de.news
82.1K

Pietro Parolin spielt Pfarrer

"Hier bei euch fühle ich mich immer noch wie ein Pfarrer", versuchte Kardinal Pietro Parolin, der vatikanische Staatssekretariat, VitaTrentina.it aufs Kreuz zu legen (27. August). Es ist die Wochenzeitung der norditalienischen Erzdiözese Trient.

Ähnlich wie Papst Franziskus war Parolin keinen Tag seines Lebens Pfarrer. Er verließ seine erste Kaplansstelle nach zwei Jahren, um nie wieder in eine Pfarrei zurückzukehren. Das war vor fast vierzig Jahren.

Diesen Sommer verbrachte er seinen Urlaub in der Gegend von Trient. An seinem letzten Tag wollte er die Eucharistie des Novus Ordo in der abgelegensten Gemeinde der Region leiten.

Allen Ernstes interpretiert VitaTrentina.it das als Bestätigung des Anliegens von Papst Franziskus, sich "um die Peripherie" zu kümmern.

#newsVyjgnbjbbu
Joseph Franziskus
Kardinal Pietro Parolin ist ein Supermodernist und ein wahrer Freund der Freimaurerei. Es bemüht sich regelrecht und das seit Jahren, um eine Aussöhnung zwischen den Freimaurern und der Kirche, hebt ständig angebliche Gemeinsamkeiten hervor und ist klar gegen die Exkommunikation von Freimaurern. Ansonsten hat er keinen Bezug zur alten Messe, für ihm kann eine hl. Messe gar nicht protestantisch …More
Kardinal Pietro Parolin ist ein Supermodernist und ein wahrer Freund der Freimaurerei. Es bemüht sich regelrecht und das seit Jahren, um eine Aussöhnung zwischen den Freimaurern und der Kirche, hebt ständig angebliche Gemeinsamkeiten hervor und ist klar gegen die Exkommunikation von Freimaurern. Ansonsten hat er keinen Bezug zur alten Messe, für ihm kann eine hl. Messe gar nicht protestantisch genug sein. Er widerspricht ständig kirchlichen Dogmen und ist federführend, bei allen modernistischen Vorstöße, unter Franziskus. Man muß davon ausgehen, das z. B. das nachsynodale Schreiben, amoris laetetia noch häretisch-modernistischer ausgefallen wäre. Dieser Kardinal bringt sich auch als Franziskus-Nachfolger in Stellung. Alle diese Aussagen, sind übrigens nicht meine eigenen Schlussfolgerungen, sondern es ist eine Zusammenfassung, aus berichten und Artikeln, z. B. von kath. Info. Meine eigene Auffassung ist es allerdings, daß dieser Mann, für die hl. Kirche, eine große Gefahr darstellt und großen Schäden in ihr angerichtet hat und noch anrichten wird. Trotz allen kann man ihm dennoch abnehmen, wenn er Freude empfindet, die hl. Messe für die einfachen Menschen, aus seinen Urlaubsort zu Feiern, auch wenn.es möglicherweise eher ein protestantischer Gottesdienst war. Das trifft aber auch auf viele andere zu
P.Andrijs
Auch noch mal was zu sagen zu dieses Wort, was immer wieder fällt: Diktatorpapst. Sorry, aber gerade treues Katholiken hier waren doch immer der Meinung und müssen es ja auch sein, das Papst ist Stellvertreter Jesu Christi und übt uneingeschränkte Führung in unserer Kirche aus. Das war immer so und stellen wir uns zum Beispiel Papst Pius XII. vor der sogar so "diktatorisch" war, das er gar nicht …More
Auch noch mal was zu sagen zu dieses Wort, was immer wieder fällt: Diktatorpapst. Sorry, aber gerade treues Katholiken hier waren doch immer der Meinung und müssen es ja auch sein, das Papst ist Stellvertreter Jesu Christi und übt uneingeschränkte Führung in unserer Kirche aus. Das war immer so und stellen wir uns zum Beispiel Papst Pius XII. vor der sogar so "diktatorisch" war, das er gar nicht ernannt hat Kardinalstaatssekretär oder Kardinäle. Nur zwei Konsistorien er gemacht in 20 Jahren zum Beispiel. Und wenn Du überhaupt Chance hattest Papst zu sehen, Du musstest auf Knien reinrutschen ins Zimmer und rückwärts wieder raus. Also ich muss sagen, dann ich loben mir Kirche und Papst von heute.
Joseph Franziskus
Aber Pius Xll hat keine untadeligen Orden brutal zerschlagen, er hat nicht die eigenen Gläubigen beschimpft, er hat sich nie über seine Vorgänger im Petrusamt gestellt. Vor allem hat er es nie gewagt, Hand am Evangelium anzulegen. Er hätte niemals häretische Aussagen gemacht, das ist doch entscheidend. Was sie kritisieren sind nur traditionelle Gepflogenheiten, die nunmal so gewachsen sind und die …More
Aber Pius Xll hat keine untadeligen Orden brutal zerschlagen, er hat nicht die eigenen Gläubigen beschimpft, er hat sich nie über seine Vorgänger im Petrusamt gestellt. Vor allem hat er es nie gewagt, Hand am Evangelium anzulegen. Er hätte niemals häretische Aussagen gemacht, das ist doch entscheidend. Was sie kritisieren sind nur traditionelle Gepflogenheiten, die nunmal so gewachsen sind und die alle ihren Sinn hatten. Oder wollen sie dem damaligen hl. Vater, persönliche Eitelkeit unterstellen!
Eugenia-Sarto
Wenn wir wieder einen Pius XII. bekämen, würde ich gern auf den Knien rutschen, auch über den ganzen Platz vor dem Petersdom. Er war kein Diktator, sondern ein sehr liebenswürdiger Papst. Ein Vater eben.
P.Andrijs
Ich haben gleiche Meinung wie Kathvideo und kann nicht verstehen das man hier immer sucht Haar in der Suppe. Sehr erfreulich ist nämlich das Kardinalstaatssekretär auch in seinen Urlaub die Messe in kleines Dorf zelebriert. Vielleicht sogar in eines Dorf wo sonst kein ständiges Priester ist. Was haben das mit Bescheidenheit zu tun. Das ist Grösse! Und übrigens, ob er Kaplan oder Parochus war, egal …More
Ich haben gleiche Meinung wie Kathvideo und kann nicht verstehen das man hier immer sucht Haar in der Suppe. Sehr erfreulich ist nämlich das Kardinalstaatssekretär auch in seinen Urlaub die Messe in kleines Dorf zelebriert. Vielleicht sogar in eines Dorf wo sonst kein ständiges Priester ist. Was haben das mit Bescheidenheit zu tun. Das ist Grösse! Und übrigens, ob er Kaplan oder Parochus war, egal. Auch unsere Kirche braucht Priester in Diplomatisches Dienst und Behörden in Rom. Und er hat eben dieses Weg gewählt bzw. sein Bischof hat ihn wahrscheinlich nach Rom empfohlen.
Goldfisch
Das ist Gang und Gebe, daß ein Priester, der in einem Dorf/Stadt Urlaub macht, die Hl. Messe nicht nur besucht, sondern auch als Gastpfarrer zelebriert. Es ist ÜBERALL willkommen und man freut sich über "frischen Wind", was nicht unbedingt heißt, daß diese Messe dann das Über-Drüber sein soll oder ist, aber die Pfarre sieht so, wie anderswo gepredigt und/oder gefeiert wird. Und es sollte auch …More
Das ist Gang und Gebe, daß ein Priester, der in einem Dorf/Stadt Urlaub macht, die Hl. Messe nicht nur besucht, sondern auch als Gastpfarrer zelebriert. Es ist ÜBERALL willkommen und man freut sich über "frischen Wind", was nicht unbedingt heißt, daß diese Messe dann das Über-Drüber sein soll oder ist, aber die Pfarre sieht so, wie anderswo gepredigt und/oder gefeiert wird. Und es sollte auch das ständige bestreben eines Priesters sein, täglich die Hl. Messe feiern zu können oder ihr beizuwohnen.
kathvideo
Wieso muss man immer schlechte Motive unterstellen? Wenn Kardinal Parolin dort urlaubt, will er natürlich auch zelebrieren - und das tut er!
Michael99
Will er damit seine "Bescheidenheit" demonstrieren? Parolin ist willfähriger Vollstrecker des jesuitischen Papstes, eine Schlüsselfigur in dessen System. Man kann sogar von Diktatur sprechen! Diese geheuchelte Volksnähe nimmt ihm doch keiner ab. Was die italienischen Katholiken wirklich wollen - nun, Parolin sollte besser mal Salvini fragen. Der ist nämlich beliebter bei den Italienern als der …More
Will er damit seine "Bescheidenheit" demonstrieren? Parolin ist willfähriger Vollstrecker des jesuitischen Papstes, eine Schlüsselfigur in dessen System. Man kann sogar von Diktatur sprechen! Diese geheuchelte Volksnähe nimmt ihm doch keiner ab. Was die italienischen Katholiken wirklich wollen - nun, Parolin sollte besser mal Salvini fragen. Der ist nämlich beliebter bei den Italienern als der Papst.