charlemagne

Christen müssen Kreuz im Jägermeister-Logo ertragen können - Wirtschaft

Problematisch ist nicht das Kreuz, sondern die Entstehungsgeschichte rund um den "Göring-Schnaps".
www.tagesspiegel.de/…/441812.html

Runenkurs zur Fastenzeit in Eupen

Das Haus Ternell ist keine katholische Einrichtung. @Theresia Katharina

Papst Franziskus - Das Zölibat bleibt bestehen

Stattdessen muss man den Mut des Papstes bewundern. Er lässt sich nun doch nicht von denen instrumentalieren, die sich in Lateinamerika, aber auch anderswo, unter dem Deckmantel einer „indigenen Theologie“ oder Befreiungstheologie einen Paradigmenwechsel in der katholischen Kirche erhoffen. Diese Kräfte, die sich vor der Synode etwa in dem Netzwerk REPAM gebündelt hatten, werden Franziskus nun …More
Stattdessen muss man den Mut des Papstes bewundern. Er lässt sich nun doch nicht von denen instrumentalieren, die sich in Lateinamerika, aber auch anderswo, unter dem Deckmantel einer „indigenen Theologie“ oder Befreiungstheologie einen Paradigmenwechsel in der katholischen Kirche erhoffen. Diese Kräfte, die sich vor der Synode etwa in dem Netzwerk REPAM gebündelt hatten, werden Franziskus nun fallen lassen. Die Mär vom „Reformpapst“ aus Lateinamerika ist ausgeträumt. Und konservative Katholiken wie in den Vereinigten Staaten sollten aufhören, in Franziskus immer nur die Abbruchbirne der Tradition zu sehen.
Tagespost

Der Fall Pater Feeney und das Dogma

Dem ungetauften bekehrenden Schächer hat Jesus das Paradies versprochen.
43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
@Jan-Erik Stuhldreier

Warum wurde die Botschaft von Fatima nicht bekanntgegeben???

Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.
Marie von Ebner-Eschenbach

"Franziskus ist klasse"

@boettro
Verbale Entgleisungen sind ein Zeichen von Unreife. Der Papst kann irren, ist aber kein Apostat, Häretiker und Zerstörer.
Benedikt zu Franziskus>>>
Benedikt XVI.: "Danke vor allen Ihnen, Heiliger Vater! Vom ersten Moment Ihrer Wahl an, in jedem Moment meines Lebens hier beeindruckt mich Ihre Güte, sie trägt mich wirklich, in meinem Innersten. Mehr als die Vatikanischen Gärten mit ihrer …More
@boettro
Verbale Entgleisungen sind ein Zeichen von Unreife. Der Papst kann irren, ist aber kein Apostat, Häretiker und Zerstörer.
Benedikt zu Franziskus>>>
Benedikt XVI.: "Danke vor allen Ihnen, Heiliger Vater! Vom ersten Moment Ihrer Wahl an, in jedem Moment meines Lebens hier beeindruckt mich Ihre Güte, sie trägt mich wirklich, in meinem Innersten. Mehr als die Vatikanischen Gärten mit ihrer Schönheit ist Ihre Güte der Ort, an dem ich wohne: ich fühle mich behütet. Danke auch für die Worte des Dankes, für alles. Und hoffen wir, dass Sie mit uns allen auf diesem Weg der Göttlichen Barmherzigkeit fortschreiten können und uns so den Weg Jesu zeigen, den Weg zu Jesus, zu Gott."

"Franziskus ist klasse"

Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen. Auch Fürstin Gloria. Solche unsachlichen, respektlosen Kommtare sollten entfernt werden.
@boettro

Wo Erzbischof Viganò lebt - aus dem Koffer

Erzbischof Vigano dürfte nicht arm sein

Erzbischof Vigano hatte das Erbe der Brüder seit dem Tod ihres Vaters im Jahr 1961 verwaltet. Nach Angaben der italienischen Zeitung "La Stampa" halten die Brüder - die beide Priester sind - rund 20 Millionen Euro an Immobilien und rund sechs Millionen Euro an Bargeld.
Quelle CNA deutsch

Domradio: "Tschugg[u]el unter Protestantanten[-tierern]"

Die Formulierung ist korrekt. Ein Protestant ist Person, die gegen etwas protestiert.

Austritt aus dem Kirchensteuersystem = kein Formalakt des Abfalls von der Katholischen Kirche !

In der röm.-kath. Kirche ist die formale Zugehörigkeit zur Gemeinschaft Voraussetzung für:

Den Empfang der Kommunion

Den Empfang der Firmung

Die kirchliche Eheschließung mit der Trauung in der Kirche

Die Funktion eines Tauf- oder Firmpaten

Ein kirchliches Begräbnis (eine Begleitung der Angehörigen ist möglich)

Die Anstellung in einigen Einrichtungen der katholischen Kirche.
charlemagne

Prophezeiungen der Mystikerin Anna Katharina Emmerick und die Verwüstung der Kirche – Katholisches

Wer diese Vision im ganzen gelesen hat, muss zu dem Ergebnis kommen, daß die im Internet kursierenden Auszüge – aus dem Zusammenhang gerissen – ohne Quellenangabe und ohne Nachprüfung einfach abgeschrieben wurden; damit wird der Eindruck erweckt, daß sich diese Vision auf die heutige Zeit bezieht, was jedoch nicht möglich ist; denn Anna Katharina Emmerich redet von einem “wunderbaren Bild von …More
Wer diese Vision im ganzen gelesen hat, muss zu dem Ergebnis kommen, daß die im Internet kursierenden Auszüge – aus dem Zusammenhang gerissen – ohne Quellenangabe und ohne Nachprüfung einfach abgeschrieben wurden; damit wird der Eindruck erweckt, daß sich diese Vision auf die heutige Zeit bezieht, was jedoch nicht möglich ist; denn Anna Katharina Emmerich redet von einem “wunderbaren Bild von zwei Kirchen und zwei Päpsten”, nämlich von Papst Bonifatius IV. und Papst Pius VII.>>>

katholischglauben.online/das-bild-von-zw…
charlemagne

Als Johannes Paul II. Pachamama lobte

Auf die umstrittenen indigenen Pachamama-Statuen angesprochen, die aus einer römischen Kirche entwendet und in den Tiber geworfen wurden, zitierte der Kardinal den berühmten Satz des früheren Bundeskanzlers Bruno Kreisky: "Lernen Sie Geschichte!" Während der Kontroversen habe der "Osservatore Romano" in einem Leitartikel den gerade heiliggesprochenen John Henry Newman zitiert, wo Newman zeigt, …More
Auf die umstrittenen indigenen Pachamama-Statuen angesprochen, die aus einer römischen Kirche entwendet und in den Tiber geworfen wurden, zitierte der Kardinal den berühmten Satz des früheren Bundeskanzlers Bruno Kreisky: "Lernen Sie Geschichte!" Während der Kontroversen habe der "Osservatore Romano" in einem Leitartikel den gerade heiliggesprochenen John Henry Newman zitiert, wo Newman zeigt, wie die Kirche im Laufe der Jahrhunderte immer religiöse Elemente aus dem Heidentum integriert hat. Weihrauch etwa sei für das frühe Christentum undenkbar gewesen, weil das ein Zeichen des Heidentums war, und auch die Bischofsmütze und die Messgewänder kämen ja nicht aus der biblischen Tradition, sondern hätten römische, heidnische Vorbilder, so Schönborn: "Auch der Heiligenkult hat heidnische Elemente christianisiert." Das Aufgreifen von heidnischen Elementen, die in das christliche Erbe integriert werden, sei eine christliche Selbstverständlichkeit.

Schönborn: "Die umstrittene Pachamama-Statue ist zuerst einmal einfach eine hochschwangere Frau. (...) Als Mutter Erde und als Mutter des Lebens ist sie ein Urbild, das natürlich im Christentum seinen Platz hat."
www.katholisch.at
charlemagne

Prophezeiungen der Mystikerin Anna Katharina Emmerick und die Verwüstung der Kirche – Katholisches

Die große Mystikerin Anna Katharina Emmerich beschreibt in einer ihrer Visionen vom 20.10.1820 anschaulich den traurigen Zustand der Kirche, wie wir ihn auch heute erleben können. Aber durch Gebet, Leiden und Opfer in Einheit mit dem Herrn wird die Kirche auferbaut:

“Als ich die Peterskirche in ihrem abgebrochenen Zustande sah und wie so viele Geistliche auch an dem Werk der Zerstörung arbeitete…
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Die große Mystikerin Anna Katharina Emmerich beschreibt in einer ihrer Visionen vom 20.10.1820 anschaulich den traurigen Zustand der Kirche, wie wir ihn auch heute erleben können. Aber durch Gebet, Leiden und Opfer in Einheit mit dem Herrn wird die Kirche auferbaut:

“Als ich die Peterskirche in ihrem abgebrochenen Zustande sah und wie so viele Geistliche auch an dem Werk der Zerstörung arbeiteten, ohne dass es einer vor dem andern öffentlich wollte getan haben, da empfand ich solche Betrübnis darüber, dass ich heftig zu Jesus schrie, er solle sich erbarmen. Und ich sah meinen himmlischen Bräutigam vor mir wie einen Jüngling, und er sprach lange mit mir. Er sagte auch, dieses Wegtragen der Kirche bedeute, dass sie scheinbar ganz sinken werde; dass sie aber auf diesen Trägern ruhe und aus ihnen wieder hervorgehen werde; wenn auch nur ein katholischer Christ noch übrig sei, könne die Kirche wieder siegen, denn sie sei nicht im Verstande und Rate der Menschen gegründet. Er zeigte mir nun, wie es nie an Betern und Leidenden für die Kirche gefehlt.

Er zeigte mir alles, was er für die Kirche gelitten, und wie er den Verdiensten und Arbeiten der Märtyrer Kraft gegeben und wie er nochmals alles leiden würde, so er noch leiden könnte.Er zeigte mir auch in unzähligen Bildern das ganze elende Treiben der Christen und Geistlichen in immer weiteren und weiteren Kreisen durch die ganze Welt bis zu meiner Heimat und ermahnte mich zu ausharrendem Gebet und Leiden. Es war dieses ein unbeschreiblich großes, trauriges Bild, das nicht auszusprechen ist. Es wurde mir auch gezeigt, dass schier keine Christen im alten Sinne mehr da sind. Ich bin sehr betrübt durch dieses Bild.”
charlemagne

Gläubige beschweren sich: Kreuz in Mönchengladbacher Kirche erregt die Gemüter

Ergänzend:

Als Reaktion auf die Debatte befasst sich mittlerweile auch die Kunstkommission des Bistums Aachen mit der Sache. Vertreter des Gremiums informierten sich bereits vor Ort über das Kunstwerk, das offenbar von der Arbeit Joseph Beuys' inspiriert ist. Anfang kommenden Jahres solle die Kommission dazu tagen, erklärte Bistumssprecher Stefan Wieland. Das Gremium werde eine Einschätzung …More
Ergänzend:

Als Reaktion auf die Debatte befasst sich mittlerweile auch die Kunstkommission des Bistums Aachen mit der Sache. Vertreter des Gremiums informierten sich bereits vor Ort über das Kunstwerk, das offenbar von der Arbeit Joseph Beuys' inspiriert ist. Anfang kommenden Jahres solle die Kommission dazu tagen, erklärte Bistumssprecher Stefan Wieland. Das Gremium werde eine Einschätzung und Bewertung abgeben.
(katholisch. de)
charlemagne

Pater Rupert Mayer: Was ist eigentlich die Hölle?

So wie der Himmel mit den Engeln, so ist auch die Hölle mit den Teufeln viel älter, als die Erde, und kann eben so wenig mit dem Innern der Erde verwechselt werden, wie der Himmel mit dem Sternenzelt über der Erde, wenn man auch im Allgemeinen den Himmel nach oben, die Hölle nach unten verlegt und zu jenem durch Wolken und Sterne hinauf-, zu jener durch die finstere Höhlung der Erde hinabtrachtet…More
So wie der Himmel mit den Engeln, so ist auch die Hölle mit den Teufeln viel älter, als die Erde, und kann eben so wenig mit dem Innern der Erde verwechselt werden, wie der Himmel mit dem Sternenzelt über der Erde, wenn man auch im Allgemeinen den Himmel nach oben, die Hölle nach unten verlegt und zu jenem durch Wolken und Sterne hinauf-, zu jener durch die finstere Höhlung der Erde hinabtrachtet. Die Hölle ist geistig zu verstehen, wie der Himmel. Die gemeine Natur ist eine spätere Schöpfung
(Wikisource)
charlemagne

Bistum Aachen: Kreuz-Verspottung mit Tierkadaver ist "Kunst"

Gegen diese Interpretation ist theologisch nichts einzuwenden, oder?
charlemagne

Gegen falsche Propheten und Prophetinnen

Wie heißt eigentlich der Künstler? @Waagerl
charlemagne

Öffentliche Schlammschlacht: das-haus-lazarus (Patricia, Martin Roth, BdW) vs. GTV (Andrea = gering…

G-Tv ist ein Eldorado für Anhänger von Pseudo-Mystik.
charlemagne

Umstrittenes Denkmal: Petrusbrüder um Schadensbegrenzung bemüht

Die Segnung ist problematisch. Es werden auch Gruppierungen geehrt, die Gräueltaten begannen haben.
charlemagne

Verantwortungsvolles Nachdenken über die Hölle

Gottesfurcht = Ehrfurcht vor Gott
charlemagne

Deutschland: Christus wird auf einer Station des Kreuzweges sodomisiert

KKK
2502. Die sakrale Kunst ist wahr und schön, wenn sie durch die Form ihrer Berufung entspricht: im Glauben und in der Anbetung das transzendente Mysterium Gottes erahnen zu lassen und zu verherrlichen - die unsichtbare, über alles erhabene Schönheit der Wahrheit und Liebe, die in Christus erschienen ist, der „Abglanz" von Gottes „Herrlichkeit und ... Abbild seines Wesens" (Hebr 1,3) ist, und …More
KKK
2502. Die sakrale Kunst ist wahr und schön, wenn sie durch die Form ihrer Berufung entspricht: im Glauben und in der Anbetung das transzendente Mysterium Gottes erahnen zu lassen und zu verherrlichen - die unsichtbare, über alles erhabene Schönheit der Wahrheit und Liebe, die in Christus erschienen ist, der „Abglanz" von Gottes „Herrlichkeit und ... Abbild seines Wesens" (Hebr 1,3) ist, und in dem „die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig" wohnt (Kol 2,9). Diese geistige Schönheit spiegelt sich in der seligen Jungfrau und Gottesmutter, den Engeln und den Heiligen wider. Die wahre sakrale Kunst versetzt den Menschen in Anbetung, in Gebet und Liebe zu Gott dem Schöpfer und Retter, dem Heiligen und Heilig machen den.
2503. Deswegen sollen die Bischöfe entweder selbst oder durch Beauftragte dafür sorgen, daß die alte und die neue sakrale Kunst in allen ihren Formen gefördert werden. Mit der gleichen religösen Sorgfalt sollen sie von der Liturgie und den Kultgebäuden alles fernzuhalten suchen, was der Glaubenswahrheit und der echten Schönheit der sakralen Kunst nicht entspricht [Vgl. SC 122-127.].
charlemagne

Die Große (ungekürzte) Botschaft von La Salette

Nachtrag salettiner.ch
charlemagne

Die Große (ungekürzte) Botschaft von La Salette

Danach versucht sie mehrmals vergeblich, einer religiösen Gemeinschaft beizutreten. Schon 1847 befürchtet die Leiterin der Schwestern von der Vorsehung, dass Melanie „von der Position, in die sie das Ereignis gebracht hat, zur Eitelkeit verführt wird“. Melanie leiht ihr Ohr Anhängern von populären pseudo-mystischen und pseudo-apokalyptischen Prophetien. Sie lebt einige Zeit in England, in …More
Danach versucht sie mehrmals vergeblich, einer religiösen Gemeinschaft beizutreten. Schon 1847 befürchtet die Leiterin der Schwestern von der Vorsehung, dass Melanie „von der Position, in die sie das Ereignis gebracht hat, zur Eitelkeit verführt wird“. Melanie leiht ihr Ohr Anhängern von populären pseudo-mystischen und pseudo-apokalyptischen Prophetien. Sie lebt einige Zeit in England, in Frankreich, in verschiedenen Gegenden Italiens. Sie verfasst eine romanhafte Autobiografie. Aber als sie 1902 mit 71 Jahren auf den „heiligen Berg“ zurückkehrt, findet sie auch zur Einfachheit und Klarheit ihres ersten Berichts zurück. Melanie stirbt im Jahre 1904 in Süditalien, in Altamura bei Bari
charlemagne

Kardinal Müller: Das "Mutter Erde”-Blabla der Amazonsynode ist heidnisch

Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und lenkt
und vielfältige Früchte hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter.
Franz von Assisi
charlemagne

Todesstrafe: Kardinal Schönborn gibt Johannes Paul II. die Schuld

Zur Todesstrafe hat sich Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika "Evangelium vitae" vom 25. März 1995 wie folgt geäußert:
"In diesen Problemkreis gehört auch die Frage der Todesstrafe, wobei in der Kirche wie in der weltlichen Gesellschaft zunehmend eine Tendenz festzustellen ist, die eine sehr begrenzte Anwendung oder überhaupt die völlige Abschaffung der Todesstrafe fordert. Das Problem …More
Zur Todesstrafe hat sich Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika "Evangelium vitae" vom 25. März 1995 wie folgt geäußert:
"In diesen Problemkreis gehört auch die Frage der Todesstrafe, wobei in der Kirche wie in der weltlichen Gesellschaft zunehmend eine Tendenz festzustellen ist, die eine sehr begrenzte Anwendung oder überhaupt die völlige Abschaffung der Todesstrafe fordert. Das Problem muss in die Optik einer Strafjustiz eingeordnet werden, die immer mehr der Würde des Menschen und somit letzten Endes Gottes Plan bezüglich des Menschen und der Gesellschaft entsprechen soll. Tatsächlich soll die von der Gesellschaft verhängte Strafe 'in erster Linie die durch das Vergehen herbeigeführte Unordnung wiedergutmachen'. Die öffentliche Autorität muss die Verletzung der Rechte des Einzelnen und der Gemeinschaft dadurch wiedergutmachen, dass sie dem Schuldigen als Vorbedingung für seine Wiederentlassung in die Freiheit eine angemessene Sühne für das Vergehen auferlegt. Auf diese Weise erreicht die Autorität auch das Ziel, die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Person zu verteidigen und zugleich dem Schuldigen selbst einen Ansporn und eine Hilfe zur Besserung und Heilung anzubieten. Um alle diese Ziele zu erreichen, müssen Ausmaß und Art der Strafe sorgfältig abgeschätzt und festgelegt werden und dürfen außer in schwerwiegendsten Fällen, das heißt, wenn der Schutz der Gesellschaft nicht anders möglich sein sollte, nicht bis zum Äußersten, nämlich der Verhängung der Todesstrafe gegen den Schuldigen, gehen. Solche Fälle sind jedoch heutzutage infolge der immer angepassteren Organisation des Strafwesens schon sehr selten oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben."

Papst Benedikt XVI. äußerte sich anlässlich des Dritten Weltkongresses gegen die Todesstrafe im Februar 2007 - Bericht aus ZENIT:
Heiliger Stuhl: Die Todesstrafe, ein „Angriff auf die Menschenwürde“
Päpstliche Unterstützung für den Dritten Weltkongress gegen die Todesstrafe
ROM, 8. Februar 2007 (ZENIT.org).- Mit einem eindringlichen Appell von Papst Benedikt XVI. ist am Wochenende in Paris der Dritte Weltkongress gegen die Todesstrafe zu Ende gegangen.
„Die Todesstrafe stellt nicht nur einen Angriff auf das Leben dar, sondern auch einen Angriff auf die Menschenwürde“, heißt es in dem Schreiben des Heiligen Vaters, das vor den Delegierten verlesen wurde.
Nach der Erklärung, die vom Pressebüro des Heiligen Stuhls in französischer Sprache veröffentlicht wurde, haben jüngst verhängte und vollstreckte Todesstrafen die öffentliche Meinung sensibilisiert und in den Menschen das Verlangen nach einem wirksameren Schutz der unveräußerlichen Würde und der Rechte des Menschen geweckt, angefangen beim „Recht auf Leben“.
Auch wenn die Kirche weiterhin den Standpunkt vertritt, dass der Staat die rechtmäßige Pflicht habe, die Gesellschaft vor Angreifern zu beschützen, so erläutert die Erklärung, dass sich die Todesstrafe in der Welt von heute schwer rechtfertigen lasse. Die Staaten verfügten über wirksamere Methoden zur Bekämpfung der Kriminalität, unterstreicht Benedikt XVI.
Der Papst weist in seinem Schreiben darauf hin, dass präventive Maßnahmen und Bestrafungsmethoden, die nicht zum Tod führten, dem Gemeinwohl und der Würde der menschlichen Person eher entsprächen. Jede Entscheidung für die Todesstrafe beinhalte das Risiko, Unschuldige zu bestrafen, sowie die Versuchung, anstelle von sozialer Gerechtigkeit Gewalt zu schüren. Die Todesstrafe sei ein klarer Angriff gegen die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens und für Christen eine Verletzung der biblischen Lehre der Vergebung.
charlemagne

Nicht-Antwort zur Frage: "Was halten Sie von Homosexuellen?"

@Ottaviani
Er hat eben nicht im Sinne des KKK geantwortet, praktizierte HS ist schwere Sünde.
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind’ (CDF, Erkl. ‚Persona humana’ 8).

Mittlerweile hat man das Video auf YouTube wieder entfernt.
charlemagne

Papanoccio

Ein Blick in den KKK (633-637) genügt, und die Häresie - Vorwürfe lösen sich in Luft auf. (anprobiert von JPII)

637. Der tote Christus ist in seiner Seele, die mit seiner göttlichen Person vereint blieb, zum Aufenthaltsort der Toten hinabgestiegen. Er hat den Gerechten, die vor ihm gelebt hatten, die Pforten des Himmels geöffnet.

Da steht nichts von metaphorisch!
@Liberanosamalo
charlemagne

Der Jesus der Charismatiker

38 Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt.
39 Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen eine Machttat vollbringt, kann so leicht schlecht von mir reden.
40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
MK 9,38-40
charlemagne

Pro-Abtreibungs-Propaganda: Vatikanisches Team lässt Fußball-Spiel platzen

Das vatikanische Frauenteam wird vom römischen Trainer Gianfranco Guadagnoli gecoacht und zählt 25 Spielerinnen. Mannschaftsführerin ist die aus Kamerun stammende Stürmerin Eugene Tcheugoue, Mitarbeiterin des vatikanischen Kurienbehörde für Laien, Familie und Leben.

Fußballtradition im Vatikan

Zu den Fußballerinnen zählen auch einige Angestellte des römischen Kinderkrankenhauses „Bambino Gesú“…More
Das vatikanische Frauenteam wird vom römischen Trainer Gianfranco Guadagnoli gecoacht und zählt 25 Spielerinnen. Mannschaftsführerin ist die aus Kamerun stammende Stürmerin Eugene Tcheugoue, Mitarbeiterin des vatikanischen Kurienbehörde für Laien, Familie und Leben.

Fußballtradition im Vatikan

Zu den Fußballerinnen zählen auch einige Angestellte des römischen Kinderkrankenhauses „Bambino Gesú“. Einzug im Vatikan hielt der Frauenfußball im vergangenen Jahr. Damals traten bei einem Freundschaftsturnier in Rom erstmals zwei Teams weiblicher Vatikan-Bediensteter gegeneinander an. Im Vatikan arbeiten rund 750 Frauen, darunter viele Ordensangehörige.

religion.orf.at/stories/2987172/

@nujaasNachschlag
charlemagne

Angelica Zambrano Bereite dich auf dein Treffen mit Gott vor!

Zitat
>Plötzlich sagte Er: „Sie ist Maria. Maria, die Jesus Christus geboren hat, der Ich bin.” Tochter, Ich möchte dir
sagen, dass sie um nichts weiß, was auf der Erde geschieht.<

Aha, dann war Fatima ein Fake. Weiterlesen erübrigt sich!
charlemagne

Österreich: Der Bevölkerung wird bedingungslose Toleranz abverlangt

@elisabethvonthüringen
statt der Pferdestaffel bekommen wir eine Hundestaffel
charlemagne

Österreich: Der Bevölkerung wird bedingungslose Toleranz abverlangt

Man kann nur den Kopf schütteln
charlemagne

Auge um Auge, Zahn um Zahn

Ohne die sakramentale Vergebung (die gibt es nur in der katholischen Kirche), sind solche Worte von geringen Nutzen. Eine innere Erneuerung, einen inneren Frieden kann es nur durch eine gute Beichte geben.
charlemagne

Die Wiederkunft Christi in Macht und Herrlichkeit

32 Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. 33 So erkennt auch ihr, wenn ihr das alles seht, dass das Ende der Welt nahe ist. 34 Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht. 35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 36 …More
32 Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. 33 So erkennt auch ihr, wenn ihr das alles seht, dass das Ende der Welt nahe ist. 34 Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht. 35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 36 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
Mt 24,32-36

(die Worte >nicht einmal der Sohn < fehlen in späteren Handschriften, weil es der göttlichen Allwissenheit Jesu zu widersprechen schien)
charlemagne

Grosz: "Strache ist rechtlich und moralisch legitimiert, das EU-Mandat anzunehmen"

Die Empörung über das Video wurde künstlich hochgespielt (meine Meinung), mein obiger Kommentar ist ein Auszug aus dem Link, also nicht meine Publikation.
charlemagne

Grosz: "Strache ist rechtlich und moralisch legitimiert, das EU-Mandat anzunehmen"

Es kommt zwar aus einer anderen Ecke, gibt aber einen guten Einblick in die österreichische Medienlandschaft
.......Die Medien empören sich nun über einen Angriff auf den „unabhängigen Journalismus“. Über diese Heuchelei kann man nur bitter lachen. Die ÖVP ist wirtschaftlich, politisch und personell eng mit dem Raiffeisen-Konzern verzahnt, und diesem gehören Anteile an den Magazinen News, Profil,…More
Es kommt zwar aus einer anderen Ecke, gibt aber einen guten Einblick in die österreichische Medienlandschaft
.......Die Medien empören sich nun über einen Angriff auf den „unabhängigen Journalismus“. Über diese Heuchelei kann man nur bitter lachen. Die ÖVP ist wirtschaftlich, politisch und personell eng mit dem Raiffeisen-Konzern verzahnt, und diesem gehören Anteile an den Magazinen News, Profil, Trend und Format sowie die Hälfte des Kurier. Die zweite Hälfte dieser Tageszeitung gehört dem Immobilienmilliardär Rene Benko, der ein Berater des ÖVP-Kanzlers Sebastian Kurz ist. Benko besitzt mittlerweile auch die Hälfte der Kronenzeitung. Die Tageszeitungen Presse und Kleine Zeitung sowie das Frauenmagazin Wienerin gehören über eine Stiftung der Katholischen Kirche und stehen damit dem anti-FPÖ-Flügel der ÖVP (Karas & Co.) nahe. Die Tageszeitung Standard und das Wochenmagazin Falter befinden sich im Eigentum von privaten Medienunternehmern, stehen politisch SPÖ und Grünen nahe und werden dementsprechend von der Gemeinde Wien mit all ihren ausgelagerten Firmen über Inserate mit zig Millionen Euro angefüttert (im Jahr 2018 mit 8,8 Mio. waren die Medien-Ausgaben Wiens bereits höher als die gesamte Presseförderung der Republik dieses Jahres). Unter SPÖ-Kanzler Christian Kern gingen allein im Jahr 2017 22,6 Mio. Euro an Medien, davon 6,5 Mio. an die News/Profil-Gruppe, die sich besonders mit Anti-FPÖ-Propaganda hervortut. Abgerundet wird das Bild davon, dass unter den JournalistInnen eine überwältigende Mehrheit mit SPÖ und Grünen sympathisiert; etwa bei den letzten AK-Wahlen hatten Rot-Grün bei der oft tonangebenden APA fast 90 Prozent der Stimmen, bei Kurier, Puls4 und News über 80 Prozent und beim ORF immerhin noch 73 Prozent. Der ORF, finanziert aus Gebühren der ZuseherInnen, ist gerade im politischen Bereich sehr stark rot-grün-dominiert. Ähnliches gilt für die Privatsender Puls4 und ATV, die im Besitz des deutschen Prosieben-Konzerns sind, eine Ausnahme stellt ServusTV (im Eigentum von Didi Mateschitz) dar, das einen rechtskonservativen Kurs fährt. Angesichts dieser überwiegend feindlichen Medienlandschaft ist es kein Wunder, dass die FPÖ nach jedem Strohhalm greift, irgendwo einen Fuß in die Tür zu bekommen. Da die FPÖ zwar im social-media-Bereich recht stark ist, aber keine wirklich großen eigenen Medien aufgebaut hat, ist sie weiter von den etablierten Medien abhängig geblieben – was sie tagtäglich zu spüren bekommt. Die sich daraus ergebenden Ibiza-Überlegungen Straches sind keineswegs sauber, aber bei der medialen und politischen Aufregung darüber geht es ÖVP, SPÖ und Grünen und ihren JournalistInnen nur vordergründig um Moral, in Wahrheit um die Verteidigung des gegenwärtigen Zustandes, ihrer Macht und ihrer Pfründe.
hintergrund-verlag.de/…/magis-eu-wahl-z…
charlemagne

Stimmzettel für die Wahlen zum Nationalrat ;-)

Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole

§ 248.
(1) Wer auf eine Art, daß die Tat einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird, in gehässiger Weise die Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer beschimpft oder verächtlich macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.
charlemagne

Gott der Vater erschuf Nationen, Völker und platzierte sie in ihre Länder - Biblische Belege.

Ursprünglich gab es nur eine Religion, eine Sprache, eine Rasse >>

Die Religionsspaltung fällt zusammen mit der Sprachen- und Rassenbildung. Die heiligen Urkunden weisen hin auf eine Katastrophe im religiösen und intellektuell-sittlichen Leben der Menschheit, dem selbst eine physische Alteration folgte. Die Katastrophe zu Babel (Gen. 11, 4 sq.) bezeichnet diese Spaltung nach dieser dreifachen …More
Ursprünglich gab es nur eine Religion, eine Sprache, eine Rasse >>

Die Religionsspaltung fällt zusammen mit der Sprachen- und Rassenbildung. Die heiligen Urkunden weisen hin auf eine Katastrophe im religiösen und intellektuell-sittlichen Leben der Menschheit, dem selbst eine physische Alteration folgte. Die Katastrophe zu Babel (Gen. 11, 4 sq.) bezeichnet diese Spaltung nach dieser dreifachen Beziehung. (…) Wie die eine Menschheit von dem Bewußtsein des einen Gottes zusammen gehalten wurde, so hatte die Götter-Vielheit eine Zerteilung in eine Vielheit von Sprachen, Völkern und Religionen zur Folge; verschiedene, von einander abweichende, zum teil sich ausschließende Götterlehren waren das Scheidungsmittel, das in die vordem homogene Menschheit hinein geworfen wurde.
katholischglauben.info/ursprung-der-he…
charlemagne

Die rätselhafte Ruhe des Sebastian Kurz

@a.t.m
Es geht nicht um Kickl, sondern um das Innenministerium. Man hätte z.B. den Innenminister einen unabhängigen Staatssekretär zur Seite stellen können, der die Causa Ibiza aufarbeitet.
charlemagne

Nach Strache-Rücktritt: Gerücht: Kickl geht oder Koalitionsende

Ich denke auch in diese Richtung. In der ÖVP gibt es einige, die gegen eine FP-Koalition waren. Ohne Kickl kann man bequemer regieren. @Zivilcourage
charlemagne

Nach Strache-Rücktritt: Gerücht: Kickl geht oder Koalitionsende

Kurz möchte Wahlen gewinnen, da muss er auch die liberalen Kräfte ins Boot holen. Der Bundespräsident (die Grünen) hat auch einiges mitzureden. Stichwort Ministerangelobung.
charlemagne

Nach Strache-Rücktritt: Gerücht: Kickl geht oder Koalitionsende

Kickl ist Hardliner, also ein Mann mit Ecken und Kanten.... von der linken Jagd- und Spaßgesellschaft gehasst...
charlemagne

Kardinal Müller meint, dass Franziskus "kein Häretiker" sei

Kardinal Müller und WB Schneider sind absolut integer!
charlemagne

Die Echtheit von La Salette

Gegenüber der Version, die Melanie 1879 geschrieben hat, bin ich etwas skeptisch >>>

Was ist von diesen „Prophezeiungen“ zu halten? Zunächst muß daran erinnert werden, daß Melanie die uns überlieferte „Große Botschaft“ erst 1879 aufgezeichnet und später mit Zusätzen versehen hat. Wenn man bedenkt, daß sie im Jahr 1846 noch kaum ein Wort Französisch verstand und daß sie überdies ein schlechtes …More
Gegenüber der Version, die Melanie 1879 geschrieben hat, bin ich etwas skeptisch >>>

Was ist von diesen „Prophezeiungen“ zu halten? Zunächst muß daran erinnert werden, daß Melanie die uns überlieferte „Große Botschaft“ erst 1879 aufgezeichnet und später mit Zusätzen versehen hat. Wenn man bedenkt, daß sie im Jahr 1846 noch kaum ein Wort Französisch verstand und daß sie überdies ein schlechtes Gedächtnis hatte, dann kann man sich nur wundern, wieso sie Jahrzehnte später eine so lange, in einer ihr unbekannten Sprache mitgeteilte Botschaft wiederzugeben vermochte. Im Jahr 1846 verstanden die Kinder das französische Wort für „Kartoffeln“ nicht, so daß es ihnen Maria erklären mußte; aber merkwürdigerweise verstanden und behielten sie im Gedächtnis ihnen völlig unbekannte Begriffe wie „Materialismus, Atheismus, Spiritismus“!
Der 1879 aufgezeichnete Wortlaut stimmt mit dem im Jahr 1851 angefertigten offensichtlich nicht überein. So gibt Höcht in seinem Buch über La Salette zu, das, was Papst Pius IX. gelegentlich über das „Geheimnis von La Salette“ gesagt habe, weise „gewisse Divergenzen“ gegenüber dem 1879 abgefaßten Text auf. Als Pius IX am 19. Juli 1851 die „Große Botschaft“ las, erklärte er, „daß die angekündigten Unheile Frankreich betreffen“. Diese Worte bestätigen die Vermutung, daß es sich um einen wesentlich anderen Inhalt handelt; denn von dem neuen Text beziehen sich lediglich ein paar Zeilen auf Frankreich. Welch wahrer Wert dem „Geheimnis“ zukommt, zeigt auch die Tatsache, daß das „Heilige Offizium“ in Rom am 21. Dezember 1916 die Verbreitung verboten hat.
Auf den Inhalt der „Großen Botschaft“ weiter einzugehen, erübrigt sich. Die geschichtlichen Ereignisse sind die beste Widerlegung der Prophezeiungen. Offenbar hat Melanie reichlich Anregung in Schriften gefunden, die von Prophezeiungen über das Schicksal Europas und der Kirche sprechen. Schriften, die sich mit Visionen berühmter Seher beschäftigen, sind ja bereits seit Jahrhunderten im Umlauf und Melanie hatte ohne Zweifel in den verschiedenen Klöstern und in den Häusern ihrer Gönner Gelegenheit genug, sich eingehend zu informieren.

Josef Hanauer
charlemagne

Kurienkardinal bricht das Gesetz, um Gesetzesbrechern zu helfen

Ich vermute, dass hinter solchen illegalen Hausbesetzungen die Mafia steht. Man versucht dadurch Druck auf die Stadtregierung auszuüben, mehr in den sozialen Wohnbau zu investieren. (die Bauwirtschaft befindet sich meines Wissens großteils in der Hand der Mafia)
charlemagne

STROM-DIEBSTAHL: Papst-Almosenmeister begeht Straftat!

Krajewski war als junger Priester von Papst Johannes Paul II. nach Rom geholt worden. Papst Franziskus hat ihn zu seinem "Elemosiniere" gemacht und zuerst zum Erzbischof und dann zum Kardinal befördert. Als Almosenmeister hat Krajewski in der Nähe des Petersplatzes WCs, Duschen und einen kleinen Friseursalon für die Obdachlosen einrichten lassen. Seine Dienstwohnung überließ er einer syrischen …More
Krajewski war als junger Priester von Papst Johannes Paul II. nach Rom geholt worden. Papst Franziskus hat ihn zu seinem "Elemosiniere" gemacht und zuerst zum Erzbischof und dann zum Kardinal befördert. Als Almosenmeister hat Krajewski in der Nähe des Petersplatzes WCs, Duschen und einen kleinen Friseursalon für die Obdachlosen einrichten lassen. Seine Dienstwohnung überließ er einer syrischen Flüchtlingsfamilie – er selbst schläft in seinem Büro.
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