Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch …
Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch verspüren können.
Das Hirntod-Kriterium ist eine interessengeleitete Vereinbarung bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin.
Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet: Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft? Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung …Mehr
Wer sich nicht wehrt, wird ausgeschlachtet.
„Kontroverse um Widerspruchslösung: Wer sich nicht wehrt, gilt als Organspender„
„Darf man bei sterbenden Patienten davon ausgehen, dass sie zur Organspende bereit sind, auch wenn sie nicht eingewilligt haben? Bundesrat und Nationalrat finden: Man darf. Am Montag entscheidet der Ständerat.“
nzz.ch/…-sich-nicht-wehrt-gilt-als-organspender-ld.1645444
„Der Mensch gehört nicht dem Staat, er gehört sich selbst“
„Die "Explantation", also die Entnahme von Organen, von Augen, Herz, Niere oder Gliedmaßen, aus einem Körper ist ein ungeheuer massiver Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, die auch dem sterbenden und dem toten Menschen zusteht.„
„Darf das der Staat? Darf er das Selbstbestimmungsrecht des Menschen an sich ziehen, weil der sich nicht in klarer Weise geäußert hat? Darf mich der Staat zwangsweise zum Organspender machen, nur deswegen, weil ich es versäumt oder mich geweigert habe, mich mit meinem eigenen Tod zu befassen?“
www.sueddeutsche.de/politik/organspende-wid…
Ein weiterer Kommentar von Tina 13
Warum ist mein Beitrag gelöscht worden?!?
-da will man auf die Möglichkeit aufmerksam machen, die Hornhaut vom Widerruf auszunehmen, da diese bis zu 72 Stunden nach dem kompletten Kreislaufstillstand entnommen werden kann und somit der Vorwand, man könnte „lebendig ausgeschlachtet“ werden, nicht mehr zieht. Auf diese Weise könne man Patienten mit Hornhautdystrophie ein normales Leben ermöglichen - normales Leben statt Sehbehinderung, heißt das genau.
Und was macht Gloria.TV? -es löscht den Beitrag!!
Warum, weshalb??
Sind diese Anti-Organspende-Artikel schon ein Schlag ins Gesicht für Betroffene oder potentiell Betroffene, so ist die Löschung eines solchen Kommentars gleich ein weiterer solcher.
Ich hoffe, dass ihr alle nie auf eine Organspende angewiesen sein werdet, und auch auf keine Hornhautspende!
Dann werdet ihr im wahrsten Sinne des Wortes „schön schauen“.
Dann mag das auf die ausschließliche Entnahme der Hornhaut zutreffen, dass dabei der Mensch schon tot ist, bei allen anderen Organen trifft das definitiv nicht zu!
Doch ich denke, dass wenn die Ärzte aus dem lebendigen Leib die übrigen Organe ausweiden, warum sollten sie dann noch die Dreitagesfrist verstreichen lassen und dann erst die Hornhaut entnehmen? Macht "rational" keinen Sinn. Natürlich wird dann im selben "Arbeitsgang" auch noch die Hornhaut rausgeschnitten. Das ist logisch.
Johannes: Sie müssen ja keine Dreitagesfrist einhalten! Es heißt: *bis zu* 72 Stunden und nicht *erst nach* 72 Stunden. Und natürlich können und werden sie andererseits den kompletten Kreislaufstillstand abwarten und dann erst die Hornhaut entfernen, wenn nur diese entfernt werden soll. Außerdem kann man auch das sicherlich verfügen - ganz abgesehen davon, dass die Entfernung der Hornhaut beim toten Menschen auch vor dem kompletten Kreislaufstillstand keine „Ausschlachtung“ (wenn man dieses Wort schon bemühen muss) darstellt, da ja der Torso dabei nicht aufgeschnitten wird.
-Bitte, Leute, informiert euch wenigstens.
Übrigens: die selige Chiara Badano hat ebenfalls ihre Hornhaut gespendet. Das dürfte auch kein Hindernis für die Kanonisierung gewesen sein.
Also, Leute, bitte hört auf, so pauschal gegen Organ- und Gewebsspenden zu wettern wie die Zeugen Jehovas gegen Bluttransfusionen.
In Österreich muss ein WIDERSPRUCH erfolgen.
Jede/jeder, die/der im Fall des eigenen Todes keine Organe spenden möchte, kann durch Ausfüllen des Formulars "Organspende – Widerspruch/Änderung/Löschung" ihren/seinen Widerspruch in einem rechtlich gesicherten Umfeld erklären. Dazu wird das ausgefüllte Formular mittels E-Mail oder postalisch an das Widerspruchsregister übermittelt. Das Formular muss von der Widersprechenden/dem Widersprechenden unterschrieben werden. Mündige Minderjährige ab 14 Jahren können selbst widersprechen.
Die Daten der Widersprechenden werden in das EDV-gestützte Widerspruchsregister eingetragen. Im Anschluss wird eine Eintragungsbestätigung per Post an die betreffende Person verschickt.
Die ausgefüllten Formulare (mit Originalunterschrift) über den Widerspruch gegen die Organspende können per Post an folgende Adresse geschickt werden:
Gesundheit Österreich GmbH
Widerspruchsregister
Stubenring 6
A-1010 Wien
E-Mail: wr@goeg.at
Geht das auch für Deutsche? Ich wohne nahe der österreichischen Grenze und bin folglich oft in Österreich.
Der Widerspruch gilt nur innerhalb des Bundesgebietes Österreich. Er ist aber nicht auf österreichische Staatsbürger beschränkt. Die Möglichkeit des Widerspruchs besteht auch zB
für Deutsche, welche in Österreich wohnen oder Ulaub machen wollen.
Ratzinger und Woytjla haben beide Werbung für die Organspende gemacht.
Was geschieht bei der Organspende? Der Körper ist dem Schein nach nicht mehr lebensfähig. Der Geist hat keine Möglichkeit, sich durch den Körper bemerkbar zu machen. Doch Geist und Seele sind nach wie vor miteinander verbunden. Man kann noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass es sich um einen sterbenden Menschen handelt. Dazu gibt es viel zu viele Gegenbeispiele, bei denen sich die "Sterbenden" wieder vollständig erholt haben.
Nun muss bei der Ausschlachtung der Organe die Seele miterleben, wie ihr Träger, der Leib aufgeschnitten wird. Wie gesagt, der Körper ist noch lebendig und die Seele ist noch immer mit ihm verbunden. Die Seele kann sich lediglich nicht mehr bemerkbar machen. Sie kann nicht den Ärzten ihre lebensbedrohliche Angst und die Schmerzen mitteilen, die sie erleidet. Was ihr geschieht ist Folter auf übelstem Niveau. Es gleicht dem pagenen Ritus der Azteken, die lebendigen Menschen das pochende Herz aus dem Leib gerissen haben. Beobachter bezeugen, dass die Körper der "Sterbenden" bei der Ausschlachtung zum Teil wild um sich schlagen und daher gebunden und gefesselt werden müssen. Wird in dieser lebensbedrohlichen und exterem schmerzhaften Situation der gefolterte und leidende Mensch die Kraft, die Einsicht und die Glaubensstärke besitzen, sich an Gott und dessen Erbarmen zu wenden, oder wird er verzweifeln?
Nun, der Teufel kennt seine Pappenheimer und weiß, wie er Seelen den Händen Gottes entreißen kann. Dieses Wissen hat er in Mexiko angewandt und er wendet es heute wieder an. Heute tarnt er seine perfide Absicht lediglich unter dem Deckmantel der humanistischen Nächstenliebe.
Was aber ist die Absicht der beiden "Päpste"? Sie folgen der Religion des humanistischen Ideals. Das ist im Grunde reines Freimaurertum. Das Heil der Seelen wurde gegen die Sorge um das leibliche Wohlergehen eingetauscht. Man muss dem Leben so viel wie möglich Terrain abtrotzen. Dabei wird perfiderweise auf Christus verwiesen, der sein Leben für seine Freunde hingegeben hat. Doch dieser hat sein leibliches Leben aufgeopfert, damit wir ewiges Leben haben sollen. Im Falle der Organausschlachtung wird das Seelenheil riskiert, damit die "Freunde" noch etwas länger ihren irdischen Bedürfnissen nachgehen können.
Das zeigt, dass diese "Heiligen Väter" keinen übernatürlichen Glauben mehr besitzen. Sie sind nicht mehr katholisch. Sie können keine Päpste sein.
"Der Chefarzt der Uniklinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus."