Erstes Statement von oben herab! Der Bischof hat Franz Xaver Rechenschaft abzulegen! "... reicht MIR nicht aus." Spontan! Früh um sieben! Solche "Fachleute" verbessern bestimmt unseren Religionsunterricht!!!! Ich stand jahrzehntelng an der Front. Was sollen denn unsere Hirten noch alles tun, um es den sich für gelehrt Haltenden recht zu machen? Das ist vergleichbar mit denen, die andere an die Front hetzen und selbst im warmen Nest hocken. Jesus hat gesagt: Geht unter die Wölfe"
Auf ihrem Profil schrieb die Verstorbene über sich selbst: „all things through christ“, daneben ein Engelflügel. Ein Video, wo sie sich selber beim Radfahren filmt, kommentierte sie mit den Worten: „Das ist Leben. Auf dieser Erde. An diesem Ort. Danke Jesus.“
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 5 Stunden in Jugend, keine LesermeinungDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Zürich (kath.net) Die Schweizer Radsportlerin Muriel Furrer ist Ende September nach einem schweren Unfall bei einem Juniorenrennen gestorben. Die 18-Jährige war eine gläubige Christin, was ihre Instagram-Postings zeigen. Auf ihrem Profil schrieb sie über sich selbst: „all things through christ“, daneben ein Engelflügel. Ein Video, wo sie sich selber beim Radfahren filmt, kommentierte sie mit den Worten: „Das ist Leben. Auf dieser Erde. An diesem Ort. Danke Jesus.“ „Mein Vertrauen auf Gott ließ mich durch das Rennen fliegen“, schrieb sie vor einem halben Jahr nach einem Rennen in Monte Tamaro. „Das war nicht ich, sondern Gott in mir. Ich konnte mit Freude fahren und fühlte, dass Jesus die ganze Zeit bei mir war.“ „Gebete sind mächtig, und Gott kann jede Situation ändern – immer“, postete sie unter einem Bild, das sie bei einem Rennen …
Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp vor 24 Stunden in Prolife, 5 Lesermeinungen Artikel versenden | Tippfehler melden Die junge Frau hat an Ostern die hl. Taufe empfangen Washington DC. (kath.net/pl) Kristin Turner (22) war Abtreibungsaktivistin. Auf Veranstaltungen hielt sie Reden etwa zu dem Thema „Warum Abtreibung gut für die Gesellschaft ist“. Mai 2023 kündigte sie auf ihrem Twitterauftritt an, dass sie katholisch werden wird. „In meinem Herzen ist ein gottförmiges Loch. Ich habe alles versucht, was unter der Sonne möglich war, um es zu füllen. Aber das ist nicht möglich. Ich brauche ihn so sehr wie er mich will.“ Zu Ostern hat ist sie in die Katholische Kirche eingetreten und hat das Sakrament der Taufe empfangen. Turner sagte, sie sei durch „viele kleine Dinge“ zu dieser Entscheidung gekommen, aber ihr ProLife-Engagement habe eine große Rolle …
Last week a woman took to X (Formerly Twitter) to share her conversion story. She explains that during college in 1993, her Italian boyfriend taught her the "Hail Mary". She wrote down the prayer in her journal and recited it daily in Italian. Three years later, she converted to Catholicism. "It never occurred to me at the time that those actions were connected," she said. "Now, I'm certain they were." Click here if you cannot see the post above. Other X users commented with supportive kind sentiments and similar testimonies to the rosary. One user said, "I came back to the Church shortly after starting to pray the Rosary. It’s always Mary who draws us to Jesus." Another user said, "One of the joys of getting older is looking back and connecting the dots of events that in fact were Jesus and our Blessed Mother working in our [lives]." One user added, "God bless you and welcome home." There are countless conversion stories throughout the world that include Mary at the helm, but what is …
Never underestimate the loving power of Our Lady! Poor, poor, poor lost zombies who have gone against the true Catholic Church (including that oversized man dressed in white in the Vatican and all his colorful gang of anti-Catholics)
Pater Tiago Varandas, 35, wurde mit einem angeborenen Glaukom geboren, das sein Sehvermögen allmählich beeinträchtigte. Zunächst studierte er Geschichte und strebte an, Lehrer zu werden. Später fühlte er sich zum Priestertum berufen. Die Weihe von Pater Tiago Varandas, dem ersten blinden Priester des Landes, spendete der Erzbischof von Braga statt. Dieser Moment wurde als bedeutsam angesehen, da er nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für die katholische Kirche eine Herausforderung darstellte. Erzbischof Jorge Ortiga betonte, dass es in diesem Zusammenhang nicht darauf ankomme, ob man der erste oder zweite sei. Wichtig sei vielmehr die Erkenntnis, dass sich der Ruf Gottes an alle Menschen richte, unabhängig von ihren individuellen Grenzen.
Der ehemalige deutsch-ghaneische Fußballprofi Kevin Prince Boateng, Halbbruder des deutschen Nationalspielers Jerome Boateng, hat sich taufen lassen und dazu seinen 3,2 Millionen Follower auf der Instagram-Seite geschrieben: „Offenbarung 3,20 – Und es liegt an uns, die Tür zu öffnen oder nicht. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ In Offenbarung 3,20 sagt Jesus: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.“
Actor Robert De Niro has been cast as a Catholic priest in three films : True Confessions, The Mission, and Sleepers. The latter tells a spellbinding true story.
Gemeinsam mit vier Priestern, mehreren Ordensfrauen feierten rund 5000 Christen die Einweihung eines neuen Marienheiligtums, das der Muttergottes von Fatima gewidmet ist - begleitet von Tanz, Gesang, Hymnen und Gebeten.
Bischof Oliver Dashe Doeme (Kirche in Not) "Diesmal, im Oktober, ging ich abends in die Kapelle, um den Rosenkranz zu beten. Plötzlich erschien Jesus auf der rechten Seite des Gartens, wie der gute Hirte, und er hing in der Kapelle. Ich sagte: 'Herr, was ist das?' Er hatte ein sehr langes Schwert in der Hand, ein sehr langes Schwert. Er kam von dort auf mich zu, während ich mit meinem Rosenkranz kniete. Mein Rosenkranz fiel herunter. Jesus reichte mir das Schwert, das sich in einen Rosenkranz verwandelte." Nun sei Boko Haram weg: "Das war 2014. Jetzt haben wir fast 2024. Diese Prophezeiung ist eine lange Predigt. Und sie hat sich erfüllt."
Iranische Christin: „Ich bin in der Moschee aufgewachsen“, schildert sie ihre traditionelle schiitische Prägung. Doch in einem Land, in dem friedliche Zivilisten willkürlich verhaftet, gefoltert, ausgepeitscht oder bedroht werden, wollte sie ihre beiden Töchter nicht aufwachsen sehen. Gemeinsam mit ihrer Familie floh sie nach Österreich. Als ihr Mann in Schubhaft genommen wurde und die Abschiebung in den Iran drohte, war Jalalifar verzweifelt. Eine Tante, die Jahre zuvor nach Deutschland emigriert und Christin geworden war, riet ihr, im Namen Jesu zu beten. Anna Maria Jalalifar bekommt heute noch feuchte Augen, wenn sie sich daran erinnert, was dann geschah. „Ich habe früher so viel gebetet. Aber im Islam habe ich meinen Glauben an Gott verloren.“ Als sie Jesus entdeckte, wendete sich ihr Schicksal: „In seinem Namen ist so viel Freude!“
Dan Hughes: Wer glaubt, dass das Grabtuch eine Fälschung ist, der muss erklären wie das geht. "Wer auch immer es vor 1357 n. Chr. fabriziert hat, muss: 1) die genauen Methoden der Kreuzigung im ersten Jahrhundert gekannt haben; 2) über das medizinische Wissen eines modernen Fachchirurgen verfügen; 3) ein künstlerisches Verfahren angewandt haben, das keinem großen Meister bekannt war und nie zuvor oder danach dupliziert wurde; 4) in der Lage war, Prinzipien der fotografischen Negativität vorauszusehen und anzunähern, die erst in Jahrhunderten entdeckt werden würden; 5) ein Stück altes Tuch aus dem Nahen Osten importiert hat; 6) ein Färbemittel verwendet hat, das durch starke Hitze nicht beeinträchtigt wird; 7.) in der Lage war, Details in sein Werk einzubauen (die erst kürzlich entdeckt wurden), die das menschliche Auge nicht sehen kann und die nur mit den fortschrittlichsten Computer-Scan-Geräten sichtbar sind; 8.) in der Lage war, auf einer nahezu flachen Leinenoberfläche in einer …Mehr
Gott zwingt niemanden, an ihn zu glauben. Auch seine Spuren in der Welt sind Einladungen und keine Nötigungen. Wer bereit ist zu glauben, der findet genügend Beweise, wer dem Glauben aber hartnäckig aus dem Weg gehen will, der wird genügend Haare in der Suppe finden, die es ihm madig machen.
Gut zwei Monate nach dem Tod des früheren Papstes fühle er Schmerz und eine „große Leere“, sagte Gänswein der Zeitung. Zugleich betonte er: „Mit den Augen des Glaubens bin ich im Frieden. Ich habe Papst Benedikt bis an die Pforte des Himmels begleitet. Ich hoffe, Petrus hat ihm aufgemacht.“ Benedikt sei jetzt dort, wo er hinwollte: „in der Freude des Glaubens“.
Der deutsche Erzbischof sagte, er habe entsprechend dem Testament Benedikts XVI. alle privaten Briefe vernichtet. Erzbischof Georg Gänswein hat nach eigenen Angaben alle privaten Briefe des früheren Papstes Benedikt XVI. nach dessen Tod vernichtet. Dies sei im Testament verfügt worden; die Schriftstücke habe er geschreddert, sagte der langjährige Privatsekretär des deutschen Papstes in einem Interview der „Bild“-Zeitung. Der Hauptteil des Nachlasses wie Bücher und Manuskripte ging nach Regensburg ins Institut Benedikt XVI. Ein kleinerer Teil bleibe im Vatikan, zum Beispiel Briefwechsel mit seinem Vorgänger. Ihm selbst habe der emeritierte Papst einen Tabernakel für seine neue Wohnung geschenkt, sagte Gänswein. „Dazu einige Erinnerungsstücke, zum Beispiel eine Holzfigur des Kirchenvaters Augustinus, der sein erster großer Lehrer war, diese steht jetzt in meiner Kapelle.“ Hinzu komme ein „sehr schönes Holzkreuz“, das Benedikt vor Jahrzehnten selbst geschenkt bekommen habe. Georg …
"Erzbischof Georg Gänswein hat nach eigenen Angaben alle privaten Briefe des früheren Papstes Benedikt XVI. nach dessen Tod vernichtet. Dies sei im Testament verfügt worden; die Schriftstücke habe er geschreddert, sagte der langjährige Privatsekretär des deutschen Papstes in einem Interview der „Bild“-Zeitung. Der Hauptteil des Nachlasses wie Bücher und Manuskripte ging nach Regensburg ins Institut Benedikt XVI. Ein kleinerer Teil bleibe im Vatikan, zum Beispiel Briefwechsel mit seinem Vorgänger."