fra Giovanni Maria

Die Legitimation eines falschen Papstes und ihre Auswirkungen

Nach dem heiligen Bellarmin hätte ein Papst, der sich als Ketzer erwiesen hätte, automatisch aufgehört, Papst zu sein, da er kein Mitglied der katholischen Kirche mehr wäre. Wenn der Katholik jedoch an einem Papst Zweifel hegt – wie es zu Recht bei vielen in diesem ersten Viertel des 21. Jahrhunderts der Fall ist –, ist er nicht verpflichtet, ihm zu gehorchen und ihn als Papst anzuerkennen.
von Radical Fidelity
Eine der Positionen, die ich vertrete und für die ich am meisten Kritik, aber auch die meisten Fragen bekomme, ist meine Skepsis (ich nenne es so aus Rücksicht auf empfindlichere Seelen) hinsichtlich der Gültigkeit oder Legitimität der nachkonziliaren päpstlichen Ansprüche.
Kürzlich habe ich eine weitere Nachricht von einem Leser erhalten, der zwar erklärte, klar zu erkennen, dass zumindest die letzten beiden „Päpste“ Irrlehren und Häresien gefördert und die Seelen in die Irre geführt haben, aber dennoch Zweifel daran hegte, ob man sie nicht als gültige Päpste anerkennen könne. …Mehr

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Don Camillo

gemäss Kirchenrecht hätte ein solcher falscher Papst niemals den Stuhl Petri erklimmen dürfen. Nun sitzt bereits der zweite Ketzer sowie Usurpator drauf

Bethlehem 2014

... und wo steht das - außer in Ihrem Hirn?

Ad Orientem

Ihr Hirn hat viel verloren wenn Sie so etwas als Antwort schreiben Bethli

Guntherus de Thuringia

Ist die Devise von Gloria.tv "Je katholischer desto besser" noch gültig?

Hugo Karli

gtv ist eine Geriatrie mit Sturschädel

Johannes XXIII. und Paul VI. haben den Krönungseid abgelegt und gebrochen. Mit ihren eigenen Worten haben sich dem Ausschluss des strengen Bannes unterworfen. Ausgeschlossen von der Kirche, haben sie das Lehramt, das Priesteramt und das Hirtenamt verloren und konnten diese Ämter auch nicht weitergeben. Daher hat die Vatikan Sekte keine Bischöfe oder Priester.

Der Vater braucht keine Boten, sein Wille ist im Kirchenrecht und in den päpstlichen Bullen verankert.

Bethlehem 2014

Das Priesteramt kann man gar nicht verlieren.
Sie haben allerdings allerdings den katholischen Glauben verloren.

Fahrer von Ars

Man muss den Himmlischen Vater fragen, wie Seine Meinung dazu ist. Der Papst hört dann auf, Papst zu sein, wenn der Himmlische Vater durch Seine Boten sagt, dass es kein echter Papst mehr ist. Und dies ist seit Franziskus der Fall. Dieser und sein Nachfolger sind keine echten Päpste mehr.
Es ist ja Seine Kirche, also bestimmt auch Er selber, wer Papst ist und wer nicht.
Die Menschen müssen die Mystik glauben, so einfach wäre es, denn der eigene Verstand kann es nicht vollständig ergründen und wird leicht auf falsche Pfade geleitet.

fra Giovanni Maria

Die Schrift lehrt, daß Gott nichts tut, ohne es zuvor seinen Propheten zu offenbaren. Dennoch muß die Kirche in ihrer typisch menschlichen bzw. hierararchischen Verantwortung dieser Offenbarung auch Rechnung tragen. Daher ist es sicher, daß der neue, von den Prophetien angekündigte ITALIENISCHE und nicht amerikanische Papst die Katholische Kirche nach den ewigen Prinzipen der Worte Jesu und der Apostel wieder reformieren wird.

Fahrer von Ars

@fra Giovanni Maria Ich habe Ihren Artikel noch nicht gelesen, aber es kann sein, dass dort gute Gedanken enthalten sind. Ihr guter Kommentar lässt es mich vermuten. Ihr erster Satz dürfte etwa Amos 3,7 sein, diesen Spruch hab ich mir mal auswendig gemerkt. Darauf kommt es an. Freundliche Grüße, Fahrer von Ars