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Eine Schwester in liturgischer Aktion

Das Bild zeigt eine Klosterfrau der brasilianischen Kongregation der Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens.

Es wurde im November letzten Jahres im sozialen Netzwerk veröffentlicht.

Die Schwestern sind unter anderem in den Bereichen "soziale Eingliederung" und "Ausübung der Staatsbürgerschaft" aktiv.

#newsQwqkqmarlf

Ohne den Hintergrund des Fotos zu kennen, sollte man nicht darüber urteilen. Vielleicht ist es eine einfache Frau, die nicht wußte, dass sie den Priester nicht vertreten darf wenn er mal krank ist
Undset
Diese Klosterfrau ist eine Braut Christi. Was für ein Schmerz für JESUS.

Mein Gott, ich glaube an Dich, ich vertraue Dir, hoffe auf Dich, ich bete Dich an und ich liebe Dich.
Ich bitte Dich um Verzeihung für alle Augenblicke in meinem Leben, in denen ich nicht an Dich geglaubt, Dir nicht vertraut, nicht auf Dich gehofft, Dich nicht angebetet und Dich nicht geliebt habe.
Und ich bitte Dich stellv…More
Diese Klosterfrau ist eine Braut Christi. Was für ein Schmerz für JESUS.

Mein Gott, ich glaube an Dich, ich vertraue Dir, hoffe auf Dich, ich bete Dich an und ich liebe Dich.
Ich bitte Dich um Verzeihung für alle Augenblicke in meinem Leben, in denen ich nicht an Dich geglaubt, Dir nicht vertraut, nicht auf Dich gehofft, Dich nicht angebetet und Dich nicht geliebt habe.
Und ich bitte Dich stellvertretend um Verzeihung für alle jene, die nicht an Dich glauben, Dir nicht vertrauen, nicht auf Dich hoffen, Dich nicht anbeten und Dich nicht lieben.
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SvataHora
Ich glaube weder, dass sie eine Klosterfrau ist noch eine Braut Christ, genausowenig wie diese Inszenierung eine hl. Messe ist.
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Pazzo
Die Handerl dieser Dame werden NIE mehr weiß werden! (Aus einem Arme-Seelen-Buch: Arme Seelen erscheinen mit verkohlten Händen, nur weil sie Handkommunion genommen haben.)

Andererseits: Wer hat hier konsekriert - ist es nur Weißbrot?
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Carlus
Diese Gruppen sind keine katholischen Gruppen . Es handelt sich um Gruppen welche dem neuen Geist der Welt, der 1958 in die Kirche eingepflanzt wurde dienen.
Das sin Kinder von den (Un-) Heiligen Päpsten Johannes XXIII. (2ter), Paul VI. und Johannes Paul II. , deren Aufgabe ist es die Einheitsreligion sicher umzusetzen.
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Eindeutiger Liturgiemißbrauch, der zu ahnden wäre. Was macht sie eigentlich?
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CollarUri
Wann werden Dislikes eingeführt? @Gloria.tv
Bibiana
Einfach nur dislike ? Besser, es wird auch begründet.
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Da ist es kein Wunder, wenn der heutzutage religiös völlig ungebildete Laie nicht versteht, warum überhaupt jemand jahrelang studiert, um Priester zu werden. Auch warum es überhaupt noch eine Bedeutung hat, ob jemand, der einen Gottesdienst zelebriert, überhaupt eine Priesterweihe haben muß. Wo doch ständig davon fabuliert wird, über das allgemeine Priestertum, der Laien und angesichts der …More
Da ist es kein Wunder, wenn der heutzutage religiös völlig ungebildete Laie nicht versteht, warum überhaupt jemand jahrelang studiert, um Priester zu werden. Auch warum es überhaupt noch eine Bedeutung hat, ob jemand, der einen Gottesdienst zelebriert, überhaupt eine Priesterweihe haben muß. Wo doch ständig davon fabuliert wird, über das allgemeine Priestertum, der Laien und angesichts der vielen Laiendarsteller, die heutzutage, im vollen Ornat, eine hl. Messe simulieren. Hier wird dem Volk, auch noch der letzte Sinn, für das Sakrale, und für der Heiligkeit der hl. Opfermesse, für das große Wunder, daß hier täglich geschieht, mit voller Absicht ausgetrieben. Schließlich bleiben diese Leute irgendwann fern, denn ein priesterloses Gebet, kann man Zuhause beinahe besser verrichten. Dazu muß niemand kilometerweit fahren, oder gar laufen.
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CollarUri
@Bibiana OK. Als eine Äbtissin das Allerheiligste persönlich aussetzte und reponierte, war wohl die Kirche noch in Ordnung. Als der Laie anfing, die Hostie mit den Händen zu betasten, die er selber konsumierte, begannen die Sorgen. Dann kam der Tag, an dem Laien die Krankenkommunion spendeten und den Kranken den Leib des Herrn zeigten. Sollte eher die Ausnahme sein, aber lassen wir's im …More
@Bibiana OK. Als eine Äbtissin das Allerheiligste persönlich aussetzte und reponierte, war wohl die Kirche noch in Ordnung. Als der Laie anfing, die Hostie mit den Händen zu betasten, die er selber konsumierte, begannen die Sorgen. Dann kam der Tag, an dem Laien die Krankenkommunion spendeten und den Kranken den Leib des Herrn zeigten. Sollte eher die Ausnahme sein, aber lassen wir's im Interesse der Kranken geschehen, im übrigen ist es in einem internen, relativ privaten Raum. Nur, was geschieht denn jetzt hier? Das geht einen tüchtigen Schritt weiter als alles oben Gesagte. Es handelt sich um Berühren des Allerheiligsten direkt, mit den Fingern eines Menschen, der weder die Diakonen-, noch die Priester- oder Bischofsweihe innehat, vor aller Öffentlichkeit. Kein Unterschied zum Priester. Keiner. Oder sehen Sie einen? Sie werden jetzt sagen, die Person könne ja die Wandlung doch sowieso nicht durchführen. Es geht nicht nur darum. Es geht darum, dass der Leib des Herrn, wie der Apostel Paulus sagt, "unterschieden" werden muss. Wenn der Laie ganz öffentlich und offiziell den Leib des Herrn mit den Fingern berührt, warum unterscheiden wir die Messe dann noch von einem gewöhnlichen Mahl? Ist es etwa eine Sünde, beim gewöhnlichen Mahl Speisen zu segnen und hochzuhalten? Kostbare Gewänder zu tragen? An Christus zu erinnern? Wenn Getaufte es tun? Sicher nicht. Also, worin besteht noch der Unterschied zur Messe und zur Anbetung? Weil es so wichtig ist nochmals: Denn wer isst und trinkt, indem er den Leib nicht unterscheidet, der isst und trinkt sich selbst zum Gericht.

Diese Stelle in 1. Korinther 11:23-29 stellt sowohl die Priester in Frage, die ohne Elevationen oder sonstige Akte der Anbetung zelebrieren, als auch jeden Nichtpriester, der die Hl. Hostie öffentlich berührt. Noch ganz zu schweigen von den Problemen der Handkommunion (Gefahr der Verunehrung, Häufung von Missbräuchen, Rückgang der Ehrfurchtsbezeugungen).
Dass es sich (möglicherweise) um eine geweihte Person handelt weil Mitglied eines Ordens, scheint mir kein Trost.
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Bibiana
@CollarUri
Ein JAMMER, dass die Kommunionbank abgeschafft worden sind. Dort kann man besser und auch "sicherer" mundkommunizieren.
Als Kind empfand ich das immer so, nun ist der Tisch (zum festlichen Mahl) gedeckt.
PS Und teilten damals auch nur Geistliche die heilige Kommunion aus!
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Ischa
Hier in Deutschland ist es auch möglich, dass Pastoralreferenten, auch weibliche, einem sogenannten Wortgottesdienst vorstehen und dafür bereits geweihte Hostien aus dem Tabernakel nehmen und sie der Gemeinde präsentieren und an diese austeilen. Sie dürfen auch den Segen erteilen mit dem Unterschied, dass sie "Uns" statt "euch" verwenden!
Mangold03
Sie soll sich am besten jeden Kommentar ersparen, weder uns noch euch! Einfach Mund halten und Hände weg!
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Elista
@Ischa
Nicht nur Pastoral- und Gemeindereferenten dürfen das, sondern auch sogenannte Wortgottesleiter, die nur eine Wochenendschulung absolvieren müssen und ansonsten Laien ohne theologische Ausbildung sind. Sie werden von Ortbischof dann beauftragt. 😥😪😭
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Ischa
@Mangold03 Verstehe ich nicht. Warum soll ich die Dinge nicht beim Namen nennen, wie sie nun mal real existieren. Es nützt doch nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. In der Schweiz gehen die Befugnisse der Laien bereits erheblich weiter!
Mangold03
Um Himmelwillen, bitte nicht persönlich nehmen. Ich habe dieses Bild beschrieben - nicht SIE!!! @Ischa sorry, wenn es falsch rüber gekommen ist!
Ischa
Alles gut! Habe ich wirklich missverstanden! Sorry!
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Die Praxis in Deutschland ist wohl unterschiedlicher, als ich dachte. In Essen gibt es fast keine Wortgottesdienste, weil sie sonntags verboten sind. Die Laien, die im kirchlichem Auftrag tätig sind, sind durch die Bank ordentlich qualifiziert. Bei der Kirchenmusik allerdings haben wir seit wir die Großpfarreien haben eine entsetzliche Dequalifizierung erlebt. Vorher haben die selbstständigen …More
Die Praxis in Deutschland ist wohl unterschiedlicher, als ich dachte. In Essen gibt es fast keine Wortgottesdienste, weil sie sonntags verboten sind. Die Laien, die im kirchlichem Auftrag tätig sind, sind durch die Bank ordentlich qualifiziert. Bei der Kirchenmusik allerdings haben wir seit wir die Großpfarreien haben eine entsetzliche Dequalifizierung erlebt. Vorher haben die selbstständigen Gemeinden durch Umschichtungen in ihren Haushalten sich gute, manche sogar sehr gute Organisten und Chorleiter geleistet. Das ist jetzt gar nicht mehr möglich. Wenn es nicht viele gut qualifizierte Ehrenamtliche gäbe,wäre es trostlos.
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Elista
@nujaas Nachschlag
Was ich oben beschrieben habe ist in der Diözese Rottenburg Stuttgart. In der Erzdiözese Freiburg sollen Laien ohne irgendeine Schulung, Anleitung oder Hilfestellung Wortgottesdienste gestalten, werden vom Pfarrer dazu gedrängt, obwohl sie nicht wollen und es sich nicht zutrauen.
Der Rauch Satans ist durch die geöffneten Fenster seines Vorgängers Johannes XXIII in die Kirche eingedrungen. Der wollte ja unbedingt frischen Wind in der Kirche haben. Abgeholt wie bestellt.
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Zum Glück findet dort nix statt...
Sonst würde der Herr echt beleidigt...
viatorem
Was macht die denn da? Für eine liturgische katholische Zeremonie ,fehlt doch etwas auf dem Altar, also was soll dies darstellen?
Das ist ganz einfach eine Kommunionhelferin...
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viatorem
Danke , also alle Aufregung umsonst
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Nicht zu fassen!
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Sancta
Um Himmels Willen, was ist denn das,
Ist diese Frau völlig verwirrt?
Mangold03
nicht nur die Frau, auch der Herr neben ihr!
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Was wollt Ihr? Dazu ist der N.O.M. schließlich da, oder?
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Ich verstehe hier die Aufregung nicht...diese Pose nehmen doch schon jahrzehntelang WoGo's-Leaderinnen , Kommunionverteiler*nnen etc...ein. Ist ja ein Teil der "kurz'n Mess'", wie diese Zusammenkünfte landauf landab genannt werden...
Mangold03
Nein?? Hat mit Normalität aber trotzdem nichts zu tun. Es ist abscheulich, widerwärtig und unter keinen Umständen zu unterstützen. Aufbegehren sollte man lauthals, damit auch die lauen Gelegenheitskatholiken wach werden und erkennen: das ist nicht mehr mit meinem Glauben vereinbar!
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Mangold03
Das ist die schreckliche Überheblichkeit der Schwestern - Nonnen! Auch bei uns gehören sie zu jenen, die prinzipiell Handkommunion stehend (selbst wenn die Möglichkeit einer Kniebank da ist!) einnehmen. Ich kann nur den Kopf schütteln, denn da ist die Ehrfurcht in die Flucht geschlagen worden.
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Erzbischof Fulton Sheen sagte im Jahr 1950 : "Wir werden in den Tagen der Apokalypse - die letzten Tage unserer Zeit leben .... Die beiden großen Kräfte des mystischen Leibes Christi und der mystische Leib des Antichristen beginnen, die Kampflinien erstellen für die katastrophalen Wettbewerb. " ( . . Flynn T & L. The Thunder of Justice Maxkol Communications, Sterling, VA , 1993, S. 20 ) Er sagte …More
Erzbischof Fulton Sheen sagte im Jahr 1950 : "Wir werden in den Tagen der Apokalypse - die letzten Tage unserer Zeit leben .... Die beiden großen Kräfte des mystischen Leibes Christi und der mystische Leib des Antichristen beginnen, die Kampflinien erstellen für die katastrophalen Wettbewerb. " ( . . Flynn T & L. The Thunder of Justice Maxkol Communications, Sterling, VA , 1993, S. 20 ) Er sagte auch: " Der falsche Prophet wird eine Religion ohne Kreuz haben Eine Religion ohne Welt zu kommen Eine Religion . . Religionen zu zerstören. Es wird eine gefälschte Kirche sein. Kirche Christi [ die katholische Kirche ] wird man . und der falsche Prophet wird die anderen erstellen. die falsche Kirche wird weltlichen ökumenischen und global sein. Es wird eine lose Föderation von Kirchen sein . und Religionen bilden eine Art globale Vereinigung . Ein Weltparlament der Kirchen. Es wird aller göttlichen Inhalt entleert werden und der mystische Leib des Antichristen sein . die mystische Körper heute auf der Erde wird seine Judas Iskariot haben und er wird die falschen Propheten . Satan wird ihn unter unsere Bischöfe zu rekrutieren. "
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