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Burke: Kein Bischof kann von der Sonntagspflicht entbinden

Bischöfe können nicht von der Sonntagsmesse "dispensieren", weil die Sonntagspflicht ein göttliches Gesetz ist, von dem kein Mensch befreien kann, erklärte Kardinal Raymond Burke.

In einem Livestream-Vortrag beim Life Forum in Rom vom 20. Mai sagte er, dass bestimmte Umstände den Besuch der Sonntagsmesse verhindern können. In diesem Fall bindet die Sonntagspflicht zwar nicht, aber sie bleibt dennoch bestehen.

Burke verurteilte die Kommunionspendung mit Masken, Handschuhen und/oder Desinfektionsmitteln, da dies nicht die Wahrheit zum Ausdruck bringt, "dass Christus sich uns hingibt".

Er weiß, dass die Kirche besondere Methoden angewandt hat, um Infizierten die Kommunion zu spenden, fügt aber hinzu, dass solche Methoden nie unterschiedslos auf alle Gläubigen ausgedehnt wurden.

Ein Coronavirus-Impfstoff aus abgetriebenen Kindern wäre für Burke "ganz und gar verabscheuungswürdig”. Impfungen dürften den Bürgern auch nicht aufgezwungen werden: "Nicht der Staat ist der oberste Geber der Gesundheit, sondern Gott".

Der Kardinal warnte auch vor staatlicher Kontrolle durch Mikrochips und vor Gruppen, die das Coronavirus zur Förderung von Eine-Welt-Regierungen, Umweltschutz-Ideologie und Manipulationen des Glaubens benützen wollen.

#newsGflrhlbhox

De Profundis
Kardinal Raymond Burke sprach sich am Mittwoch nachdrücklich gegen obligatorische Zwangsimpfungen aus, die nach der Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs erfolgen könnten. Während seines Vortrags auf dem diesjährigen virtuellen Lebensforum in Rom sagte er: "Es muss klar sein, dass die Impfung selbst den Bürgern nicht auf totalitäre Weise aufgezwungen werden kann".
Nach Ansicht des amerikanisch…More
Kardinal Raymond Burke sprach sich am Mittwoch nachdrücklich gegen obligatorische Zwangsimpfungen aus, die nach der Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs erfolgen könnten. Während seines Vortrags auf dem diesjährigen virtuellen Lebensforum in Rom sagte er: "Es muss klar sein, dass die Impfung selbst den Bürgern nicht auf totalitäre Weise aufgezwungen werden kann".
Nach Ansicht des amerikanischen Kardinals "gibt es eine gewisse Bewegung, die darauf besteht, dass jetzt jeder gegen das Coronavirus geimpft werden muss". Er erwähnte auch, dass einige Gruppen vorschlagen, dass "jedem Menschen eine Art Mikrochip unter die Haut gelegt werden muss, damit er oder sie jederzeit vom Staat kontrolliert werden kann, was die Gesundheit und andere Dinge betrifft, die wir uns nur vorstellen können".
Ein Staat, der Impfungen oder sogar Mikrochips vorschreibt, "verletzt die Integrität seiner Bürger", so Burke. "Der Staat kann zwar vernünftige Regelungen für den Schutz der Gesundheit treffen, aber er ist nicht der ultimative Anbieter von Gesundheit. Gott ist es. Was immer der Staat vorschlägt, muss Gott und sein Gesetz respektieren.
Der ehemalige Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatura ging nicht weiter auf das Verhältnis zwischen Staat und Kirche in der Frage der Gesundheit ein. Der Katechismus der katholischen Kirche erklärt jedoch, dass Leben und Gesundheit des Leibes "kostbare Gaben sind, die uns von Gott anvertraut wurden". Wir müssen angemessen für sie sorgen und dabei die Bedürfnisse der anderen und das Gemeinwohl berücksichtigen".
"Wenn die Sittlichkeit die Achtung vor dem Leben des Leibes verlangt, macht sie es nicht zu einem absoluten Wert", fährt der Katechismus fort. "Er lehnt eine neoheidnische Vorstellung ab, die dazu neigt, den Körperkult zu fördern, alles um seiner selbst willen zu opfern, die körperliche Vollkommenheit und den Erfolg im Sport zu vergöttern. Durch ihre selektive Bevorzugung der Starken gegenüber den Schwachen kann eine solche Vorstellung zur Perversion der menschlichen Beziehungen führen".
Abgesehen davon, dass er sich gegen Zwangsimpfungen aussprach, sagte Burke: "Es muss klar sein, dass es moralisch nie gerechtfertigt ist, einen Impfstoff durch die Verwendung von Zelllinien abgetriebener Föten zu entwickeln.
"Der Gedanke an die Einführung eines solchen Impfstoffs in den eigenen Körper ist zu Recht verabscheuungswürdig", fügte er hinzu und schloss sich damit den Erklärungen der Katholischen Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten (USCCB) und anderer Pro-Life-Führer sowie von Bischof Joseph Strickland aus Tyler, Texas, an.
Der Brief der USCCB und anderer führender Persönlichkeiten, die sich für das Leben einsetzen, vom 17. April forderte die Trump-Administration auf, "sicherzustellen, dass die Amerikaner Zugang zu Impfstoffen haben, die frei von jeglichem Zusammenhang mit Abtreibung sind".
"Wir sind uns bewusst, dass von den Dutzenden von Impfstoffen, die derzeit entwickelt werden, einige aus alten Zelllinien hergestellt werden, die aus den Zellen abgetriebener Babys entstanden sind", hieß es in dem Brief. "Glücklicherweise verwenden andere Impfstoffe, wie die, die von Sanofi Pasteur, Inovio und dem medizinischen Forschungsinstitut Johannes Paul II. entwickelt werden, Zelllinien, die nicht mit unethischen Verfahren und Methoden verbunden sind.
Angesichts der Tatsache, dass "es nicht notwendig ist, ethisch problematische Zelllinien zur Herstellung eines COVID-Impfstoffes oder irgendeines Impfstoffes zu verwenden, da andere Zelllinien oder Verfahren, die keine Zellen aus Abtreibungen enthalten, verfügbar sind und regelmäßig zur Herstellung anderer Impfstoffe verwendet werden", forderte der Brief die Regierung auf, "die pharmazeutischen Unternehmen zu ermutigen und anzuregen, nur ethisch unproblematische Zelllinien oder Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen zu verwenden".
Bischof Strickland veröffentlichte am 23. April seinen eigenen Hirtenbrief.
"Tragischerweise sind sich die Menschen der Fortschritte in der medizinischen Wissenschaft, die die Entwicklung von Impfstoffen unter umfassender Verwendung abgetriebener Kinderkörper ermöglichen, nicht bewusst oder haben sich entschieden, die Augen davor zu verschließen", schrieb er.
Strickland betonte, dass "nur weil das Verbrechen der Abtreibung in unserer Nation als legal angesehen wird, nicht bedeutet, dass es moralisch zulässig ist, die Leichen dieser Kinder zur Heilung einer globalen Pandemie zu verwenden". Mit Nachdruck, diese Praxis ist böse".
"Als Ihr Hirte", schrieb der Bischof, "bitte ich Sie dringend, sich mir JETZT anzuschließen und sich leidenschaftlich, aber unter Gebet gegen diese Praxis auszusprechen. Wie ich zu Beginn dieses Briefes sagte, werde ich Ihnen helfen, diesen Sturm so gut wie möglich zu meistern.
"Wir müssen darauf bestehen, dass die Gesetzgeber eine Gesetzgebung schaffen, die den illegalen und unmoralischen Charakter jeglicher Verwendung der Überreste abgetriebener Babys für die Forschung festlegt", fügte er hinzu. "Ferner müssen wir darauf bestehen, dass die Pharmaunternehmen diese Gesetzgebung einhalten. Ich glaube, dass dies ein wichtiger Baustein in einer Lebenskultur sein kann, die den Makel des wirtschaftlichen Gewinns beseitigt, der die Abtreibungsindustrie allzu leicht ansteckt".
In seinem Vortrag auf dem virtuellen Forum des römischen Lebens sprach Kardinal Burke auch das Versagen der Kirche als Ganzes an, inmitten der Einschränkungen, die während der Coronavirus-Pandemie auferlegt wurden, auf ihrem Recht zu bestehen, Gott angemessen anzubeten.
"Ja, es stimmt, dass die Erfahrung der Coronavirus-COVID-19-Krise unser Leben erheblich geprägt hat, aber sie darf nicht die Richtung unseres Lebens annehmen", sagte Burke.
HerzMariae
"Es muss klar sein, dass die Impfung selbst den Bürgern nicht auf totalitäre Weise aufgezwungen werden kann", so Burke: "Es muss klar sein, dass es moralisch nie gerechtfertigt ist, einen Impfstoff durch die Verwendung von Zelllinien abgetriebener Föten: Zwangsimpfstoffe verstoßen gegen Integrität der Bürger".

"Der Gedanke an die Einführung eines solchen Impfstoffs in den eigenen Körper ist zu …More
"Es muss klar sein, dass die Impfung selbst den Bürgern nicht auf totalitäre Weise aufgezwungen werden kann", so Burke: "Es muss klar sein, dass es moralisch nie gerechtfertigt ist, einen Impfstoff durch die Verwendung von Zelllinien abgetriebener Föten: Zwangsimpfstoffe verstoßen gegen Integrität der Bürger".

"Der Gedanke an die Einführung eines solchen Impfstoffs in den eigenen Körper ist zu Recht verabscheuungswürdig."
Mir vsjem
"Burke: Kein Bischof kann von der Sonntagspflicht entbinden"
Vom Entpflichten der Sonntagsheiligung in Zusammenhang mit Corona war auch nie die Rede.
Sonntagspflicht ist das eine - Sonntagsmesse das andere.
Die Sonntagsheiligung ist göttliches Gesetz
Die Sonntagsmesse ist Kirchliches Gebot
Die Sonntagsheiligung wird durch Einstellen der Arbeit, Gebet, Lesen der Schrift und innere Einkehr, doch …More
"Burke: Kein Bischof kann von der Sonntagspflicht entbinden"
Vom Entpflichten der Sonntagsheiligung in Zusammenhang mit Corona war auch nie die Rede.
Sonntagspflicht ist das eine - Sonntagsmesse das andere.
Die Sonntagsheiligung ist göttliches Gesetz
Die Sonntagsmesse ist Kirchliches Gebot
Die Sonntagsheiligung wird durch Einstellen der Arbeit, Gebet, Lesen der Schrift und innere Einkehr, doch aufs höchste durch die Feier der heiligen Messe vollzogen.

Merkwürdig, dass Kardinal Raymond Burke in all den Jahren nicht darauf hinwies, dass mit einer unrechtmäßigen und glaubensgefährdeten "Messe" nicht die Sonntagspflicht erfüllt werden kann. Er hat auch nie unterstrichen, dass eine Samstagsmesse nicht die Sonntagsmesse ersetzt.
Hier kann aber dispensiert werden für jene, die aus dringlichen beruflichen Gründen (Krankenschwester, Wachdienste, öffentlicher Verkehr etc.) nicht jeden Sonntag die Messe besuchen können. Für diese ist es angezeigt, sich einen anderen Tag durch Dispens erteilen zu lassen.
Für alle anderen ohne ausreichende Gründe kann nicht einfach Dispens erteilt werden für eine Samstagsmesse!

Das erste für Kardinal Burke wäre doch die Feststellung, dass mit der Neuen Messe ohnehin nicht die Sonntagsmesse erfüllt ist, weil nicht gültig.
Beachtlich ist dagegen sein Hinweis auf den Impfstoff und die Zwangsimpfung als auch den Mikrochip.
kyriake
Die Benutzung eines Handschuhs bei der Kommunionspendung gleicht der Benutzung eines Kondoms beim ehelichen Akt und ist demnach äußerst verwerflich!
Solimões
Die Benutzung von Handschuhen und Maulkörben beleidigt den Heiligen Geist (Finger) und den Gottessohn (Mund).
Für was die Finger zusammenhalten, wenn sie nachher "purifiziert" werden um mit Gift überzogen zu werden?
kyriake
Alles vollkommen abartig!
Das Bild der Afterkirche....um es mit den Worten der sel. Anna Katharina Emmerick auszudrücken...
Solimões
@kyriake
Der Begriff "Afterkirche" ist auch abartig und soll vermieden werden.
In ihrem niederdeutschen Sprachgebrauch ist es wie dänisch "aften" = nachher.

Die Kirche danach.

After hat im südlichen Raum den Beigeschmack von Sch...
kyriake
Danke für die Aufklärung - das wusste ich nicht.
Goldfisch
Klartext! Wenigstens einer, der es nun auf das Tablett bringt, was alles im Hintergrund geplant ist und uns bald einholen wird.
Escorial
Das stimmt schon, hätte das Episkopat aber viel früher sagen müssen und nicht erst so spät...
Theresia Katharina
Kardinal Burke meint, dass die öffentlichen Messen niemals hätten ausgesetzt werden dürfen! Da muss ich ihm Recht geben!
Schweden hat es vorgemacht, dass es auch anders geht! Sie haben weder Schulen, noch Kirchen, noch Geschäfte oder Restaurants geschlossen!!
Jeder 4. Schwede hat bereits Antikörper gegen den Coronavirus ohne großes Aufhebens erworben! Und ohne, dass die Krankenhausstationen überf…More
Kardinal Burke meint, dass die öffentlichen Messen niemals hätten ausgesetzt werden dürfen! Da muss ich ihm Recht geben!
Schweden hat es vorgemacht, dass es auch anders geht! Sie haben weder Schulen, noch Kirchen, noch Geschäfte oder Restaurants geschlossen!!
Jeder 4. Schwede hat bereits Antikörper gegen den Coronavirus ohne großes Aufhebens erworben! Und ohne, dass die Krankenhausstationen überfüllt waren!
Bethlehem 2014
Schade! - Hätte wirklich gedacht, der Kardinal hätte etwas mehr Ahnung!
Die Sabbat-/Sonn- und Festtagsheiligung ist ein göttliches Gebot.
Der Meßbesuch ein Kirchengebot.
Deshalb kann die Kirche (Bischof) durchaus davon dispensieren.
Wie schlecht ist doch die moderne Priesterausbildung...!
kyriake
Cardinal Burke is the best ever!
Bethlehem 2014
@kyriake Na, da kennen Sie sich in der Kirchengeschichte aber sehr schlecht aus!
Beati pauperes spiritu
Wieso Sabbat? 🤔
Bethlehem 2014
Vorausgesetzt, Sie meinen meinen Kommentar:
von der Gesetzesgebung am Sinai bis zur Einsetzung des Neuen Bundes war die Heiligung des Sabbats ein (zeitlich begrenztes, positives) göttliches Gebot.
Das muß jeder Katholik anerkennen und darf es keineswegs in Frage stellen - selbstverständlich!
Escorial
Eben...und statt die Kirchen wie damals Anfang März dicht zu machen und die Gläubigen vor der Messe rauszuwerfen, hätten die Modernisten ja auch die Abstände in den Kirchen einhalten können. Hauptsache dass die Baumärkte die ganze Zeit offen hatten...
Theresia Katharina
Stimmt, die Baumärkte waren offen!!
Escorial
Ja Rindenmulch und Schmirgelpapier war wichtiger zu kaufen als Milch, Schinken und Brot. Auch hätte man aber z.B. das Allerheiligste aussetzen können und mit dieser Anbetung die Seuche leichter abwehren. Aber da man an die Wunder Jesu nicht glaubt...so empfängt man Christus auf die Hand. Was soll da Gott noch an Wundern wirken??
sudetus
so ist es !
Eugenia-Sarto
Die Worte Burkes sind streckenweise eine Unterstützung des Viganoappels. Das freut mich.
Mir vsjem
Warum hat er es dann nicht mitunterschrieben?
Eugenia-Sarto
Ja, leider. Das hatte ich mir auch gewünscht. Der Erkenntnisprozess ist noch nicht beendet.
Tina 13
Tja !

Es ist wohl nur noch eine Handvoll von Seinen Priestern übrig, der Rest FM, die der Welt huldigen, ganz ganz bitter für die Gläubigen. 🙏🙏🙏Herr steh uns bei.
Beati pauperes spiritu
Hl. Messe am Sonntag ist ein Kirchengebot. Die Kirche hat dafür zu sorgen, dass es eine stattfindet. Wenn nicht, dann ist es keine Sünde, wenn man daran nicht teilnimmt. Sonntagspflicht bedeutet den Sonntag zu heiligen, das auch ohne Messe immerhin eine Pflicht ist! Deswegen hat Hw. Burke sicherlich recht. Übrigens dieses Kirchengebot wurde zusammen mit dem NOM eingeführt....
Und ja, die Piusbrud…More
Hl. Messe am Sonntag ist ein Kirchengebot. Die Kirche hat dafür zu sorgen, dass es eine stattfindet. Wenn nicht, dann ist es keine Sünde, wenn man daran nicht teilnimmt. Sonntagspflicht bedeutet den Sonntag zu heiligen, das auch ohne Messe immerhin eine Pflicht ist! Deswegen hat Hw. Burke sicherlich recht. Übrigens dieses Kirchengebot wurde zusammen mit dem NOM eingeführt....
Und ja, die Piusbruderschaft mit dieser Aussage irrt! Die FSSPX nähert sich immer mehr an die VKII Kirche leider. Auf faceboo*k wird immer wieder Beiträge von / mit PF eingestellt...
kyriake
Viele Priester der FSSPX feiern PF als einen Superhelden, weil er ihnen die Beichtjurisdiktion zurückgab - ohne zu merken, dass das der Köder war, mit dem er die Piusse in seine Netze locken wollte.
tecasilva shares this
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Cardeal Burke: "Nenhum bispo pode anular as obrigações do Domingo."
Ottaviani
Warum sollte traditionelle Katholiken interessieren was ein Kardinal sagt der den NOM zelebriert
Solimões
So ein Schwachsinn was Burke sagt, zeigt echt, dass er ein Fake ist. Ich habe ihn noch nie ernstgenommen. Seine Papstkritik ist ziemlich billig, und dass F nicht drauf eintritt hat ihn für mich erst gross gemacht.
Die Sonntagspflicht steht nicht in den 10 Geboten, zudem ist eine Dispens gar nicht nötig, weil gar nicht gewollt.
Dispensieren muss man, wenn man nicht kann, z.B. Krankenschwestern …More
So ein Schwachsinn was Burke sagt, zeigt echt, dass er ein Fake ist. Ich habe ihn noch nie ernstgenommen. Seine Papstkritik ist ziemlich billig, und dass F nicht drauf eintritt hat ihn für mich erst gross gemacht.
Die Sonntagspflicht steht nicht in den 10 Geboten, zudem ist eine Dispens gar nicht nötig, weil gar nicht gewollt.
Dispensieren muss man, wenn man nicht kann, z.B. Krankenschwestern die pflegen müssen und die Messe verpassen. Man kann ihr Gewissen erleichtern mit einer Dispens.
Aber Leute die ausgesperrt werden, brauchen keine Dispens, das ist ein Widerspruch in sich.
Guiseppe M.
Endlich eine gewichtige Gegenstimme. Sogar in der Tradition werden Masken und Desinfektionsmittel verwendet. Armselig! Es gibt keine Pandemie, die Todeszahlen geben es nicht her.
Lutrina
Heißt das die Piusbruderschaft ist häretisch?
Schließlich dispensiert sie nach wie vor:

fsspx.de/de/information-übe…More
Heißt das die Piusbruderschaft ist häretisch?
Schließlich dispensiert sie nach wie vor:

fsspx.de/de/information-übe…
Guiseppe M.
Wenn es keine Messen gibt, finde ich eine Dispens etwas lustig...
Lutrina
Es gibt ja Messen. Aber nur nach Voranmeldung. Es ist also durchaus möglich, daß "ausgebucht" ist.
Nach Burke sündigt demnach schwer, für den kein Platz mehr da war.
Typische pharisäische Scheinheiligkeit.
Lutrina
Würde man die staatlichen Bestimmungen nicht befolgen würde es überhaupt keine öffentliche Messe geben.
Teilweise war die Polizei sogar schon in den Prioraten angerückt.
Ist das Burke lieber?
Guiseppe M.
Es wäre unvernünftig, gegen die staatlichen Auflagen zu verstoßen. Das meinte auch Burke nicht, denke ich. Er spricht die Bischöfe an und diese sollten m.E. beim Staat eine vollständige Freigabe der Messe einfordern. Das wäre ihre Aufgabe.
Solimões
Vor allem sollten die Bischöfe, und FSSPX, nicht die Vorschriften anbeten.

Was soll der Schwachsinn "Hygienekonzept" ? haben die keinen Glauben an Jesus als Sieger über den Tod ?