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Tina 13
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Kein Lustknabe wird je das Himmelreich erben! - Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. - Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten.

Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor. Das 3. Buch Moses, das Buch LEVITIKUS, gibt im 18. Kapitel die Vorschriften über die Sexualität beim Menschen an, unter anderem auch die eindringliche Warnung bezüglich der Homosexualität:

(3. Buch Moses 18, 22 u. 24 - 30 oder 3. Buch Moses 20, 13) Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen … - …Ihr sollt euch nicht durch all das verunreinigen; denn durch all das haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertrieben habe. Das Land wurde unrein, ich habe an ihm seine Schuld geahndet und das Land hat seine Bewohner ausgespien. Ihr aber sollt auf meine Satzungen und Vorschriften achten und keine dieser Gräueltaten begehen, weder der Einheimische noch der Fremde, der in eurer Mitte lebt. Denn all diese Gräueltaten haben die Leute begangen, die vor euch im Land waren, und so wurde das Land unrein. Wird es etwa euch, wenn ihr es verunreinigt, nicht ebenso ausspeien, wie es das Volk vor euch ausgespien hat? Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt. Achtet auf meine Anordnungen, befolgt keinen von den gräulichen Bräuchen, die man vor euch befolgt hat, und verunreinigt euch nicht durch sie. ICH BIN DER HERR EUER GOTT.

Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

(Genesis 19, 23 - 28) Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs. Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule. Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte. Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.

Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:

(2. Petrusbrief 2, 6-9) Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten.

(Brief des Apostels Judas Thaddäus 5-7) Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch dennoch daran erinnern; Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. Die Engel die ihren hohen Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigen Feuer bestraft.

Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:

(Römerbrief 1, 24-32) Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (…) Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln.

(1. Korintherbrief 6, 9) Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten.

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.
(Römer 1:26+27)

Gott kreiert keine Menschen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene Wahl. Eine Person kann mit einer größeren Anfälligkeit für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren sein kann. Das entschuldigt nicht, dass die Person die Sünde wählt indem er den sündigen Wünschen nachgibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann richtig diesem Begehren nachzugeben? Natürlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.

Laut der Bibel ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener, Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben (1.Korinther 6,11; 2.Korinther 5,17).

kath-zdw.ch/…/Homosexualitaet…
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Tina 13
„Ein homosexuelles Liebespaar hat in Brasilien mit einem unmenschlichen Experiment am eigenen Kind Schlagzeilen gemacht. Die Frauen unterzogen ihren Sohn einer erzwungenen Geschlechtsumwandlung. Da sich der Versuch aber als erfolglos erwies, wurde der Junge ermordet.“

deutsch.rt.com/…/89211-brasilien…

Was für kranke Hirne
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Joseph Franziskus
Was für eine Abgrundtiefe satanische Bosheit. Diese Menschen haben sich von Gott abgewendet.
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Tina 13
Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra.
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Tina 13
„Die Kasseler Bibelwissenschaftlerin Ilse Müllner zur Causa Wucherpfennig“

"An keiner Stelle verurteilt die Bibel Homosexualität!"

„Der Streitfall um den Frankfurter Neutestamentler Ansgar Wucherpfennig zeigt, wie konfliktreich der kirchliche Umgang mit Homosexualität ist. Dabei verurteilt die Bibel gleichgeschlechtliche Liebe an keiner Stelle, sagt Ilse Müllner im katholisch.de-Interview. Die …More
„Die Kasseler Bibelwissenschaftlerin Ilse Müllner zur Causa Wucherpfennig“

"An keiner Stelle verurteilt die Bibel Homosexualität!"

„Der Streitfall um den Frankfurter Neutestamentler Ansgar Wucherpfennig zeigt, wie konfliktreich der kirchliche Umgang mit Homosexualität ist. Dabei verurteilt die Bibel gleichgeschlechtliche Liebe an keiner Stelle, sagt Ilse Müllner im katholisch.de-Interview. Die Theologin erklärt, warum einige Bibelstellen für heutige Ohren missverständlich klingen.“

„Müllner: Nein, aus der Bibel lässt sich überhaupt nicht ableiten, wie man sich heute als Christ oder als Christin mit Blick auf das Thema Homosexualität positionieren muss. Erstens, weil die Bibel nichts über Homosexualität, wie wir sie heute verstehen, aussagt. Und zweitens, weil die sexuellen Akte, die darin beschrieben werden, immer in ihrem jeweiligen kulturellen und sozio-historischen Kontext betrachtet werden müssen. Die Vorstellungen von einer homosexuellen Partnerschaft gab es damals noch nicht. Davon spricht man erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts.“

Geht’s noch

www.katholisch.de/…/an-keiner-stell…
Sieglinde
Die Worte der Bibel sind Klar und Deutlich nur leider will sie keine mehr hören, oder man dreht und wendet sie so wie es einem gefällt, auch der Klerus, mit allen Raffinessen um die unwissende Menschheit in Sicherheit zu wiegen. Was für eine Scheinheilige Ideologie.
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Pater Jonas
Es ist tragisch welches Gedankengut viele Kleriker und Laien vertreten wenn es um dies Thema geht, ob bei Männern oder Frauen. Die Bibel spricht hierzu klare Worte, was will der Mensch beschönigen oder relativieren oder gar verharmlosen bis hin zur Beleidigung an Gott, dass Gott doch die Liebe sei und den Menschen geschaffen hat? Ja Gott ist der Schöpfer der Menschheit! Sicherlich jedoch NICHT …More
Es ist tragisch welches Gedankengut viele Kleriker und Laien vertreten wenn es um dies Thema geht, ob bei Männern oder Frauen. Die Bibel spricht hierzu klare Worte, was will der Mensch beschönigen oder relativieren oder gar verharmlosen bis hin zur Beleidigung an Gott, dass Gott doch die Liebe sei und den Menschen geschaffen hat? Ja Gott ist der Schöpfer der Menschheit! Sicherlich jedoch NICHT der Perversion, und somit der Homosexualität auch an Knaben sowie das Lesbische, dies ist und bleibt eine widerliche wiedernatürliche Perversion. Möge jedoch Gott der Herr jenen zu Hilfe eilen, welche diesen (dämonischen) Neigungen verfallen sind und darunter leiden, denn auch solche gibt es!
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CollarUri
@Et spes nostra,salve
"Es ist problematisch, diese Verse auf homosexuell veranlagte Menschen anzuwenden."
Es ist aber auch problematisch, überhaupt irgend ein Gebot irgend jemandem "zurechnen" oder "auf ihn anwenden" zu wollen.
Glauben Sie, es sei für einen Heterosexuellen leicht, die Einehe treu durchzuhalten? Oder glauben Sie, der Begriff der Unzucht fasse nicht alle sexuellen Handlungen …More
@Et spes nostra,salve
"Es ist problematisch, diese Verse auf homosexuell veranlagte Menschen anzuwenden."
Es ist aber auch problematisch, überhaupt irgend ein Gebot irgend jemandem "zurechnen" oder "auf ihn anwenden" zu wollen.
Glauben Sie, es sei für einen Heterosexuellen leicht, die Einehe treu durchzuhalten? Oder glauben Sie, der Begriff der Unzucht fasse nicht alle sexuellen Handlungen ausserhalb der Ehe inkl. Masturbation, Voyeurismus/Porno und homosexuellen Handlungen?
Oder glauben Sie, es sei für einen heterosexuellen Priester/Ordensbruder oder eine Äbtissin, Nonne oder geweihte Jungfrau leichter, den Zölibat zu halten, wenn sie heterosexuell sei?
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alfredus
Wehe den Kardinälen, Bischöfen und anderen kirchliche Autoritäten, die diese Homo-Sünden klein reden und sie nicht als Sünde bezeichnen. Sie alle sind Gutmenschen, denn sie meinen deshalb, die Gebote Gottes ändern zu können. Gott schaut ihrem schändlichem Tun zu und sie wissen oder wollen es nicht wissen, dass das ein Gräuel in Gottes Augen ist. Gott ist die Liebe, aber er ist auch Richter und …More
Wehe den Kardinälen, Bischöfen und anderen kirchliche Autoritäten, die diese Homo-Sünden klein reden und sie nicht als Sünde bezeichnen. Sie alle sind Gutmenschen, denn sie meinen deshalb, die Gebote Gottes ändern zu können. Gott schaut ihrem schändlichem Tun zu und sie wissen oder wollen es nicht wissen, dass das ein Gräuel in Gottes Augen ist. Gott ist die Liebe, aber er ist auch Richter und wer mutwillig gegen seine Gebote verstößt oder sie umändert, der ist verloren. Noch haben diese Männer der Kirche Zeit, ihren Geist zu reinigen und zu bereuen, denn Morgen kann es schon zu spät sein.
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3. Buch Moses 18, 22 u. 24 - 29 -->> Wunderbare Texte - gerade für die aktuelle Zeit! Danke, daß du dir die Mühe gemacht hast!
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„Tabletten halten das Virus im Zaum -

Conchita Wurst ist HIV-positiv: Warum das heute kein Todesurteil mehr ist„

„Auf Instagram teilte Sängerin Conchita Wurst mit: Sie hat sich mit HIV infiziert. Ein Schock für ihre Fans - vor allem, weil viele eine Infektion mit Aids und dem sicheren Tod gleichsetzen. Doch das ist dank moderner Medizin heute nicht mehr der Fall.“

„Conchita Wurst schrieb geste…More
„Tabletten halten das Virus im Zaum -

Conchita Wurst ist HIV-positiv: Warum das heute kein Todesurteil mehr ist„

„Auf Instagram teilte Sängerin Conchita Wurst mit: Sie hat sich mit HIV infiziert. Ein Schock für ihre Fans - vor allem, weil viele eine Infektion mit Aids und dem sicheren Tod gleichsetzen. Doch das ist dank moderner Medizin heute nicht mehr der Fall.“

„Conchita Wurst schrieb gestern www.instagram.com/p/BhmiEn7hw58/: "Heute ist der Tag gekommen, mich für den Rest meines Lebens von einem Damoklesschwert zu befreien: Ich bin seit vielen Jahren HIV-positiv." Um ihre Fans zu beruhigen, fügt die Gewinnerin des Eurovision Song Contests hinzu: "Es geht mir gesundheitlich gut, und ich bin stärker, motivierter und befreiter denn je."

„Zahl der Neuinfektionen steigt

Weltweit leben mehr als 36 Millionen Menschen mit HIV.

In Deutschland sind es rund 88.400 Menschen (www.rki.de/…/hiv_aids.html, Zahlen für 2017 veröffentlicht das RKI erst Ende 2018). Fast 3000 Menschen infizieren sich hierzulande jedes Jahr neu mit dem Virus, obwohl längst bekannt ist, dass es durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden kann.
2016 starben 460 Menschen an ihrer HIV-Infektion, obwohl es gute Therapiemöglichkeiten gibt. Das Problem: Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie das gefährliche Virus in sich tragen, oder erfahren erst zu spät davon. Wer befürchtet, sich mit HIV angesteckt zu haben, sollte sich daher umgehend testen lassen.“

(Focus)
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Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

(Genesis 19, 23 - 28) Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern …More
Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

(Genesis 19, 23 - 28) Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs. Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule. Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte. Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.
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Tina 13
„CDU-Politiker Jens Spahn heiratet Lebenspartner Daniel Funke“. 2017

„Kurz vor Weihnachten hat der CDU-Politiker Jens Spahn seinen Lebensgefährten, den Journalisten Daniel Funke, in Essen geheiratet.“

www.morgenpost.de/…/CDU-Politiker-J…
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Die "heimlichen Freunde" dieser Abartigkeit, greifen die Leute an, die sagen, das dies gegen Gottes Gebote ist.

!!! Die Masken fallen.

Deshalb genau hinschauen. Wer dieses "abartige Treiben" unterstützt und fördert und will, dass dies als ok, durchgeht! Und die Mahner schweigen.
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Kein Lustknabe wird je das Himmelreich erben! - Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. - Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des …More
Kein Lustknabe wird je das Himmelreich erben! - Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. - Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten.
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Tina 13
Pater fragt: „Warum nützt Satan die menschliche Sexualität,
um den Menschen in Sünde zu bringen?“ Jesus antwortet:


Weil die meisten Menschen dieser Sünde verfallen!
Von Urbeginn des menschlichen Lebens hat Satan, in jedes Menschen Sinne, den Samen der Zerstörung gestreut.
Er schaute umher, wo sind die meisten Menschen?
In welchen Gruben befinden sich die meisten Menschen?
Satan erkannte die …More
Pater fragt: „Warum nützt Satan die menschliche Sexualität,
um den Menschen in Sünde zu bringen?“ Jesus antwortet:


Weil die meisten Menschen dieser Sünde verfallen!
Von Urbeginn des menschlichen Lebens hat Satan, in jedes Menschen Sinne, den Samen der Zerstörung gestreut.
Er schaute umher, wo sind die meisten Menschen?
In welchen Gruben befinden sich die meisten Menschen?
Satan erkannte die Grube der Sexualität.
Die Grube der nicht von Gott gewollten Sexualität.
Sie vermehrte sich, weil Satan erkannte, die Grube füllt sich fast von alleine.
Doch habe Ich das Gewissen der Liebe in jedes Herz getaucht, damit die Seele den Absturz erkenne.

Pater: „Warum fällt der Mensch in diese Grube?“

Jesus antwortet:

Weil Adam und Eva auch in diese Grube fielen.

(Auszug aus, Im Acker der Dämonen)
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Carlus
1. Lustknaben die bereuen und das Leben ändern, das sind keine Lustknaben mehr,
2. solche Personen können durch die Gnade Gottes das Erbe Himmelreich ebenfalls erhalten,
3. durch die Reue und sakramentale Beichte ist diese Schuld vergeben
4.nur in Besetzter Raum wird das Sünden- und Schuldbewusstsein verändert,
5. gibt es aber keine Schuld und Sünde mehr, dann keine Reue und auch keine sakramenta…More
1. Lustknaben die bereuen und das Leben ändern, das sind keine Lustknaben mehr,
2. solche Personen können durch die Gnade Gottes das Erbe Himmelreich ebenfalls erhalten,
3. durch die Reue und sakramentale Beichte ist diese Schuld vergeben
4.nur in Besetzter Raum wird das Sünden- und Schuldbewusstsein verändert,
5. gibt es aber keine Schuld und Sünde mehr, dann keine Reue und auch keine sakramentale Beichte,
6. so bleibt der Sünder der Sünder der er war und geht als dieser Sünder vor den Richterstuhl Gottes,
7. hier sündigen die angeblichen Hirten mehr als die Lustknaben selbst, den sie behalten diesen Lustknaben die Sünde,
8. da die Sünde immer eine soziale Form beinhaltet, trifft diese Hirten die gleiche evtl. noch größere Schuld als den einzelnen Lustknaben
9. das haben die angeblichen Hirten und Mietlinge vor dem Richterstuhl Gottes zu verantworten,
Gnade Gott diesen verirrten Seelen von Besetzter Raum die sich der freimaurischen Verirrung der NWO verschrieben haben. Amen .
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"Keine Beziehung zwischen Paaren des gleichen Sexes wird durch den Himmel akzeptiert. Verflucht jene, die das Gesetz Gottes übertreten und menschliche Gesetze über die Göttlichen Gesetze stellen, denn in Wahrheit sage Ich euch, dass sie ihren Lohn schon erhalten werden!

Kein Sodomit, der in seiner Sünde weiterfährt, wird das Königreich Meines Vaters erben; ekelhaft die Beziehungen zwischen …More
"Keine Beziehung zwischen Paaren des gleichen Sexes wird durch den Himmel akzeptiert. Verflucht jene, die das Gesetz Gottes übertreten und menschliche Gesetze über die Göttlichen Gesetze stellen, denn in Wahrheit sage Ich euch, dass sie ihren Lohn schon erhalten werden!

Kein Sodomit, der in seiner Sünde weiterfährt, wird das Königreich Meines Vaters erben; ekelhaft die Beziehungen zwischen Paaren der gleichen Sexes! Das kommt nicht von Gott, sondern es ist das Werk Meines Widersachers, der das Ehesakrament verhöhnen will. All jene die solche Gesetze zugunsten dieser widernatürlichen Art erlassen, sind ebenso schuldig und werden ihren Lohn in der Ewigkeit erhalten, wenn sie nicht bereuen und dafür Wiedergutmachung leisten.

Alle, die diese Ehen mit ihrer Unterschrift legalisieren, belasten sich auch mit ihrer Schuld und werden dafür bezahlen, wenn sie nicht bereuen und wieder gutmachen. Die Sünden der Abtreibung und der Sodomie entfesseln den gerechten Zorn Gottes. Sehr bald wird Mein Vater Feuer vom Himmel senden auf all jene Nationen, wo diese Gesetze bestehen; Ich sage euch Sodomiter, wenn ihr nicht von Herzen bereut werdet ihr ewig sterben."

Ekelhaft die Beziehungen zwischen Paaren des gleichen Sexes!
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"Laut der Bibel ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener, Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben (1.Korinther 6,11; 2.Korinther 5,17)."
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Laut der Bibel ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener, Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben (1.Korinther 6,11; 2.Korinther 5,17).
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"(1. Korintherbrief 6, 9) Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten"
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"Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

(Genesis 19, 23 - 28) Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern …More
"Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

(Genesis 19, 23 - 28) Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs. Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule. Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte. Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen"
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Freimaurer und Islam arbeiten zusammen!
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"Endlich-Endlich-Endlich!"

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"Seit der Ausstrahlung des Tatorts am Sonntag wurde nun eine weitere Barrikade eingerissen und das Rätselraten um die sexuelle Ausrichtung des Ermittlers Karow scheint ein Ende zu haben: Der Zwangsgebühren entrichtende Zuschauer konnte quasi einer Premiere beiwohnen: Erstmals – und zur besten Sendezeit – wurde im Dauerbrenner Tatort eine schwule Sex-…More


"Endlich-Endlich-Endlich!"

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"Seit der Ausstrahlung des Tatorts am Sonntag wurde nun eine weitere Barrikade eingerissen und das Rätselraten um die sexuelle Ausrichtung des Ermittlers Karow scheint ein Ende zu haben: Der Zwangsgebühren entrichtende Zuschauer konnte quasi einer Premiere beiwohnen: Erstmals – und zur besten Sendezeit – wurde im Dauerbrenner Tatort eine schwule Sex-Szene gezeigt.

Der homosexuelle, detailgenaue One-Night-Stand des Ermittlers Karow mit einem Unbekannten wird dem Zuschauer unter Zuhilfenahme des Stilmittels einer Überwachungskamera in gelb-grünen Bildern ins heimische Wohnzimmer geliefert. Die Wohnung des Kommissars war natürlich verwanzt. Und so konnten im Zuge von internen Ermittlungen gegen den Beamten nun auch seine homophoben Kollegen das Treiben des Bisexuellen unter Johlen und Lästern kommentieren."



info.kopp-verlag.de/…/tatort-detailge…
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Tina 13


"Das Projekt „schwul und katholisch“ in Frankfurt feiert sein 25-jähriges Bestehen. Einiges wurde erreicht, doch es scheint noch viel zu tun zu geben in der schwulen Community innerhalb der katholischen Kirche."
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"Homosexualität ist ein Geschenk an die Menschheit“, sagte der Schweizer Theologe und Lebensberater Pierre Stutz am Samstagnachmittag im Haus am Dom.


„Sie ist …More


"Das Projekt „schwul und katholisch“ in Frankfurt feiert sein 25-jähriges Bestehen. Einiges wurde erreicht, doch es scheint noch viel zu tun zu geben in der schwulen Community innerhalb der katholischen Kirche."
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"Homosexualität ist ein Geschenk an die Menschheit“, sagte der Schweizer Theologe und Lebensberater Pierre Stutz am Samstagnachmittag im Haus am Dom.


„Sie ist als Gotteserfahrung zu feiern.“ Das stehe so schon in der Bibel. Es sei schließlich Liebe; und die wolle Gott für alle Menschen. Schwul und gleichzeitig katholisch also? Moment, war gleichgeschlechtliche Liebe nicht noch unter Papst Benedikt XVI. dezidiert eine „Abnormität“? Und damit nicht zu akzeptieren? Weil sie den „heiligen Bund der Ehe“ gefährde? Ähnlich wie Kondome?"
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www.fr-online.de/frankfurt/schwule-glaeubi…
Carlus
1. außer er bekehrt sich. Was mit Sicherheit schwer fallen wird.
2. so hat wie Paulus sagt jeder Mensch eine je eigene Last die ihn immer wieder zur gleichen Sünde neigen lässt was der Apostel als Stachel definierte,
3. wer aber diesen je eigenen Stachel nicht bewusst als solchen erkennen will, sondern wie die Homolobby dies als Reichtum für die Menschen und Gesellschaft anbietet, der versündigt …More
1. außer er bekehrt sich. Was mit Sicherheit schwer fallen wird.
2. so hat wie Paulus sagt jeder Mensch eine je eigene Last die ihn immer wieder zur gleichen Sünde neigen lässt was der Apostel als Stachel definierte,
3. wer aber diesen je eigenen Stachel nicht bewusst als solchen erkennen will, sondern wie die Homolobby dies als Reichtum für die Menschen und Gesellschaft anbietet, der versündigt sich an den Menschen, die diesen Stachel in sich haben,
3.1. eine Bekehrung wird in diesem gesellschaftlichen Umfeld zusätzlich erschwert,
4. nun hat Satan erreicht, den Stachel im sexuellen Bereich, dazu gehören auch Pornosucht, Ehebruch u.v.a.m. als Harmonie in die Gesellschaft einzubinden, so dass sich viele von Gott abwenden um diesen angeblichen Freuden zu frönen,
5. diese gesellschaftliche Umpolung macht dem Fürsten der Welt das Abräumen sehr leicht,
6. schließen wir Herrn Westerwelle, wie auch seinen Partner in unser Gebet ein. H. Westerwelle möge noch vor dem Eintritt in die Ewigkeit eine vollkommene Reue empfunden haben, R.I.P. und sein Partner den Weg der Bekehrung finden,
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Homosexualität in der Bibel

Im Vergleich zu anderen Themen, wie z.B. soziale Gerechtigkeit, sagt die Bibel wenig über Homosexualität. In den Evangelien wird Homosexualität gar nicht erwähnt. Alle Stellen im Alten Testament und in den Paulusbriefen bewerten homosexuelle Handlungen jedoch negativ. Der Begriff „Homosexualität“, wie wir ihn heute verwenden, kennt die Bibel nicht. Die Begriffe Homo- …More
Homosexualität in der Bibel

Im Vergleich zu anderen Themen, wie z.B. soziale Gerechtigkeit, sagt die Bibel wenig über Homosexualität. In den Evangelien wird Homosexualität gar nicht erwähnt. Alle Stellen im Alten Testament und in den Paulusbriefen bewerten homosexuelle Handlungen jedoch negativ. Der Begriff „Homosexualität“, wie wir ihn heute verwenden, kennt die Bibel nicht. Die Begriffe Homo- und Heterosexualität wurden erst 1868 geschaffen. Auch sind der Bibel gleichgeschlechtliche Partnerschaften, wie wir sie heute kennen, unbekannt.

In der Bibel werden vor allem promiskuitive homosexuelle Praktiken beschrieben, wie sie in den heidnischen Kulturen der kanaanitischen Völker, oder zur Zeit des Neuen Testamentes in der griechisch-römischen Kultur weitverbreitet waren. In aller Regel wurden diese von ansonsten heterosexuell veranlagten Menschen ausgeübt. Eine in beidseitiger Liebe gelebte Partnerschaft homosexuell veranlagter Menschen ist der Bibel fremd. Dies gilt es bei der Betrachtung folgender Bibeltexte über Homosexualität zu beachten. Wie in anderen Fragen auch, müssen die Aussagen der Bibel über Homosexualität in ihrem geschichtlichen und kulturellen Kontext gelesen und verstanden werden.


Homosexualität in der Geschichte von Sodom und Gomorra
(1. Mose 19)


„Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündig vor dem HERRN.“ (vgl. 1Mo 18,20) 1. Mose 13,13

„… da umstellten die Einwohner der Stadt das Haus, die Männer von Sodom, Jung und Alt, alles Volk von weit und breit. Sie riefen nach Lot und fragten ihn: Wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen verkehren.“ 1. Mose 19,4-5

Die Geschichte von Sodom und Gomorra wird häufig zitiert, um die Verwerflichkeit homosexueller Praktiken zu unterstreichen. Wenn Gott die beiden Städte wegen ihrer Homosexualität zerstört, muss es eine besonders schwere Sünde sein. Doch geht es wirklich um Homosexualität? In der Geschichte wird beschrieben, dass alle Männer Sodoms, Jung und Alt, Geschlechtsverkehr mit den männlichen Gästen Lots forderten. Mit anderen Worten, sie planten eine Massenvergewaltigung. Doch waren sie deshalb homosexuell? Eher nicht, da Lot ihnen Anstelle der Gäste seine Töchter anbietet. Es handelt sich hier eher um eine massive Verletzung des Gastrechtes, ein Akt der Bosheit, der Unterwerfung und der Gewalt, als um sexuelle Befriedigung. Ähnliche Begebenheiten, Vergewaltigungen von Männern durch Männer, kommen regelmässig in Kriegsgebieten oder Gefängnissen vor. Es ist wohl auch kaum anzunehmen, dass alle Männer Sodoms, Jung und Alt, homosexuell veranlagt waren. Diese Begebenheit war auch nicht die Ursache der Zerstörung von Sodom und Gomorra, sondern war Ausdruck einer langen Vorgeschichte. Die Bibel macht viele, oft allerdings indirekte oder vergleichende Aussagen über die Sünden Sodoms und Gomorras: Abwendung von Gott; Abgötterei; Bosheit; Ungerechtigkeit; Brüstung, Böses zu tun; Unterstützung von Übeltätern; Hochmut; Widerspenstigkeit; Ansehen der Person; Gewalttat; Grausamkeit; Ehebruch; Lüge; Irreführung; Nicht- Kümmern um die Armen und Elenden; Ungastlichkeit; Schmähung Israels; Unbußfertigkeit; Gesetzlosigkeit; Sorglosigkeit; Unzucht; die Verschmähung der Zeugen Gottes.


Homosexualität im Gesetz Mose (3. Mose 18,22 und 3. Mose 20,13)

„Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: ein Gräuel ist es.“ 3. Mose 18,22

„Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, dann haben beide eine Gräuel verübt. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.“ 3. Mose 20,13

Auf den ersten Blick klingt diese Aussage unmissverständlich. Homosexualität ist Gott ein „Gräuel“. Doch dieses Gebot steht in einer Liste von Dingen, die Gott ein Gräuel sind, wie z.B. das Essen von Schweinefleisch, das Tragen von Männerkleidern durch Frauen, oder das Tragen von Mischgeweben. Wenige Verse im Anschluss an das Verbot von homosexuellen Praktiken, wird der Geschlechtsverkehr mit einer menstruierenden Frau unter Androhung der Todesstrafe untersagt. Es stellt sich die Frage: Galten diese „Heiligkeitsgesetze“ nur den Israeliten, um sich von den heidnischen Bräuchen der kanaanitischen Völker, wie z.B. Fruchtbarkeitskult und Tempelprostitution, fernzuhalten? Haben sie für uns heute keine Gültigkeit mehr? Die meisten dieser Gebote werden von der Mehrheit der Christen ganz selbstverständlich nicht mehr eingehalten. Sie werden als kulturgebunden und für uns nicht mehr gültig angesehen. Von daher ist die Annahme gerechtfertigt, dass das mosaische Gesetz Homosexualität nur als ein kulturell-kultisches Phänomen kennt, eine homosexuelle Neigung oder Liebesbeziehung aber gar nicht vorsieht.


Homosexualität im Römerbrief (Römer 1,26-28)

Im Römerbrief äussert sich Paulus am deutlichsten über Homosexualität. Als einzige Stelle in der Bibel wird dort auch weibliche Homosexualität erwähnt. Paulus beschreibt dort Menschen, die sich willentlich von Gott abgewendet haben, in Selbstsucht und Götzendienst verfallen sind. Die Folge davon wird Römer 1,26-28 beschrieben:

„Deswegen hat Gott sie dahin gegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“

Der Text darf nicht als Lehrtext zur Homosexualität verstanden werden, sondern Homosexualität dient hier lediglich als Beispiel in einem übergeordneten Zusammenhang, der sich auf die Verlorenheit aller Menschen bezieht. Dem Text zufolge sind homosexuelle Praktiken die Folge eines von Gott abgefallenen Lebens. Doch stellt sich hier die Frage, welche Erscheinungsform von Homosexualität Paulus vor Augen haben musste, als er diese Zeilen schrieb. Vermutlich waren es die homosexuellen Praktiken von verheirateten, an sich heterosexuell veranlagten Menschen, die auf promiskuitive Art und Weise ihre eheliche Gemeinschaft eintauschten gegen eine selbst gewählte Alternative. Ein solches Verhalten war in der griechisch-römischen Kultur weit verbreitet.

Es ist problematisch, diese Verse auf homosexuell veranlagte Menschen anzuwenden, denen es gar nicht gegeben ist, anders zu empfinden. Es kann zu Recht behauptet werden, dass ein homosexuell veranlagter Mensch keinen für ihn natürlichen Verkehr verlässt, sondern das beibehält, was seinem Empfinden entspricht, ja was für ihn sogar das „Natürlichere“ ist. Ein homosexuell empfindender Mensch hat sich seine Veranlagung in der Regel nicht ausgesucht. Er kann sich nur zwischen einem zölibatären Lebensstil, einer monogamen Beziehung oder für die Promiskuität entscheiden, eine Wahl, vor der jeder Heterosexuelle auch steht.


Homosexualität im 1. Korinther- und 1. Timotheusbrief
(1. Korinther 6,9+10 und 1. Timotheus 1,9+10)


"... Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder,….. werden das Reich Gottes ererben." 1. Korinther 6,9+10

"... dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Widerspenstige, für Gottlose und Sünder, ...., Unzüchtige, Knabenschänder, ...., und wenn etwas anderes der gesunden Lehre entgegensteht." 1. Timotheus 1,9+10

Die beiden anstößigen Worte sind "Lustknaben" und "Knabenschänder" (moderne Übersetzungen wie z.B. die "Hoffnung für alle" fassen die beiden Worte im Begriff "Homosexuelle" zusammen, was unter Theologen höchst umstritten ist). In der griechischen Kultur war „Päderastie“ weitverbreitet, d.h. verheiratete Männer pflegten sexuelle Beziehungen zu minderjährigen Knaben im Teenageralter. Sobald sie erwachsen wurden, war die Beziehung vorbei. Diese Lustknaben spielten dabei die passive Rolle. In diesen Beziehungen gab es keine Gleichheit. Der ältere Partner bestimmte das Geschehen. Es ist deshalb naheliegend, dass Paulus mit seinen Aussagen diese „Päderastie“ vor Augen hat und nicht eine homosexuelle Beziehung, welche in gegenseitiger Liebe und Verantwortung geführt wird.
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