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Barbaren wüten im Petersdom: Mahltisch blockiert den Sankt-Joseph-Altar

Vor dem Josefsaltar im Petersdom haben unbekannte Täter einen Mahltisch aufgestellt.

Edward Pentin von NCRegister.com veröffentlichte auf Twitter.com einen Vorher-Nachher-Vergleich. Das Bild des Tisches stammt vom 3. August. Es ist unklar, welche Funktion es hat, da Franziskus Eucharistien in den Seitenkapellen des Petersdoms untersagt hat.

Der Tisch sieht schnell hingestellt aus, sodass er leicht entfernt werden, sobald der Vatikan bessere Zeiten sehen wird.

#newsCgbhpaxhhm

heidrichberlin
Kein Jesuit sollte Herrschaft über Christen erlangen, sagte Ignatius. Der Franz in ROM ist die Perversion des Jesuiten-Ordens geworden.
Schon interessant wie dieses Ding vor die marmorne Kommunionschranke aufgestellt wurde.
Die kniende Kommunion soll hier mal wieder ausgetrieben werden.
viktoriine vodopady
das Kreuz steht doch auf dem Kopf , oder ?
tecasilva
Habe ich auch gesehen.
Escorial
stimmt, der "Luthertisch" hat ein verkehrtes Kreuz vorne dran. Bestimmt wird Bergoglios Clique erzählen, das sei das Kreuz Petri. Da aber das Schwert im Spiel ist (durchstochenes Herz Jesu), ist es das Kreuz Christi auf den Kopf gestellt. Das ist satanisch, Bergoglio wie er leibt und lebt.
Goldfisch
JA, schrecklich .... was sind das für Leute .... und nennen sich Christen. Das Kreuz steht sicher nciht erst seit gestern am Kopf, sondern wie all die Leute hier im Vatikan sich gegen das Kreuz lehnen ist es fast nimmer verwunderlich ..... 🥺 😭
Hector de Linares
Dabei ist dieser Tisch für ein Mahl doch gar nicht geeignet.
Tina 13
Schmeißt den Mahltisch raus!
SvataHora
@B-A-S - Da sind Sie schlecht informiert: das ist kein Luthertisch. Niemals hat Luther vor die Altäre "Volksaltäre" stellen lassen. Letztere sind in protestantischen Kirchen die absolute Ausnahme. - Die Mahltische gibt es bei den sog. "Reformierten" (Calvin, Zwingli).
In der Tat scheint es schon Markenzeichen geworden zu sein, dass Kirchen ohne Mahltisch und ohne Ikonostase dem Luthertum angehören.
B-A-S
Ein Luthertisch im Vatikan - und das vor dem Altar des Hl. Josef. Einfach nur abscheulich. Ganz im Sinne der Nachwehen des unsäglichen Vaticanum II. 🥵
alfredus
Da der Petersdom in Rom, der durch den Frevel einer Pachamama-Göttin entweit wurde, noch nicht durch den Exerzismus gereinigt wurde, haben die Dämonen weiterhin freien Zutritt ... ! Dafür ist dieser Volksaltar zeichenhaft und dokumiert gleichzeitig das Ende einer absuluten Heiligkeit der größten Kirche und ehemaligem Zentrum der Christenheit ! Wir sind am Ende der Zeiten angelangt und die …More
Da der Petersdom in Rom, der durch den Frevel einer Pachamama-Göttin entweit wurde, noch nicht durch den Exerzismus gereinigt wurde, haben die Dämonen weiterhin freien Zutritt ... ! Dafür ist dieser Volksaltar zeichenhaft und dokumiert gleichzeitig das Ende einer absuluten Heiligkeit der größten Kirche und ehemaligem Zentrum der Christenheit ! Wir sind am Ende der Zeiten angelangt und die Ereignisse überschlagen sich, nichts ist mehr wie es war, denn das Konzil war und ist die große Zeitenwende ... !
Carlus
Satan kennt die Zeichen der Zeit und so ist ihm bekannt, Gott lässt ihm nicht mehr viel Zeit. Darum ihr Katholiken betet zu Gott in seiner Allmacht er möge die Zeit verkürzen, damit die Rechnung Satan's nicht nach seinem Wunschbild aufgehen kann.
Oenipontanus
"sobald der Vatikan bessere Zeiten sehen wird"

Hahaha, das wird wohl dann sein, wenn "die Tradition" in die Kirche zurückgekehrt sein wird. 🥴
kyriake
Wer zuletzt lacht lacht am besten!!!
Das sollte Ihnen @Oenipontanus doch bekannt sein?!!
Erich Foltyn
alles Moderne ist ein Dreck
Hector de Linares
DIeser Kommentar besticht durch Intelligenz und Unterscheidungsvermögen. Danke.
Ottaviani
das dürfte einfach deshalb gesehen sein da Konzelebration leichter möglich sind

Lustig ist das allgemeine Aufkreischen hier wie eine Horde alter Jungfern, die sich gackernd über die Unmoral, aufregt und das sichtlich genießen von Leuten die sagen, sie wollen nichts mit der nachkonziliaren Kirche zu tun haben
ja, das ist nun mal die nachkonziliare Kirche wo ist das Problem?