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Vom Modernismus zum Kommunismus. Von Maestro Aurelio Porfiri

Es ist kein Zufall, dass zur selben Zeit am Ende des 19. Jahrhunderts zwei vollkommen kompatible Phänomene entstanden: der katholische Modernismus und der Marxismus/Sozialismus/Kommunismus. Das Kommunistische Manifest von Karl Marx stammt aus dem Jahr 1848, und der Prozess, der zu kommunistischen Regimen führte, setzte sich in den folgenden Jahrzehnten fort.
Das Lehramt hat uns gelehrt, dass Kommunismus und Katholizismus unvereinbar sind, doch wie viele Katholiken haben zu dem offensichtlichen Linksruck der katholischen Kultur beigetragen, der in den letzten Jahren so offensichtlich war? Wir wissen sehr wohl um die Christen für den Sozialismus und ähnliche Bewegungen, die eine Synthese versucht haben, die trotz der guten Absichten einiger immer gescheitert ist.
Schon Pius IX. warnte in seiner Enzyklika Qui Pluribus von 1846 (zwei Jahre vor dem Kommunistischen Manifest!): "Das ist das Ziel der ruchlosen Lehre des, wie man sagt, Kommunismus, die dem Naturrecht zuwiderläuft: Wenn …Mehr

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Salzburger

GOMEZ DAVILA: "Der Dialog zwischen Kommunisten und Katholiken ist möglich geworden, seit die Kommunisten Marx verfälschen und die Katholiken Christus.": Cf. OPapa Roncalli & Chrustschow.
Leider hatte WestRom ja nun immer eine gewisse InClinatio zum ImManentismus (GREGOR VII., ARISTOTELismus, Jesuitentum, SozialistischeLehre, "WeltFrieden" usw.), welche SEINem Myst.Leibe einerSeits lange ein imperiales DaSein in dieser Welt ermöglichte (während das weltflüchtige OstRom von Kaisern&Kommunisten mühelos hinweggefegt, ja okkupiert ward), andrerSeits aber letztlich doch fatal war (RattenKonzil&Folgen). Die AusEinander-EntWicklung hat beiden Roms nicht gut getan.

Waagerl teilt das
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Waagerl
M.RAPHAEL

Wichtiger Artikel. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts zeichnete sich die „gnadenlose“ Entwurzelung des „modernen“ Menschen durch den unaufhaltsamen Fortschritt immer deutlicher ab. Gegenbewegungen suchten ihr Heil in einer Rückwendung zur Natur und den Körper (Lebensreform), in der „Eigentlichkeit“ (Heidegger) als Flucht vor der Maschine, im Nationalismus/Faschismus und im Kommunismus. Alle waren mehr oder weniger bestimmt von einer Regression in einen kindlichem und vorverantwortlichen Urzustand, von einer Abwendung von der individuellen Freiheit und einer Einbettung in autoritäre (Bergoglio) und intolerante (Cancel Culture, Gendering) Schutzkollektive. Erich Fromm hat den Prozess gut beschrieben (vgl. Fromm, Erich, Die Furcht vor der Freiheit, München 2005). In der Kirche resultierte diese Flucht vor Verantwortung und Freiheit in der katholischen Jugendbewegung. Ihre Sehnsucht nach sentimentalem Händchenhalten in Gemeinschaft hat den kirchenzerstörenden Konzilsgeist maßgeblich geprägt und das einsame mystische Knien vor dem wahren Gott abgeschafft. Das christliche Armutsideal war dann schnell in das kommunistisch vergemeinschaftete Eigentum umgedeutet. In den 70er Jahren konnte man überall hören, dass Jesus der erste Kommunist gewesen sei. Man erinnere sich an die überall präsenten Che Guevara Poster. Es ist erschreckend, wie offensichtlich und dumm das alles war und ist. Nicht wenige Konzilsbischöfe werden wohl auch verkappte Kommunisten sein, die, mittlerweile schon stolz verkündend, John Lennons Imagine hören. Sie werden nicht bestraft. Aber wer kniet, wird bestraft.
Verrückter Bischof: Jesus hätte "Imagine There Is No Heaven" gesungen

alfredus

Die Päpste vor dem Konzil haben alle erkannt, wie gefährlich und antichristlich der geistige und praktische Kommunismus ist ... ! Deshalb hatten sie den sogenannten Anti-Modernisteneid eingeführt, der den Kommunismus und den Modernismus verurteilte ! Den mit Freimaurern durchsetzten Kardinälen gelang es, diesen sehr wichtigen Eid abzuschaffen. Inzwischen knüpft man schon Bande zu den Kirchenfeinden : Freimaurer ... !

Santiago_ teilt das

Vom Modernismus zum Kommunismus

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Alfons Müller

Genau analysiert und auf den Pubkt gebracht!

Alfons Müller

Punkt

Waagerl

Auf den Punkt gebracht.
Oft wird der Glaube auf Ethik reduziert, darauf, dass man sich wie gute Bürger verhält, wobei das übernatürliche Element völlig außer Acht gelassen wird. Dennoch - ich wiederhole mich - rennen nicht wenige, die sich Katholiken nennen, weiterhin dem roten Trugbild hinterher.
Der Modernismus öffnete auch die Tür, um jeden hinwegzufegen, der versuchte, sich der Zerstörungswut des falschen Fortschritts zu widersetzen
. Zitat Ende

Zweihundert

Sehr gut gesagt und gut erkannt, dem ist nichts hinzuzufügen:
"Das ist das Ziel der ruchlosen Lehre des, wie man sagt, Kommunismus, die dem Naturrecht zuwiderläuft: Wenn sie einmal angenommen ist, werden die Rechte aller, des Eigentums, ja der menschlichen Gesellschaft selbst, von Grund auf umgestürzt werden. Das ist das Ziel der finsteren Machenschaften derer, die sich unter dem Fell von Lämmern, aber mit dem Geist von Wölfen, unter dem Vorwand reinerer Barmherzigkeit und strengerer Tugend und Disziplin einschleichen. Sie überraschen mit sanfter Gewalt, sie ergreifen schleichend, sie töten heimlich; sie wenden die Menschen von der Einhaltung aller Religion ab und verwüsten die Herde des Herrn".