Der 191. Nachfolger des Heiligen Benedikt ist tot
Der ehemalige Abt Pietro Vittorelli, 61, der Abtei Montecassino, die vom heiligen Benedikt gegründet wurde, ist tot in seiner römischen Wohnung aufgefunden worden. Er starb an einem Herzinfarkt.
Der gelernte Chirurg wurde im Oktober 2007 der 191. Nachfolger des heiligen Benedikt. Franziskus akzeptierte seinen Rücktritt 2013, ein Jahr nachdem Vittorelli einen Schlaganfall erlitten hatte.
2015 beschuldigten ihn die Oligarchenmedien der homosexuellen Unzucht und der Veruntreuung von 500.000 Euro, die er angeblich für Auslandsreisen, Aufenthalte in Luxushotels und Abendessen in exklusiven Clubs verwendet hatte. Diese Anschuldigungen erwiesen sich als Lügen.
Vittorelli war ein Freund von Piero Marrazzo, dem ehemaligen Präsidenten der Region Lazio, zu der auch Rom gehört, der 2009 mit Kokain und einem Transvestitenprostituierten erwischt wurde.
Nach dem Skandal trat Marrazzo zurück und zog sich für einige Wochen in Montecassino zurück. Im selben Jahr trennte er sich auch von seiner zweiten …Mehr
Wie oft werden aufrechte Kämpfer verleugnet und man kennt kein Pardon. Er hat seinen Kampf ausgefochten, Gott hat sich seiner erbarmt und ihn zu sich geholt.
Wo kann man sich objektiv orientieren, ob die gegen ihn erhobenen Medienvorwürfe falsch oder zutreffen waren?
La ricostruzione
Ex abate Pietro Vittorelli, una morte da chiarire. Disposta l'autopsia. - Gibt man diesen Text bei Google ein, kann man Einzelheiten zu seinem Ableben nachlesen ... Herr, lass ihn Dein ewiges Licht schauen. Amen
@Turbata Danke aber im angegebenen Artikel
Ex abate Pietro Vittorelli, una morte da chiarire. Disposta l'autopsia
da geht es nur darum, dass man die Todesursachen abklären soll, nicht aber, ob die Vorwürfe gegen ihn gerechtfertigt waren oder nicht.
Alles sehr suspekt!!
Gleichzeitig hatte er einen Freund, der mit einem Transvestiten-Prostituierten und Kokain erwischt wurde?! - Wie passt das zusammen?!!
Deine besten Freunde können auch oftmals Dinge machen, die dir nicht schmecken, und die sie auch nicht ablegen wollen. Deshalb können sie immer noch ehrlich DIR gegenüber sein. Zwei Seelen in einer Brust! - Verurteilt ihn nicht für seine Freundschaft zu einem Sünder!
Danke! Grundsätzlich kann man auch Freundschaft pflegen zu Mitmenschen gerade deshalb, weil sie Sünder sind, weil man guten Einfluss auf sie einüben möchte. Das "beste Beispiel" kennen wir an unserem Herrn und Erlöser Jesus Christus.