TraditionundKontinuität

Kardinal bekennt: Benedikt XVI. förderte seine theologischen Feinde
Der liberale Kardinal Gianfranco Ravasi sagte vor Corriere.it (16. Juni), dass ihn Benedikt XVI. befördert habe, obwohl er wusste, dass sie verschiedene theologische Überzeugungen vertreten.
Benedikt XVI. ernannte Ravasi zum Präsidenten des Päpstlichen Kulturrates und später sogar zum Kardinal.
Ravasi gibt zu, dass er seinen „Vorhof der Heiden“ - einen Diskussionsclub für Ungläubige - „auf eine Weise organisiert hat, die ein wenig anders war, als es sich Benedikt XVI. vorgestellt hatte, aber er hat mir erlaubt und mich unterstützt.“
Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsRbgarhueul

@nazard223
Auf jeden Fall hat er sich in keinster Weise dem Zeitgeist angebiedert oder modernistisch eingefärbte Predigten gehalten.
Da stimme ich Ihnen zu, und das müssen wir dem Erzbischof auch hoch anrechnen. Das Gleiche können wir aber auch Papst Benedikt zugute halten: sein Pontifikat war geprägt vom Kampf gegen den "Geist des Relativismus" und die "Kultur des Todes". Ich schätze Erzbischof Lefebvre sehr: er hat große Verdienste um die Afrika-Mission, und um den Erhalt des VOM. Er hat Missstände in Kirche und Politik mutig angeprangert (aber manche seiner Kritiken waren auch unberechtigt). Sein Fehler war, dass er die Tradition als ein Absolutum sah, und aus dieser, falschen, Optik, berechtigte Entwicklungen ablehnte oder gar verteufelte.

Kardinal bekennt: Benedikt XVI. förderte seine theologischen Feinde
Der liberale Kardinal Gianfranco Ravasi sagte vor Corriere.it (16. Juni), dass ihn Benedikt XVI. befördert habe, obwohl er wusste, dass sie verschiedene theologische Überzeugungen vertreten.
Benedikt XVI. ernannte Ravasi zum Präsidenten des Päpstlichen Kulturrates und später sogar zum Kardinal.
Ravasi gibt zu, dass er seinen „Vorhof der Heiden“ - einen Diskussionsclub für Ungläubige - „auf eine Weise organisiert hat, die ein wenig anders war, als es sich Benedikt XVI. vorgestellt hatte, aber er hat mir erlaubt und mich unterstützt.“
Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsRbgarhueul

@Eugenia-Sarto
Erzbischof Lefebvre zum Kardinal erheben?
Völlig unmöglich!
Lefebvre verkörperte leider einen falschen, fast schon häretischen; Traditionsbegriff.
Benedikt hat als Papst nicht immer glücklich agiert. Einerseits glaubte er zu sehr an das Gute im Menschen, andererseits war er vom Wesen her in erster Linie Professor und als solcher für Diskussionen und Experimente offen, wo klare Aussagen und Durchsetzungsvermögen gefordert waren. Dennoch bleibt sein Pontifikat ein Lichtblick, weil, im Gegensatz zu heute, die Richtung gestimmt hat, und die Menschen sich an ihm orientieren konnten.

00:59

Merkel hat unkontrollierten Zitteranfall.
Dehydrierung?

Wie erkennt man "dämonisches Zittern"? Wie unterscheidet dieses von normalem Zittern?

Warum PF der Falsche Prophet der Bibel ist
Bild: Die 4 apokalyptischen Reiter
Die 4 Reiter der Apokalypse ► Die 7 Siegel der Offenbarung
Deutschland in der Prophetie ► Die zerstreuten Stämme Israels
Liste der Taten von PF seit 19.3.2013
1.Zum 5. Mal in Folge begeht 2018 PF ein Sakrileg und wäscht Mohammedanern, also Götzendienern, die Füße an Gründonnerstag; im Triduum hat der Papst eigentlich das Gottesvolk in neuer Frömmigkeit zu sammeln um den leidenden Herrn, PF aber zerstreut, indem das Triduum im Unsichtbaren verläuft!
2.Er lässt sich von mohammedanischen Götzendienern deren Führergewänder (weißer Umhang mit Goldborte) umlegen und zum neuen Präsidenten der NWO-Kirche küren und nimmt den Koran, der das Antidot zum heiligen Evangelium ist, ehrenvoll entgegen, verbreitet Häresien z.B. es gäbe keine Hölle und hat bereits
3. die Bibel gefälscht, plötzlich gibt es eine Apostelin Junia (!!!), die liturgischen Bücher werden gerade passend gefälscht, bis die neue häretische Messe Heiliges …

Warum nur sollen immer die Katholiken sich den anderen anpassen? Schon in Bezug auf die Protestanten hat man im Zuge des Konzils in vielem nachgegeben, ohne, dass diese ihrerseits katholische Positionen eingenommen hätten. Jetzt scheinen die Orthodoxen ihr Momentum zu haben: Ehescheidung und Zweit-Heirat, verheiratete Priester, .. Ich sage NEIN! Es ist nicht immer an uns, unsere Positionen aufzugeben!

03:52

Schönborn korrigiert Ratzinger.
Die Aussage des emeritierten Papstes Benedikt XVI., dass die 68er Generation an den Missbräuchen mitschuldig seien, kann vor den österreichischen Zahlen nicht bestehen.

Damals zu viel, heute zu wenig. Wie schwer ist es doch, das rechte Maß zu finden! Das geht nur, wenn man sich auf Gott besinnt, und sich von der Indoktrination der Welt nicht beirren lässt.

03:52

Schönborn korrigiert Ratzinger.
Die Aussage des emeritierten Papstes Benedikt XVI., dass die 68er Generation an den Missbräuchen mitschuldig seien, kann vor den österreichischen Zahlen nicht bestehen.

Ratzinger hat doch absolut recht. Es ist doch einleuchtend, dass der sexuelle Laxismus ab den siebzigern Jahren die Schranken der Toleranz immer weiter nach hinten gedrückt hat. Opfer und Verzicht, ja Sündenbewusstsein sind bei vielen einfach verschwunden. In dieses Vakuum drängt sich die Sünde, auch die Sünde des Missbrauchs. Davon abgesehen sollte Schönborn nicht seinen Lehrer und Mentor Ratzinger korrigieren. Das gebietet schon der Respekt. Außerdem hat sich Schönborn durch diskutable Aussagen zur Homo-Ideologie angreifbar gemacht. Er sollte besser schweigen.