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Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch verspüren können.

Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch verspüren können.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessengeleitete Vereinbarung bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet: Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft? Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Der Chefarzt der Uniklinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« (Auszug aus dem Buch – Organspende: Die verschwiegene Wahrheit von Richard Fuchs)

Eine Ferienreise nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewusst ist. Sollten Sie das Pech haben, fast tödlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren „Hirntod“ feststellt, dann würden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet. Man würde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber. Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, würde man Ihnen vielleicht auch noch den Dünndarm rauben, die Bauchspeicheldrüse, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, Gelenke und weitere Knochen.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessengeleitete Vereinbarung bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet: Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft? Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Der Chefarzt der Uniklinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« (Auszug aus dem Buch – Organspende: Die verschwiegene Wahrheit von Richard Fuchs)

Eine Ferienreise nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewusst ist. Sollten Sie das Pech haben, fast tödlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren „Hirntod“ feststellt, dann würden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet. Man würde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber. Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, würde man Ihnen vielleicht auch noch den Dünndarm rauben, die Bauchspeicheldrüse, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, Gelenke und weitere Knochen.


Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor[1]

Sie sagen nun, Sie würden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten Ländern nicht. Denn schließlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fähig, und was die Angehörigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang. Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schützen kann, ist, eine Widerspruchserklärung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben. Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um österreichische Berge zu erklimmen?

Nun ja, mögen Sie sagen, die Vorstellung ist zwar unangenehm, doch ist mein toter Körper dann wenigstens noch zu etwas nütze. Augenblick: Wenn Sie als „hirntot“ diagnostiziert werden, ist Ihr Körper keineswegs tot. Das Einzige, was nicht mehr funktioniert, ist Ihr Hirn. Ihr Herz schlägt weiterhin, Sie können schwitzen oder frieren, sich im Bett wälzen und zappeln. Sie können als Mann sogar eine Erektion bekommen, und zehn Fälle sind amtlich dokumentiert, wo „hirntote“ Schwangere nach Wochen oder Monaten noch ihre Kinder zur Welt brachten.[2]

Was man Ihnen nämlich nicht sagt: Ihre Organe müssen noch quicklebendig sein, wenn man sie Ihnen entnimmt. Tote Organe kann auch ein Meisterchirurg nicht mehr zum Leben erwecken. Sie springen auch in einem lebendigen Körper, wohin sie verpflanzt würden, nicht mehr an. Ihr Körper ist also noch genauso lebendig und funktionstüchtig wie zum Zeitpunkt, bevor Ihr Hirn den Geist aufgegeben hat. „Dann ist die Organentnahme ja eine Form der Tötung!“, rufen Sie nun entsetzt. Genau das ist es. Und war es auch bis zu jenem Tag im Jahre 1968, als eine Kommission der Universität Harvard entschied, dass es so etwas wie einen Hirntod gibt, ein Stadium, von dem der Patient nicht mehr voll ins Leben zurückkomme, sich also in einem irreversiblen Koma befinde.

Der Grund für diesen Entscheid lag in den Herzverpflanzungen, die der Südafrikaner Christiaan Barnard erstmalig am 3. Dezember 1967 vorgenommen hatte und die natürlich bedeuteten, dass man ein noch lebendiges, schlagendes Herz einem Schwerstkranken oder Verunfallten entnimmt und damit seinen Tod bewirkt. Dies hatte in verschiedenen Ländern schon Staatsanwälte auf den Plan gerufen, die auf vorsätzliche Tötung plädierten. Wollte man der Organverpflanzung also nicht von juristischer Seite einen Riegel vorgeschoben bekommen, musste man etwas tun. So kam es, dass in den Spitälern ein Mensch nicht mehr dann tot ist, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind, sich Leichenstarre und Totenflecken einstellen und Geist und Seele den physischen Leichnam sichtbar verlassen haben, sondern bereits dann, wenn das Hirn zu arbeiten aufgehört hat. Ab dann, so die Professoren, dürfe der noch warme, atmende, herzschlagbeseelte Körper in den Operationssaal geschoben werden.

Mit Skalpell, Säge, Hammer und Meißel wird der Körper dann aufgetrennt, worauf das Blut in hohen Fontänen herausschießt und zur Beruhigung des immer noch lebendigen Organismus schleunigst etwa 15 Liter Eiswasser in den Torso gegossen werden, worauf man dann Organ um Organ herausschneidet. Dass der Patient normalerweise bei dem Vorgang festgeschnallt wird, geschieht deshalb, weil der immer noch lebendige Körper sich aufbäumt und zu wehren versucht gegen den Frevel, den man an ihm begeht. Ein Anästhesist (Narkosearzt) verabreicht dem Körper muskelentspannende Injektionen, in der Schweiz sogar eine Vollnarkose.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt „zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ das Mittel Fentanyl, ein synthetisches Opiat, das ungefähr hundertmal stärker als Morphium wirkt. Das sollte einem zu Denken geben! Auch ein Anstieg von Blutdruck, Herzfrequenz und Adrenalin sind beim Einschnitt in den angeblich toten Körper möglich, was bei normalen Operationen als eindeutiger Hinweis auf Stress und Schmerz gewertet wird.

Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin. Professor Franco Rest

Der Saal ist voller Personal, denn von überallher sind die Organkunden angereist – medizinisches Personal, das die Leber, die Nieren, das Herz etc. auf Eis legt und damit eiligst dorthin reist, wo ein schwerkranker Mensch auf Rettung wartet. Als der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg begehrte, als Gast bei einer solchen Organentnahme anwesend sein zu dürfen, wurde seine Bitte abgelehnt. Die Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten. Aufgrund des fast totalen Blutverlusts des „Organspenders“ stehen die Chirurgen wegen der Blut- und Eiswasserüberschwemmung bei ihrer Arbeit meistens auf Matten oder Tüchern. Anschließend wird der ausgeweidete und nun tatsächlich tote Körper, den medizinisches Personal aufgrund seiner Leere lakonisch „Hampelmann“ nennt, ausgefüllt mit allem möglichen aus dem Baubedarf – Besenstielen, Füllmaterial, Glaskugeln, wenn es sein muss, um dem Leichnam wieder ein menschenähnliches Aussehen zu verleihen.

Im letzten Moment gerettet

Doch schon allein die „Hirntod“-Diagnose wird durch Methoden untermauert, die einem Menschen, der nicht wirklich tot ist und der daher immer noch über die Möglichkeit zu fühlen verfügt, unnötige, ja manchmal unmenschliche Schmerzen zufügen: Unter anderem sticht man ihm in die Nasenwand, provoziert die Augenhornhaut mit einem Gegenstand, drückt fest auf die Augäpfel, gießt Eiswasser in die Gehörgänge, reizt den Bronchialraum mittels eines Katheters oder führt ab und zu gar eine Angiographie[3] durch, welche beim noch lebendigen Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen kann.

Zuletzt kommt der Atemstillstand-Test, medizinisch Apnoe-Test genannt: Die Ärzte schalten die künstliche Beatmung ab und beobachten, ob in den folgenden vier bis zehn Minuten ein Atemreflex einsetzt. Fehlt dieser (derweil wird Sauerstoff direkt in die Luftröhre gegeben), ist der Patient „hirntot“ – aber nicht wirklich tot, wie auch Transplantationsspezialist Werner Hanne in seinen Schriften betont. Er führt aus: „Der Apnoe-Test ist im Sinne der ‚Organgewinnung‘ nämlich der riskanteste, denn hierbei darf der Patient auf keinen Fall wirklich sterben (Zusammenbruch des Kreislaufs). Falls doch werden ggf. Wiederbelebungsversuche vorgenommen. Fällt der Apnoe-Test negativ aus, d.h., findet kein spontaner Atemreiz statt, verwandeln die beiden Ärzte mit ihrer Unterschrift, Datumsangabe und Uhrzeit einen eben noch lebenden Patienten in eine ‚Leiche‘, der sodann die Organe entnommen werden dürfen.

Wenn der Mensch nach all diesen Tests nicht hirntot ist (also z.B. ein Atemreflex einsetzt), dann hat er einfach Pech gehabt, dass er diese Quälereien zweimal über sich hat ergehen lassen müssen. Er gilt dann wieder als ein ‚normaler‘ Koma-Patient. Die Tests werden in diesem Fall aber später wiederholt. Dabei ist der Todeszeitpunkt durchaus flexibel. Wenn z.B. am Wochenende keine Hirntod-Diagnostiker anwesend sind, wird die Todesbestimmung entsprechend verschoben. Das Paradoxe: Die Herz-Lungen-Maschine rettete einen Menschen vor dem Tod, zwei Unterschriften töten ihn.“

All dies ist umso erschreckender, da es schon öfter „hirntote“ Patienten gab, die wieder ins Leben zurückgekehrt sind.

Hier einige Fälle, die in den letzten Jahren publik wurden:

Eine Krankenschwester, die einem Organspender das Leben rettete, bevor – wie beschlossen – die Organe entnommen werden konnten, fragte danach den verantwortlichen Arzt, warum er in der kritischen Situation einfach das Zimmer verlassen habe. Der Arzt antwortete, er habe die Lebenszeichen des Patienten nicht sehen können oder wollen, weil er gedanklich schon mit dem Organempfänger beschäftigt war. Dank der Aufmerksamkeit der Krankenschwester überlebte der unfreiwillige Organspender das Debakel, wenn auch im Rollstuhl.[4]

Nach Fehldiagnosen in Deutschland und den Niederlanden wurden Patienten in letzter Minute vor der Organentnahme gerettet – jetzt sind sie wieder gesund. Das christliche Wochenmagazin idea-spektrum[5] berichtete: „Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten: in Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. Im einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester – und so wurden die Patienten weiter gepflegt. Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ….“

In Frankreich überlebte ein 45jähriger, weil die Ärzte kurzzeitig verhindert waren. Dabei hatte er bereits auf dem Operationstisch gelegen, „bereit“ zur Organentnahme. (Frankreich gehört zu den Ländern, in denen jeder ‚tote‘ Körper ausgeweidet werden darf – sofern er keine Widerspruchserklärung bei sich hat.) Der Mann war nach einem Herzstillstand für tot erklärt worden. „Die Chirurgen hatten nicht sofort Zeit, sich um den vermeintlich Toten zu kümmern. Das war sein Glück: Denn kurz vor der Organentnahme fing sein Herz wieder an zu schlagen. Dass die Helfer ihn in das Pariser Krankenhaus Pitié Salpêtrière brachten, wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden: Die Klinik ist eine von neun Einrichtungen landesweit, die sich an dem Organspende-Pilotprojekt beteiligen. Weil das Herz des Mannes keinen Schlag alleine tat und die Ärzte entschieden, dass sie seine Herzkranzgefäße nicht erweitern konnten, lag der Patient nach neunzig Minuten als Organspender im OP. Als die Chirurgen dann mit der Entnahme beginnen wollten, atmete der Totgeglaubte plötzlich wieder, und seine Pupillen reagierten auf Licht.“[6] Die Säge wurde deshalb nicht angesetzt. Der Franzose konnte danach wieder ganz normal sprechen, laufen und leben und wurde den Umständen entsprechend wieder gesund. Er hatte sich sein neues Leben durch sein rechtzeitiges Aufwachen selbst geschenkt. Um immer schneller an die Organe zu kommen, gilt in Spanien und teilweise auch in Frankreich bereits der Herzstillstand als ausreichende „Todesfeststellung“ für die Organentnahme. Dies gilt auch für Ausländer, die z. B. in Frankreich oder Spanien tödlich verunglücken.

Nach einem schweren Autounfall wurde ein 21-jähriger Amerikaner bereits für die Organtransplantation freigegeben, die anwesenden Eltern hatten der Organentnahme zugestimmt. Der komatöse, bewegungsunfähige Mann bekam, wie er später bekundete, alle Gespräche mit; wäre am liebsten vom Tisch gesprungen. Verzögerungen bei der Organtransport-Flugbereitschaft und der Aufmerksamkeit seiner zum Abschied anwesenden Cousine verdankte der Verunglückte sein Leben.

Auch die Zeitschrift Focus berichtete 2007 über einen Fall aus Venezuela, wo am Beginn der Leichenöffnung plötzlich die Atmung wieder einsetzte.
— Ende des vollständigen Artikels —

Wir klären Sie des Weiteren darüber auf, welche neuen Methoden zur passiven Sterbehilfe erfunden werden, um noch schneller an noch mehr Organe zu kommen – beispielsweise den „kontrollierten Herztod“. Sie erfahren, wie das Pflegepersonal unter solchem Vorgehen leidet und dass der sogenannte „Hirntod“ in Wahrheit längst empirisch widerlegt ist. Doch vor allem sagen wir Ihnen, in welchen Ländern welche rechtlichen Regelungen gelten, und was Sie jeweils tun müssen, wenn Sie im Fall eines Falles nicht selbst unfreiwillig zu einem Organspender werden wollen. Dieser vollständige Artiel stammt aus unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74.

Der globale Handel mit Organen ist längst zu einem Schandfleck für die Menschheit geworden. Es ist höchste Zeit, dass wir vor den immer häufiger auch mafiösen Machenschaften nicht länger die Augen verschließen. Mehr dazu lesen Sie hier: Organhandel: Kaufe Niere, zahle bar!

Welche gravierenden Konsequenzen Organverpflanzungen aus geistiger Sicht sowohl für Spender als auch Empfänger haben können, erfahren Sie hier: Organspende: Der Mensch ist nicht nur Fleisch allein

Hirntod im Ausland: So entgehen Urlauber einer unfreiwilligen Organspende. Wer im Ausland nicht zum Organspender werden will, der sollte sich mit den Bestimmungen im Ferienland auseinandersetzen. Denn in vielen Urlaubsländern sind Organspenden anders geregelt als in Deutschland. www.focus.de/…/hirntod-im-ausl….

www.pravda-tv.com/…/organspende-die…

Literatur:

Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mir der Ware Mensch von Michael Jürgs

Niere gegen Geld: Wie ich mir auf dem internationalen Markt ein Organ kaufte von Willi Germund

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt von Jeffrey Long

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Quellen: PRAVDA TV/FocusOnline/PublicDomain/zeitenschrift.com

Weitere Artikel:

Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real

Ein Fall von organisierten Raub für Organhandel in China

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Beratungsstelle für Familienplanung: Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia

Geerntet: Neue Details über illegalen Organhandelring zwischen Israel und Costa Rica

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Mineralöl in Lebensmitteln: Verbraucher-Ministerium versteckt kritische Studie

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Rockellers Medizin-Männer: Die Pharma- und Finanzlobby

Historische Dokumente belegen: Pharma-Öl-Kartell steckt hinter dem 2. Weltkrieg (Video)
Tina 13
„Der Mensch gehört nicht dem Staat, er gehört sich selbst“

„Die "Explantation", also die Entnahme von Organen, von Augen, Herz, Niere oder Gliedmaßen, aus einem Körper ist ein ungeheuer massiver Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, die auch dem sterbenden und dem toten Menschen zusteht.„

„Darf das der Staat? Darf er das Selbstbestimmungsrecht des Menschen an sich ziehen, weil der sich …
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„Der Mensch gehört nicht dem Staat, er gehört sich selbst“

„Die "Explantation", also die Entnahme von Organen, von Augen, Herz, Niere oder Gliedmaßen, aus einem Körper ist ein ungeheuer massiver Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, die auch dem sterbenden und dem toten Menschen zusteht.„

„Darf das der Staat? Darf er das Selbstbestimmungsrecht des Menschen an sich ziehen, weil der sich nicht in klarer Weise geäußert hat? Darf mich der Staat zwangsweise zum Organspender machen, nur deswegen, weil ich es versäumt oder mich geweigert habe, mich mit meinem eigenen Tod zu befassen?“


www.sueddeutsche.de/politik/organspende-wid…
nujaas Nachschlag
Nein, das darf der Staat nicht. Er darf Sie auffordern, sich klar zu äußern.
Wilgefortis
die Widerspruchslösung wurde vom Bundestag eh verworfen - Gott sei Dank
Tina 13
Ich habe nix gelöscht !
elikai
Warum ist mein Beitrag gelöscht worden?!?

-da will man auf die Möglichkeit aufmerksam machen, die Hornhaut vom Widerruf auszunehmen, da diese bis zu 72 Stunden nach dem kompletten Kreislaufstillstand entnommen werden kann und somit der Vorwand, man könnte „lebendig ausgeschlachtet“ werden, nicht mehr zieht. Auf diese Weise könne man Patienten mit Hornhautdystrophie ein normales Leben …More
Warum ist mein Beitrag gelöscht worden?!?

-da will man auf die Möglichkeit aufmerksam machen, die Hornhaut vom Widerruf auszunehmen, da diese bis zu 72 Stunden nach dem kompletten Kreislaufstillstand entnommen werden kann und somit der Vorwand, man könnte „lebendig ausgeschlachtet“ werden, nicht mehr zieht. Auf diese Weise könne man Patienten mit Hornhautdystrophie ein normales Leben ermöglichen - normales Leben statt Sehbehinderung, heißt das genau.

Und was macht Gloria.TV? -es löscht den Beitrag!!

Warum, weshalb??

Sind diese Anti-Organspende-Artikel schon ein Schlag ins Gesicht für Betroffene oder potentiell Betroffene, so ist die Löschung eines solchen Kommentars gleich ein weiterer solcher.

Ich hoffe, dass ihr alle nie auf eine Organspende angewiesen sein werdet, und auch auf keine Hornhautspende!
Dann werdet ihr im wahrsten Sinne des Wortes „schön schauen“.
Joannes Baptista
Dann mag das auf die ausschließliche Entnahme der Hornhaut zutreffen, dass dabei der Mensch schon tot ist, bei allen anderen Organen trifft das definitiv nicht zu!
Doch ich denke, dass wenn die Ärzte aus dem lebendigen Leib die übrigen Organe ausweiden, warum sollten sie dann noch die Dreitagesfrist verstreichen lassen und dann erst die Hornhaut entnehmen? Macht "rational" keinen Sinn. Natürlich …More
Dann mag das auf die ausschließliche Entnahme der Hornhaut zutreffen, dass dabei der Mensch schon tot ist, bei allen anderen Organen trifft das definitiv nicht zu!
Doch ich denke, dass wenn die Ärzte aus dem lebendigen Leib die übrigen Organe ausweiden, warum sollten sie dann noch die Dreitagesfrist verstreichen lassen und dann erst die Hornhaut entnehmen? Macht "rational" keinen Sinn. Natürlich wird dann im selben "Arbeitsgang" auch noch die Hornhaut rausgeschnitten. Das ist logisch.
elikai
Johannes: Sie müssen ja keine Dreitagesfrist einhalten! Es heißt: *bis zu* 72 Stunden und nicht *erst nach* 72 Stunden. Und natürlich können und werden sie andererseits den kompletten Kreislaufstillstand abwarten und dann erst die Hornhaut entfernen, wenn nur diese entfernt werden soll. Außerdem kann man auch das sicherlich verfügen - ganz abgesehen davon, dass die Entfernung der Hornhaut beim …More
Johannes: Sie müssen ja keine Dreitagesfrist einhalten! Es heißt: *bis zu* 72 Stunden und nicht *erst nach* 72 Stunden. Und natürlich können und werden sie andererseits den kompletten Kreislaufstillstand abwarten und dann erst die Hornhaut entfernen, wenn nur diese entfernt werden soll. Außerdem kann man auch das sicherlich verfügen - ganz abgesehen davon, dass die Entfernung der Hornhaut beim toten Menschen auch vor dem kompletten Kreislaufstillstand keine „Ausschlachtung“ (wenn man dieses Wort schon bemühen muss) darstellt, da ja der Torso dabei nicht aufgeschnitten wird.

-Bitte, Leute, informiert euch wenigstens.

Übrigens: die selige Chiara Badano hat ebenfalls ihre Hornhaut gespendet. Das dürfte auch kein Hindernis für die Kanonisierung gewesen sein.
Also, Leute, bitte hört auf, so pauschal gegen Organ- und Gewebsspenden zu wettern wie die Zeugen Jehovas gegen Bluttransfusionen.
Tina 13
Der Organhandel ist ein Milliardengeschäft.
Tina 13
Voll gruselig wie die Organmaffia sich das Recht nimmt, Komapatienten auszuweiden? Und Empfänger der Organe ihr weiteres Leben in die absolute Abhängigkeit der Pharmaindustrie zu treiben.
Faustine 15
Die sind noch nicht verstorben,sie leben noch bei der Entnahme furchtbar!
Ad Orientem
ENTSETZLICH
GOKL015
Vielen Dank für den Beitrag.
Joannes Baptista
Ein enorm wertvoller Beitrag. Vielen Dank @Tina 13 für die zusätzlichen sehr interessanten Links.
Tina 13
😇
Gerhard 46
In Österreich muss ein WIDERSPRUCH erfolgen.
Jede/jeder, die/der im Fall des eigenen Todes keine Organe spenden möchte, kann durch Ausfüllen des Formulars "Organspende – Widerspruch/Änderung/Löschung" ihren/seinen Widerspruch in einem rechtlich gesicherten Umfeld erklären. Dazu wird das ausgefüllte Formular mittels E-Mail oder postalisch an das Widerspruchsregister übermittelt. Das Formular …More
In Österreich muss ein WIDERSPRUCH erfolgen.
Jede/jeder, die/der im Fall des eigenen Todes keine Organe spenden möchte, kann durch Ausfüllen des Formulars "Organspende – Widerspruch/Änderung/Löschung" ihren/seinen Widerspruch in einem rechtlich gesicherten Umfeld erklären. Dazu wird das ausgefüllte Formular mittels E-Mail oder postalisch an das Widerspruchsregister übermittelt. Das Formular muss von der Widersprechenden/dem Widersprechenden unterschrieben werden. Mündige Minderjährige ab 14 Jahren können selbst widersprechen.

Die Daten der Widersprechenden werden in das EDV-gestützte Widerspruchsregister eingetragen. Im Anschluss wird eine Eintragungsbestätigung per Post an die betreffende Person verschickt.
Die ausgefüllten Formulare (mit Originalunterschrift) über den Widerspruch gegen die Organspende können per Post an folgende Adresse geschickt werden:
Gesundheit Österreich GmbH
Widerspruchsregister
Stubenring 6
A-1010 Wien
E-Mail: wr@goeg.at
Wilgefortis
Geht das auch für Deutsche? Ich wohne nahe der österreichischen Grenze und bin folglich oft in Österreich.
Gerhard 46
Der Widerspruch gilt nur innerhalb des Bundesgebietes Österreich. Er ist aber nicht auf österreichische Staatsbürger beschränkt. Die Möglichkeit des Widerspruchs besteht auch zB
für Deutsche, welche in Österreich wohnen oder Ulaub machen wollen.
simeon f.
Ratzinger und Woytjla haben beide Werbung für die Organspende gemacht.
Was geschieht bei der Organspende? Der Körper ist dem Schein nach nicht mehr lebensfähig. Der Geist hat keine Möglichkeit, sich durch den Körper bemerkbar zu machen. Doch Geist und Seele sind nach wie vor miteinander verbunden. Man kann noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass es sich um einen sterbenden Menschen …More
Ratzinger und Woytjla haben beide Werbung für die Organspende gemacht.
Was geschieht bei der Organspende? Der Körper ist dem Schein nach nicht mehr lebensfähig. Der Geist hat keine Möglichkeit, sich durch den Körper bemerkbar zu machen. Doch Geist und Seele sind nach wie vor miteinander verbunden. Man kann noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass es sich um einen sterbenden Menschen handelt. Dazu gibt es viel zu viele Gegenbeispiele, bei denen sich die "Sterbenden" wieder vollständig erholt haben.

Nun muss bei der Ausschlachtung der Organe die Seele miterleben, wie ihr Träger, der Leib aufgeschnitten wird. Wie gesagt, der Körper ist noch lebendig und die Seele ist noch immer mit ihm verbunden. Die Seele kann sich lediglich nicht mehr bemerkbar machen. Sie kann nicht den Ärzten ihre lebensbedrohliche Angst und die Schmerzen mitteilen, die sie erleidet. Was ihr geschieht ist Folter auf übelstem Niveau. Es gleicht dem pagenen Ritus der Azteken, die lebendigen Menschen das pochende Herz aus dem Leib gerissen haben. Beobachter bezeugen, dass die Körper der "Sterbenden" bei der Ausschlachtung zum Teil wild um sich schlagen und daher gebunden und gefesselt werden müssen. Wird in dieser lebensbedrohlichen und exterem schmerzhaften Situation der gefolterte und leidende Mensch die Kraft, die Einsicht und die Glaubensstärke besitzen, sich an Gott und dessen Erbarmen zu wenden, oder wird er verzweifeln?

Nun, der Teufel kennt seine Pappenheimer und weiß, wie er Seelen den Händen Gottes entreißen kann. Dieses Wissen hat er in Mexiko angewandt und er wendet es heute wieder an. Heute tarnt er seine perfide Absicht lediglich unter dem Deckmantel der humanistischen Nächstenliebe.

Was aber ist die Absicht der beiden "Päpste"? Sie folgen der Religion des humanistischen Ideals. Das ist im Grunde reines Freimaurertum. Das Heil der Seelen wurde gegen die Sorge um das leibliche Wohlergehen eingetauscht. Man muss dem Leben so viel wie möglich Terrain abtrotzen. Dabei wird perfiderweise auf Christus verwiesen, der sein Leben für seine Freunde hingegeben hat. Doch dieser hat sein leibliches Leben aufgeopfert, damit wir ewiges Leben haben sollen. Im Falle der Organausschlachtung wird das Seelenheil riskiert, damit die "Freunde" noch etwas länger ihren irdischen Bedürfnissen nachgehen können.

Das zeigt, dass diese "Heiligen Väter" keinen übernatürlichen Glauben mehr besitzen. Sie sind nicht mehr katholisch. Sie können keine Päpste sein.
elikai
Ich werde nicht widerrufen!
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104. Organspende & medizinische Häresie.

In das Album werden alle Aussagen zur Organspende und anderer verwerflichen Medizin schen-Vorhaben eingebunden .
Tina 13
Furchtbar 😡
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126 - Organspende? Nein Danke!

Wichtige Informationen zur Organspende
Tina 13
"Der Chefarzt der Uniklinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus."
Tina 13
Nur Organe von Lebenden können verpflanzt werden!
One more comment from Tina 13
Tina 13
"Der Chefarzt der Uniklinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« "