Kurschus und Strack-Zimmermann, beide nicht mehr in ihren Ämtern, hätten Zeit, an der Front Verwundete und Verkrüppelte zu pflegen. Wenn sie dann zurückkommen, sind sie geheilt.
Na ja, entweder man liefert Waffen oder nicht. Aber das, was D gemacht hat und macht, ist weder Fisch noch Fleisch. Die Ukrainer müssen das blutig ausbaden.
Nomen est omen! Kurzschluss nicht Kurschus.
Frau Kurschus ist seit 2023 nicht mehr Ratsvorsitzende. Das ist jetzt Frau Fehrs. Vielleicht hat Frau Kurschus - nach einer Million toter Ukrainer - ihre Meinung geändert.
Diese Frau Kurschus könnte eigentlich an der ukrainischen Front gute und vorbildliche Dienste tun!
Genau so könnte es heißen," Töten für die Ukraine sind Plicht christlicher Nächstenliebe". Was haben Sie der in den Kaffee getan?