von Hans Holbein d.Ä. 1516 Hl. Elisabeth von Thüringen Landgräfin * 7. Juli (?) 1207 in Sárospatak im Norden von Ungarn (?) † 17. November 1231 in Marburg in Hessen Elisabeth war die Tochter des Königs Andreas II. von Ungarn und seiner Gattin Gertrud von Andechs. 1207 in Ungarn geboren, kam sie mit vier Jahren auf die Wartburg, wo sie von der Landgräfin Sophie, ihrer späteren Schwiegermutter, erzogen wurde. Vierzehnjährig wurde sie mit dem Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen vermählt. Die glückliche Ehe dauerte nur sechs Jahre, denn 1227 starb Ludwig auf dem Kreuzzug. Elisabeth war, als er aufbrach, zwei Tage mit ihm gezogen, da sie sich nicht von ihm trennen konnte. Als die Todesnachricht kam, sagte sie: „Tot. Tot soll mir nun aller Welt Freude und Ehre sein.“ Sie war 19 Jahre alt. Der zweite Teil ihres Lebens, trotz gegenteiligen Scheins die geradlinige Fortsetzung des ersten Teils, verlief so schnell wie der erste. Eine tiefe Christusliebe hatte sie schon bisher erfüllt und in …Mehr
At the door of the church, St. Elizabeth always took off the crown, and when asked why, she replied: "God forbid that I should ever appear with such a crown before the face of Him Who was crowned with thorns, and Who, out of love for me, was nailed to the cross."
Interview mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus Anlass der Veröffentlichung von Mater Populi fidelis -Don Davide Pagliarani: Ich war schockiert!
Die Frage ist doch, was geschieht mit einer Mutter, die mit ansehen muss, wie ihr Kind grausam gefoltert und zerfleischt wird? Hat sie nicht alle Qualen des Kindes geistig mit erlitten? Und sind diese geistigen Qualen nicht unter Umständen sogar schwerwiegender, als die körperlichen Qualen des Kindes? Das Leiden Christi und das Mitleiden seiner Mutter sind zwei Seiten derselben Medaille der Erlösung. Das können Prevost und seine Schwuchtel-Combo natürlich nicht verstehen.
Bischof Athanasius Schneider veröffentlichte auf DianeMontagna.substack.com einen Artikel über die Miterlöserin. Autorisierte deutsche Übersetzung. Sie konnten sich nicht irren: Die Stimme der Heiligen, Kirchenlehrer und des ordentlichen Lehramtes der Kirche hat Maria als „Miterlöserin“ und „Mittlerin aller Gnaden“ bestätigt. Im Laufe eines längeren Zeitraums hat das ordentliche Lehramt zusammen mit zahlreichen Heiligen und Kirchenlehrern die marianische Lehre von der Miterlösung und Mittlerschaft Mariens gelehrt und dabei unter anderem die Titel „Miterlöserin“ und „Mittlerin aller Gnaden“ verwendet. Folglich kann nicht behauptet werden, dass das ordentliche Lehramt zusammen mit Heiligen und Kirchenlehrern habe über so viele Jahrhunderte hinweg die Gläubigen durch einen durchweg unangemessenen Gebrauch dieser marianischen Titel in die Irre führen können. Darüber hinaus haben diese marianische Lehre und der Gebrauch dieser Titel im Laufe der Jahrhunderte auch den sensus fidei – den …Mehr
Die zwölf Artikel des Glaubens: 7. Von dannen er kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten - Warum ein Endgericht? Das Endgericht wird nichts mehr am persönlichen Schicksal der bereits Verstorbenen ändern.
Die zwölf Artikel des Glaubens 11. Die Auferstehung des Fleisches - Die Leichenverbrennung war im Altertum eine heidnische Sitte. Die Christen dagegen haben nach dem Bild des 1. Korintherbriefs die Leiber ihrer Verstorbenen wie ein Samenkorn in die Erde gelegt, damit sie daraus einmal zum neuen Leben hervorgehen.
Die Franziskanerinnen von Christus König feiern ihr 25-jähriges Bestehen. Diese Gemeinschaft ist mit der FSSPX in den Vereinigten Staaten (Kansas) befreundet. Sie wurde im Jahr 2000 von Pater Heidt und Mutter Marie Herlinda gegründet.
13. Oktober 1917 – Das Sonnenwunder von Fatima: Lesen oder Hören Sie diesen Artikel mit vielen Originalfotos 13. Oktober 1917 - das Sonnenwunder und die …13. Oktober 1917- das Sonnenwunder und die … Tausende sahen, wie sich die Sonne drehte, Farben aussandte und scheinbar auf die Erde stürzte – ein kosmisches Zeichen, das selbst Kritiker verstummen ließ. Maria offenbarte sich als Rosenkranzkönigin und bat eindringlich um das tägliche Gebet. Ein Wunder, das erschüttert, bewegt und Hoffnung schenkt. Siehe Link oben. Weitere Informationen: - über die Militia Immaculatae: shared from Militia Immaculatae - im MI-Shop: MI-Shop | Militia Immaculatae - über die Wundertätige Medaille: Die Wundertätige Medaille - ein Zeichen der Liebe Vergelt's Gott auch für Ihre Spende: Spenden | Militia Immaculatae
Lifesitenews 02.10.25 - Professor John Rist prangert die „beschämende“ Weigerung von Leo an, die Auszeichnung von Kardinal Cupich für den Abtreibungsbefürworter Senator Dick Durbin zu kritisieren. ( LifeSiteNews ) – Der renommierte katholische Professor John Rist zeigt in seinen jüngsten Interviewkommentaren zum Fall Durbin, dass Leo „in Bergoglios Fußstapfen tritt“. Er nennt die Kommentare von Leo sogar „beschämend“. In einer Stellungnahme gegenüber Journalisten vom 30. September lehnte Leo es ab, die Absicht des Chicagoer Kardinals Blase Cupich zu kritisieren, Senator Dick Durbin auszuzeichnen, obwohl dieser Politiker ein entschiedener Befürworter der Abtreibung ist. Im Gegenteil, Leo betonte, man müsse das gesamte Werk und die Karriere eines Politikers betrachten und fügte hinzu, "es gebe andere wichtige Themen", die seiner Meinung nach dem Leben zuwiderlaufen. So verharmlost Leo einerseits die Schwere des Todes von Millionen Ungeborenen, erkennt aber andererseits nicht, …Mehr
Es ist schon der pure Wahnsinn, was die Geschäftsführerin von "AMNESTY Österreich" von sich gibt: Die Tötung ungeborener Kinder ist ein MenschenRecht, weil - Recht auf körperlicher Selbstbestimmung - es geht um das Recht auf Leben - Recht auf Gesundheitsversorgung und Schutz vor grausamer Behandlung. Wenn man nun recherchiert, woher die Geschäftsführerin Shoura Zehetner-Hashemi stammt und was sie schon alles in jungen Jahren erleben und verarbeiten mußte ... dann kann man über diese Aussage nur den Kopf schütteln und sich von dieser menschenverachtenden jungen Frau abwenden und damit natürlich auch von "Amnesty". Wenn Abtreibung, die grausame Tötung eines unschuldingen und wehrlosen Kindes im Mutterleib, für "Amnesty" nicht grausam und auch nicht schützenswert - sondern Töten noch förderungswert ist, dann ist für mich diese Organisation eine "Verbrecher-Organisation"!
@Polemarchos Kephalou Leider trifft dies aber ja auch auf das männliche Geschlecht zu, denn wann immer etwas in Dauerberieselung und in iidoktrinärer Art und Weise vorgetragen wird, so glaubt es die Masse und alle die etwas anderes sagen werden ausgegrenzt und bekämpft. Trauriges Beispiel wie erfolgreich dies sein kann ist das Ergebnis der Familienumfrage der ÖBK, 96% für Kommunion an Ehebrecher, 71 % Ja zur Ehe für Alle, 95 5 Ja zur hormonellen Verhütung, und dies ist eben auch im Zusammenhang der Forderungen des Kirchenvolksbegehrens 1995 Kirchenmemorandum und Aufruf zum Ungehorsam 2011 zu sehen. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen