Nicht nur in Frankreich gibt es einen Taufboom. Auch in die Gemeinde unseres Kolumnisten kommen immer mehr Menschen, die den katholischen Glauben entdecken wollen. Was sind ihre Beweggründe? Und warum versucht der Amtskatholizismus, das neue Interesse am Glauben schlecht zu reden?
@viatoremNein, die Konzils-Kirche hat nicht die Kraft und hat sie so nicht gehabt, die Christen an sich zu binden und viele sind es die der Kirche den Rücken und was damit zusammen hängt, den Rücken kehren ... ! Aber das sind nicht die Themen der Bischofs-Konferenzen, sondern : ... der synodale Weg, Frauen-Weihe und Laien mit priesterlichen Aufgaben ! Nein, Glaube und die Kirche leiden Gewalt und großes Gräuel und niemand ist da, der dagegen aufsteht ... !
Gott zeigt den Menschen den richtigen Weg, den die röm.kath.Kirche verlassen will ,oder bereits schon sehr weit verlassen hat. ER dringt in suchende Seelen ein und berührt sie. Die traditionelle Hl. Messe ist der wahre Zugang zu IHM und das merken die "Berührten" ganz deutlich, "Rom" derweil bewegt sich mit einer ungesunden Dekadenz ,in der Bemühung sich der Welt gefällig zu zeigen , aus Religion wird eine Clownerie, ein Theater, ein Event, eine "Kunstausstellung , ein Bedürfniserfüller etc. , ein Sammelbecken für viele Religionen oder was sich so nennt ,vieles unter Missachtung der wahren Lehre. Desshalb schaut "Rom" jetzt etwas verwirrt auf einen Weg, den Gott den Menschen anbietet...Wenn "Rom" umkehrt , dann wird dieser Weg auch wieder in den traditionellen" römiscnhen Weg" führen, wenn nicht dann wäre das sehr schade.. Das derzeitige "Rom" , hortet zu viele "Abrissbirnen" und zuwenig Mörtel ,um wieder aufzubauen.
Am Sonntag leuchten die Tiroler Berge wieder feuerrot, in den Tälern finden feierliche Prozessionen statt. Sechs Südtiroler erzählen, warum sie das traditionsreiche Herz-Jesu-Fest und den Tiroler Feuer-Brauch so schätzen.
In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und höchster Not vertrauten sich Länder und Monarchen stets einem besonderen Schutzbündnis an: der Weihe an das Heiligste Herz Jesu. Wie einige junge Leute am heutigen Freitag in Wien wieder ganz bewusst an diese Tradition anknüpfen.
Ehegattensplitting, Familienversicherung, Witwenrente: Die Reformer in Berlin planen eine Generalmobilmachung gegen die Ehe. Damit nehmen sie eine Institution unter Beschuss, die dem Staat viel Geld spart. Ein Kommentar
Das ist auch nicht gegen die Ehe gerichtet. "Die" pressen raus, was es rauszupressen gibt. Und es wird und soll eskaliert werden! - Was macht man, wenn es Mangel an Wohnraum gibt? Man baut, man vereinfacht, man dereguliert. Was macht man bei demographischen Wandel, bei Fachkräftemangel? Man setzt Anreize, schafft Sicherheit, man bildet aus... Wirtschaft, Sicherheit,.... - Und was wird gemacht? Das Gegenteil!!! Es werden Maßnahmen eingeführt, die Probleme und Emgpässe verstärken und aufschaukeln, gar erst erschaffen!! - Man kann doch nicht bei Wohnraummagel, bauen und renovieren verteuern und statt eigene Fachkräfte auszubilden Millionen, von teils Bildungsfernen" ins Land holen und ein anderes Ergebnis, als eine Verschärfung des Mangels... - Ahhh....
Der behauptete Mechanismus zugunsten arbeitender Frauen lautet: Wenn der Splittingvorteil schrumpft, lohnt sich die Ausweitung der Erwerbsarbeit stärker, weil zusätzliche Einkünfte nicht mehr so stark vom bisherigen Steuervorteil aufgezehrt werden. Die Bertelsmann-Stiftung argumentiert seit Jahren in diese Richtung.
Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., „Magnifica Humanitas“, sagt mehr über Lebensschutz, als auf den ersten Blick erkennbar. Denn das technokratische Paradigma, gegen das sich der Heilige Vater stellt, betrifft den Kern im Kampf zwischen der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes.
Noch nie seit mindestens 80 Jahren sind in Deutschland so wenig Kinder geboren worden wie heute. Was macht unterdessen der WDR? Der von Zwangsgebühren bezahlte Sender mokiert sich in einem Artikel darüber, dass in NRW zu wenig ungeborene Kinder abgetrieben werden.
Das wird auch so weitergehen. Wer kann sich denn die 250€ für die Versicherung der Ehefrau in der GKV leisten? Die Alternative ist ein Hortplatz für 500 € oder noch mehr. Man will keine Deutschen Kinder und keine Deutschen Familien mehr, die Migranten vermehren sich ausreichend, um Deutschlands Zukunft zu sichern.
Ist Hoffnung die Triebkraft der Geschichte, der Glaube an eine bessere Zukunft? Oder einfach nur Optimismus? Christliche Hoffnung ist mehr, mitunter das Gegenteil davon. Die von Vernunft getragene, christliche Hoffnung ist es, die Europa groß gemacht hat. Warum wir sie wiedergewinnen müssen. Großer Lesetipp!
Die Männerkrise ist ein Monster mit zwei Köpfen: Die eine Ursache ist die linke Identitätspolitik, die andere der ökonomische Abstieg des einst starken Geschlechts. Es wird Zeit, dass sich Männer untereinander solidarisieren und etwas unternehmen.
Der massivste Grund für den inneren Zusammenbruch der Kirche ist keineswegs die Skandalhistorie, sondern das subtile bis offenkundige Gefühl, dass in der Kirche nicht mehr mit einer Stimme gesprochen wird. Ein Plädoyer gegen die Vernebelung der Wahrheit.
Seit dem Zweiten Weltkrieg profitieren die Europäer vom Schutz der USA. Doch die Pax Americana gerät gerade an ihr Ende. Wer verstehen will, worauf sich Europa jetzt einstellen muss, sollte das römische Imperium und dessen Pax Romana studieren. Von David Engels
Der Text vergleicht die Pax Romana des Römischen Reiches mit der heutigen Pax Americana. Der Autor argumentiert, dass beide Ordnungen auf militärischer Macht, hegemonialem Einfluss und dem Anspruch beruhen, Frieden und Stabilität zu garantieren. Gleichzeitig sieht er in beiden Systemen ähnliche Schwächen: politische Machtkämpfe im Zentrum, wechselnde außenpolitische Interessen und eine zunehmende Überdehnung des Imperiums.
Es gibt sie noch: junge Männer, die alles in die Waagschale werfen. Theodor Meyer aus Potsdam ist so einer: Er hat geprüft und entschieden. Er ist der Erste aus seiner Gemeinde seit 50 Jahren, der dem Ruf Gottes folgt. Am Samstag wird er zum Priester geweiht. Corrigenda hat mit ihm gesprochen.
Die Seminaristen sind auch in Italien, Frankreihc und Spanien rar geworden: "Corrigenda hat unterdessen einen der in deutschen Landen rar gewordenen Priesteramtskandidaten aufgespürt"
Während der Sonntagsmesse schießen Unbekannte in Hanau auf eine Kirche. Trotzdem geht die Tat nicht als christenfeindlich in die Statistik ein. Warum das so ist – und warum sich das ändern sollte.
Obwohl eine Kirche angegriffen wurde, zumal am Sonntag während der Heiligen Messe, und es einen Verletzten gab, geht die Tat nicht als christenfeindlich in die Statistik ein. Das bestätigten gegenüber Corrigenda sowohl das Landeskriminalamt (LKA) als auch das Polizeipräsidium Südosthessen, die dafür zuständig sind, die Tat zu bewerten und gegebenenfalls an das BKA zu melden.
Was Mann und Frau aneinander anziehend finden, ist evolutionär tief verankert. Doch was instinktiv und intuitiv noch vorhanden ist, wird kulturell abtrainiert. Paarberatung, die das Geschlechterthema meidet, behandelt Symptome ohne Ursache.
„Frauen fühlen sich zu Männern hingezogen, die Stärke, Klarheit und Führungsvermögen zeigen. Männer fühlen sich zu Frauen hingezogen, die Weiblichkeit, Wärme und Empfänglichkeit verkörpern. Das Konzept der Hypergamie beschreibt dieses Muster: Frauen tendieren evolutionär dazu, einen Partner zu wählen, der ihnen gegenüber in Statussymbolen (wie Sicherheit, Kompetenz, Führung) überlegen ist. Wenn Männer jedoch durch Umerziehung in Passivität und Unentschlossenheit gedrängt werden, und Frauen ihre Weiblichkeit ablegen, entsteht ein gravierendes Attraktionsproblem.“
Jetzt also doch: Im Bundesland Tirol kann seit Anfang Mai auch nach der Fristenregelung in öffentlichen Krankenhäusern abgetrieben werden. Für die SPÖ ist es ein Sieg. Die ÖVP handelt entgegen ihrem Programm. Und der Widerstand wächst.
Tötungen sind nie eine Lösung, sondern bringen Mütter oder ganze Familien in noch größere Not. Was es braucht, sind Hilfe und Beratung und später auch Unterstützung für die Ermöglichung eines wirklichen Groß-Werdens der Kinder und Jugendlichen!
Das wahre Elend ist das „Heulen vieler Hirten“ mit dem Zeitgeist, das schon seit Jahrzehnten die Gläubigen verirrt und verwirrt. Diese Hirten sind in erster Linie für die Entwicklung der Kirche in unserer Zeit verantwortlich. Das trifft besonders für die deutschsprachigen Länder zu.
Die Mitgliederzahlen der christlichen Kirchen schrumpfen. Doch das Christentum wird in Europa und den USA zunehmend auch zu einem Thema der Politik: Eine Renaissance des Kulturchristentums bahnt sich an. Es ist eine Suche nach Werten – ohne Glauben.
Der weltweit populäre Bestseller-Autor ist allerdings selbst sehr skeptisch gegenüber den modernen Versuchen, christliche Traditionen und Lehre zu modifizieren, aber das Christentum dennoch zu bewahren. Ein „Glauben ohne Religion“, gottesbezogene Spiritualität losgelöst von christlichen Traditionen, könne es nicht geben, schreibt Peterson.
150.000 Tote, 30 Millionen Hungernde, 12 Millionen Flüchtlinge – der Sudan brennt. Für ausländische Mächte dient das Land in Ostafrika als Rüstungsabnehmer oder geopolitisches Schlachtfeld. Die Weltöffentlichkeit ignoriert den dortigen Krieg. Zwischen die Fronten geraten auch die Christen im Süden des geteilten Landes.
Viele Männer tun sich heute schwer, einen Sinn im Leben zu finden. Sie sollten sich mit dem Christentum beschäftigen. Denn dort finden sie eine Antwort darauf, was Männer tun müssen, um ein erfülltes Leben zu haben.
Viele Orte des öffentlichen Raums haben sich zu No-want-Zonen verwandelt. Ein Streifzug durch Gegenden, die Drogenkonsumstelle, Schauplatz multiethnischer Territorialkämpfe und Elendsviertel in einem sind.
Auf dem Katholikentag in Würzburg präsentiert sich die Kirche so fade wie entkoffeinierter Kaffee. Anstatt gegen den Strom zu schwimmen und der Welt die Quellen zu zeigen, aus denen man ewig leben kann, feiern Queerness und linke Phrasen Triumphe. Oh Germany! An Deinem Wesen wird die Welt nicht genesen!
„Statt dass die Kirche der Welt die Quellen zeigt, aus denen man ewig leben kann, zu denen man allerdings mit einem gewissen Kraftaufwand gegen den Strom schwimmen muss, gebärdet sie sich – wenigstens in den medial gut sichtbaren Teilen ihres Establishments – als Teil einer egalitären Community, der sich höchst entschieden vom Mainstreamsog mitreißen lässt.“
Gewalt hielt er für ein legitimes politisches Mittel, Meinungsfreiheit für Konservative wollte er abschaffen: Der Denker Herbert Marcuse ist der vielleicht wichtigste geistige Vater der 68er-Bewegung. Was macht seine Ideen bis heute so gefährlich?