Ecce crucem Domini! Fugite, partes adversae! Vicit Leo de tribu Juda, radix David. Alleluja! Sieh das Kreuz des Herrn! Fliehet, ihr feindlichen Mächte! Gesiegt hat der Löwe aus Juda, die Wurzel Davids. Alleluja! Papst Leo XIII. verlieh am 21. Mail 1892 für reumütige und andächtige Verrichtung dieses Gebetes einen Ablass von 100 Tagen, einmal täglich zu gewinnen.
Der ANTI-CHRIST. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. GOTT sei mit uns und allen Verständigen (Daniel 12,10).
DAS FEST DER BARMHERZIGKEIT "Ich wünsche, dass das Fest der Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf für alle Seelen wird und besonders für arme Sünder (...) an diesem Tag stehen alle Schleusen Gottes offen, durch sie fließen die Gnaden. Keine Seele soll Angst haben, sich Mir zu nähern, auch wenn ihre Sünden rot wie Scharlach wären" (Tagebuch, 699). NOVENE ZUR BARMHERZIGKEIT GOTTES "NOVENE zur Barmherzigkeit Gottes, die mir Jesus niederzuschreiben und vor dem Fest der Barmherzigkeit (siehe Das Fest der Barmherzigkeit) zu beten befahl, sie beginnt am Karfreitag. Ich ersehne, dass du während neun Tagen die Seelen zur Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, damit sie Kraft, Linderung und allerlei Gnaden schöpfen, die sie für die Mühsal des Lebens benötigen, besonders aber in der Stunde des Todes. An jedem Tag wirst du Meinem Herzen eine andere Gruppe von Seelen zuführen und sie in das Meer Meiner Barmherzigkeit eintauchen. Und Ich werde alle diese Seelen in das Haus Meines Vaters führen …Mehr
Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie". „Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten …Mehr
Da hat die alte Dame gut gekontert. Wenn es um den individuellen Konsum geht, braucht sich die Generation unserer Eltern und Großeltern sicher keine naseweisen Vorhaltungen machen zu lassen (schon dass wir hin und wieder vor dieser Klapperkiste sitzen und Buchstabensalat darin anrühren, ist ein Hinweis dafür, gab´s ja früher auch nicht). Was mich nachdenklich stimmt. Kürzlich war im SWR-Fernsehen eine Doku über den Neckar und seine Nutzung in den Wirtschaftswunderzeiten. Damals hat man den Fluß mit allerlei würzenden Zutaten aus der Industrie und den Haushalten versorgt, die so ziemlich alles an Leben darin beseitigt haben. Soll heißen: Das früher alles besser war - in Sachen Umwelt - kann man wirklich nicht behaupten. Und dass die Vorgeneration(en) in Sachen Konsum mäßiger waren, ist nicht Teil eines besseren Charakters sondern war einfach ein Mangel an Möglichkeiten. Das kann man gut auch an den heutigen "Alten" sehen, die den Segen unserer heutigen Zeit und seine Vorteile ebenso …Mehr
@ZENTRUM Ja, natürlich, nur da fing es an, dass es weltweit sichtbar wurde. Es gibt Forscher die davon ausgehen, das einige Wüsten in der Antike durch Umweltsünden, durch Raubabbau, entstanden sind. Bedingt durch die Sündhaftigkeit des Menschen, wie z.B. Gier, Habsucht und Maßlosigkeit.
Das fließende Erkennen Stufe 1: Am Anfang hat man ein schemenhaftes, dunkles Erkennen, das noch nicht besonders erleuchtet ist. Man ist am Beginn der Reinigungsphase (via purgativa). Stufe 2: Die Gnadenerleuchtung setzt verstärkt ein und das Erkennen wird dual: gut und böse kann jetzt deutlicher voneinander unterschieden werden. Es folgt ein langer Erleuchtungsweg (via illuminativa). Stufe 3: Die Gnaden erhellen dazwischenliegende Nuancen. Der Blick weitet sich und vertieft sich. Das Wissen verknüpft und verzweigt sich. Das Erkennen geht damit einher. Die zweipolige Zuordnung bleibt immer, aber man löst sich von ausschließlich dualen Zuordnungen. Stufe 4: Die Nuancen verknüpfen sich immer mehr: Das Erkennen beginnt zu fließen. Der Fluss entsteht nur durch Liebe. (Je weiter auf der via unitiva, desto mehr fließt die Liebe und das Erkennen. Das lässt sich z.B. am Johannesevangelium ablesen. Johannes war der Lieblingsjünger Jesu, der eine sehr reine und große Liebe hatte, wodurch er zu …Mehr