michael7
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"Vertraut nicht auf Fürsten" (Psalm 146, 3), auch nicht auf Thurn und Taxis

Allgemeiner formuliert: Vertraut nicht auf Menschen, sondern auf Gott!
michael7

Ins Leben gekämpft

michael7

Alexander ist wieder aktiv mit der Tagespost

"...obwohl Pachamama eine Andengottheit ist. Es werden Elemente gemischt, um eine indigene Kultur vorzutäuschen, die in der Form gar nicht existiert, und anschließend dazu genutzt, um politische Ziele durchzubringen."

Wenn man eine gefälschte "Amazonas-Kultur" vortäuscht, ist das nicht sehr feinfühlig den Menschen am Amazonas gegenüber!
Eigentlich sollte sich der Vatikan dafür entschuldigen, …More
"...obwohl Pachamama eine Andengottheit ist. Es werden Elemente gemischt, um eine indigene Kultur vorzutäuschen, die in der Form gar nicht existiert, und anschließend dazu genutzt, um politische Ziele durchzubringen."

Wenn man eine gefälschte "Amazonas-Kultur" vortäuscht, ist das nicht sehr feinfühlig den Menschen am Amazonas gegenüber!
Eigentlich sollte sich der Vatikan dafür entschuldigen, besonders aber auch für das Ärgernis des Aufstellens und Verehrens von Pachamamas in katholischen Kirchen!
michael7

Busse, Bussprozession, Wende in der Konzilskirche

Heiliger Karl Borromäus, bitte für uns!
michael7

Der Angriff auf die christliche Ehe durch katholische Geistliche

Diese (Schein)Hochzeit oder "Segnung" einer (Schein)Ehe vollzog der "Familienseelsorger" in Wolfsberg - St. Magarethen in Kärnten:
Siehe auch HIER
michael7

Neue Fotos von Benedikt XVI.

@Immaculata90: Im Übrigen stimmt es, was Sie andeuten: Die Krise der Kirche und das praktische Fehlen eines guten Hirten hat nicht erst unter Bergoglio begonnen. Auch Ratzinger hat der Aufforderung zum heidnischen Kult in katholischen Kirchen unter Joh.Paul II. in Assisi 1986, die dieser - anders als die jetzigen Synoden-Verantwortlichen - ganz direkt formuliert hat, nicht widersprochen, …More
@Immaculata90: Im Übrigen stimmt es, was Sie andeuten: Die Krise der Kirche und das praktische Fehlen eines guten Hirten hat nicht erst unter Bergoglio begonnen. Auch Ratzinger hat der Aufforderung zum heidnischen Kult in katholischen Kirchen unter Joh.Paul II. in Assisi 1986, die dieser - anders als die jetzigen Synoden-Verantwortlichen - ganz direkt formuliert hat, nicht widersprochen, sondern dieses Ereignis 25 Jahren danach noch "gefeiert" und nach dessen Tod seine "Eiligsprechung" eingeleitet, die dann, ohne wirklich verantwortliche Prüfung, unter Bergogio nur zu Ende geführt wurde!
michael7

Neue Fotos von Benedikt XVI.

@Immaculata90: Im christlichen und katholischen Sinn müsste Ihr Wunsch so lauten:
"Möge er seine letzten Tage auf Erden noch dazu nutzen, sich auf das Gericht Gottes durch Umkehr und gute Werke vorzubereiten, damit er mit der Gnade Gottes des ewigen Lebens im Reiche Gottes würdig sei!"
Auch für uns selbst müssen wir in gleicher Weise beten!
michael7

Karmel von Nogoyá: Der Bruder einer ehemaligen Karmeliterin spricht - Interview

Wir kennen die Motive und die Umstände zu wenig, die zu den beschriebenen Problemen geführt haben.
Es muss nicht immer schlechter Wille sein. Ursache könnte auch einfach Überforderung sein (wegen mangelnder Bildung, fehlendem Einfühlungsvermögen, mangelnden Problemlösungsstrategien oder sonstigem Mangel an Sozialkompetenz - möglicherweise auf beiden Seiten - oder auch sonst eine schwierige …More
Wir kennen die Motive und die Umstände zu wenig, die zu den beschriebenen Problemen geführt haben.
Es muss nicht immer schlechter Wille sein. Ursache könnte auch einfach Überforderung sein (wegen mangelnder Bildung, fehlendem Einfühlungsvermögen, mangelnden Problemlösungsstrategien oder sonstigem Mangel an Sozialkompetenz - möglicherweise auf beiden Seiten - oder auch sonst eine schwierige Persönlichkeitsstruktur, möglicherweise verursacht durch die Lebensvorgeschichte), mit einer Situation angemessen umzugehen?
michael7

Karmel von Nogoyá: Der Bruder einer ehemaligen Karmeliterin spricht - Interview

@Solimões : Ja, auch der gottgewollte und gottwohlgefällige Umgang mit Gelübden sollte aus einer christlichen Grundperspektive immer wieder theoretisch wie praktisch (an Beispielen) thematisiert werden, vor allem in Orden und von denjenigen, die für das Wohl der Ordensleute verantwortlich sind (die kirchliche Autorität).
michael7

Karmel von Nogoyá: Der Bruder einer ehemaligen Karmeliterin spricht - Interview

In Katechese und Predigt müsste auch der wahre christliche und sittliche Gehorsam und die Aufgaben der Führung samt ihren gottgegebenen Grenzen mehr thematisiert werden!
Wie kann es z.B. sein, wenn der Fall sich so abgespielt hat, wie berichtet, dass sich die anderen Mitschwestern für die bedrängten und ungerecht behandelten Nonnen nicht eingesetzt haben?!
michael7

Karmel von Nogoyá: Der Bruder einer ehemaligen Karmeliterin spricht - Interview

@vir probatus: Wie kann die Ohrenbeichte ein "Verbrechen" sein?
Rein logisch betrachtet kann nur der Missbrauch der Ohrenbeichte ein Verbrechen sein!

P.S.: Haben Sie noch nie einen guten Beichtvater oder eine wirklich ehrliche und umfassende Beichte erlebt?

Die Sakramente, die Jesus eingesetzt hat, ermöglichen dem Menschen trotz all seiner Schwäche und Schuld immer wieder einen …More
@vir probatus: Wie kann die Ohrenbeichte ein "Verbrechen" sein?
Rein logisch betrachtet kann nur der Missbrauch der Ohrenbeichte ein Verbrechen sein!

P.S.: Haben Sie noch nie einen guten Beichtvater oder eine wirklich ehrliche und umfassende Beichte erlebt?

Die Sakramente, die Jesus eingesetzt hat, ermöglichen dem Menschen trotz all seiner Schwäche und Schuld immer wieder einen frohmachenden und von aller menschlichen Unvollkommenheit unbeschwerten Neuanfang!
Die Sündenvergebung ist die eigentliche Mitte der Frohbotschaft Jesu!
Die bewusste Abkehr und Distanzierung von der Sünde durch das Bekennen der eigenen Schuld, sowie die Bemühung von Aufarbeitung und Wiedergutmachung von Schuld ist nicht nur heilend und heiligend im übernatürlichen Sinn, sondern hilft dem Menschen auch sonst zu einem heilen, frohen, unverkrampften, freien und demütigen, aber auch dankbaren und als Gotteskind auch selbstbewussten Leben!

Damit will ich natürlich den Missbrauch, den Sie möglicherweise meinen, nicht klein reden!
Es sollte nur das Problem richtig formuliert werden!
michael7

Deutschland: Christus wird auf einer Station des Kreuzweges sodomisiert

Fehlt vielen Künstlern, Gläubigen und "Geistlichen" heute der klare und unverstellte Glaube oder die ungekünstelte und reine Beziehung zu Gott?
Diese Frage drängt sich angesichts vieler "Kunstwerke", die in Kirchen und "religiösen" Häusern ausgestellt sind, immer wieder fragen.
Das Kreuz Jesu ist offenbar für viele nur noch in einer "veräppelnden" Darstellung (wie sie es bei menschlichen Opfern …More
Fehlt vielen Künstlern, Gläubigen und "Geistlichen" heute der klare und unverstellte Glaube oder die ungekünstelte und reine Beziehung zu Gott?
Diese Frage drängt sich angesichts vieler "Kunstwerke", die in Kirchen und "religiösen" Häusern ausgestellt sind, immer wieder fragen.
Das Kreuz Jesu ist offenbar für viele nur noch in einer "veräppelnden" Darstellung (wie sie es bei menschlichen Opfern von Hinrichtungen, KZs usw. nie zu tun wagen würden) zu ertragen, wie der schöne Christus-Corpus, der in den Kirchen von Schönborn und Gettler in Wien und Innsbruck als Zeiger einer Uhr missbraucht wurde oder wie Kreuze mit Tierkadavern, die Jesus am Kreuz "ersetzen", Sein Leiden herabwürdigen und den Blick auf Seine Liebe verstellen: wie z.B HIER

michael7

Karmel von Nogoyá: Der Bruder einer ehemaligen Karmeliterin spricht - Interview

Fälle wie diese lassen sich oft nur schwer von außen völlig gerecht beurteilen.
Dennoch muss es uns wachsam machen, dass geistliche Gewalt auch missbraucht werden kann (ohne geistliche Führung oder Gewalt von vornherein schlechtzureden!).
michael7

Deutschland: Christus wird auf einer Station des Kreuzweges sodomisiert

Es ist wohl nicht so, dass die Gläubigen danach "lechzen", etwas Böses zu entdecken, sondern es sind vielmehr die Vorgänge im Vatikan und in vielen Kirchen und Seminaren, die schneller "Alarm" rufen lassen!
michael7

Karmel von Nogoyá: Der Bruder einer ehemaligen Karmeliterin spricht - Interview

Der Fall erinnerte mich auch an das merk- oder fragwürdige "Verschwinden" und "Vergessen-Machen" von Schwester Lucia von Fatima unter Joh. XXIII.. die praktisch mit niemand mehr Kontakt haben durfte. Nicht einmal ihr ehemaliger Beichtvater durfte sie noch besuchen, bis sie plötzlich in einer merkwürdig veränderten, jungen und extravertierten Gestalt mit Paul VI. in Fatima wieder auftrat und von …More
Der Fall erinnerte mich auch an das merk- oder fragwürdige "Verschwinden" und "Vergessen-Machen" von Schwester Lucia von Fatima unter Joh. XXIII.. die praktisch mit niemand mehr Kontakt haben durfte. Nicht einmal ihr ehemaliger Beichtvater durfte sie noch besuchen, bis sie plötzlich in einer merkwürdig veränderten, jungen und extravertierten Gestalt mit Paul VI. in Fatima wieder auftrat und von da an auch ganz anders über Fatima gesprochen hat als die Lucia noch unter Pius XII.
Man sieht auch, wie leicht man in einem geschlossenen Karmel selbst die Verwandten täuschen oder abhalten kann.
michael7

Deuten Sie an, dass der Papst ein Schisma anführen könnte? Kardinal Burke: “Ja"

@Pazzo @Ottaviani: Das 1. Vaticanum konnte nicht zu Ende geführt werden, da schon einen Tag nach der Verkündigung des Unfehlbarkeitsdogmas der deutsch-französische Krieg ausbrach!
So blieben viele Fragen noch offen und unabgeschlossen!
michael7

Deuten Sie an, dass der Papst ein Schisma anführen könnte? Kardinal Burke: “Ja"

@Ottaviani: Was haben Sie getan, um die Krise zu "lösen"?

Ehrlich gesagt, eine Krise der Kirche "lösen" nie Menschen allein, sondern nur durch ihre Bemühung im Gebet und in der Kraft des Heiligen Geistes!
Wir wissen nicht, wie lange Gott eine Krise zulässt, aber wir dürfen und sollen dennoch immer darum beten und für das wahre Verständnis von Kirche und Hirtenamt in der Kirche …More
@Ottaviani: Was haben Sie getan, um die Krise zu "lösen"?

Ehrlich gesagt, eine Krise der Kirche "lösen" nie Menschen allein, sondern nur durch ihre Bemühung im Gebet und in der Kraft des Heiligen Geistes!
Wir wissen nicht, wie lange Gott eine Krise zulässt, aber wir dürfen und sollen dennoch immer darum beten und für das wahre Verständnis von Kirche und Hirtenamt in der Kirche eintreten!
michael7

Deuten Sie an, dass der Papst ein Schisma anführen könnte? Kardinal Burke: “Ja"

@Ottaviani:
Wenn Katholiken um die Klärung einer wichtigen Frage ringen, sollte man dies nicht selbstgerecht und fälschlich als "Streitereien" darzustellen suchen. Jede sachgemäße Klärung einer Frage bedarf der Erörterung, aber auch der Warnung vor "falschen Propheten", die sich seit der Gründung der Kirche immer wieder in die Reihen der Katholiken mischen wollten!

Von der von Ihnen beschrieb…More
@Ottaviani:
Wenn Katholiken um die Klärung einer wichtigen Frage ringen, sollte man dies nicht selbstgerecht und fälschlich als "Streitereien" darzustellen suchen. Jede sachgemäße Klärung einer Frage bedarf der Erörterung, aber auch der Warnung vor "falschen Propheten", die sich seit der Gründung der Kirche immer wieder in die Reihen der Katholiken mischen wollten!

Von der von Ihnen beschriebenen Gefahr der Spaltunugen ist doch auffallenderweise seit der Zeit des 2. Vaticanums die gesamte Kirche betroffen, jede Pfarrei, jede Diözese, jeder Orden, jede "Priesterbruderschaft" usw., nicht nur ein Teil von Gläubigen, die das praktische Fehlen von wahren Hirten und Stellvertretern Christi beklagen!

Die einen wollen seither nicht mehr gehorchen, weil sie innerlich längst mit der Kirche gebrochen oder ihre eigene Willkür zur höchsten Norm erhoben haben, die anderen können nicht mehr gehorchen, weil von den "Hirten" der überlieferte Glaube und die überlieferte Liturgie verfolgt werden, während praktisch fast jede Veränderung des Glaubens in Theorie und Praxis sonst geduldet wird.
Und so muss die Herde heute oft selbst, ohne die wirkliche Führung durch Hirten, den Glauben und die Kirche verteidigen, sich gegen Wölfe zur Wehr setzen oder vor Wölfen im Schafspelz warnen, welche die Macht über die Herde beanspruchen!

Eine gewisse materielle "Uneinigkeit" in der Herde, wie denn mit dieser Situation umzugehen sei, ist bei ehrlichem Hinsehen eine Folge des praktischen Ausfalls des Hirtenames! Man kann es deshalb auch nicht als "Streiterei" im negativen Sinn verleumden, sondern sollte für ein positives und konstruktives Ringen um das wahre Verständnis von "Kirche" und "Hirtenamt" vielmehr dankbar sein! Denn nur in dieser gemeinsamen Bemühung aller Katholiken, verbunden und geführt im Heiligen Geist, kann die Kirche wieder aus dieser gefährlichen Situation, wie wir sie heute erleben, herausfinden!
Dieses Ringen ist keine formelle schismatische Haltung, wie sie bei Irrlehrern zu finden ist. - Jesus selbst sagt: "Ich will den Hirten schlagen, und die Herde wird sich zerstreuen!" (Mt. 26,31).

Mag es noch einer gewissen iuristischen Reflexion bedürfen, die Situation auch rechtlich wieder einigermaßen zu klären, so ist es doch dogmatisch immer schon klar, dass Glied oder gar Haupt in der Kirche nur sein kann, wer auch den Glauben der Kirche teilt und wer sich nicht gegen die Glaubensüberlieferung stellt!

Selbst wenn die Not der Kirche groß ist, so sind wir nie allein! Maria mit allen Engeln und Heiligen stehen der Kirche in jeder Not zur Seite!
Deshalb ist auch unser Gebet heute für alle Glieder der Kirche so wichtig!
michael7

Deuten Sie an, dass der Papst ein Schisma anführen könnte? Kardinal Burke: “Ja"

Wenn ein Papst ins "Schisma" führen würde, also in den Abfall von der kirchlichen Einheit mit seinen Vorgängern, mit den Aposteln oder mit Christus, dann kann er nach kirchlicher Auffassung nicht mehr "katholisch" oder wahrer "Hirt" der Kirche sein!
So hat es die Kirche immer verstanden, etwas anderes wäre weder logisch noch theo-logisch vertretbar oder denkbar:

„Ein Papst, der einer notorischen…More
Wenn ein Papst ins "Schisma" führen würde, also in den Abfall von der kirchlichen Einheit mit seinen Vorgängern, mit den Aposteln oder mit Christus, dann kann er nach kirchlicher Auffassung nicht mehr "katholisch" oder wahrer "Hirt" der Kirche sein!
So hat es die Kirche immer verstanden, etwas anderes wäre weder logisch noch theo-logisch vertretbar oder denkbar:

„Ein Papst, der einer notorischen, öffentlich verbreiteten Häresie und damit dem Schisma anheimfallen würde, würde damit ipso facto aufhören, Glied und Haupt der Kirche zu sein. Dass es bei den Wechselfällen der Geschichte auch in Zukunft zu Pseudo- od. Putativ-Päpsten kommen kann, ist durchaus möglich" (Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg i.Br. 1957 - 1968, Neuauflage 1986, Stichwort „Schisma", Bd. 9, Sp. 405ff.).

„Die Amtsvollmacht des rechtmäßig gewählten Papstes (Denzinger 652 664) wird durch persönliche Sündhaftigkeit nicht aufgehoben (Denzinger 588 637ff. 646-650) (wohl aber durch öffentl. Häresie oder Schisma von seiner Seite, da er nur als Glied der Kirche ihr Haupt sein kann)" (a.a.O., Stichwort „Papst", Bd. 8, Sp. 45).

„Papst ist natürlich nur der, der rechtmäßig gewählt ist (wobei die Rechtmäßigkeit der Wahl mit genügender Deutlichkeit ein öffentliches Faktum in der Kirche sein muß), der die Wahl angenommen hat, also nicht durch offenkundige Häresie oder Schisma sich von ihr trennt, und der handlungs- und zurechnungsfähig ist. Eine Feststellung des Vorhandenseins oder Fehlens dieser Voraussetzungen (vorausgesetzt, dass ihr Fehlen eine reale Möglichkeit ist, worüber keine Einhelligkeit in der Theologie herrscht) kann durch die Kirche (Kardinäle, Konzil usw.) getroffen werden, ohne dass dadurch eine rechtliche Superiorität einer anderen Instanz über den Papst gegeben ist ...

Die alte theol. Durchdenkung dieser Möglichkeiten kann entsprechend den Zeitverhältnissen durchaus reale Bedeutung haben und hat heute wieder begonnen" (a.a.O., Bd. 8, Sp. 47f.).


michael7

Deuten Sie an, dass der Papst ein Schisma anführen könnte? Kardinal Burke: “Ja"

@a.t m. : Die kurze (und damit natürlich auch etwas verkürzende) Definition des Schismas als "Verweigerung der Unterordnung unter den Papst" hat praktische Gründe, meint aber letztlich die Ablehnung der kirchlichen Ordnung und der kirchlichen Einheit, wie sie von Christus gewollt sind (würde das nicht mitgedacht, bliebe die Aussage der zwingenden Unterordnung unter den Papst unbegründet und …More
@a.t m. : Die kurze (und damit natürlich auch etwas verkürzende) Definition des Schismas als "Verweigerung der Unterordnung unter den Papst" hat praktische Gründe, meint aber letztlich die Ablehnung der kirchlichen Ordnung und der kirchlichen Einheit, wie sie von Christus gewollt sind (würde das nicht mitgedacht, bliebe die Aussage der zwingenden Unterordnung unter den Papst unbegründet und ihrem Umfang nach unklar).

Ein "Papst" kann also auch insofern selbst schismatisch werden oder handeln, als er nach obiger Definition die "Unterordnung" unter seine Vorgänger-Päpste und damit unter Christus und die Apostel verweigern würde!


Wenn nun aber die von Christus eingesetzte kirchliche Ordnung und die kirchliche Einheit nicht von der "Herde", sondern von einem angeblichen "Papst" selbst angegriffen und missachtet wird, weil er das Hirtenamt nicht in der von Christus gewollten Weise ausübt (wenn er z.B. die ganze Kirche willkürlich exkommunizieren wollte oder wenn er zum Abfall von der Kirche seiner Vorgänger, der Apostel und Jesu Christi verführt), dann begibt sich er selbst und nicht die Herde ins Schisma.

So hat es die Kirche immer verstanden!

„Ein Papst, der einer notorischen, öffentlich verbreiteten Häresie und damit dem Schisma anheimfallen würde, würde damit ipso facto aufhören, Glied und Haupt der Kirche zu sein. Dass es bei den Wechselfällen der Geschichte auch in Zukunft zu Pseudo- od. Putativ-Päpsten kommen kann, ist durchaus möglich" (Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg i.Br. 1957 - 1968, Neuauflage 1986, Stichwort „Schisma", Bd. 9, Sp. 405ff.).
„Die Amtsvollmacht des rechtmäßig gewählten Papstes (Denzinger 652 664) wird durch persönliche Sündhaftigkeit nicht aufgehoben (Denzinger 588 637ff. 646-650) (wohl aber durch öffentl. Häresie oder Schisma von seiner Seite, da er nur als Glied der Kirche ihr Haupt sein kann)" (a.a.O., Stichwort „Papst", Bd. 8, Sp. 45).

„Papst ist natürlich nur der, der rechtmäßig gewählt ist (wobei die Rechtmäßigkeit der Wahl mit genügender Deutlichkeit ein öffentliches Faktum in der Kirche sein muß), der die Wahl angenommen hat, also nicht durch offenkundige Häresie oder Schisma sich von ihr trennt, und der handlungs- und zurechnungsfähig ist. Eine Feststellung des Vorhandenseins oder Fehlens dieser Voraussetzungen (vorausgesetzt, dass ihr Fehlen eine reale Möglichkeit ist, worüber keine Einhelligkeit in der Theologie herrscht) kann durch die Kirche (Kardinäle, Konzil usw.) getroffen werden, ohne dass dadurch eine rechtliche Superiorität einer anderen Instanz über den Papst gegeben ist ...

Die alte theol. Durchdenkung dieser Möglichkeiten kann entsprechend den Zeitverhältnissen durchaus reale Bedeutung haben und hat heute wieder begonnen" (a.a.O., Bd. 8, Sp. 47f.).


michael7

Gloria Global am 11. November 2019

@Melchiades: Dies sind sehr wichtige Richtigstellungen!
Die katholische Kirche ist etwas anderes als eine "Guru-Sekte". In der Kirche geht es immer um einen sittlichen (vernunftgemäßen) Gehorsam und nicht um einen unsittlichen Sektengehorsam, wo es darum geht, dass alle Sektenmitglieder ihren Verstand ausschalten (müssen), um nur noch blind und willenlos den Direktiven des Sektenführers zu …More
@Melchiades: Dies sind sehr wichtige Richtigstellungen!
Die katholische Kirche ist etwas anderes als eine "Guru-Sekte". In der Kirche geht es immer um einen sittlichen (vernunftgemäßen) Gehorsam und nicht um einen unsittlichen Sektengehorsam, wo es darum geht, dass alle Sektenmitglieder ihren Verstand ausschalten (müssen), um nur noch blind und willenlos den Direktiven des Sektenführers zu folgen!
Der Heilige Geist schenkt Seine 7 Gaben (Weisheit, Verstand, Rat, Stärke, Wissenschaft, Frömmigkeit und Furcht des Herrn) nach kath. Glauben nämlich nicht nur den Hirten allein, sondern auch den einfachen Gläubigen!
Ohne die Gabe des Verstandes könnte die Herde die Glaubenswahrheiten gar nicht verstehen, welche das Lehramt im Auftrag Christi zu verkünden hat.
Wenn die Glaubenswahrheiten verfälscht werden, kann also auch die Herde dies erkennen und muss darauf bestehen, nur einem Hirten zu folgen, der ihr die Lehre Christi bringt und sich so als wahrer Stellvertreter Christi erweist!
Wie auch schon Paulus die Gläubigen vor falschen "Hirten" gewarnt hat, indem er sogar vor sich selbst warnt, sollte er jemals ein "anderes Evangelium" verkünden:
"Selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten, als wir euch verkündet haben: er sei verflucht!" (Gal. 1,8).
michael7

Lernen wir Ehrfurcht vor Gott vom Seligen Kaiser Karl!

michael7

Kommentare | St. Marcel Initiative

michael7

Gemeinnützigkeit von Vereinen: Keine Frauen? - Kein Geld!

Jetzt ist es amtlich: Freimaurerlogen sind "nicht gemeinnützig"  :

"Demnach war eine Freimaurerloge, die Frauen von der Mitgliedschaft ausgeschlossen hatte, nicht gemeinnützig. Die Loge habe keine zwingenden sachlichen Gründe für den Ausschluss von Frauen anführen können, teilte das Gericht damals mit".

Das Mühlviertel - stur, steinreich und schön

Das Mühlviertel - stur, steinreich und schön

Super schön gemachter Film!
Und auch herzliche und fröhliche Menschen dort!

Auf die Frage eines frommen Mannes, was dem Herrn an dieser seiner Erwählten am meisten gefalle, …

Hl. Mechthild, hl. Gertrud, hl. Bernhard, bittet für uns!

Wir dürfen uns glücklich preisen, einen Papst zu haben, der es besser weiss als Gott – von Friedhof…

Zitat: "Gott hatte da noch einen rabenschwarzen Tag, denn er sprach zu Moses...."

Vielleicht sollte man zur Erklärung hier ergänzen:
Die entschiedene Ablehnung von Götzendienst findet sich im Neuen Testament wie im Alten!

Jedoch: Die Praxis der Bestrafung im Alten Testament erscheint uns heute oft "brutal". Dabei sollte man bedenken:
Das Alte Testament ist noch die Zeit der Strafe, in der …More
Zitat: "Gott hatte da noch einen rabenschwarzen Tag, denn er sprach zu Moses...."

Vielleicht sollte man zur Erklärung hier ergänzen:
Die entschiedene Ablehnung von Götzendienst findet sich im Neuen Testament wie im Alten!

Jedoch: Die Praxis der Bestrafung im Alten Testament erscheint uns heute oft "brutal". Dabei sollte man bedenken:
Das Alte Testament ist noch die Zeit der Strafe, in der die Menschen durch teils drakonische Strafen die Furchtbarkeit der Sünde erkennen und vom Sündigen abgehalten werden sollten.
Durch das Kommen unseres Heilands und Erlösers Jesus Christus ist auch die Gnade in die Welt gekommen.
Mehrfach spricht Jesus deshalb: "Ihr habt gehört, dass gesagt wurde ... Ich aber sage euch...!"

Wir leben also seit Jesus Christus in der Zeit der Gnade, die allerdings auch eine größere Verantwortung mit sich bringt.

Die Bestrafungspraxis kann also nicht eins zu eins vom Alten Testament auf das Neue Testament übertragen werden. Das Alte Testament mit vielen seiner Praktiken und Vorschriften hat dem Neuen Platz gemacht.

Das erste Gebot aber bleibt auch im Neuen Testament dasselbe (Du sollst keine fremden Götter neben mir haben...).

Die Evangelien berichten, wie auch für Jesus die Heilighaltung des Hauses Gottes so wichtig war, dass Er mit eigener Hand (!) die Händler aus dem Tempel vertrieben hat!

Auch im Neuen Testament sind wir also gehalten, den wahren Gott gegen jede Form von Götzendienst zu verteidigen und vor dem Götzendienst zu warnen!


Die im Artikel zitierte Stelle findet sich übrigens nicht in Dt. 25, sondern in Numeri 25.

Suspendierter Priester ermordet und mit Kruzifix im Hals gefunden

Egal, ob der Priester schuldig war oder nicht: Wir sollten für alle beten, für ihn, aber auch für diejenigen, die ihn anklagten oder möglicherweise auch hassten, wie der Mörder: Auch sie brauchen unser Gebet, ebenso alle ehemaligen Schäfchen und Angehörigen der in den Fall verwickelten Personen!

BREAKING: Kardinal Schönborn segnete Homo-Konkubinat von Gery Keszler

Wenn hier das Öffnen einer Champagnerflasche ein Hinweis sein soll, dass der gespendete "Segen" mehr war als nur ein Gebet, sozusagen als eine kirchliche "Ersatzhochzeit" von Schönborn präsentiert wurde, dann wäre das ein Verstoß gegen die kirchliche Lehre von der Ehe und eine Verleitung zu Irrglauben und Unmoral.

BREAKING: Kardinal Schönborn segnete Homo-Konkubinat von Gery Keszler

Wenn Schönborn beim Tischgebet auch die Anwesenden segnet, in deren Haus er sich begeben hat, dann ist daran nichts Auszusetzen.
Wenn hingegen "Segnungsfeiern" als "Ersatz" für eine Trauungszeremonie angesetzt werden, wie es heute oft vorgeschlagen und zum Teil auch schon praktiziert wird, dann ist eine solche "Segnung" letztendlich eine Einladung und Bestätigung, so zu leben wie nach Gottes …More
Wenn Schönborn beim Tischgebet auch die Anwesenden segnet, in deren Haus er sich begeben hat, dann ist daran nichts Auszusetzen.
Wenn hingegen "Segnungsfeiern" als "Ersatz" für eine Trauungszeremonie angesetzt werden, wie es heute oft vorgeschlagen und zum Teil auch schon praktiziert wird, dann ist eine solche "Segnung" letztendlich eine Einladung und Bestätigung, so zu leben wie nach Gottes Gebot nur Mann und Frau in einer Ehe zusammenleben können!

Segnen kann die Kirche jeden, auch jeder von uns soll Segen verbreiten und um den Segen Gottes für die Mitmenschen beten!
Allerdings kommt für uns Christen auch die Verpflichtung hinzu, die Menschen in den Geboten Gottes zu unterweisen und sie nicht auf einem falschen Weg durch blind-zustimmendes Verhalten zu bestärken!

Wir dürfen uns glücklich preisen, einen Papst zu haben, der es besser weiss als Gott – von Friedhof…

Zitat: "Gott hatte da noch einen rabenschwarzen Tag, denn er sprach zu Moses...."

Wir sollten hier bedenken:
Das Alte Testament ist noch die Zeit der Strafe, in der die Menschen durch teils drakonische Strafen die Furchtbarkeit der Sünde erkennen und vom Sündigen abgehalten werden sollten.
Durch das Kommen unseres Heilands und Erlösers Jesus Christus ist auch die Gnade in die Welt gekommen.
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Zitat: "Gott hatte da noch einen rabenschwarzen Tag, denn er sprach zu Moses...."

Wir sollten hier bedenken:
Das Alte Testament ist noch die Zeit der Strafe, in der die Menschen durch teils drakonische Strafen die Furchtbarkeit der Sünde erkennen und vom Sündigen abgehalten werden sollten.
Durch das Kommen unseres Heilands und Erlösers Jesus Christus ist auch die Gnade in die Welt gekommen.
Mehrfach spricht Jesus deshalb: "Ihr habt gehört, dass gesagt wurde ... Ich aber sage euch...!"

Wir leben also seit Jesus Christus in der Zeit der Gnade, die allerdings auch eine größere Verantwortung mit sich bringt.
Die Bestrafungspraxis kann also nicht eins zu eins vom Alten Testament auf das Neue Testament übertragen werden. Das Alte Testament mit vielen seiner Praktiken und Vorschriften hat dem Neuen Platz gemacht.

Dennoch wissen wir, wie auch für Jesus die Heilighaltung des Hauses Gottes so wichtig war, dass Er mit eigener Hand die Händler aus dem Tempel vertrieben hat!

Auch im Neuen Testament sind wir also gehalten, den wahren Gott gegen jede Form von Götzendienst zu verteidigen und vor dem Götzendienst zu warnen!

Die im Artikel zitierte Stelle findet sich übrigens nicht in Dt. 25, sondern in Numeri 25.

Ein unmoralisches Angebot

Es geht nicht um Ablehnung von Gefühlen, sondern darum, sich immer bewusst zu machen, dass man trotz schwankender Gefühle wahrhaft lieben kann und soll (wie Jesus am Kreuz).
Die moderne Welt, in der wir überall von Reklame umgeben sind, ist in Gefahr, sich nicht mehr von der Bemühung um die Wahrheit und das Gute, sondern nur noch von (oft künstlich erzeugten) Gefühlen leiten zu lassen.
Die Betonu…More
Es geht nicht um Ablehnung von Gefühlen, sondern darum, sich immer bewusst zu machen, dass man trotz schwankender Gefühle wahrhaft lieben kann und soll (wie Jesus am Kreuz).
Die moderne Welt, in der wir überall von Reklame umgeben sind, ist in Gefahr, sich nicht mehr von der Bemühung um die Wahrheit und das Gute, sondern nur noch von (oft künstlich erzeugten) Gefühlen leiten zu lassen.
Die Betonung der Gefühle ohne Interesse an der Wahrheit (auch an der praktisch-sittlichen) nennt man in der Kunst "Kitsch". Könnte auch eine Gefahr des "Pietismus" sein? Ich will hier nicht urteilen.
Es gibt wohl keinen Heiligen oder irgend eine kirchliche Erklärung, in der betont wird, wir sollten uns in unserem sittlichen Bemühen an unseren schwankenden Gefühlen ausrichten oder sie suchen.
Denn diese stehen oft nicht in unserer Verfügungsvollmacht, sondern sind letztlich in ihrer positiven Bedeutung ein Geschenk Gottes, für das wir dankbar sein sollen, das uns in der ERkenntnis von Werten zwar auch wertvolle Hilfe sein kann, nach dem wir unser Fähnlein aber nicht allein ausrichten können, weil Gefühle auch von untergeordneten Werten erzeugt werden, die uns blenden und den Blick vom höchsten Wert ablenken können! Durch die Folgen der Erbsünde sind wir vor solchen Schwächen nicht mehr frei!
Es geht also nicht darum, dass sich das Leben nur im Kopf abspielen soll, sondern darum, dass Kopf und Herz nicht auseinandergerissen werden können, "Gefühl" sich in einem Vernunftwesen nicht von Erkenntnis und Willen abspalten lässt, also um die Verwirklichung der Liebe im großen Zusammenhang all unserer Fähigkeiten, um die Versöhung und das Zusammenspiel von Kopf und Herz mit der Wahrheit Gottes selbst.
Die höchste Wahrheit ist Gott selbst. Vernunft im eigentlichen Sinn von Erkenntnis der Wahrheit bedeutet also immer letztlich auch die Fähigkeit zum "Vernehmen" der absoluten Wahrheit und Heiligkeit Gottes selbst! "Vernunft" im Sinne einer Bemühung um umfassende Wahrheitserkenntnis ist also niemals nur eine kalte Sache des Kopfes, sondern des Herzens: Sein Gebot ist uns als Seinen Ebenbilder ins Herz eingeschrieben (Ge-"Wissen", vgl. Röm. 2,15).
Die kirchliche Tugendlehre und auch die Heiligen beschreiben immer wieder diese bedeutende Rolle der Wahrheitsliebe und auch des Willens, die eine Haltung und eine Handlung erst sittlich wertvoll machen, warnen aber vor einem zu großen Vertrauen auf bloße Gefühle, die wir wie alles hier auf der Welt auch im Lichte der Wahrheit Gottes prüfen müssen und somit ihnen gegenüber auch eine vernunftgemäß-sittliche Haltung einnehmen sollen. Erst so wird unser Verhalten in Wahrheit "herzlich" und ist nicht mehr schablonenhaft fremden Einflüssen (Hormonen, Wetter, anderen Menschen usw. usw. ...) unterworfen, die unsere körperlichen "Gefühle" hervorrufen und steuern.

JOSEF PIEPER:: Alle Philosophie ist christlich

@Zum Gott : Kluge Frage, in einem geistigen Akt von einem Vernunftwesen gestellt, das nicht aus sich selbst ist und das sich mit seiner Vernunft auf eine absolute Wahrheit hin bezogen erkennt!



Diese Bezogenheit auf absolute Wahrheit erleben Sie (als Vernunftwesen) auch als Aufruf zur Suche nach dem Wahren und Guten, als Aufruf zur Verwirklichung des Guten, das nicht willkürlich …More
@Zum Gott : Kluge Frage, in einem geistigen Akt von einem Vernunftwesen gestellt, das nicht aus sich selbst ist und das sich mit seiner Vernunft auf eine absolute Wahrheit hin bezogen erkennt!



Diese Bezogenheit auf absolute Wahrheit erleben Sie (als Vernunftwesen) auch als Aufruf zur Suche nach dem Wahren und Guten, als Aufruf zur Verwirklichung des Guten, das nicht willkürlich angesetzt werden kann, sondern als in sich gut, hell und absolut (!) gerechtfertigt erscheint, unabhängig von allen bloß menschlichen Forderungen und Gesetzen!
Mut! Sie sind auf einem guten Weg!

Ein unmoralisches Angebot

In der heutigen Zeit von massenhaften Abtreibungen, Ehescheidungen usw. ist es sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass wahre Liebe viel mehr ist als nur ein Gefühl.
Denn Gefühle verändern sich und hängen von vielen Faktoren ab, inneren wie äußeren.
Wahre Liebe setzt eine willentliche Haltung voraus, das Gute für den anderen (das Kind, den Partner, den Nächsten, den Feind) auch dann zu wollen, …More
In der heutigen Zeit von massenhaften Abtreibungen, Ehescheidungen usw. ist es sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass wahre Liebe viel mehr ist als nur ein Gefühl.
Denn Gefühle verändern sich und hängen von vielen Faktoren ab, inneren wie äußeren.
Wahre Liebe setzt eine willentliche Haltung voraus, das Gute für den anderen (das Kind, den Partner, den Nächsten, den Feind) auch dann zu wollen, wenn das natürliche Gefühl scheinbar fehlt.
Wahre Liebe hat mit dem Interesse am Guten zu tun, muss also immer auch vom freien Wollen und vom Hören auf das Gewissen bestimmt sein!

Chinesisches Kinderorchester

Wie gesagt: Das Christliche an der Geschichte ist, dass es in einer christlichen Gesellschaft immer Menschen oder Institutionen gab, die sich überhaupt erst um Arme, Kranke, Alte, Witwen und Waisen oder sonstwie Benachteiligte gekümmert haben. Das hat es weder in antiken Kulturen noch bei anderen Religionen in dieser Ausprägung wie im Christentum gegeben, in den meisten Fällen wurden Arme, …More
Wie gesagt: Das Christliche an der Geschichte ist, dass es in einer christlichen Gesellschaft immer Menschen oder Institutionen gab, die sich überhaupt erst um Arme, Kranke, Alte, Witwen und Waisen oder sonstwie Benachteiligte gekümmert haben. Das hat es weder in antiken Kulturen noch bei anderen Religionen in dieser Ausprägung wie im Christentum gegeben, in den meisten Fällen wurden Arme, Kranke, Witwen und Waisen einfach ihrem Schicksal überlassen.
Dass "christliche" Institutionen oder Gesellschaften trotz der verkündeten Ideale oft nicht mehr Gott und der Liebe dienen, sondern ins Gegenteil pervertieren, hat nichts mit dem Christentum selbst zu tun, sondern damit, dass der grundlegende Aufruf Christi zur unbedingten Gottes- und Nächstenliebe von den Menschen missachtet und mit Füßen getreten wird!
Das Christentum betrachtet jeden Menschen als Ebenbild Gottes, den ich so behandeln soll, als ob Gott selbst mir gegenüber wäre.
Der Kommunismus kennt nur Materie. Wenn der Mensch auch nur als "materiell" gesehen wird, gibt es weder einen vernünftigen Grund, seine Freiheit oder seine Grundrechte zu achten, noch, den Nächsten wirklich selbstlos und aufopfernd zu lieben.

Sehr schön

Die unvorhersehbare Karambole eines Verkehrsunfalls

Die unvorhersehbare Karambole eines Verkehrsunfalls

Braucht man solche überhaupt, bei so breiten Straßen?

Chinesisches Kinderorchester

Super Leistung der kleinen Künstler!

Chinesisches Kinderorchester

@vir probatus: Diesen oder einen ähnlichen Einwand habe ich erwartet.
"Christlich" ist unsere Gesellschaft natürlich auch nicht, aber sie zehrt noch von der christlichen Prägung unserer Vorfahren.
Und natürlich muss man auch genau hinschauen, denn nicht überall, wo "christlich" draufsteht, ist auch wirklich "Christliches" drin.
Trotzdem leben Sie wahrscheinlich auch lieber in einem noch christlic…More
@vir probatus: Diesen oder einen ähnlichen Einwand habe ich erwartet.
"Christlich" ist unsere Gesellschaft natürlich auch nicht, aber sie zehrt noch von der christlichen Prägung unserer Vorfahren.
Und natürlich muss man auch genau hinschauen, denn nicht überall, wo "christlich" draufsteht, ist auch wirklich "Christliches" drin.
Trotzdem leben Sie wahrscheinlich auch lieber in einem noch christlich geprägten Abendland als in einem kommunistisch geprägten China oder Nordkorea?

Das merkwürdige Gebet, das Bergoglio vor seiner Priesterweihe schrieb

Es wäre gut zu wissen, ob das eine Art Tagebucheintrag war oder ein "persönliches Glaubensbekenntnis" auf einer Art workshop oder "Einkehrtag", wo zu irgend einer Niederschrift aufgefordert wurde....
Er ist sicher begabt, allerdings gibt es auch zu denken, dass von ihm keine theologische Arbeit bekannt ist.
Gewöhnlich mussten Bischöfe immer mindestens einen Doktortitel in Theologie oder Kirchenre…More
Es wäre gut zu wissen, ob das eine Art Tagebucheintrag war oder ein "persönliches Glaubensbekenntnis" auf einer Art workshop oder "Einkehrtag", wo zu irgend einer Niederschrift aufgefordert wurde....
Er ist sicher begabt, allerdings gibt es auch zu denken, dass von ihm keine theologische Arbeit bekannt ist.
Gewöhnlich mussten Bischöfe immer mindestens einen Doktortitel in Theologie oder Kirchenrecht vorweisen können, aber das scheint bei ihm nicht nötig gewesen zu sein.
Entsprechend unbedarft erscheinen viele Aussagen, ein Spiegelbild einer dürftig-modernistischen Ausbildung?

Im Zisterzienserhabit

Von einer Abtsbenediktion weiß ich auch nichts! Aber warum pflegen ehemalige Himeroder Mönche nicht das Gespräch miteinander - da ließen sich auch Fragen klären (oder Perspektiven)?

Huch! Der Studienrat an der Bistumsschule ist ein Fundamentalist

Herr Uckx muss ein sehr begabter und engagierter Religionslehrer sein, der seinen Schülern auch die Auseinandersetzung mit schwierigen Themen ermöglicht und dennoch auf dem Boden des katholischen Glaubens steht und ihn vermittelt!?
Ob er ihn in einem modernistischen Umfeld wirklich noch ganz vermittelt oder vermitteln kann? Beten wir für ihn!

Das merkwürdige Gebet, das Bergoglio vor seiner Priesterweihe schrieb

Ja, das ist das Problem des Modernismus in all seinen Ausprägungen: Die fehlende Klarheit!

Das merkwürdige Gebet, das Bergoglio vor seiner Priesterweihe schrieb

Vielleicht erscheint dieses "Glaubensbekenntnis" vielen "Modernen" als besonders "tief" oder "mystisch", weil es nicht besonders überlegt und in Manchem auch eher unverständlich ist?

Neues Interviewbuch: Franziskus verkauft einen Strohmann

In Wirklichkeit diskriminieren doch diejenigen bestimmte Völker, welche so tun, als seien diese für das Evangelium und die Taufe "ungeeignet". Z.B. haben gerade auch Vertreter aus Amazonien deutlich protestiert, weil die neuen Theologen ihnen eine kulturelle und religiöse Weiterentwicklung letztlich vorenthalten, indem sie ihnen nur Pachamamas, aber nicht mehr wirklich die Gottesmutter Maria …More
In Wirklichkeit diskriminieren doch diejenigen bestimmte Völker, welche so tun, als seien diese für das Evangelium und die Taufe "ungeeignet". Z.B. haben gerade auch Vertreter aus Amazonien deutlich protestiert, weil die neuen Theologen ihnen eine kulturelle und religiöse Weiterentwicklung letztlich vorenthalten, indem sie ihnen nur Pachamamas, aber nicht mehr wirklich die Gottesmutter Maria oder den christlichen Glauben präsentieren! - Ebenso ist es diskriminierend, wenn die heutigen Kirchenführer das Evangelium dem Volk Israel vorenthalten, indem sie jede Mission unter Juden ablehnen, obwohl doch gerade Israel den Messias braucht und erwartet, usw. usw.!
All das ist doch keine von wirklicher Liebe getragene Haltung anderen Völkern und Kulturen gegenüber!