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Charlotte: Neuer Bischof schafft Kommunionbänke ab

Die Pfarrei St. Mark in Huntersville, Diözese Charlotte, USA, hat offenbar die Verwendung von Kommunionbänken abgeschafft, wie der X.com-Nutzer "Sensus Fidelium" berichtet.

Die Diözese Charlotte ist (oder war?) eine der blühendsten Diözesen in den Vereinigten Staaten.

"Sensus Fidelium" postete ein Bild von einer Reihe stehender Gläubiger, die die Kommunion empfangen wollten, und einem jungen Mann, der auf dem Boden kniete.

Die katholische Praxis, beim Empfang der Heiligen Kommunion zu knien, wurde in dieser Diözese nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil abgeschafft, aber vor fast einem Jahrzehnt wieder eingeführt.

Im April 2024 löste Bischof Michael Martin den hervorragenden Bischof Peter Jugis ab, der im Alter von 67 Jahren aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand ging. Mons. Jugis hatte einen großen und sehr positiven Einfluss auf die Diözese Charlotte.

Sein Nachfolger besuchte St. Mark's im Januar 2025 und benutzte nicht die Kommunionbänke.

Im Pfarrblatt vom 26. Januar hieß es, Monsignore Martin habe durch sein Handeln angedeutet, dass es sein Wunsch sei, die Kommunionbänke abzuschaffen: "Er bereitet derzeit neue liturgische Normen vor, die als Orientierungshilfe dienen sollen."

Das Knien beim Empfang der Kommunion ist jedoch keine Frage des privaten Geschmacks eines einzelnen Bischofs, sondern ein Ausdruck des Respekts vor dem Leib Christi. Die Abschaffung des Kniens beim Empfang der Heiligen Kommunion wird diese Ehrfurcht wohl kaum erhöhen.

AI-Übersetzung

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Werte teilt das

Im Pfarrblatt vom 26. Januar hieß es, Monsignore Martin habe durch sein Handeln angedeutet, dass es sein Wunsch sei, die Kommunionbänke abzuschaffen: "Er bereitet derzeit neue liturgische Normen vor, die als Orientierungshilfe dienen sollen."

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Eugenia-Sarto

Liturgische Normen wurden von St. Pius V, bereits gültig festgelegt. Seitdem haben wir die heilige überlieferte Messe, die nicht geändert werden soll.

Boni

Knien ist undemokratisch und passt nicht zu einer Mensch-im-Mittelpunkt-Kirche.

Mir vsjem

"..die nicht geändert werden DARF."

sudetus schönhoff

Vor einem Stückchen Brot braucht man ja auch nicht zu knien.....

Franz Xaver

Sagt der Leugner des Dogmas der Dreifaltigkeit (=Häretiker), dass der Leugner des Jurisdiktionsprimats Häretiker sei 😂

Franz Xaver

Gut durchschaut, Buberl, bravissimo!

Mir vsjem

potatus, Ihnen vergeht es noch, auch Sie stehen einmal vor dem Richterstuhl Gottes, vor dem sie keine Achtung haben. Da werden Sie kleinlaut werden.
Und hören Sie mit Ihren dreisten Angriffen auf und Ihrem scheinheiligen und heuchlerischen Liken.

Maria Magdalena

Natürlich DARF ein Nachfolger-Papst kraft seines hoheitlichen Amtes (des päpstlichen MUNUS), in unserem Fall Papst Johannes XXIII. (der im Jahr 2000 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen wurde!) den bislang sog. Tridentinischen Ritus sinnvoll abändern und durch den Heiligen Josef im Messkanon unter dem Abschnitt "Communicantes" ergänzen bzw. die Liturgiereform von Pius XII. als verbindlich festlegen!
Nun haben wir eben den Römischen Ritus (in der außerordentlichen Form) von 1962!
Siehe dazu:
Liturgie von 1962 – Wikipedia
Wo ist das Problem? Die Papsttreue steht über ALLEM!
Das Jurisdiktionsprimat des EINEN rechtmäßig gewählten Nachfolgers Petri schafft dessen göttlicher Natur nach diesen Freiraum für das schöpferische Wirken und für die Erneuerung im Heiligen Geist!