Neue Werte: Die Hoffnung. Die Hoffnung, bestehen zu können, nicht verdammt zu sein. Trotz Sünden, einfahren zu können in das Himmelreich - dort eingehen zu können. Diese Hoffnung ist real: Kreuz am rettenden Ufer
Sin Is No Love
Das Bild ist bearbeitet, ein Ausschnitt, farb- und kontrastoptimiert - es stammt von hier:
authentisch-leben-und-glauben.de/2016/05/29/alte-werte-bewahren-und-hinterfragen/
(Strandgut)