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Vered Lavan
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GAB ES ZWEI SCHWESTERN "LUCIAS" VON FATIMA ?

GAB ES ZWEI SCHWESTERN "LUCIAS" VON FATIMA ?

Die Geheimnisse von Fatima: Was geschah mit Schwester Lucia ?


Aus: wegwahrheitleben.wordpress.com/…/die-geheimnisse… - 13/10/2010

Am 13. Oktober 1917 fand die letzte Erscheinung von Fatima, Portugal, statt. Mehr als 70 000 Menschen wurden damals Zeugen des „Sonnenwunders“.

Anknüpfend an Teil II unserer Reihe über Fatima, gibt es noch einen weiteren Aspekt, der es lohnend machen würde, sich mit dem dritten Teil des Geheimnisses näher zu beschäftigen, und zwar die Unstimmigkeiten um Schwester Lucia selbst.

Solange man glaubt, dass das wahre dritte Geheimnis 2000 veröffentlicht wurde, bleibt auch Sr. Lucia über alle Zweifel erhaben, hat sie doch das damals veröffentlichte Geheimnis abgesegnet und sogar in ihren Memoiren darüber geschrieben. Zweifelt man jedoch an seiner Echtheit, dann stellt sich früher oder später die Frage, warum Sr. Lucia die Veröffentlichung eines falschen Geheimnisses gebilligt und unterstützt hat. Im Umkehrschluss führen Zweifel an der Identität der späten Sr. Lucia zwangsläufig zu Zweifeln an der Authentizität des dritten Geheimnisses.

Warum aber die Identität Sr. Lucias hinterfragen? Lassen wir einfach die folgenden Bilder für sich sprechen:

Sr. Lucia 1917-1946

1967-2000:

Handelt es sich hier um zwei verschiedene Personen – wovon wir überzeugt sind –, so muss irgendwann ein „Austausch“ Sr. Lucias stattgefunden haben. Wir wollen an dieser Stelle den Versuch einer Rekonstruktion der Geschehnisse unternehmen.

Sr. Lucia hatte während ihrer Zeit im Orden der Dorotheerinnen wiederholt den Wunsch geäußert, in den Karmel einzutreten, nicht zuletzt, um sich angesichts der vielen Besucher und der ungebrochenen öffentlichen Aufmerksamkeit in ein mehr kontemplatives Leben zurückzuziehen. Ihre Oberin hatte dies abgelehnt mit der Begründung, dass Sr. Lucia für das harte Leben in der Abgeschlossenheit des Karmel nicht geeignet sei. 1948 jedoch gab Papst Pius XII. Sr. Lucias Wunsch statt.

13. Mai 1948 Sr. Lucia wird im Karmel St. Teresa in Coimbra eingekleidet.

31. Mai 1949 Sr. Lucia legt im Karmel in Coimbra die feierliche Profess ab.

2. September 1952 P. Schweigl befragt Sr. Lucia im Auftrag von Pius XII. im Konvent in Coimbra zum dritten Geheimnis.

17. Mai 1955 Kardinal Ottaviani wird von Pius XII. nach Coimbra geschickt, um Sr. Lucia über das dritte Geheimnis zu befragen. Daraufhin erfolgt der Befehl, den Text des dritten Geheimnisses, das bislang beim Bischof in Fatima aufbewahrt wurde, in den Vatikan zu übersenden.

16. April 1957 Der Text des dritten Geheimnisses wird in den Vatikan transferiert und im päpstlichen Safe hinterlegt.

26. Dezember 1957 P. Augustin Fuentes führt ein langes Interview mit Sr. Lucia.

Die Gottesmutter sei sehr traurig, da niemand ihre Botschaft beachte. Eine schreckliche Strafe Gottes wird über die Menschheit hereinbrechen als Resultat der Nichtbeachtung der Wünsche der Gottesmutter. Russland wird das Instrument der Strafe sein, solange seine Weihe an das unbefleckte Herz Mariens nicht vollzogen ist. Der entscheidende Kampf zwischen Maria und Satan ist dabei zu entbrennen. Satan habe es besonders auf Priester und andere gottgeweihte Seelen abgesehen, da dies Gott am meisten beleidige und Satan so in kurzer Zeit die größte Anzahl an Seelen für sich gewinnen könne. Sr. Lucia mahnt eindringlich zur sofortigen Abkehr von allen Sünden, da wir in den letzten Zeiten leben und es außer dem Rosenkranz und der Andacht zum unbefleckten Herzen Mariens, wie in der Botschaft von Fatima vorgestellt, kein Mittel zur Rettung von Seiten Gottes mehr geben wird.

1958 P. Fuentes veröffentlicht das Interview mit Sr. Lucia mit Approbation des Bischofs von Fatima. Niemand zweifelt an seiner Echtheit.

9. Oktober 1958 Pius XII. stirbt.

2. Juli 1959 Das Interview von P. Fuentes wird in einem anonymen Report aus der bischöflichen Kanzlei von Coimbra als betrügerisch hingestellt. Weiter heisst es darin, dass Sr. Lucia nichts mehr zu Fatima zu sagen habe.

8. Februar 1960 Eine anonyme Meldung aus dem Vatikan verkündet, dass das dritte Geheimnis wahrscheinlich niemals veröffentlicht werden würde.

1960 Sr. Lucia darf keine Besuche mehr empfangen, außer engen Verwandten und alten Bekannten, und auch das nur hinter einem kleinen Gitterfenster. Auch für ihre Mitschwestern ist sie immer seltener zu sehen. Ihrem früheren Beichtvater P. Aparicio wird nach seiner Rückkehr aus Brasilien der Besuch bei ihr verweigert.

13. Mai 1967 Papst Paul VI. stellt bei seinem Besuch in Fatima „Sr. Lucia“ den Pilgern nach der Messe vor.

Zwischen 1960 und 1967 erstreckt sich die Grauzone, in welcher der Austausch der beiden „Schwestern“ stattgefunden haben muss. Was auch immer mit der echten Sr. Lucia geschehen ist – welch besseren Ort für ein solches Täuschungsmanöver könnte es geben als die Verschwiegenheit eines Karmeliterklosters? Während die echte Schwester immer seltener zu sehen ist, vielleicht monatelang nicht, wird sie unbeachtet aus dem Verkehr gezogen, vielleicht in ein anderes Kloster verfrachtet oder … . Dann taucht sie in ebenso unregelmäßigen Abständen wieder auf, nur ist es diesmal eine Doppelgängerin, die sich nach und nach wieder in das Alltagsleben der Karmelschwestern integriert.

Der Karmel in Coimbra zählt heute 18 Schwestern. Angenommen, 1960 waren es einige mehr, so ist die Zahl doch überschaubar genug, um die Kontrolle zu behalten über jene, die die echte Sr. Lucia kannten. Vielleicht wurden sämtliche Nonnen in andere Karmel in Portugal oder Spanien versetzt, so dass nach und nach pünktlich zum Auftreten der „falschen“ Schwester die gesamte Klosterbelegschaft ausgewechselt war und niemand Verdacht geschöpft hätte. Sie hatten ja nie eine andere Sr. Lucia gekannt als jene, die ihnen vorgestellt worden war.

Der Schwindel mag aber trotzdem auch denen aufgefallen sein, die die echte Schwester Lucia gar nicht persönlich kannten. So berichtet die Priorin des Karmel in Coimbra, Sr. Maria Celina, die ab ca. 1977 bis 2005 mit „Sr. Lucia“ zusammenlebte, in einem Dokumentarfilm, dass sie Sr. Lucia bei ihrer ersten Begegnung im Kloster für acht Tage nicht erkannt habe („Das kann doch nicht Schwester Lucia sein“).

Neben den physischen Aspekten sind es außerdem die Unterschiede in Verhalten und Aussagen, die untermauern, dass Sr. Lucia ab 1960 durch eine Doppelgängerin ersetzt wurde.

Zeichnete sich die echte Sr. Lucia durch Ernsthaftigkeit und Zurückhaltung aus, lächelt die falsche Sr. Lucia fast unentwegt und bewegt sich souverän im Beisein von kirchlichen Würdenträgern, Menschenmengen und Kameras. Sie schüttelt Hände, lässt den Arm um sich legen, ja küsst Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 2000 direkt nach Empfang der Kommunion inbrünstig die Hand – eine Geste, die bei der echten Schwester Lucia unvorstellbar gewesen wäre!

Offensichtlich ist es dem Vatikan seit Ableben Pius XII. und noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil 1962 – 1965 ein großes Anliegen, dass das dritte Geheimnis von Fatima nicht an die Öffentlichkeit gelangt – ein Anliegen von so großer Wichtigkeit, dass selbst vor Lügen und einem Betrug, der die ganze Welt zum Narren hält, nicht zurückgeschreckt wurde. Früher oder später jedoch wird die Wahrheit ans Licht kommen, gemäß dem Versprechen der Gottesmutter in Fatima: „am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren“.

Papst Benedikt XVI., der als Kardinal Ratzinger für die Glaubenskongegation zuständig war und Zugang zur nach dem Tod der Doppelgängerin 2005 versiegelten Zelle von Sr. Lucia hatte, scheint jedenfalls ein schlechtes Gewissen zu plagen. So äußerte der umstrittende Piusbruder-Bischof Williamson, der Papst habe einem ihm bekannten Monsignore gegenüber gestanden, dass auf ihm laste, wie das dritte Geheimnis von Fatima am 26. Juni 2000 behandelt worden sei, aber ihm seien „die Hände gebunden“ gewesen.

Auch die falsche Sr. Lucia mag gegen Ende ihrer Tage das Gewissen geplagt haben. Um das Jahr 2000 herum wurde ihr wieder Schweigen auferlegt, nachdem sie jahrzehntelang so präsent war in den Medien, Bücher schrieb usw. Bei der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses war sie nicht zugegen. Drängte es sie etwa, die Wahrheit zu sagen?

Hoffen und beten wir, dass die Wahrheit über Fatima bald ans Licht kommen möge.

Anmerkung: Auch wenn häufig von „Drei Geheimnissen“ oder dem „Dritten Geheimnis“ von Fatima zu lesen ist, gab es korrekt immer nur ein einziges „Geheimnis“, welches sich aber in drei Teile gliedern lässt: Höllenvision – Verehrung des unbefleckten Herzen Mariens und Weihe Russlands – dritter Teil unveröffentlicht.

Aus: wegwahrheitleben.wordpress.com/…/die-geheimnisse…
Winfried
Wer kommt auf solche Gedanken, derartige Behauptungen aufzustellen? Das gleiche gilt auch für die Geschichte über den Doppelgänger von Paul VI (Papst Paul VI. Doppelgänger ein Werk der Freimaurer Plan der Zerstörung Heiligen Römischen katholischen Kirche. ). Dies sollen Dämonen bei einem Exorzismus offenbart haben [s. Bonaventur Meyer, Mahnung aus dem Jenseits, 1977).

Selbst bei halbwegs gesu…More
Wer kommt auf solche Gedanken, derartige Behauptungen aufzustellen? Das gleiche gilt auch für die Geschichte über den Doppelgänger von Paul VI (Papst Paul VI. Doppelgänger ein Werk der Freimaurer Plan der Zerstörung Heiligen Römischen katholischen Kirche. ). Dies sollen Dämonen bei einem Exorzismus offenbart haben [s. Bonaventur Meyer, Mahnung aus dem Jenseits, 1977).

Selbst bei halbwegs gesundem Menschenverstand bliebe zu fragen:
Was geschah dann mit der echten Sr. Lucia, bzw. mit dem echten Papst Paul VI?

Und niemand will etwas gemerkt haben?

PS: Wer weiß, ob Papast Franziskus wirklich Papst Franziskus ist?
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Gerti Harzl
Vered Lavan Er ist im Jahr 2009 verstorben. Ich bin, glaube ich, nicht die geeignete Gesprächspartnerin für diejenigen, die unbedingt dieser These anhängen möchten, es handle sich um eine Doppelgängerin. Man sieht ja, da prallt jedes Argument ab. Daher lasse ich dieses Thema besser wieder.
Vered Lavan
@Gerti Harzl -- Fragen Sie ihn mal, ab wann er mit ihr Kontakt hatte ? Vor 1967 oder danach ? Ich kann mir bei diesem 'Apparatschik' alles vorstellen...
Gerti Harzl
Ich persönlich hatte guten Kontakt zu Pater Kondor SVD, dem Vizepostulator im Heiligsprechungsprozess der Seherkinder Jacinta und Francisco, zuletzt vor allem, weil ich ihn mehrmals über mein Nordlicht-Projekt informierte und mich mit ihm darüber austauschte. Er war über Jahrzehnte hinweg in persönlichem Kontakt mit Sr. Lucia, und nie hatte ich den Eindruck, dass irgend etwas ihn irritiert haben …More
Ich persönlich hatte guten Kontakt zu Pater Kondor SVD, dem Vizepostulator im Heiligsprechungsprozess der Seherkinder Jacinta und Francisco, zuletzt vor allem, weil ich ihn mehrmals über mein Nordlicht-Projekt informierte und mich mit ihm darüber austauschte. Er war über Jahrzehnte hinweg in persönlichem Kontakt mit Sr. Lucia, und nie hatte ich den Eindruck, dass irgend etwas ihn irritiert haben könnte bezüglich der Identität dieser Ordensfrau und Seherin von Fatima.
polos
Da wir hier absolut nichts konkretes in der Hand halten können, sondern rein spekulativ hinein-interpretieren können, stiftet der Glaube an solche Fantasien viel mehr Verwirrung, als er Klarheit bringt.
Das ist ein gefährliches Spiel! Da glaubt man dann am Ende mehr an die persönlichen Fantasien/Illusionen als an die Wirklichkeit!
(Wenn man genau auf die Kinn-Partie von Sr. Lucia schaut, dann …More
Da wir hier absolut nichts konkretes in der Hand halten können, sondern rein spekulativ hinein-interpretieren können, stiftet der Glaube an solche Fantasien viel mehr Verwirrung, als er Klarheit bringt.
Das ist ein gefährliches Spiel! Da glaubt man dann am Ende mehr an die persönlichen Fantasien/Illusionen als an die Wirklichkeit!
(Wenn man genau auf die Kinn-Partie von Sr. Lucia schaut, dann scheint es sich immer um exakt die selbe Person zu handeln. Ich habe auch Fotos von mir, wo ich mir selber überhaupt nicht ähnlich schaue...)
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DrMartinBachmaier
Doppelgänger gibt es in der hohen Politik viele.
Papst Paul VI. hatte ja auch einen Doppelgänger.
Ich kann natürlich nicht 100%ig sagen, dass Lucia eine Doppelgängerin hatte, aber die Geschichte hier legt das stark nahe.
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Vered Lavan
@Viandonta -- Liebe/r Viandonta - Hoffen wir, dass es nur "Märchen" sind, wenn es aber echt wäre, dann ist die Situation ernst, sehr ernst...vor allem in Hinsicht auf das 3. Geheimnis und die Heimsuchung !
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Elista
SCHLAGZEILE: KARDINAL RATZINGER GESTEHT EIN: DAS DRITTE GEHEIMNIS IST NICHT VOLLSTÄNDIG PUBLIZIERT
Im Zusammenhang mit dem evtl. Inhalt des nicht veröffentlichten 3. Geheimnisses macht auch der "Austausch" Von Sr. Lucia wie oben beschrieben Sinn. Ich hatte davon auch schon mal gelesen.
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Tina 13
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Gestas
Wäre schon ein Ding gebe es in Wirklichkeit zwei Lucias?