Elista

D: Bischofs-Dokument zu Umgang mit sexueller Vielfalt an Schulen

D: Bischofs-Dokument zu Umgang mit sexueller Vielfalt an Schulen
Die deutsche Bischofskonferenz ermuntert Schulen dazu, sich weiter mit dem Faktum der Vielfalt geschlechtlicher und sexueller Identitäten auseinanderzusetzen.
Ein Dokument mit dem Titel „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“ soll zu einem guten Umgang mit Fragen sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität und nicht zuletzt mit queeren Personen beitragen – und zwar auch an katholischen Schulen.
Der Leitfaden der Kommission für Erziehung und Schule der Bischofskonferenz wurde an diesem Donnerstag veröffentlicht. Er konkretisiert die Erklärungen der deutschen Bischöfe zur Schulpastoral und zum Profil katholischer Schulen und die beiden Handlungstexte des Synodalen Weges „Lehramtliche Neubewertung von Homosexualität“ und „Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt“.
Schulpädagogische und schulpastorale Leitlinien
Schule müsse ein Ort sein, „an dem …Mehr

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Ursula Sankt

Klickt euch in das Dokument rein. Das ist für Katholiken der Horror. Hätte eine Homosexuellen-Gruppierung verfassen können.

Ein Woelkchen

… so steigt der HERR der Heerscharen hinab, / um …

Immanuel Kant

Sie haben das Einmaleins der Schlechtigkeit voll verinnerlichet.

ingrid kaletka

Das ist Unterwürfigkeit unter Gesetze einer teuflischen Neuen Weltordnung - die DBK macht sich mitschuldig an der Errichtung des antichristlichen Reiches der OFFENBARUNG DES JOHANNES 13!

Elista

Wo KATHOLISCH drauf steht ist NICHT mehr KATHOLISCH drin 😡 😭

Klaus Elmar Müller

Zitat aus den bischöflichen Leitlinien:
"In letzter Zeit machen sich Lehrkräfte vermehrt in ihrer queeren
sexuellen Identität sichtbar – auch an katholischen Schulen. Da-
mit erfüllen sie die für queere Jugendliche wichtige Funktion
als 'role models'. Denn sie können einen authentisch selbstbe-
wussten wie unprätentiös selbstverständlichen Umgang mit ih-
rer queeren Identität vorleben."

Die Bärin

Dass ein "Bischof" derartiges zu Papier bringen kann, macht mich fassungslos!

Die Bärin

Über diese Bischöfe hat JESUS CHRISTUS sein "Wehe" gesprochen. Wie war das noch mit dem Mühlstein???

Sunamis 49

die dbk sollte denen lernen, dass es ein fegfeuer gibt und das leben nach dem tod weitergeht
entweder in der hölle, oder im himmel

Ursula Sankt teilt das

Ein Dokument mit dem Titel „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“ soll zu einem guten Umgang mit Fragen sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität und nicht zuletzt mit queeren Personen beitragen – und zwar auch an katholischen Schulen.

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Gisela Mueller

Die Schüler sollen sich also lieber mit Sex beschäftigen als mit Mathe oder deutscher Literatur?! Na ja, so geht's noch schneller dem Ende der pseudokatholischen Kirche, des Landes und des Volkes entgegen.

Alfredus .

Was sind das für Bischöfe ... ? Nicht das Gebet und Religions-Unterricht werden angemahnt, sondern Geschlechter-Vielfalt ! Das ist typisch Kirche heute, eben die Konzilskirche ! Die Kirchen leeren sich, Kriegsgefahr droht und Katastrophen gibt es am laufenden Band und die Bischöfe beraten in ihren Bischofskonferenzen, dass in den Schulen Geschlechter-Vielfalt und ähnliches behandelt werden soll . Himmel tue dich auf, was muss denn da noch geschehen ? Ja der Rauch Satans ( laut Papst Paul VI. ) hat sich sehr stark verbreitet und hat sich in der Bischofskonferenz festgesetzt ... !

Aquila

Solche Verirrungen wollte das Konzil nicht!

Klaus Elmar Müller

@Aquila Das Konzil wollte keine Dogmen mehr, sondern über alle Religionen nur Positives sagen. Es wollte die Liturgie von mancherlei "befreien". Es sollte das Fenster zur Welt aufmachen, laut Johannes XXIII. Nun, die Welt kam ins Haus, die Dogmen werden geleugnet, die Liturgie ist entstellt. Pius XII. wusste, warum er die Einberufung eines Konzils verweigerte.

Klaus Elmar Müller

Laut DBK sollen queere Lehrer sich outen, um Schüler zu ermutigen. Junge Menschen sind aber vielleicht gar nicht festgelegt, empfinden in einer Phase der "Irrungen und Wirrungen". Outen sie sich, so werden sie bis an ihr Lebensende von ihrem Umfeld so abgestempelt, obwohl die Empfindung nur eine Phase war, womöglich gar eingeredet!