Joseph Ratzinger hat in „Demokratie in der Kirche. Möglichkeiten und Grenzen“ aus dem Jahr 1970 betont, dass die Trennung von Hirten- und Leitungsvollmacht «sachlich schlechterdings unzulässig» sei. Denn dadurch werde das Sakrament «ins Magische», die kirchliche Jurisdiktion «ins Profane» abgedrängt: «Das Sakrament wird nur mehr rituell und nicht als Auftrag zur Leitung der Kirche durch Wort und Liturgie gefasst; das Leiten umgekehrt wird als ein rein politisch-administratives Geschäft gesehen ‒ weil man offenbar die Kirche selbst nur für ein politisches Instrument hält. In Wahrheit ist das Vorsteheramt in der Kirche ein unteilbarer Dienst» (zitiert nach der Topos-Ausgabe Limburg-Kevelaer 2000, S. 31f). Wenn auch Leo definitiv das II. Vatikanische Konzil in dieser Kernfrage des Glaubens verwirft, ist die Frage des Priestertums der Frau wirklich definitiv gelöst. Es wird zwar auch in Zukunft keine Frauen als Priesterinnen geben. Aber das Thema wird zur Nebensache. Denn Leiten kann man …Mehr
Die Zeit war erfüllt: Auf unserer Zeitreise durch die antike Welt kommen wir nun in das persische Reich, auch dort lebten Menschen in der Erwartung des Heilands: Die Meder - Eine Vorbereitung auf Weihnachten, Teil 5
"Die Zeit war erfüllt" bedeutet, dass man die Voraussage des Daniel kannte und verstand: 7 x 70 Jahre waren seit der Einweihung des Tempels (nach der Rückkehr aus Babylon) - 515 im Jahr -25 vergangen waren. Innerhalb der nächsten 70 Jahre musste, nach mesopotamischer Rechenweise, der Messias kommen. - Woher kannten nun andere Völker wie die Perser, Meder etc. diese Erwartung des Messias? Von den Juden natürlich, die zweimal in ihre Länder deportiert worden waren und die danach in den Ländern, in denen sie blieben, Enklaven bildeten und: den internationalen Fernhandel weitgehend in ihren Händen hatten, bis nach China. Durch den Kontakt mit den Juden kamen daher auch andere Länder in die Gelegenheit, von deren Hoffnung auf einen Messias zu hören - und eventuell daran zu glauben.
Liebst du Maria? Sie ist die Königin, die Kaiserin des Himmels und der Erde, nach Gott die höchste Majestät und Hoheit, die mächtigste und vornehmste Frau aller Zeiten und aller Völker.
Man wusste damals, dass "die Zeiten erfüllt" sind, nämlich die von Daniel prophezeiten 7x 70= Jahrwochen = 490 Jahre, gerechnet ab - 515, der datierbaren Tempelweihe. Ab dem Jahr -25 sollte nun innerhalb der nächsen 70 Jahre die Zeit des Messias sein. So ist die babylonische Art zu rechnen: es wird ein Algorithmus angegeben, hier die Summierung von jeweils 70 Jahren. Wenn die Zeit erfüllt ist, dann beginnt der Zeitraum, in dem die Erfüllung stattfinden wird. Deshalb standen viele in Israel "in der Erwartung". Schriftrollen wurden gerne in trockenen Wasserkrügen aufgehoben, weil das "Raumklima" für die Rollen besonders günstig war. Alles nach Pierre Perrier.
Johannes XXIII. über die Wichtigkeit der lateinischen Sprache für die katholische Kirche - "Die lateinische Sprache ist die lebendige Sprache der Kirche" (Johannes XXIII, Apost. Konst. Veterum Sapientia, 22.2.1962)
„Im Leben von Irving Houle sehen wir die außergewöhnliche Gnade Gottes am Werk eines gewöhnlichen, einfachen Mannes, der sein Leben aus Liebe zum Herrn und zu seinen Mitmenschen hingegeben hat“, sagte Bischof James Garland ( LifeSiteNews ) — Am Karfreitag 1993 empfing Irving C. Houle aus Escanaba, Michigan, im Alter von 67 Jahren die Stigmata und litt danach für den Rest seines Lebens jede Nacht zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens unter den Qualen Christi. Er ist vermutlich der einzige bekannte verheiratete Laie, der die Stigmata empfangen hat. Und während andere Stigmatisierte wie Pater Pio und Katharina von Siena die Passion nur freitags erlebten, war es für Irving eine nächtliche Erfahrung über 16 Jahre lang bis zu seinem Tod. Im Jahr 1995 erhielt er außerdem eine Offenbarung von Jesus, in der er ihn aufforderte, „meine Kinder zu berühren“, und so begann er gehorsam einen Dienst der körperlichen und geistigen Heilung. Was diesen demütigen Diener Christi so bemerkenswert macht …Mehr
Emeka Umeagbalasi sagte, dass Kardinal Parolin mit seiner Verharmlosung des islamischen Völkermords an nigerianischen Christen „den Tätern der Gewalt Deckung gibt“ und „muslimische Terroristen ermutigt“. Google Übersetzung 01.12.25 ( LifeSiteNews ) — Der Vorstandsvorsitzende einer nigerianischen Menschenrechtsorganisation kritisierte in einem Interview mit Crux vergangene Woche den vatikanischen Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin scharf, weil dieser die Rolle des Islam beim brutalen Völkermord an den Christen des Landes heruntergespielt habe, und sagte, er ermutige zu weiteren Akten des islamischen Terrorismus gegen die Gläubigen. In dem Interview , das am 27. November veröffentlicht wurde, betonte Emeka Umeagbalasi, Vorstandsvorsitzender der International Society for Civil Liberties and the Rule of Law (Intersociety), dass Parolins Äußerungen, die die Rolle des Islam beim Völkermord an nigerianischen Christen verharmlosen, islamischen Terroristen diplomatische Deckung bieten,…Mehr
Zu der Einweihung des Marien-Monuments waren rund 40‘000 Gläubige angereist, wie Medien am Samstag berichteten. Crato gilt als Pilgerstätte zur Verehrung von Padre Cícero, einem vor allem beim einfachen Volk des brasilianischen Nordostens sehr beliebten Kleriker des 19. Jahrhunderts. Der Bischof von Iguatu, Dom Geraldo Freire, bekräftigte, dass die neue Marien-Statue einen Meilenstein für die Region darstelle. „Es ist das größte Bildnis Unserer Lieben Frau von Fátima, das jemals weltweit errichtet wurde. Hier wird ein bedeutendes Zentrum der Andacht, der Evangelisierung und der Pilgerfahrt für alle Gläubigen entstehen“, erklärte er. Hier weiter lesen: Brasilien: Riesige Marienstatue eingeweiht | …
Allein, dass man von der Muttergottes eine riesige Statue aufstellt, ist eine große Freude ... ! Gerade in unserer Zeit will man in Rom und anderswo an der Marienverehrung herumkratzen ! Ähnlich wie nach dem Konzil sieht man in diversen Anrufungen Marias, eine Gefahr für die Ökumene . Dabei ist es immer nur die katholische Kirche die durch ihre Modernisten, die als überfällige Einheit im Glauben, forden . So gesehen, rühren sich die vielen anderen Glaubensgemeinschaften in keiner Weise, obwohl die katholische Kirche einige protestantische Elemente aufgenommen hat ... !
Wenn Kardinal Fernandez befürchtet, dass die Menschen Maria mit Christus gleichsetzen werden, dann liegt das Problem nicht bei Maria, sondern bei Fernandez. Google Übersetzung 18.11.25 ( Paarse Pepers ) – Es erstaunt mich immer wieder, wie sehr die Menschen in der modernen Welt Worte fürchten. Sie scheinen weder Sünde noch Torheit zu fürchten, sondern nur noch Missverständnisse. Und als ob es nicht schon deutlich genug wäre: Es gibt keine Wahrheit, die nicht missverstanden werden kann. Die römisch-katholische Theologie hat Christus als den einzigen Erlöser stets außerordentlich betont. Genau deshalb habe ich nie eine Bedrohung darin gesehen, wie über Maria gesprochen wird. Christi Stellung ist so absolut, dass es absurd wäre zu glauben, irgendjemand könne ihn wirklich in den Schatten stellen. Zusammenarbeit bedeutet nicht Rivalität. Wenn Gott wirklich Mensch geworden ist, dann hat er sich nicht nur selbst erniedrigt, sondern sich auch vom Gehorsam der Menschen abhängig gemacht: …Mehr
Man versucht derzeit nach und nach eine neue Mariologie in der katholischen Theologie einzuführen, ganz im Sinne einer totalen, bedingungslosen Unterwerfung unter den zur Ideologie gewordenen Ökumenismus (vgl. Artikel Mater Populi fidelis: Angriff auf die Stellung Mariens?). Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus Österreich wird in der nächsten Zeit einige Artikel publizieren, die eine katholische Mariologie enthalten. Nachstehend ein Vortrag von Pater Jaromir Kučírek: Mächtige Gründe unseres Vertrauen auf Maria nach dem hl. Pius X. Unser Vertrauen auf die allerseligste Jungfrau Maria wird aber erst recht gestärkt, wenn wir überdenken, welche „mächtige Gründe“ für Maria selbst bestehen, uns die Gnaden zu erbitten. Unser heiliger Patron erklärt drei „mächtige Gründe“ für die besondere Zuneigung Mariens zu uns, armen Sündern. Sie ist doch unsere 1. Mutter, 2. Wiederherstellerin und 3. Mittlerin. Unsere Mutter Der erste und mächtigste Grund ist ihre Mutterschaft …Mehr
Ja, schon während des Konzils wurde Maria als Hindernis in der Ökumene bezeichnet und das hatte natürlich Auswirkungen, so dass die Marien-und Muttergottes-Verehrung zum Erliegen kam ... ! Erst Papst Johannes Paul II. gab ihr die Stellung in der Kirche wieder zurück ! Aber fortan erreichte die Marienverehrung nicht mehr den Stand, wie vor dem Konzil ... !
Mater Populi fidelis:Tief empört und gewillt, einen solchen Schaden öffentlich zu sühnen, rufen die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. alle befreundeten Priester und Gläubigen dazu auf, sich ihrem Gebet am Sonntag, dem 16. November, anzuschließen. Allen, an diesem Tag von ihnen zelebrierten öffentlichen Messen, werden sie die Intention zur Wiedergutmachung der begangenen Beleidigung und des verursachten Skandals hinzufügen. Und am Ende jeder Messe soll der Gesang oder die Rezitation der Lauretanischen Litanei sowie des Stabat Mater folgen.
Interview mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus Anlass der Veröffentlichung von Mater Populi fidelis -Don Davide Pagliarani: Ich war schockiert!
Die zwölf Artikel des Glaubens: 7. Von dannen er kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten - Warum ein Endgericht? Das Endgericht wird nichts mehr am persönlichen Schicksal der bereits Verstorbenen ändern.