HPV – warum wird eine unnütze und schädigende Impfung gefördert? Zwei Mädchen mit Gardasil-HPV getötet. Eltern haben Klage wegen widerrechtlicher Tötung eingereicht. Kinder werden manipuliert, so dass sie sich impfen lassen wollen. Die HPV-Impfung erfüllt ihren Zweck nicht! Die WHO und der Europarat verfolgen das Ziel einer Durchimpfungsrate von 90 % bei den Mädchen und eine deutliche Erhöhung bei den Jungen.
Der Titel "Co-Redemptrix" wurde 1913 von Papst St. Pius X. zu einem Ablassgebet erhoben. "Ich segne deinen heiligen Namen, ich preise dein erhabenes Privileg, wahrhaftig Mutter Gottes zu sein, ewige Jungfrau, empfangen ohne Sünde, Miterlöserin der Menschheit."
Leo hat sich geirrt, als er die FSSPX-Weihen verhindern wollte. Die päpstliche Unfehlbarkeit erstreckt sich nicht auf disziplinarische Entscheidungen oder kirchliche Verwaltung. Tatsächlich werde ich sehr direkt sein: Prevost lag falsch, als er diese Weihen verhindern wollte. Nehmen wir es auf eine Skala: Prevost erlaubt die Weihe von vier Bischöfen, und mehr als eine Million Gläubige stehen in voller Gemeinschaft mit der Kirche. Was genau ging verloren, wenn diese Weihen vollzogen wurden? Es gab absolut nichts, was die Weihe von vier Bischöfen verhinderte. Inwiefern könnte es der Kirche schaden, vier weitere Bischöfe innerhalb der Kirche zu haben? Nun, das wäre nur schädlich, wenn diese FSSPX-Bischöfe die interne Agenda im Vatikan ablehnen, von dem wir wissen, dass es existiert und dass für viele Gläubige immer offensichtlicher wird.
Man würde sich wünschen, daß die Lefebvristen den Mut gehabt hätten, ebenfalls zu diesen Prinzipien zu stehen und selber „klare Verhältnisse“ zu schaffen, indem sie sich ihrerseits von der „konziliaren Kirche“ vollständig lossagen, statt die Frechheit zu besitzen, erneut in aller Öffentlichkeit stolz einen schismatischen Akt zu vollziehen und dabei vorzugeben, treue Katholiken zu sein, die den „Papst anerkennen“. Feige überlassen sie es wieder „Rom“, die Dinge klar zu benennen, um mit dem Finger auf die „Römer“ zeigen zu können und selber fein raus zu sein. „WIR haben ja nur aus dem Notstand heraus gehandelt. Die bösen Römer waren es, die uns gleich exkommuniziert haben, nur weil wir der Tradition treu bleiben wollen.“ So machen sie sich aus Tätern zu armen Opfern.
Mir ist es mittlerweile scheißegal was von der Konzilssekte kommt. Ich bin dort zuhause wo der Glaube an Christi Lehre wohnt. Diese ganzen liturgischen Entartungen im NOM sind abstoßend und die Regenbogengemeinden auch.
@Heiliger Erzengel RaffaelWelcher Christ wollte da nicht dabei sein, denn so ein Primizsegen vermittelt reichen Segen ... ! Wir alle opfern das Nicht-dabeisein als Opfer auf und danken Gott, dass es die FSSPX gibt, die uns diesen Schatz erhält und bewahrt : ... GOTT zur ewigen EHRE ... !
Für einen Christen ist es eine Bestätigung für seinen Glauben, wenn er diese freudige Schwesterschar sieht, von denen will keine priesterliche Weihen empfangen, sie wollen nur der Kirche dienen ... !
Ein "väterliches Herz" zu haben, wie Leo von sich selber meint, harmonisiert nicht mit den Drohungen der Exkommunikation. Dies lässt er bewusst außer Acht: keine Strafe bei befürchteter Notlage (Canon 1323 Nr. 7 CIC) Die gegen Lefebvre und die geweihten Bischöfe ausgesprochenen Exkommunikationen wurden von kirchenrechtlicher Seite bereits untersucht. Der Theologe Rudolf Kaschewsky konnte anhand des geltenden Kirchenrechts zeigen, dass diese Strafen – soweit es sich um sogenannte Tatstrafen handelt – ungültig sind. Eine ungerechte Tatstrafe, so das Prinzip, verpflichtet nicht. Gegen eine ungerechte Strafe darf man sich also wehren, ohne dadurch aus der Kirche auszutreten. Die Exkommunikation war ungültig, da Bischof Lefebvre auf der übernatürlichen Ebene des Mystischen Leibes Christi stets in Gemeinschaft mit der Kirche stand. "Die Bischofsweihen sind kein formelles Schisma" Ihre Sakramente sind gültig, diese werden nach den traditionellen Riten gefeiert, die die Kirche seit jeher …More
Die angemessene Weise, dem Hl Messopfer beizuwohnen, ist diese: in Vereinigung mit dem Priester das Hl Messopfer Gott darbringen, indem man im Geiste das Kreuzesopfer Jesu Christi betrachtet (das bittere Leiden und Sterben) und indem man würdig kommuniziert. Die hl. Kommunion ist die wirkliche Vereinigung mit dem makellosen Opfer und deshalb die höchste Teilnahme am heiligen Opfer.
Diese Sakralität, Feierlichkeit und Andacht kann nur die Heilige Messe aller Zeiten bewirken, denn sie ist ein Abbild der himmlischen Liturgie und Vor-freude ... ! Alles andere sind blasse Versuche, etwas ähnliches zu machen . Dazu gehören schöne Statuen, Bilder und Schmuck ! Wohl dem der eine solche Möglichkeit nutzen kann ... !
Rund um die Gesellschaft des heiligen Pius X. wurde eine wahre Konstellation des religiösen Lebens erhalten oder reformiert: Mehr als zwanzig traditionelle Zweige der historischen Orden und Gemeinden bewahren ihre alten Konstitutionen in all ihrer Strenge und Schönheit und ziehen Hunderte junger Männer und Frauen an. Übersetzt mit GOOGLE Französisch-Deutsch Weit davon entfernt, ein Rückzugsinstitut zu sein, definiert sich die Priestergesellschaft des Heiligen Pius X. vor allem als ein Werk der katholischen Rekonstruktion. In einer Welt, die von ständigen Umwälzungen und einer Beschleunigung modernistischer Reformen geprägt ist, die die Fundamente des Glaubens erschüttern, steht sie als Bollwerk der Stabilität. Ihr Ehrgeiz ist kein Kampf um sich selbst, sondern die eifersüchtige Bewahrung des Glaubensdepots, damit die Kirche in ihrer eigenen Identität verankert bleiben kann. Basierend auf der jahrhundertealten Liturgie und der unveränderlichen Lehre ermöglicht es den Gläubigen, über …More
Institut Philip Neri Oratory in York - Corpus Christi Prozession heute um 15Uhr - Die Pfarrkirchen St. Wilhelm und St. Josef; Heimat der Schreine der heiligen Margarete Clitherow und Unserer Lieben Frau von York.
Fronleichnamsprozession auf dem Petersplatz mit Papst Pius XII. , 1950. Ebenfalls in Prozession ist der Korporal von Bolsena, der das Blut einer geweihten Hostie enthält, die blutete, als ein Priester 1263 an der Lehre der Transsubstantiation zweifelte.