Bethlehem 2014
@alexius Welche Ausnahmen sind denn das? Ich weiß nur um die eine: die neue Fürbitte für die Juden nach Benedikt XVI.
Das macht die Sache schon unannehmbar.
Aber welche ist die zweite?
Bethlehem 2014
@Sebastianus "Gutmütig" ist doch nicht gleichbedeutend mit "dümmlich"! - -
"Gelungen" ist die Reform durchaus nicht. Jeder Liturgiker, der sich der Römischen Tradition verpflichtet weiß, wird mir da zustimmen.
Aus pastoraler Sicht hätte es durchaus gereicht, die Gottesdienstzeiten auf die heute üblichen zu verlegen;
in der Osternacht hätte man die zwölf Prophetien aus dem Hochmittelalter auf …More
@Sebastianus "Gutmütig" ist doch nicht gleichbedeutend mit "dümmlich"! - -
"Gelungen" ist die Reform durchaus nicht. Jeder Liturgiker, der sich der Römischen Tradition verpflichtet weiß, wird mir da zustimmen.
Aus pastoraler Sicht hätte es durchaus gereicht, die Gottesdienstzeiten auf die heute üblichen zu verlegen;
in der Osternacht hätte man die zwölf Prophetien aus dem Hochmittelalter auf die vier aus dem Altertum und Frühmittelatler zurückführen können;
die Fürbitte für die Bekehrung der Juden hätte - was Pius XII. ganz richtig erkannt hat - um die bis dahin unterlassene Kniebeugung erweitert werden müssen.
Das wäre alles gewesen.
Und was hat Bugnini daraus gemacht? aus den ältesten Zeremonien Römischer Liturgie?
Sebastianus
Pius XII. gutmütig (=dümmlich)? Denken Sie mal drüber nach was sie da sagen! Der äußerst kluge Pastor Angelicus erkannte bestens die Notwendigkeit dieser gelungenen Reform!
alexius
Die Liturgiezersetzung hat mit der Reform der Karwoche unter Pius XII in Jahren 1952-1956 angefangen. Durchgeführt wurde sie von bekannten Freimaurer, Erzbischof Annibale Bugnini, der sie als Präludium zur Einführung seines „Novus Ordo“ in den 70-igen Jahren gesehen hatte.
Leider hat der gutmütige Papst Pius XII dies alles zugelassen. Jetzt darf die Petrsbruderschaft eine (bis auf zwei kleine …More
Die Liturgiezersetzung hat mit der Reform der Karwoche unter Pius XII in Jahren 1952-1956 angefangen. Durchgeführt wurde sie von bekannten Freimaurer, Erzbischof Annibale Bugnini, der sie als Präludium zur Einführung seines „Novus Ordo“ in den 70-igen Jahren gesehen hatte.
Leider hat der gutmütige Papst Pius XII dies alles zugelassen. Jetzt darf die Petrsbruderschaft eine (bis auf zwei kleine Ausnahmen) authentische und Bugnini-freie Karwoche zelebrieren. Deo Gratias!
Versatz
Sebastianus
Wenn man jetzt schon Pius XII. zurückweist indem man seine Reform der Karwoche ablehnt , dann sollte man doch wenigestens einen Zelebranten wählen der beim Ecce lignum crucis die Töne wenigstens einigermaßen trifft. Oder brauchen die Petrusleute wieder was wo sie punkten können? Schön von Bergolio dass er diese Leute nun hinter Pius XII, zurücklässt, sicher ein riesen Spass für diesen Papst, …More
Wenn man jetzt schon Pius XII. zurückweist indem man seine Reform der Karwoche ablehnt , dann sollte man doch wenigestens einen Zelebranten wählen der beim Ecce lignum crucis die Töne wenigstens einigermaßen trifft. Oder brauchen die Petrusleute wieder was wo sie punkten können? Schön von Bergolio dass er diese Leute nun hinter Pius XII, zurücklässt, sicher ein riesen Spass für diesen Papst, wenn die liturgische Verwirrung bei den Tradis noch gößer wird und sich wieder über was streiten können. Dafür wird er und seine modernistischen Bischöfe auch nicht kritisiert von der Petrusbruderschaft. Da schweigen die schön brav und dürfen dafür weiter Tradition auf Liturgie beschränken und ihre nostalgischen Vorlieben pflegen......