Beweisen Sie erst mal die "falschen Fakten". Wer in so umfangreichen Maße gegen die Lehre der Katholischen Kirche verstoßen hat, hat die Verurteilungen der Päpste vor dem Konzil schlicht und einfach hinzunehmen incl. dem "ANATHEMA"!
Jawohl, Johannes Paul II. lehrt das, was die Päpste vor dem Konzil verurteilt haben!
Die "angemessene Bewertung" von J.P. II. kann nur im Hinblick der wahren Lehre der Katholischen Kirche erfolgen.
Ansonsten billigt man seine unerträglichen Lehren:
- Daß die Religion unwichtig sei, und alle Religionen könnten zum ewigen Heil führen. (Anathema!)
- Daß die Katholische Kirche nicht die Arche des Heiles ist. (Anathema!)
Diese Lehre und seine ökumenische Haltung zeigen, daß sie nicht im katholischen Glauben verwurzelt sind. Sie ist nicht auf das Übernatürliche ausgerichtet. Das wahre geistige Sion ist die Kirche, in der Jesus Christus von Gott dem Vater als König eingesetzt wurde.
- Daß die Kirche ihre Einheit verloren habe uns sie wiederfinden müsse (Anathema!)
Die Katholische Kirche ist die wahre und einzige Arche des Heiles, denn nur in ihr wohnt die Einheit des wahren Glaubens.
Seine Abkehr von der übernatürlichen Bestimmung des Menschen führt in die Rückkehr des Heidentums. Das zeigte er fortwährend, so z.B. in Madras, als man in seiner Gegenwart ein geflochtenes Zuckerrohr in Form eines Bischofstabes brachte, das die hinduistische Opfergabe an den Gott des Fleisches bedeutet. Bei der Opferungsprozession am Altar brachte man Kokosnüsse dar, eine typische Opfergabe der hinduistischen Religion an ihre Götzen. Doch:
"Alle Götzen der Heiden sind Dämonen"
".. was die Heiden opfern, opfern sie den Dämonen" (1 Kor 10,20)
Seiner Aussage (Anathema!), dass die Katholische Kirche es für ihre Pflicht hält, im Dialog mit den anderen Religionen zu treten, oder seiner ungeheuerlichen Behauptung vom 3.9.1990, "mit den Anhängern anderer Religionen auf dem Weg des zum Heil führenden Dialogs voranzuschreiten", widerspricht Papst Pius XI. in Mortalium animos entschieden:
"Wir wissen doch alle, daß selbst Johannes, der Apostel der Liebe, der den Seinen das neue Gebot 'Liebet einander' immer wieder in Erinnerung brachte, streng jeden Verkehr mit denen verboten hat, die Christi Lehre nicht rein und unverfälscht bekennen: 'Kommt einer zu euch und bringt diese Lehre nicht mit, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet ihm auch nicht den Gruß....'
Daraus geht hervor, Ehrw. Brüder, aus welchen Gründen der Apostolische Stuhl niemals die Teilnahme der Seinigen an den Konferenzen der Nichtkatholiken zugelassen hat. Es gibt nämlich keinen anderen Weg, die Vereinigung aller Christen herbeizuführen als den, die Rückkehr aller getrennten Brüder zu der einen wahren Kirche Christi zu fördern."
Sein Kodex des kanonischen Rechts von 1983 enthält das Wort "Anathema" nicht mehr. Exkommunikationen wurden verbannt. Eine neue Religion, eine neue Kirche, der wir nicht angehören wollen!
Das sind seine falschen Fakten:
Bereits am Tag seiner Machtergreifung richtet er seine Ketzerbotschaft an die Welt: «Zuerst wollen wir weiterhin die Wichtigkeit des II. ökumenischen Konzils des Vatikans unterstreichen und dies bedeutet für uns die wesentliche Verpflichtung, es anzuwenden..."
Das Konzil stellt einen Bruch mit der katholischen Tradition dar. Deswegen war diese Aussage ein schismatischer Akt!
17.11.1980:
Er begibt sich in einen lutherischen Tempel und erklärt: „Ich komme zu euch wegen des geistigen Erbes von Martin Luther“
11.12.1983:
Er predigt in einem lutherischen Tempel in Rom und verrichtet ein von Martin Luther stammendes Gebet. Schon früher hatte er verlangt, daß der kirchliche Prozeß gegen Luther in objektiver Weise revidiert werden müsse
17.4.1984:
Er empfängt eine Delegation der B’nai B’rith und betrachtet den Besuch als eine »Begegnung unter Brüdern«
10.5.1984:
In Thailand verneigt er sich tief vor dem heidnischen Patriarchen Vasma Tera, der ihn sitzend auf einem Throne empfängt
29.7.1984:
Er sendet offiziell Delegierte an den protestantischen Ökumenischen Rat der Kirchen in Vancouver (Kanada)
24.6.1985:
Ein offizielles Dokument des Vatikans lädt Christen und Juden gemeinsam ein, sich auf das Kommen des Messias vorzubereiten
8.8.1985:
In Togo wohnt er heidnischen Zeremonien im »Heiligen Haine« bei und später nimmt er an satanischen Riten in Kara (Togoville) teil
19.8.1985:
An der Seite des Königs Hassan II. (Befehlshaber der gläubigen Muselmanen) predigt er vom Dialog mit dem Islam: »Wir haben den gleichen Gott«
Wojtyla lässt sich mit dem Tilak bezeichen (=Zeichen der Shiva-Verehrung!)
Und so weiter, und so weiter.... et cetera.... et cetera.