Gloria Global am 12. Oktober 2020 Erschreckende Bekenntnisse eines Homosexuellen Der bekehrte Ex-Homosexuelle Joseph Sciambra berichtete am 30. September auf seinem Blog Erschreckendes über seine …More
Gloria Global am 12. Oktober 2020
Erschreckende Bekenntnisse eines Homosexuellen
Der bekehrte Ex-Homosexuelle Joseph Sciambra berichtete am 30. September auf seinem Blog Erschreckendes über seine überwundene Homosexualität. Der heute 51jährige war als Homosexueller physisch und psychisch am Rande des Todes. Er ist auch nach seiner Bekehrung noch häufig krank, entmutigt und nimmt Psychopharmaka. In seinen 30ern musste er sich nach einer exzessiv ausgelebten Homosexualität einer Reihe medizinischer Eingriffe am Rektum unterziehen. Die Schmerzen, die er in dieser Zeit durchlitt, waren fast unerträglich. Die Eingriffe konnten den am Enddarm erlittenen Schaden nicht rückgängig machen.
Innere Qualen, Selbstzweifel, Hass
Sciambra durchlief verschiedene Stadien des Hasses, der Selbstzweifel und der inneren Qualen. Er suchte zunächst jemanden, dem er die Schuld an seiner Misere geben konnte und richtete seinen Zorn gegen die homosexuelle Subkultur, weil sie ihn, den einsamen und verlorenen Jugendlichen, verführt hatte. Damals suchte er Kameradschaft und männliche Bestätigung, fand aber beides nicht. Mittlerweile sieht er seine Täuscher auch als Opfer, die ihre Illusionen mit seelischen Verwundungen und sogar mit dem Leben bezahlt haben. Sciambra weist auch darauf hin, dass rund die Hälfte der Homosexuellen in ihrer Kindheit selbst homosexuell missbraucht worden seien.
Mundtot
Sciambra bedauert, dass es keine journalistische oder medizinische Diskussion über einen möglichen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität geben darf. Es werde auch nicht über die negativen Folgen der praktizierten Homosexualität gesprochen. Doch Sciambra erklärt, dass jene, welche die Homosexualität ausleben, um die Folgen wissen. Zitat: „Ich bin einer von ihnen.“ Und: „Mein Schmerz ist real.“ Sciambra wird noch heute auf der Toilette an die Exzesse seiner Vergangenheit erinnert. Grundlegende biologische Funktionen sind für ihn quälend und schmerzhaft. Er hofft, dass die heutigen Tabus in Zukunft gebrochen werden. Dann wird man Ärzte und Therapeuten verklagen und verurteilen können, die derzeit die sogenannte Transgender-Geschlechtsumwandlungen mittragen.
„Gott schuf dich schwul“
Sciambra und einige seiner homosexuellen Bekannten konnten die exzessive Natur des schwulen Lebens je länger je weniger ertragen. Manche suchten in der Kirche Stabilität, Frieden und Ruhe. Einer von ihnen, der später an Aids starb, gab Sciambra das pro-gay Buch des verstorbenen Priesters John McNeill. Das Buch behauptet, dass die homosexuelle Neigung - Zitat – „ein Geschenk Gottes“ sei, das in Dankbarkeit angenommen und gelebt werden müsse. Diese Rhetorik wurde auch Sciambra in seiner Jugend von einem Priester zugeflüstert und führte ihn auf seinen ruinösen Weg. Die gegenwärtige Parallelfigur zu McNeil ist für Sciambra heute der Jesuit James Martin.
Zustimmung statt Wahrheit
Sciambra hält die Kirche für mitschuldig an der homosexuellen Täuschung, weil sie die Wahrheit verschweigt. Die Kirche habe ein neurotisches Bedürfnis, mitfühlend zu erscheinen, und Bejahung statt Ermahnungen auszusprechen. Es gibt für Sciambra zwei Arten, wie Priester die jungen Männer in die Homosexualität trieben: durch Missbrauch und durch den Zuspruch „Gott hat dich so geschaffen.“ Sciambra erhielt in seiner Jugend von einem Priester den Rat, für die homosexuelle Praxis Kondome zu benutzen. Zitat: „Heute tun sie nicht einmal mehr das.“
Erschreckende Bekenntnisse eines Homosexuellen
Der bekehrte Ex-Homosexuelle Joseph Sciambra berichtete am 30. September auf seinem Blog Erschreckendes über seine überwundene Homosexualität. Der heute 51jährige war als Homosexueller physisch und psychisch am Rande des Todes. Er ist auch nach seiner Bekehrung noch häufig krank, entmutigt und nimmt Psychopharmaka. In seinen 30ern musste er sich nach einer exzessiv ausgelebten Homosexualität einer Reihe medizinischer Eingriffe am Rektum unterziehen. Die Schmerzen, die er in dieser Zeit durchlitt, waren fast unerträglich. Die Eingriffe konnten den am Enddarm erlittenen Schaden nicht rückgängig machen.
Innere Qualen, Selbstzweifel, Hass
Sciambra durchlief verschiedene Stadien des Hasses, der Selbstzweifel und der inneren Qualen. Er suchte zunächst jemanden, dem er die Schuld an seiner Misere geben konnte und richtete seinen Zorn gegen die homosexuelle Subkultur, weil sie ihn, den einsamen und verlorenen Jugendlichen, verführt hatte. Damals suchte er Kameradschaft und männliche Bestätigung, fand aber beides nicht. Mittlerweile sieht er seine Täuscher auch als Opfer, die ihre Illusionen mit seelischen Verwundungen und sogar mit dem Leben bezahlt haben. Sciambra weist auch darauf hin, dass rund die Hälfte der Homosexuellen in ihrer Kindheit selbst homosexuell missbraucht worden seien.
Mundtot
Sciambra bedauert, dass es keine journalistische oder medizinische Diskussion über einen möglichen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität geben darf. Es werde auch nicht über die negativen Folgen der praktizierten Homosexualität gesprochen. Doch Sciambra erklärt, dass jene, welche die Homosexualität ausleben, um die Folgen wissen. Zitat: „Ich bin einer von ihnen.“ Und: „Mein Schmerz ist real.“ Sciambra wird noch heute auf der Toilette an die Exzesse seiner Vergangenheit erinnert. Grundlegende biologische Funktionen sind für ihn quälend und schmerzhaft. Er hofft, dass die heutigen Tabus in Zukunft gebrochen werden. Dann wird man Ärzte und Therapeuten verklagen und verurteilen können, die derzeit die sogenannte Transgender-Geschlechtsumwandlungen mittragen.
„Gott schuf dich schwul“
Sciambra und einige seiner homosexuellen Bekannten konnten die exzessive Natur des schwulen Lebens je länger je weniger ertragen. Manche suchten in der Kirche Stabilität, Frieden und Ruhe. Einer von ihnen, der später an Aids starb, gab Sciambra das pro-gay Buch des verstorbenen Priesters John McNeill. Das Buch behauptet, dass die homosexuelle Neigung - Zitat – „ein Geschenk Gottes“ sei, das in Dankbarkeit angenommen und gelebt werden müsse. Diese Rhetorik wurde auch Sciambra in seiner Jugend von einem Priester zugeflüstert und führte ihn auf seinen ruinösen Weg. Die gegenwärtige Parallelfigur zu McNeil ist für Sciambra heute der Jesuit James Martin.
Zustimmung statt Wahrheit
Sciambra hält die Kirche für mitschuldig an der homosexuellen Täuschung, weil sie die Wahrheit verschweigt. Die Kirche habe ein neurotisches Bedürfnis, mitfühlend zu erscheinen, und Bejahung statt Ermahnungen auszusprechen. Es gibt für Sciambra zwei Arten, wie Priester die jungen Männer in die Homosexualität trieben: durch Missbrauch und durch den Zuspruch „Gott hat dich so geschaffen.“ Sciambra erhielt in seiner Jugend von einem Priester den Rat, für die homosexuelle Praxis Kondome zu benutzen. Zitat: „Heute tun sie nicht einmal mehr das.“
Erschreckend, welche Last auf diesen Priestern, die es nicht der Mühe wert fanden, die Bibel zu lesen, liegt. Das und vieles mehr, werden sie eines Tages büßen müssen ..... , dieser Mann hier tut mir wirklich leid, er wäre sicher rechtzeitig davon abgekommen, hätte er die richtige Aufklärung von seiten der Kirch eerhalten. 
Ein böses Zeichen ... ! Wenn Christen daran gehindert werden ihre christlichen Feste zu feiern, oder gar die Kirchen geschlossen werden, ist das ein böses Zeichen, dass es so in der ganzen Kirchengeschicht noch nie gegeben hat ! Da ist jegliche Begründung nur eine Halbwahrheit und diabolisch gewollt. Die Christen brauchen ihre öffentlichen Hl. Messen, um Gott die Anbetung und Ehre zu erweisen.…More
Ein böses Zeichen ... ! Wenn Christen daran gehindert werden ihre christlichen Feste zu feiern, oder gar die Kirchen geschlossen werden, ist das ein böses Zeichen, dass es so in der ganzen Kirchengeschicht noch nie gegeben hat ! Da ist jegliche Begründung nur eine Halbwahrheit und diabolisch gewollt. Die Christen brauchen ihre öffentlichen Hl. Messen, um Gott die Anbetung und Ehre zu erweisen. Leider sehen es auch viele Bischöfe nicht so eng !
Das böse zeigt sich.

Wehe euch ihr versündigt euch an Jesus Christus. 
Das böse zeigt sich. - Gott schickt niemanden zur Hölle – aufgrund ihrer Taten kommen die Menschen dort an.More
Wehe euch ihr versündigt euch an Jesus Christus. 
Das böse zeigt sich. - Gott schickt niemanden zur Hölle – aufgrund ihrer Taten kommen die Menschen dort an.
Das böse zeigt sich. - Gott schickt niemanden zur Hölle – aufgrund ihrer Taten kommen die Menschen dort an.
elisabethvonthüringen
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Das habe ich bereits zu Ostern prophezeit, dass auch Weihnachten ausfallen wird! Gilt übrigens auch für Ostern 2021!!!

Homosexualität ist und bleibt Sünde und in den Augen Gottes ein Gräuel ... ! Wenn jetzt auch liberale Kirchendiener sagen, dass es ein Lebensrecht ist, dann bleiben sie im Irrtum. Homosexualität ist ein Irrtum der Natur, wie es viele andere auch gibt. Dass diese Art von Geschlecht in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, erklärt man mit der Antibabypille ... !
Wilgefortis
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So 5 - 10 % aller Menschen sind homosexuell, im Tierreich gibt es das auch. Früher waren die Leute halt verschwiegen, weil diese nicht im Gefängnis landen wollten.
geringstes Rädchen
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Homosexualität ein Geschenk Gottes ... ? Dem widerspricht der ehemalige Homosexuelle Sciambra und erzählt sein bedauernwertes Schicksal. Dabei zeigt er deutlich auf die Kirche, wo diese Praxis als gottgewollt und Menschenrecht gesehen wird. Er klagt an, dass es in der Kirche bis in die Spitze, Autoritäten gibt, die der Homosexualität das Wort reden und sie nicht als eine Sünde sehen ! Das zeigt …More
Homosexualität ein Geschenk Gottes ... ? Dem widerspricht der ehemalige Homosexuelle Sciambra und erzählt sein bedauernwertes Schicksal. Dabei zeigt er deutlich auf die Kirche, wo diese Praxis als gottgewollt und Menschenrecht gesehen wird. Er klagt an, dass es in der Kirche bis in die Spitze, Autoritäten gibt, die der Homosexualität das Wort reden und sie nicht als eine Sünde sehen ! Das zeigt die ganze Dekadenz in der Leitung der Kirche, wo die verbriefte Lehre einfach auf den Kopf gestellt wird. Deshalb gibt Gott keinen Segen mehr und dadurch wird die Konzilkirche, jedenfalls unter diesem Dach, keine Zukunft haben !