Neu-Kirche: Mundkommunion verboten, Wilde-Ehe-Kommunion erlaubt
Die Spenderin berichtet, dass sie sich zur Messe in ihre Heimatkirche begab, aber dort von einem "ökumenischen Gottesdienst" überrascht wurde. Ihr Kommentar: „Es wird immer unerträglicher.“
Nach Lockerung der ersten Covid-Maßnahmen "erlaubten" die Bischöfe wieder die Mundkommunion. Das ging eine Zeitlang auch in ihrer Pfarrkirche. Doch plötzlich sagte der Dekan zu ihr mit der Hostie in der Hand: „Bitte Handkommunion“. Sie erwiderte: „Nein“. Daraufhin drehte sich der klerikale Herr um, ging davon und ließ sie stehen.
In derselben Pfarrei gab es eine Kommunionhelferin, die unverheiratet mit einem Mann zusammenlebte. Sie leitete Wortgottesdienste, holte das Ziborium aus dem Tabernakel, teilte die Kommunion aus und nahm sie natürlich auch selbst. Eine andere Kommunionhelferin ist nur standesamtlich verheiratet. Auch sie darf alles tun und bekommt die Kommunion. "Aber für die Mundkommunion gibt es keine Möglichkeit“.
Jetzt fährt die treue Frau sonntags viele Kilometer mit dem Auto zu einer anderen Messe: „Denn ich nehme keine Handkommunion“ - dem Gekreuzigten zuliebe.