Wer gendert, frisst auch kleine Kinder

Etwas plakativer als in meinem vorgehendem Beitrag devianten Verhaltens, zum Missbrauch des Menschlichen der selbsternannten Sprachklempner, darf es heute schon sein. Die treibenden politischen Machenschaften hinter der Genderei haben schon etwas von einer dissozialen Gesellschaftsstörung, sozusagen ein kollektiver Fall des ICD F60.2.

Es gehört eine große Portion Skrupellosigkeit dazu, sich an dem vielleicht wichtigstem menschlichen Gut zu vergehen, der Sprache. Einem Gut, welches sehr verletzlich ist, da es nur bestehen kann, wenn es gemeinsam ist. Der Fall Babylons zeigt deutlichst die grundlegenden und weitgehenden Probleme auf, die mit dem Verlust dieser Gemeinsamkeit einhergehen. Die Bereitschaft also, um der eigenen Ideologie wegen, sich an der Sprache zu vergreifen, ist keine Kleinigkeit. Und dies geschieht hier - mit Gewalt.

Es steht dahinter eine Mentalität, eine deviante Gewaltbereitschaft, die einen solchen krassen Vergleich geradezu erfordert. Bei allem unguten Gefühl angesichts der Genderei, die diese erzeugt: Es ist wohl nur wenigen wirklich klar, welche persönlichen und gesellschaftlichen Defizite hinter einer solcher Vorgehensweise stehen. Sie fressen das Zwischenmenschlichste auf, sie zerstören die zartesten Bande der Zivilisation: Sprachfaschismus - Missbrauch des Menschlichen

Lassen Sie mich schließen mit einem Wort des Philosophen Hilary Putnam, der mit Bezug auf Wittgenstein sagte: „Unser Sprachspiel beruht weder auf Beweisen noch auf der Vernunft, sondern darauf, dass man sich auf etwas verlässt.“
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Wer gendert, frisst auch kleine Kinder.
Hugo Aloisius_
Die freiwillige Sprachselbstverstümmelung ähnelt dem Impfdruck. Das Wort schafft Realität, am Anfang war auch das Wort. Um gewünschte Realitäten zu kreieren müssen Wörter verbannt und ausgelöscht werden. Zb "Weib"
Autonomer Sprachgebrauch soll als ein Privileg freier Menschen nur den "Eliten" unter sich gewährt werden, der Masse wird die genormte Kommunikation verpasst damit Wunschrealität …More
Die freiwillige Sprachselbstverstümmelung ähnelt dem Impfdruck. Das Wort schafft Realität, am Anfang war auch das Wort. Um gewünschte Realitäten zu kreieren müssen Wörter verbannt und ausgelöscht werden. Zb "Weib"
Autonomer Sprachgebrauch soll als ein Privileg freier Menschen nur den "Eliten" unter sich gewährt werden, der Masse wird die genormte Kommunikation verpasst damit Wunschrealität modelliert wird. Die kastrierte Freiheit durch Wortkriminalisierung schafft zusätzlich den nützlichen Zustand der homöostatischen Dysbalance im Individuum wodurch Misstrauen und Vertrauensverlust zum mitmenschlichen Gegenüber entsteht und Einzelindividuen zunehmend autonom in geistiger Selbstisolation stranden. Daher wird die sprachliche Selbstkastration genauso verlangt wie die medizinische Modellierung via Impfung. Gute Bausteine der schönen neuen Welt sind nur ohne (ideelles, geistiges) Glied und biologisch resistentes Immunsystem nutz und domestizierbar. Um es kurz zu machen: Überleben wird nur dem Eunuchen gestattet !
Erich Foltyn
das Gendern ist eine Hirnkrankheit wovon sogar die Unis schon befallen sind, aber ein Zwang zum Gendern ist ein ungeheurer, krankhafter Sadismus der Politiker und wenn sie heute sagen, sie wollen keinen Genderzwang, drauf kann man sich nicht verlassen. Weil da war die AfD dagegen und dann machen sie es erst recht
Sin Is No Love
@Erich Foltyn - die übliche Schweinerei halt ...
Sin Is No Love
@Hugo Aloisius_ Das Wort schafft keineswegs Realität. Wir sind Menschen, keine Götter - nicht Gott.
Ihr letzter Satz ist unangebracht, ansonsten treffen Sie da einen Punkt.
Sin Is No Love
Neue Sprache, neue Zeitrechnung: Ein Bekannter wies mich darauf hin, dass die Revoluzzer schon immer bewährte gesellschaftliche Institutionen "abschaffen" wollten, um ihrer Ideologie wegen:
"Die Revolution hatte in Frankreich die Trennung von Staat und Kirche durchgesetzt, daher sollte der neue Kalender keinen christlichen Bezug (z. B. Christi Geburt, christliche Feiertage) mehr enthalten. Vielmehr …More
Neue Sprache, neue Zeitrechnung: Ein Bekannter wies mich darauf hin, dass die Revoluzzer schon immer bewährte gesellschaftliche Institutionen "abschaffen" wollten, um ihrer Ideologie wegen:
"Die Revolution hatte in Frankreich die Trennung von Staat und Kirche durchgesetzt, daher sollte der neue Kalender keinen christlichen Bezug (z. B. Christi Geburt, christliche Feiertage) mehr enthalten. Vielmehr sollte für alle Lebensbereiche das Prinzip der Vernunft bestimmend sein, so auch in der Einführung von Währungs-, Maß- und Gewichtseinheiten ... Wirtschaftlich brachte der Kalender eine erhebliche Erhöhung der Zahl der Arbeitstage mit sich, da es nur noch alle zehn statt alle sieben Tage einen Ruhetag gab und die zahlreichen kirchlichen Feiertage wegfielen."
wikipedia.org/wiki/Französischer_Revolutionskalender
"Ab 1. Oktober 1929 wurde aufgrund eines Regierungsdekretes vom 24. September 1929 der sowjetische Revolutionskalender in seiner ersten Variante eingeführt. Er sollte als antireligiöse Maßnahme die Sieben-Tage-Woche durch eine unterbrochene Fünf-Tage-Arbeitswoche mit 12 Monaten zu je 30 Tagen und 5 „überjahreszähligen“ arbeitsfreien Tagen überlagern und damit den christlichen Sonntag als Ruhetag abschaffen."
wikipedia.org/wiki/Sowjetischer_Revolutionskalender
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Sin Is No Love
Bild (gemeinfrei aus einem alten Mahnblatt), Fundstelle: gramho.com/explore-hashtag/Kinderfresser