Was für eine teuflische Frau! Weiche Satan aus Deutschland!
In der Innenstadt von Frankfurt am Main heißt es erneut: „Happy Ramadan“. Pünktlich zum Aschermittwoch, der für Katholiken die Fastenzeit einläutet, wird die Mainmetropole mit leuchtenden satanischen Halbmonden geschmückt.
Die satanische linke Stadtregierung um die islamische Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg hasst das Christentum zutiefst und will die Sharia in Deutschland.
Wann werden Kreuze aufgestellt?
Bätzing: Verbindendes zwischen Christen und …
Also spricht der oberste deutsche Kirchenfürst.
Die Schmückungsmanie ist wieder voll da...Nach Kontroverse: Kreuze von Arnulf Rainer im …
Es sind "Hagarener" (=Bekämpfer von Sarah, der Frau von Abraham).
Mit "Hagar" zeugte Abraham Ismail.
Ismail wurde zum Stammvater der Araber.
Hagar – Wikipedia
Ein weiterer Kommentar von Ein Woelkchen
21 Sagt mir, die ihr euch dem Gesetz unterstellen wollt, habt ihr niemals das Gesetz gehört? 22 Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien. 23 Der von der Sklavin wurde gemäß dem Fleisch gezeugt, der von der Freien aufgrund der Verheißung. 24 Das ist bildlich gesprochen: Diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse. Der eine stammt vom Berg Sinai und gebiert zur Sklaverei; das ist Hagar, 25 denn Hagar steht für den Berg Sinai in Arabien. Ihr entspricht jedoch das jetzige Jerusalem, denn es dient mit seinen Kindern als Sklaven. 26 Aber das Jerusalem oben ist frei; und dieses ist unsre Mutter. 27 Denn geschrieben steht: Freu dich, du Unfruchtbare, die nie geboren hat, brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst! / Denn viele Kinder hat die Einsame, / mehr als die den Mann hat. 28 Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid Kinder der Verheißung wie Isaak! 29 Doch wie damals der Sohn, der gemäß dem Fleisch gezeugt war, den verfolgte, der gemäß dem Geist gezeugt war, so geschieht es auch jetzt. 30 In der Schrift aber heißt es: Stoß die Sklavin und ihren Sohn hinaus! Denn der Sohn der Sklavin soll nicht Erbe sein zusammen mit dem Sohn der Freien. 31 Daraus folgt also, meine Brüder und Schwestern, dass wir nicht Kinder der Sklavin sind, sondern Kinder der Freien.
Galater 4
Frankfurt: „Happy Ramadan“ – Ein Affront gegen das Christentum?
Die Stadt Frankfurt am Main sorgt erneut für Diskussionen. Pünktlich zum Aschermittwoch, dem Beginn der Fastenzeit für Katholiken, erstrahlt die Innenstadt in den Lichtern von „Happy Ramadan“-Dekorationen. Kritiker sehen darin einen Affront gegen christliche Traditionen, insbesondere da die Stadtregierung unter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg steht.
Die Frage nach der religiösen Neutralität des Staates
Dieser Vorfall wirft die Frage auf, wie eine Stadtverwaltung mit unterschiedlichen religiösen Traditionen umgehen soll. Ist die Betonung einer Religion eine Missachtung anderer Glaubensrichtungen?
Bibelstelle:
"Ihr sollt neben mir keine anderen Götter haben." (Exodus 20:3) Diese Stelle aus dem Alten Testament betont die Einzigartigkeit Gottes und warnt vor Götzendienst.
Katechismus der Katholischen Kirche:
KKK 2112: "Das erste Gebot verurteilt den Götzendienst. Götzendienst besteht nicht nur in der Verehrung falscher Götter. Er ist eine ständige Versuchung des Glaubens. Götzendienst besteht darin, dass man etwas Geschaffenes an Gottes Stelle setzt, sei es Macht, Geld, Vergnügen oder etwas anderes."
Interpretation:
Die katholische Kirche lehrt, dass Gott allein angebetet werden soll. Während der Respekt vor anderen Religionen wichtig ist (KKK 841-845), sollte dies nicht dazu führen, dass christliche Prinzipien in den Hintergrund treten. Die öffentliche Zurschaustellung religiöser Symbole anderer Religionen während einer wichtigen christlichen Zeit kann als Zeichen der Missachtung wahrgenommen werden.
Es ist eine Missachtung einer gewachsenen christlichen Kultur.
Die christliche Fastenzeit und vor allem der Aschermittwoch erinnern an die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Asche zu Asche.
Kein Grund für Christen eine Festbeleuchtung zu installieren .
Die islamische Festbeleuchtung zum Ramadan steht sogar total im Gegensatz zur christlichen Fastenzeit.
Frankfurt macht hier einen sehr großen Fehler.
Es stößt gläubige Christen von sich weg.
Rituale als „Marker von Zugehörigkeit“
Derzeit gebe es einen spürbaren Wandel in der Bedeutung von Religion unter Muslimen und Musliminnen in Deutschland, führte der Theologe aus. Persönliche Gottesbeziehung und ethische Anliegen des Islam träten in der öffentlichen wie innergemeinschaftlichen Kommunikation zunehmend in den Hintergrund. „An ihre Stelle rücken immer häufiger religiöse Rituale oder sichtbare Symbole, nicht primär als Ausdruck innerer Frömmigkeit, sondern als Marker von Zugehörigkeit“, sagte Khorchide.
…und beides ist dem Herrn ein Greuel.
Aber sie werden weiter Grünrot & Cie. wählen, und weiter, und weiter.
Religion werde so immer stärker zu einer Identitätsressource, die laute: „Wir Muslime.“ Das Fasten im Monat Ramadan, der am Donnerstag beginnt, werde von Familienangehörigen und Gleichaltrigen wahrgenommen, registriert und in manchen strenggläubigen Milieus kontrolliert. Khorchide: „Wer nicht fastet, gerät schnell in eine Rechtfertigungsposition.“
2 weitere Kommentare von elisabethvonthüringen
Sorge vor politischem Islam
Die Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, Seyran Ates, sagte der KNA: „Aus meiner Sicht besteht gegenwärtig leider eine Instrumentalisierung des Ramadan durch den politischen Islam in Deutschland, vor der alle warnen sollten. Insbesondere, wenn die Politik zum Fastenbrechen eingeladen wird, sollte sie besser prüfen, welche Organisationen dahinterstecken.“ Oft handele es sich dabei um Institutionen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
red, orf.at/KAP