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Pfarrer fordert mehr Klarheit über Zölibat

Der Hammer Pfarrer und Buchautor Bernd Mönkebüscher wünscht sich mehr Klarheit über das Zölibatsgebot für katholische Priester. Niemand könne sagen, ob die Lebensform der Ehelosigkeit lediglich Sex mit anderen Menschen ausschließe oder auch Selbstbefriedigung, sagte Mönkebüscher am Donnerstag im Interview des Deutschlandfunk.
Die Kirche habe sich hier an vielen Priestergenerationen versündigt. "Man hat in den Ausbildungen über dieses Thema nicht gesprochen oder wirklich unzureichend", so Mönkebüscher. "Wenn ich eine bestimmte Lebensform für Priester als sinnvoll erachte und daran sogar den Beruf knüpfe, dann muss ich Hilfestellungen geben, dann muss ich Gesprächsforen schaffen, dann muss ich für Auseinandersetzungen sorgen."
Mönkebüscher hatte 2019 das Buch "Unverschämt katholisch sein" veröffentlicht und darin seine homosexuelle Orientierung bekanntgemacht. Ende Januar erschien von ihm der Titel "Es schmeckt nach mehr. In der Kirche ist für alle Platz!". (KNA)

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Stelzer

Der muß hochgradig beschränkt sein, klarer geht es ja nicht mehr und das seit 2000Jahren

Stelzer

Aber er war schon seit den Aposteln üblich.

Aquila

Pretorius

Die Klarheit wurde längst gegeben

Klaus Elmar Müller

Mönkebüscher gab 2019 seine Homosexualität bekannt, sammelte Unterschriften gegen das römische Verbot von Homosegnungen, erstattete Strafanzeige gegen Kardinal Woelki und bleibt selber unbehelligt vom Erzbistum Paderborn leitender Pfarrer im westfälischen Hamm.

Da sieht man welch Geistes die schlimmsten Woelki Mobber sind.

JohannesT

BETEN WIR FÜR DIE VERIRRTEN PRIESTER!!!!!!

Saschko Kolotucha

Diesem Elenden wünsch ich entweder aufrichtige Bekehrung oder gerechte Vergeltung Gottes: jedenfalls darf er weder Priester sein noch Pfarrer bleiben.