Missbrauchs-Hoax: Opus Dei Mitglied geht durch die Hölle
Im November 2018 verurteilte ein Gericht in Vizcaya, Spanien, den Opus Dei Numerarier José María Martínez, zu 11 Jahren Gefängnis, die später auf 2 Jahre reduziert wurden. Martínez veröffentlichte seine Version auf JoseMariaMartinezGaztelueta.com. Sie lautet wie folgt:
Nach einer Hexenjagd durch die Oligarchenmedien wurde Martínez fälschlicherweise verurteilt, Juan Cuatrecasas "missbraucht" zu haben, als Martínez zwischen 2006-2010 sein Lehrer am Opus Dei Gaztelueta Gymnasium in Lejona war.
Martínez hat immer seine Unschuld beteuert und die gleiche Version der Ereignisse aufrechterhalten, während Cuatrecasas und seine Familie mit immer neuen Versionen aufwarteten.
Eine vatikanische Untersuchung entlastete Martínez.
Seit seiner Verurteilung leidet Martínez an Krebs, eine Somatisierung der Ungerechtigkeit, die er erlitten hat.
Sein Ankläger begann bereits im Alter von 10 Jahren mit der Einnahme von Psychopharmaka, bevor er Martínez kannte. Später litt er unter Halluzinationen.
Der …Mehr
Er ist und bleibt leider nicht das einzige Opfer, daß die Kirche schändlich im Stich läßt ...., NEIN ... wo Bergoglio sogar noch ordentlich drauf drischt! >>> Kardinal Pell kurz vor seinem Tod : „toxischer Albtraum im Vatikan“ - YouTube
es ist nur entscheidend was die staatliche Justiz ermittelt kirchliche Aktivitäten sind reines Privatvergnügen und bestenfalls innerhalb der
Also was sagt das staatliche Urteil:
der Mann wurde verurteilt, Punkt. er beteuerte, wie andere verurteilte Verbrecher seine Unschuld
zu welchem Ergebnis die Freizeitorganisation katholische Kirche kommt ist objektiv ohne jede Bedeutung und dient nur für interne Regelungen