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Stehe ich zu Christus?

Rita 3
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Sie steht im Widerspruch zu Satan. — Die mit der Sonne bekleidete Frau steht im Kampf mit dem Roten Drachen, der ihr Kind verschlingen will. Sie ist das Zeichen Gottes im Widerspruch gegen den …More
Sie steht im Widerspruch zu Satan. — Die mit der Sonne bekleidete Frau steht im Kampf mit dem Roten Drachen, der ihr Kind verschlingen will. Sie ist das Zeichen Gottes im Widerspruch gegen den Teufel. Somit wird vom Christen sein Taufgelöbnis abverlangt, in dem er gefragt wird, ob er Satan widerstehe. Er antwortet: „Ich widerstehe.“

Wir sind in eine Zeit gekommen, in der man sich nicht mehr um das Bekenntnis oder Zeugnis herumdrücken kann. Brav im Strom der öffentlichen Meinungen mitzuschwimmen, ist vorbei. Jeder Christ muss nun zu seinem Taufversprechen stehen, oder er kann nicht in das Himmelreich eintreten.
Der Christ wird also Christus bekennen, oder er weist ihn ab und bekennt ihn nicht. — Dann aber wird der Herr ihn auch nicht vor seinem Vater bekennen. (Vergl. Mt.10, 32)

Jetzt muss man die Jungfrau Maria bitten, dass sie uns die Gnade der Bekehrung erflehe, damit der Glaube zurückkehre und wir die Kraft bekommen Satan zu widerstehen und die Gebote Gottes wieder ganz zu halten, auch indem das Bekenntnis zum Reiche Gottes und zu Jesus Christus nie von unseren Lippen weicht.
Zweihundert
Myste
Sorry - da sind in der Offenbarung zweierlei, die Frau die ein Kind gebären will, dass der Drachen verschlingen will und sie quasi in die Wüste schickt. Für mich ein Bild, wie der Drache die göttliche Weisheit verschlingen, also sich aneignen und sie verkehrt machen will oder sie ins abseits drängt. Die Himmelskönigin jedoch ist die unbedrängte volle und ganze göttliche Weisheit im Universum.
Petros Patrikios
@Miserere_nobis. Wenn ich es bloß verstehen könnte!
Miserere_nobis
@Petros Patrikios Es reicht, wenn Unsere Himmlische Mama uns versteht...:)
Petros Patrikios
Genau!!!
Miserere_nobis
Ó drága Édesanyám, jöjj segíts küzdeni...
Eugenia-Sarto
Ja, das sind wichtige Worte. Gott will, dass wir ihn an die erste Stelle setzen und ständig betend in seiner Gegenwart leben. Wenn wir das tun, wird er auch durch uns segensreich wirken. Es wird zu Glaubensgesprächen kommen. Die Gottesliebe wird uns treiben und führen.
Zweihundert