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Gloria Global am 1. Februar 2016

Noch ein analoges Beispiel:
Am 30. September entstand aus den Diözesen Mileto und Nicotera e Tropea die neue Diözese Mileto-Nicotera e Tropea. Diese umfasste 1990 -wenige Jahre nach der Fusion 131.000 Katholiken. 1980 umfasste die Diözese Mileto 131.00 Katholiken, die Diözese Nicoleta e Tropea (Juniorpartner der Fusion) jedoch nur 31.500, während sie 30 Jahre zuvor noch gut 88.000 katholiken …More
Noch ein analoges Beispiel:
Am 30. September entstand aus den Diözesen Mileto und Nicotera e Tropea die neue Diözese Mileto-Nicotera e Tropea. Diese umfasste 1990 -wenige Jahre nach der Fusion 131.000 Katholiken. 1980 umfasste die Diözese Mileto 131.00 Katholiken, die Diözese Nicoleta e Tropea (Juniorpartner der Fusion) jedoch nur 31.500, während sie 30 Jahre zuvor noch gut 88.000 katholiken umfasste. Die Diözese Nicotera e Tropea wurde im Übrigen bereits im Jahre 1818 aus den Diözesen Nicotera und Tropea gebildet.
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Gloria Global am 1. Februar 2016

@Plaisch et Cyprian
Bezüglich der Diözesanzusamenlegungen stimme ich was die dann unaussprechlichen Wortungetüme ergibt, zu. In der Sache halte ich jedoch Diözesanzusammenlegungen in nicht wenigen Fällen für sinvoll, ja unausweichlich. Der von Plaisch erwähnte Stichtag ergibt bei Recherche auf catholic-hierarchy Erstaunliches: So wurden z.B. an diesem Datum die Diözesen Troia und Lucera …More
@Plaisch et Cyprian
Bezüglich der Diözesanzusamenlegungen stimme ich was die dann unaussprechlichen Wortungetüme ergibt, zu. In der Sache halte ich jedoch Diözesanzusammenlegungen in nicht wenigen Fällen für sinvoll, ja unausweichlich. Der von Plaisch erwähnte Stichtag ergibt bei Recherche auf catholic-hierarchy Erstaunliches: So wurden z.B. an diesem Datum die Diözesen Troia und Lucera zusammengelegt. Lucera wurde schon zu Begin des 19. Jahrhunderts das Gebiet einer aufgehobenen Diözese zugeschlagen. der "Juniorpartner" Troiabei der Fusion 1986, eine Diözese die angeblich seit dem 2. Jahrhundert besteht, umfasste um 1950 noch 115.000 Katholiken, 1980 (wenige Jahre vor der Fusion) jedoch nur noch 19.800 war also wohl kaum noch lebensfähig.
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Bischof Ackermann versagt Priester den letzten Willen

@Pater Martin von Cochem
Ihren aggresiven Stil kann ich nicht nachvollziehen. Warum mein Kommentar "überflüssig" sein soll, verstehe ich nicht. Dass der Verstorbene einen Priester der Piusbruderschaft für das Requiem beauftragt hatte, wusste ich noch nicht, als ich den Kommentar verfasste. Dies hätte im Artikel erwähnt werden sollen.
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Bitte protestieren: Bischof von Trier versagt totem Priester ein Requiem im Alten Ritus

Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach …More
Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach Requiem im Alten Ritus) nicht erfüllt wird, gar kein Requiem stattfinden darf in der Kirche bzw. kein Requiem mit Sarg in der Kirche. Requiem und aucxh Bestattung solte man dann z.B. der Priesterbruderschaft St. Pius dann übertragen. Der Beauftragte für die Organisation darf sich natürlich nicht einschüchtern lassen.
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Bischof Ackermann versagt Priester den letzten Willen

@Plaisch
Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. …More
@Plaisch
Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach Requiem im Alten Ritus) nicht erfüllt wird, gar kein Requiem stattfinden darf in der Kirche bzw. kein Requiem mit Sarg in der Kirche. Requiem und aucxh Bestattung solte man dann z.B. der Priesterbruderschaft St. Pius dann übertragen. Der Beauftragte für die Organisation darf sich natürlich nicht einschüchtern lassen.
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Ein Wochenende-zwei Bischofsweihen-zwei verschiedene Akzente

@Unitate
Interessante Beobachtungen bezüglich der jüngsten Bischofsweihen.
Das Brustkreuz (Pektorale) sollte eigentlich unter der Kasel getragen werden. Dies ist die traditionelle Trageweise. Nach dem Konzil hat sich fast allerorten (obwohl nicht durch liturgische Vorschriften abgestützt) die Praxis etabliert es über dem Messgewand zu tragen und zumeist auch an der Kette und nicht an den …More
@Unitate
Interessante Beobachtungen bezüglich der jüngsten Bischofsweihen.
Das Brustkreuz (Pektorale) sollte eigentlich unter der Kasel getragen werden. Dies ist die traditionelle Trageweise. Nach dem Konzil hat sich fast allerorten (obwohl nicht durch liturgische Vorschriften abgestützt) die Praxis etabliert es über dem Messgewand zu tragen und zumeist auch an der Kette und nicht an den Schnüren (An der Kette wird das Brustkreuz nur ausserhalb der Liturgie getragen. Es gab einmal vor Jahren eine Anfrage an die Gottesdienstkongregation, wie das Brustkreuz zu tragen sei. In der Antwort 1997 hiess es, es sei eigentlich unter dem Messgewand zu tragen, der aktuelle Brauch, es über der Kasel zu tragen könne jedoch auch praktiziert werden. Im 1984 erschienenen Pontificale Romanum heisst es einfach, das Brustkreuz werde unter der Kasel getragen. In der dann 1998 erschienenen deutschen Fassung heisst es, das Brustkreuz werde über der Kasel getragen, der Brauch, es unter der Kasel zu tragen, könne beibehalten werden.
Im deutschen Sprachraum trägt wahrscheinlich der Churer Oberhirte Dr. Vitus Huonder am konsequentesten das Brustkreuz in der traditionellen Weise und benutzt auch sehr häufig (auch bei Firmungen in den Pfarreien) die dünne Dalmatik in der jeweiligen liturgischen Farbe unter der Kasel.
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Lasst uns Papst Franziskus retten!

Sie schrieben: "Die Zeit ist gekommen wo man Spreu und Weizen gut erkennen kann. Auf der anderen Seite die mutigen Bischöfe Polens und Afrikas, die Kardinäle Burke und Müller uvm. Die neuen Gemeinschaften und die Tradition (samt FSSPX) und die maroden Volkskirchen und verweltlichten Apparate auf der anderen Seite"
Dieser Satz ist für mich nicht verständlich. Wer ist -Ihrer Meinung nach- hier auf …More
Sie schrieben: "Die Zeit ist gekommen wo man Spreu und Weizen gut erkennen kann. Auf der anderen Seite die mutigen Bischöfe Polens und Afrikas, die Kardinäle Burke und Müller uvm. Die neuen Gemeinschaften und die Tradition (samt FSSPX) und die maroden Volkskirchen und verweltlichten Apparate auf der anderen Seite"
Dieser Satz ist für mich nicht verständlich. Wer ist -Ihrer Meinung nach- hier auf der "einen Seite" wer auf der anderen Seite?'.Sind Tradition/Geistliche Bewegungen gemeinsam mit "verweltlichten Apparaten" auf der Seite der Gegner ?
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Tebartz-van Elst hat Mini-Funktion im Vatikan

@Plaisch
Catholic-hierarchy ist ein sehr wertvolles Nachschlagewerk über lebende und verstorbene Bischöfe. Es ist aber eine rein private Initiative und hat keinerlei offiziellen oder offiziösen Charakter. Welche Informationen der Betreiber aufnimmt, ist letztlich seine Sache, im Allgemeinen scheint er das Annuario Pontificio und die vom Vatikan kommunizierten Ernenungen zu berücksichtigen. Bei …More
@Plaisch
Catholic-hierarchy ist ein sehr wertvolles Nachschlagewerk über lebende und verstorbene Bischöfe. Es ist aber eine rein private Initiative und hat keinerlei offiziellen oder offiziösen Charakter. Welche Informationen der Betreiber aufnimmt, ist letztlich seine Sache, im Allgemeinen scheint er das Annuario Pontificio und die vom Vatikan kommunizierten Ernenungen zu berücksichtigen. Bei Bischof Tebartz van Elst hat er als letzte Information dessen Rücktritt als Bischof von Limburg. Sein Kurienamt (oder "Aemtli") hat er wohl auch deshalb nicht berücksichtigt, da es vom Vatikan bisher nicht im Bulletin veröffentlicht wurde, sondern nur auf Nachfrage vom Vatikan die Ernennung (erfolgt durch den kardinalstaatssekretär) bestätigt wurde.
Was den Bischof von Quimper angeht, so ist er selbstverständlich in catholic-hierarchy aufgeführt (heute abgerufen) und völlig korrekt ist bei ihm vermerkt: "22. jan. 2015 resigned bishof of Quimper". Welche andere Information sollte denn hier enthalten sein, da ihm bisher kein anderes Amt zugewiesen wurde?
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A Trun... per il romontsch!

@Acedian
Igl engaschi dalla "pro idioms" ei segiramein da sustener ha aunc gia giu succcess (p.ex. retuorn da tontas vischnauncas tier il idiom en scola).

Denton: "Pro Idioms Surselva (per quels che san bu latin: Pro Romontsch)."
Tgei ha quei da far cun saver ni buca saver latin? Latin fuss sulettamein il plaid "pro" e che quei munta "persuenter" ni "en favur da" sa en Svizra quasi matei mintg'…More
@Acedian
Igl engaschi dalla "pro idioms" ei segiramein da sustener ha aunc gia giu succcess (p.ex. retuorn da tontas vischnauncas tier il idiom en scola).

Denton: "Pro Idioms Surselva (per quels che san bu latin: Pro Romontsch)."
Tgei ha quei da far cun saver ni buca saver latin? Latin fuss sulettamein il plaid "pro" e che quei munta "persuenter" ni "en favur da" sa en Svizra quasi matei mintg'affon ("pro iuventute", "pro senectute") .
"idioms" ei denton strusch in plaid da derivonza latina e quasi translatar "idioms" cun "romontsch" ei era buca translaziun mobein interpretaziun arbitrara.
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Gloria Global am 18. Dezember 2014

@Carlus
Sie schrieben
"männliche ~~ weibliche Form
1. Mann ~~~~ Weib
2. Herr ~~~~ Frau".

"Herr" und "Frau" sind eigentlich nicht die komplementären Begriffe. Zu "Herr" müsste es ja "Herrin" heissen, während der komplementäre Begrif zu "Frau" (von althochdeutsch "frouwa") verloren gegangen ist: Es wäre eigentlich "fro" ("Herr"), dieses Wort hat sich nur noch in Komposita erhalten wie "…More
@Carlus
Sie schrieben
"männliche ~~ weibliche Form
1. Mann ~~~~ Weib
2. Herr ~~~~ Frau".

"Herr" und "Frau" sind eigentlich nicht die komplementären Begriffe. Zu "Herr" müsste es ja "Herrin" heissen, während der komplementäre Begrif zu "Frau" (von althochdeutsch "frouwa") verloren gegangen ist: Es wäre eigentlich "fro" ("Herr"), dieses Wort hat sich nur noch in Komposita erhalten wie "Fronarbeit"/"Frondienst" d.h. die für den Herrn zu leistende Arbeit oder "Fronleichnam": Der "Herrenleib"=Leib Christi (Leichnam hier noch als "Leib" und nicht wie heute "Leichnam" als toter Leib. Auch das heute noch gelegentlich verwandte verb "frönen" im Sinne von "dienen" (z.b. einer Sache frönen), d.h. eigentlich einer Sache dienen bzw. unterworfen sein, stammt von "fro" ab.
"Fronleichnam" heute nur noch als Name für das Fest gebraucht, früher auch für den (eucharistischen) Leib des Herrn als solchen: Siehe z.B. die ältere Fasung des Liedes "Gott sei gelobet und gebenedeiet", dessen Text auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, und noch bis zur Einführung des Gotteslobes in den 70er Jahren wie folgt gesungen wurde:"Herr, durch deinen heilgen Fronleichnam, der von Deiner Mutter Maria kam"
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Bistum Aachen: Wieder eine Kirche geschlossen

"...in der das Profanierungsdekret verlesen werden MUSSTE" heisst es korrekt im Artikel. Wen man dem link folgt, sieht man auch warum dies in diesem Fall geschehen MUSSTE. Es war keine Entscheidung des Bistums, die Kirche zu schliessen wie dies z.b. im Bistum Essen vorkam, sondern der betreffende Ort fällt als ganzes dem Braunkohlentagebau zum Opfer. Dies finde ich persönlich sehr bedauerlich, …More
"...in der das Profanierungsdekret verlesen werden MUSSTE" heisst es korrekt im Artikel. Wen man dem link folgt, sieht man auch warum dies in diesem Fall geschehen MUSSTE. Es war keine Entscheidung des Bistums, die Kirche zu schliessen wie dies z.b. im Bistum Essen vorkam, sondern der betreffende Ort fällt als ganzes dem Braunkohlentagebau zum Opfer. Dies finde ich persönlich sehr bedauerlich, wie im Rheinland aber auch in den "neuen Bundesländern" ganze dörfer verschwinden müsssen vor den gefrässigen Schaufelradbaggern, aber die schuld hieran liegt sicher nicht bei der Diözese.
@cyprian
Hier haben Sie zweifelsohne recht, auch in früheren jahrhunderten wurden Kirchen aufgegeben, manchmal weil sie von staatlicher Seite säkularisiert wurden, aber auch natürlich infolge von städtebaulichen Umwälzungen oder weil sie schlichtweg nicht mehr benutzt wurden.
Ein Kölner Rituale um 1900 enthält z.B. einen Ritus zur Profanierung einer Kirche.
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Deutschland: Tötungspille danach für alle

@Fragesteller
"Mutterkreuz"
Das Mutterkreuz wurde Ende 1938 eingeführt aber berücksichtigt wurden natürlich alle Geburten ,auch die aus der Zeit vor dem "3. Reich".
Auf Wikipedia heissst es z.B. :
"Wegen der bei der anfänglichen Planung nicht erwarteten hohen Anzahl von 5,5 Millionen Ehrenkreuzen wurden bei dieser ersten Verleihung nur solche Mütter ausgezeichnet, die bereits älter als 60 Jahre …More
@Fragesteller
"Mutterkreuz"
Das Mutterkreuz wurde Ende 1938 eingeführt aber berücksichtigt wurden natürlich alle Geburten ,auch die aus der Zeit vor dem "3. Reich".
Auf Wikipedia heissst es z.B. :
"Wegen der bei der anfänglichen Planung nicht erwarteten hohen Anzahl von 5,5 Millionen Ehrenkreuzen wurden bei dieser ersten Verleihung nur solche Mütter ausgezeichnet, die bereits älter als 60 Jahre waren. So erhielten das Ehrenkreuz insgesamt ca. drei Millionen Mütter. Die übrigen Frauen erhielten es beim Erntedankfest desselben Jahres. Bis September 1941 hatten 4,7 Millionen Frauen das Mutterkreuz erhalten."
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Zweites Vatikanisches Konzil – kein abgeschlossenes Kapitel

@k_joha02
Von "Seiten der Tradition" gibt es vor Allem das Wekr von De Mattei. es versteht sich als Ergänzung und Kontrapunkt des Werkes der "Schule von Bologna" (G. Alberigo, auch der im Artikel erwähnte Alberto Melloni gehört zu dieser schule). Dabei verweist de Matteis immer wieder auf das umfangreiche Opus Alberigos (5 Bände "Geschichte des Zweiten vatikanischen konzils) setzt aber auch …More
@k_joha02
Von "Seiten der Tradition" gibt es vor Allem das Wekr von De Mattei. es versteht sich als Ergänzung und Kontrapunkt des Werkes der "Schule von Bologna" (G. Alberigo, auch der im Artikel erwähnte Alberto Melloni gehört zu dieser schule). Dabei verweist de Matteis immer wieder auf das umfangreiche Opus Alberigos (5 Bände "Geschichte des Zweiten vatikanischen konzils) setzt aber auch eigene Akzente und weicht vor allem in der Hermeneutik von Alberigo und seinen Gefolgsleuten ab.
Weitere empfehlenswerte Werke über das Konzil aus traditionsverbundener Sicht, die auch in deutscher Sprache vorliegen sind u.a. von B. Gherardini, vom hier erwähnten EB Marchetto (2 Bände, noch nicht in deutsch, 1 band jedoch in englisch) oder Wiltgen, Der Rhein fliessst in den Tiber.
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Joseph Schumacher - DIE PIUS-BRUDERSCHAFT

Werde den recht langen Artikel bei Gelegenheit einmal genauer lesen.
Der gegen Schluss erwähnte US-amerikanische Priester Father John Zulsdorf, der im internet recht bekannt ist, ist sicherlich kein "Lefebreve-Priester" wie hier behauptet wird, sondern Diözesanpriester und für beide Formen des Römischen ritus offen.
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Uestg Huonder visitator tiels parasits

Da mia vart lessel serrar giu la discussiun damai che ils arguments serepetan.
Lessel mo aunc ina gada gir: L'entira caussa ha entschiet cun mia critica ch'ins astga sin quella pagina para senz'auter diffamar ina congregaziun dalla baselgia catolica (in concreto: FSSP,fraternitad sacerdotala da s. Pieder) )sco "parasits" senza ch'ils responsabels interprendien enzatgei, gie quella persuna che ha …More
Da mia vart lessel serrar giu la discussiun damai che ils arguments serepetan.
Lessel mo aunc ina gada gir: L'entira caussa ha entschiet cun mia critica ch'ins astga sin quella pagina para senz'auter diffamar ina congregaziun dalla baselgia catolica (in concreto: FSSP,fraternitad sacerdotala da s. Pieder) )sco "parasits" senza ch'ils responsabels interprendien enzatgei, gie quella persuna che ha scret quei para dad esser ligiada cun gloria.tv.
Quei ha aviert ils egls a mi !
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Uestg Huonder visitator tiels parasits

Vus scrivis:
Gloria.tv ha forsa contonschiu nuot denton buca, sco Vus scrivis, «il cuntrari» nun che Vus lessas dir che Gloria.tv seigi la cuolpa che uestgs tudestgs mazzan affons.
-------
Il resaultat ei denton il suandont: Avon dev'ins il preparat mo en paucas clinicas (ed era leu il pli probabel encuner las directivas episcopalas) , ussa vein nus quasi in "blanco-check". Dau ina lubientscha …More
Vus scrivis:
Gloria.tv ha forsa contonschiu nuot denton buca, sco Vus scrivis, «il cuntrari» nun che Vus lessas dir che Gloria.tv seigi la cuolpa che uestgs tudestgs mazzan affons.
-------
Il resaultat ei denton il suandont: Avon dev'ins il preparat mo en paucas clinicas (ed era leu il pli probabel encuner las directivas episcopalas) , ussa vein nus quasi in "blanco-check". Dau ina lubientscha han ins denton tenor miu saver mo per preparats che han negin effect anti-abortativ. La damonda ei sch'ei dat preparats ch'ein conforms a quei criteri ni buc.
Sundel vinavon dil meini: Cun intervenziuns tier las instanzas ecclesiasticas cun seriusas expertisas da experts per medischina e teologia morala vess ins contonschiu dapli.
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Uestg Huonder visitator tiels parasits

@Don Reto Nay
Era il cumbat per ina buna caussa ei da menar cun metodas correctas.
Duvrar simbols naziunalsocialistics ei in act iustiziabel en differentas tiaras.
Scadin cass ei la strategia da vuler beghegiar si squetsch sillas instanzas ecclesiasticas via medias buca ida si mobei ins ha contonschiu il cuntrari.
Intervenziuns directas tier las instanzas responsablas (diocesas, vatican) vessse…More
@Don Reto Nay
Era il cumbat per ina buna caussa ei da menar cun metodas correctas.
Duvrar simbols naziunalsocialistics ei in act iustiziabel en differentas tiaras.
Scadin cass ei la strategia da vuler beghegiar si squetsch sillas instanzas ecclesiasticas via medias buca ida si mobei ins ha contonschiu il cuntrari.
Intervenziuns directas tier las instanzas responsablas (diocesas, vatican) vesssen probablamein giu in meglier success?
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Uestg Huonder visitator tiels parasits

@Plaisch
Additamentum pertuccont statistica dallas ordinaziuns sacerdotalas.
Vus menziuneis suletamein la Svizra. Lezza ei buca "igl umblitg dil mund". En autras tiaras ves'ei ora auter. Enconuschel buca las cefras concretas. Denton p.ex. ord la Tiaratuestga ni l'Austria ha ei adina puspei dau ordinaziuns tier la FSSP.
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Uestg Huonder visitator tiels parasits

Il emprem paragraf da Vies commentari ei diltutafatg nuncapeivels per mei.

"ad dignitatem"
Clar: En siu esser creatura da Diu schai la dignitad dil carstgaun. Ord quella dignitad sorteschan denton era dretgs concrets e nunviolabels che mintga carstgaun posseda. Quei ei la autentica tradiziun da dretgs humans che ins astga buca scumbegliar cun in autonomissem.
"ad parasitas"
Secapescha astgeis …More
Il emprem paragraf da Vies commentari ei diltutafatg nuncapeivels per mei.

"ad dignitatem"
Clar: En siu esser creatura da Diu schai la dignitad dil carstgaun. Ord quella dignitad sorteschan denton era dretgs concrets e nunviolabels che mintga carstgaun posseda. Quei ei la autentica tradiziun da dretgs humans che ins astga buca scumbegliar cun in autonomissem.
"ad parasitas"
Secapescha astgeis criticar la moda e maniera co ina congregaziun concreta ei vegnida fundadada.El cass da "FSSP" vev'ins denton sacerdots e seminarists "avon porta" che levan acceptar quei che msgr. Lefebvre veva acceptau ed ina notg pli tard puspei refusau. Els han buca survegniu in uestg denton schiglioc circa quei che Ruma era promts da conceder a Lefebvre. Ins stueva scaffir ina structura per quels che levan buca acceptar las consecrazuns episcopalas che stevan avon porta . Vus sco adherent fervent dalla lingia dad Econe veseis la caussa forsa empau auter. Quei giustifichescha denton buca dad numnar ina congregaziun "parasits"
ad 5 inferius
Enzatgei sco il sinomin tudestg per la titulatura "Sia Giazia" vesel ell' expressiun tudestga "Gnädiger Herr". Buca exact il medem denton il medem plaid. Sco "Gnädiger Herr" han ins era duvrau "Sia Grazia" buca mo sco titulatura per igl uestg mobein era per auters dignitaris ecclesiastics (p.ex. avat) e profans (p.ex. imperatur tochen "landvogt") mira art. grazcha 9, DRG 7 p.779.
ad 1-2 inferius
Sbagls san adina capitar quei ei clar. Remedura dess ei mo sche contribuziuns vegnessen examinadas ORDAVON ed era teologicamein. Accounts sco p.ex. "Pater Lingen" ein en scadin cass da serrar rigurusamein.
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Uestg Huonder visitator tiels parasits

@Harmonia celestiala
Da principi sundel da Vies meini: Toleranza ed era humor lvgiessen segiramein enqualina discussiun.
Per mei eis ei denton stau a fin cun humor e toleranza cura che jeu haiel stuiu leger che ina congregaziun dalla Baselgia catolica che presta aunc veramein buna lavur vegn titulada cheu sco "parasits".