Dr. Weidenfeld
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Msgr. Fellay zur Correctio filialis: „Lehre Christi kann nicht heimlich geändert werden“ – „Schweigen ist keine Antwort“

(Menzingen) In einem heute veröffentlichten Interview mit FSSPX-News erklärte Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Gründe, weshalb die Correctio filialis von ihm unterzeichnet wurde. Er ist neben dem ehemaligen Präsidenten der Vatikanbank IOR eine Hauptgestalt unter den Unterzeichnern, auf die im Rahmen der medialen Gegenreaktionen aus dem päpstlichen Umfeld mit dem Finger gezeigt wird. Der Vatikanist Marco Tosatti bezeichnete diese Gegenreaktion, vom päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli angeführt, als eine Strategie der Verleumdung („primum: denigrare“).
Für interessierte Leser geht es hier weiter:
www.katholisches.info/…/msgr-fellay-zur…

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alfredus

@Theotokion Bischof Schneider ist vom Glauben her erhaben. Es ist unredlich ihn so zu kritisieren, denn seit vielen Jahren verteidigt er wie kein anderer, den reinen katholischen Glauben und zwar öffentlich. Es ist auch unredlich, durch eine aus dem Satz gerissene Aussage diesen Streiter Gottes zu charakterisieren. Es ist eine gute Sache, dass die FSSPX seit 50 Jahren für die Kirche und den Papst beten ! Das hat aber mit Franziskus und seiner Fehl-Sendung nichts zu tun.

Klaus Elmar Müller

Exzellenz Bischof Fellay hat in großer Lauterkeit Rom vertraut, beten wir doch im Apostolikum, dass wir an die Kirche glauben; in derselben Lauterkeit hat er den Fallstrick erkannt und eine formale Einigkeit verweigert. Und er stellt nun denjenigen, den er für den Papst halten durfte, wegen dessen haeretischer Morallehre zur Rede! Was gibt es da an Exzellenz Fellay zu kritisieren? Nichts!

Dr. Weidenfeld

Ein Mann der Raute.
Den Zusammenhang möge sich jeder selbst denken.

2898
Dr. Weidenfeld

@Heilwasser
Er hat sein Herz ganz deutlich bei seiner UN Rede gezeigt...

Heilwasser

Tut mir leid, ich seh da ein Herz, keine Raute.