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Neue “Heilige” – aber keine Verehrung bei den Gläubigen

Neue “Heilige” – aber keine Verehrung bei den Gläubigen Gestern kanonisierte Papst Franziskus sieben angeblich Selige. Unter ihnen waren die zweifelhaften Gestalten Oscar Romero und Paul VI. Trotz …More
Neue “Heilige” – aber keine Verehrung bei den Gläubigen

Gestern kanonisierte Papst Franziskus sieben angeblich Selige. Unter ihnen waren die zweifelhaften Gestalten Oscar Romero und Paul VI. Trotz der großen Anzahl von Heiligsprechungs-Kandidaten waren nur rund 60.000 Gläubige auf dem Petersplatz. Als Vergleich: Bei der Heiligsprechung von Johannes Paul II. erschienen 500.000 Pilger in Rom. Eine Gloria-tv Quelle in Rom berichtete, daß für Paul VI. praktisch keine Pilger anreisten, obwohl er Italiener war, seine Heiligsprechung von den Oligarchen-Medien stark beworben wurde und die Heiligsprechung in Rom stattfand.

Benedikt XVI. zeigte sich auch nicht

Der frühere Benedikt XVI. hat die Einladung von Papst Franziskus, an der gestrigen Heiligsprechung teilzunehmen, abgelehnt. Die offizielle Begründung: Er sei nicht mehr so agil wie früher. Schon bei der Seligsprechung von Paul VI. im Jahr 2014 war Benedikt nicht dabei. Dagegen erschien er bei der Kanonisation von Johannes Paul II. im gleichen Jahr.

Heiliger des Niedergangs

Der neue angebliche Heilige und politische Linksaktivist Erzbischof Oscar Romero hat in seinem Land El Salvador einen beispiellosen Abfall der Katholiken zu protestantischen Sekten nicht verhindert oder eher mitverschuldet. Kurz vor dem Konzil, im Jahr 1950, waren 99 Prozent der Bevölkerung katholisch. Im Jahr 2014 war die Hälfte davon weg.

Schmerz und Angriff erduldet oder verschuldet?

Kurienkardinal Robert Sarah hat die umstrittene Heiligsprechung von Paul VI. begrüßt. Sarah rief auf Twitter dazu auf, mit Zuversicht und Freude zu Paul VI. zu beten. Er sei ein Pontifex der Schmerzen gewesen und habe viele Angriffe und Kritiken gegen das Papstamt erduldet. Was hinzuzufügen wäre: Als Papst führte er die Kirche allerdings auch ins totale Chaos, das bis heute anwächst.

Jetzt sind alle Konzilspäpste heilig“

Bischof Bernard Fellay von der Piusbruderschaft sagte im Interview mit Michael Davis, warum die Kirche Paul VI. heiligspreche. Zitat: „Sie wollen das Konzil kanonisieren.“
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Sancta
Werde Papst Paul VI. als Heiligen nicht verehren.
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alfredus
Ein wirklicher Priester der seine Berufung lebt, ist wie ein Schaf unter den Wölfen. Zu leicht vergisst man, dass es tausende Priester gibt, die unter der gegenwärtigen Situation leiden. Von der Gemeinde wenig unterstützt, im ewigen Kampf mit den Laiengremien, vom Bischof allein gelassen, muss er einen einsamen Kampf führen. Dazu kommen verwirrende Berichte aus dem Vatikan, die an der Substanz …More
Ein wirklicher Priester der seine Berufung lebt, ist wie ein Schaf unter den Wölfen. Zu leicht vergisst man, dass es tausende Priester gibt, die unter der gegenwärtigen Situation leiden. Von der Gemeinde wenig unterstützt, im ewigen Kampf mit den Laiengremien, vom Bischof allein gelassen, muss er einen einsamen Kampf führen. Dazu kommen verwirrende Berichte aus dem Vatikan, die an der Substanz der kirchlichen Lehre rütteln. Es gibt also keine Hilfe die ein Priester in seiner Not in Anspruch nehmen kann, außer GOTT allein. Dadurch ist mancher Priester ein Heiliger, auch wenn er nicht heilig gesprochen worden ist.
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Erich Foltyn
ich habe einmal heraus gefunden, daß es 22.000 Heilige gibt und dazu gibt es keinen Lexikon, weil der hätte 44 Bände und würde sich dauernd ändern. Also sind sie im Internet. Aber wenn die Menschen nicht an 22.000 Heilige glauben und auch nicht an Christus, was soll man machen ? In Wien 9 und anderen Orten in Österreich verehrt man den Hl. Peregrin und da ist schon eine Menge zu tun.
Winfried
"Wie man sagt, wollte Johannes Paul I. nach seiner Wahl den echten Paul VI. aus seiner Gefangenschaft befreien, deshalb mußte er sterben. JPII. getraute sich deshalb nichts mehr in dieser Richtung unternehmen."

@Immaculata90
Das klingt doch etwas arg nach einer Verschwörungstheorie, auch wenn im Internet (GTV) die einen oder anderen Bilder von Paul VI oder einem sog. Doppelgänger auftauchen.
simeon f.
@LeoStratz Modernistisch ist das Auswahlverfahren. Natürlich müssen Sie eine vollkommen unsinnige Lehramtsentscheidung des "Papstes" nicht anerkennen. Nur hat eben Christus den Päpsten die Unfehlbarkeit gegeben, damit sie die Kirche sicher rechtleiten und damit solche unsinnigen Lehramtsentscheidungen erst gar nicht entstehen können. Darauf können wir uns sicher verlassen. Wenn also jetzt …More
@LeoStratz Modernistisch ist das Auswahlverfahren. Natürlich müssen Sie eine vollkommen unsinnige Lehramtsentscheidung des "Papstes" nicht anerkennen. Nur hat eben Christus den Päpsten die Unfehlbarkeit gegeben, damit sie die Kirche sicher rechtleiten und damit solche unsinnigen Lehramtsentscheidungen erst gar nicht entstehen können. Darauf können wir uns sicher verlassen. Wenn also jetzt plötzlich ein Kirchenoberhaupt trotzdem ganz offensichtlich Dinge lehrt, die klar gegen die katholische Lehre gehen, dann können wir daran erkennen, dass es sich bei dem betreffenden "Oberhaupt" nicht um einen wahren Papst handeln kann. Ein wahrer Papst würde durch die Unfehlbarkeit von Christus selbst daran gehindert werden, solch einen Unsinn als katholische Lehre zu verkünden.

Wir können das in etwa folgendermaßen umschreiben. Ein wahrer Hirte führt seine Schafe im Auftrag seines Herrn unfehlbar auf fruchtbare Wiesen. Wenn wir plötzlich feststellen, dass ein Hirte seine Herde zum Schlachthof führt, können wir daran erkennen, dass es sich um einen Mietling handelt, der definitiv nicht im Sinne des Herdenbesitzers handelt.
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alfredus
Räuberpistolen sind nicht von der Wahrheit zu unterscheiden. Gerüchte gibt es am laufenden Band und bringen nur Zweifel. Besser ist es den Blick auf die Gegenwart zu richten, hier gibt es erschreckende Wahrheiten. Zum Beispiel plant die italienische Bischofskonferenz, eine neue Ausgabe der NOM wobei der Opfercharakter noch mehr zurückgedrängt werden und alles was an die Tradition erinnert, …More
Räuberpistolen sind nicht von der Wahrheit zu unterscheiden. Gerüchte gibt es am laufenden Band und bringen nur Zweifel. Besser ist es den Blick auf die Gegenwart zu richten, hier gibt es erschreckende Wahrheiten. Zum Beispiel plant die italienische Bischofskonferenz, eine neue Ausgabe der NOM wobei der Opfercharakter noch mehr zurückgedrängt werden und alles was an die Tradition erinnert, ausgelöscht werden soll. Auf keinen Fall soll es eine Reform der Reform ( Benedikt XVI. ) geben. Auch die deutsche Bischofskonferenz plant in diese Richtung. Diese Zeichen einer Dekadenz und eines fortlaufenden Niederganges der Kirche, ist nicht aufzuhalten. Ein tödliches Virus hat den größten Teil des Klerus erfasst, zu der die Mutter des Herrn in La Salette sagt : .. die Dämonen haben ihnen den Verstand verdunkelt .. ! ! Es ist die Zeit des Kampfes der Geistes und wer noch einen fundierten Glauben hat, soll sich glücklich schätzen.
Tina 13
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Immaculata90
@Der Gefährte Dann wurde also nicht der Doppelgänger, sondern der echte Paul VI. heiliggesprochen. Wie man sagt, wollte Johannes Paul I. nach seiner Wahl den echten Paul VI. aus seiner Gefangenschaft befreien, deshalb mußte er sterben. JPII. getraute sich deshalb nichts mehr in dieser Richtung unternehmen.
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Der Gefährte
Der Doppelgänger von Papst Paul VI.
Der Gefährte
Es ist schon bemerkenswert wie gehässig manches von Gloria TV kommentiert wird, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. So auch über Papst Paul VI. der zwar einiges nicht wirklich gutes erlaubt hat, aber die Hauptlast dieser Vorwürfe hat nicht er zu verantworten, sondern sein Doppelgänger, denn man bewußt statt ihm eingesetzt hat um die Reformen voranzutreiben.
Ministrant1961
@Winfried, das ist sehr interessant und ich habe davon bisher noch nichts gehört. Ich habe lediglich, ich glaube es war bei katholisches Info, einmal einen Artikel gelesen, worin behauptet wurde, Papst Franziskus wolle Bischoff Romero heilig sprechen, da er das Martyrium erlitten hätte, was in diesen Artikel jedoch verneint wurde. Seine Ermordung hatte politische Ursachen, wurde da behauptet …More
@Winfried, das ist sehr interessant und ich habe davon bisher noch nichts gehört. Ich habe lediglich, ich glaube es war bei katholisches Info, einmal einen Artikel gelesen, worin behauptet wurde, Papst Franziskus wolle Bischoff Romero heilig sprechen, da er das Martyrium erlitten hätte, was in diesen Artikel jedoch verneint wurde. Seine Ermordung hatte politische Ursachen, wurde da behauptet und von Wundern war da nicht die Rede. Ich meine mich sogar zu erinnern, das bei diesen Artikel behauptet wurde, das kein anerkanntes Wunder, neben d. Martyrium eine Heiligsprechung rechtfertigen würde.
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alfredus
.. Neue Heilige .. ? Man muss den Schwerpunkt auf das " Neue " legen. Es ist in der Tat " neu " das Päpste eines Konzils des Niederganges, eilig heilig gesprochen werden. Warum diese Eile einer Heiligung, zumal kein heroisches und außerordentliches Leben bekannt ist. Diese Päpste haben alle gesehen, dass sich nach dem Konzil eine eigene Dynamik entwickelte, zum Schaden der Kirche und des …More
.. Neue Heilige .. ? Man muss den Schwerpunkt auf das " Neue " legen. Es ist in der Tat " neu " das Päpste eines Konzils des Niederganges, eilig heilig gesprochen werden. Warum diese Eile einer Heiligung, zumal kein heroisches und außerordentliches Leben bekannt ist. Diese Päpste haben alle gesehen, dass sich nach dem Konzil eine eigene Dynamik entwickelte, zum Schaden der Kirche und des Glaubens. Keiner dieser Päpste, außer Benedikt XVI. der mit halben Herzen eine Reform der Reform anstrebte, hat ernsthaft versucht, das Steuer herum zu reißen. So wurden liberale und weltoffene Bischöfe und Kardinäle ernannt, ohne auf eine Eignung oder Glaubensfestigkeit zu schauen. Dadurch entstand ein Schlendrian des Glaubens und eine Mittelmäßigkeit, in dessen Schatten sich dunkele, der Sünde ergebenen Seilschaften entwickeln konnten.
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Winfried
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LeoStratz
@Ministrant1961
Ja, und dieses falsche Zeugnis kommt aus der eigenen Kirche!!!
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Ministrant1961
@LeoStratz, nun, was ich persönlich ü er diese Dinge weiß, ist natürlich auch nur so viel, wie man irgendwo zu lesen fand, man ist bei einer privaten Beurteilung immer darauf angewiesen, was man bei irgendwelchen Medien in Erfahrung bringen kann. Deshalb bin ich natürlich nicht in der Lage, diesen Menschen gerecht zu beurteilen, was ich aber auch nicht vor hatte. Wenn sie sich bei ihrer …More
@LeoStratz, nun, was ich persönlich ü er diese Dinge weiß, ist natürlich auch nur so viel, wie man irgendwo zu lesen fand, man ist bei einer privaten Beurteilung immer darauf angewiesen, was man bei irgendwelchen Medien in Erfahrung bringen kann. Deshalb bin ich natürlich nicht in der Lage, diesen Menschen gerecht zu beurteilen, was ich aber auch nicht vor hatte. Wenn sie sich bei ihrer Beurteilung sozusagen, auf Informationen aus erster Hand Stützen können, hat diese natürlich, im Vergleich zu mir, schon mehr Substanz. Wer aber, ohne dazu gesichertes wissen zu besitzen, diesen Bischoff nachsagt, seine Heiligsprechung wäre zu Unrecht geschehen, der erinnere sich der zehn Gebote, du sollst kein falsches Zeugnis geben, wider deines Nächsten.....
LeoStratz
@unamsanctam
Ich kann mich noch erinnern, wie wir als Oberschüler diese Enzyklika diskutiert haben.
Das ganze Problem war, dass wie keine überzeugende Erzieher im Internat hatten, vor denen wir Respekt haben konnten. Ein Pater hat, statt ein Kreuz über sein Bett, ein Foto einer barbusigen Maid aufgehängt.
Später habe ich dann gehört, hat er sein Priestertum aufgegeben und geheiratet .
Ich habe…
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@unamsanctam
Ich kann mich noch erinnern, wie wir als Oberschüler diese Enzyklika diskutiert haben.
Das ganze Problem war, dass wie keine überzeugende Erzieher im Internat hatten, vor denen wir Respekt haben konnten. Ein Pater hat, statt ein Kreuz über sein Bett, ein Foto einer barbusigen Maid aufgehängt.
Später habe ich dann gehört, hat er sein Priestertum aufgegeben und geheiratet .
Ich habe auch meine Konsequenzen damals gezogen und bin aus diesem Internat ausgetreten und habe als Externer mein Abi gemacht. Kannst du dir vorstellen, wie schwierig das ist in der Provinz?
Wo waren damals die glaubwürdigen Erzieher, die uns eine christliche Orientierung geben konnten?
Unsere Eltern haben ihr Bestes getan. Aber das war nicht genug in diesem Sumpf der antiautoritären Verwirrung.
Erst ein raues Leben voller Gefahren des geistigen uns seelischen Absturzes hat uns die Wahrheit und Schönheit der christlichen Ordnung gelehrt.
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LeoStratz
@Ministrant1961
Meine Frau hat die diversen Zeugnisse der Betroffenen der Wunder sehr intensiv verfolgt. Sie bekommt von ihrer Schwester diese Clips (persönliche Erklärungen) zugesand und ist auf dem laufenden. Ich habe mir von ihr berichten lassen und wir haben darüber gesprochen.
Es ist glaubwürdig, würde aber zu weit gehen jetzt in Details zu gehen.
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Ministrant1961
Im Falle v. Bischoff Romero steht ja eigentlich nicht die Frage nach seiner theologischen Ausrichtung, als Hinderungsgrund für eine Heiligsprechung entgegen. Über ein Wunder ist in diesem Zusammenhang nichts bekannt. Als Begründung für seine Heiligsprechung gilt sein Tod. Papst Franziskus sieht hier ein Martyrium. Bischoff Romero wurde, wahrscheinlich von Agenten des Geheimdienstes, ermordet. …More
Im Falle v. Bischoff Romero steht ja eigentlich nicht die Frage nach seiner theologischen Ausrichtung, als Hinderungsgrund für eine Heiligsprechung entgegen. Über ein Wunder ist in diesem Zusammenhang nichts bekannt. Als Begründung für seine Heiligsprechung gilt sein Tod. Papst Franziskus sieht hier ein Martyrium. Bischoff Romero wurde, wahrscheinlich von Agenten des Geheimdienstes, ermordet. Ńun ist die Frage, wurde er als Verteidiger des Glaubens als kath. Bischoff, auf Grund seines Bekenntnisses getötet, oder wurde er umgebracht, weil er die damalige Militärjunta ablehnte, da diese das Volk unterdrückte. Wurde er ermordet, weil er politisch der Mehrheit des unterdrückten Volkes nahestand, oder starb er weil er sich zum katholischen Glauben bekannte? Weil seine Ermordung wahrscheinlich aus politischen Gründen geschah und eben nicht,wegen seinen Bekenntnis zum Christentum, deswegen gibt es Zweifel, bei der Heiligsprechung von Bischoff Romero. Allerdings, auch wenn der Tot von Bischoff Romero kein Martyrium war, muß das ja nicht heissen, daß er ein schlechter Hirte gewesen ist. Denn wäre es so, hätte seine Heiligsprechung nicht diese Reaktion der Bevölkerung bewirkt, wie es hier beschrieben wurde.
LeoStratz
@simeon f. „….Solange ich die Kirche als die wahre Kirche und den Papst als den wahren Papst anerkenne, habe ich die Pflicht, deren Entscheidungen zu respektieren und gläubig, ohne einschränkende Begründung anzunehmen…..“

Ich kann doch nicht Dinge annehmen, die gegen den Willen Gottes sind.
Soviel Klerikalismus hat doch nichts mehr mit Glauben zu tun, sondern ist unterwürfige Schleimerei.
Wenn…More
@simeon f. „….Solange ich die Kirche als die wahre Kirche und den Papst als den wahren Papst anerkenne, habe ich die Pflicht, deren Entscheidungen zu respektieren und gläubig, ohne einschränkende Begründung anzunehmen…..“

Ich kann doch nicht Dinge annehmen, die gegen den Willen Gottes sind.
Soviel Klerikalismus hat doch nichts mehr mit Glauben zu tun, sondern ist unterwürfige Schleimerei.
Wenn morgen ein Schwulli als Märtyrer heiliggesprochen wird????? , weil man ihn mal gepickst hat,
soll ich das dann auch annehmen?
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LeoStratz
Die geistlichen Mitbrüder von Bischof Romero in der Hierarchie der kath. Kirche in El Salvador haben ihn als Befreiungstheologen verleumdet. Das war er nie. Bischof Romero hat nie die Nähe der Mächtigen und Reichen gesucht, was man von den anderen nicht sagen kann
Den befreiungstheologischen Jesuiten in der UCA (Universidad Centro Americana) war Bischof Romero zu fromm. Die glauben schon seit …More
Die geistlichen Mitbrüder von Bischof Romero in der Hierarchie der kath. Kirche in El Salvador haben ihn als Befreiungstheologen verleumdet. Das war er nie. Bischof Romero hat nie die Nähe der Mächtigen und Reichen gesucht, was man von den anderen nicht sagen kann
Den befreiungstheologischen Jesuiten in der UCA (Universidad Centro Americana) war Bischof Romero zu fromm. Die glauben schon seit langer Zeit an nichts mehr.
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simeon f.
@Unam sanctam catholicam Ihr Zitat: >>>"Wegen der prophetischen Dimension von Humanae vitae erkenne ich die Heiligsprechung von Papst Paul VI an." <<<
Sie nehmen hier, wie die meisten Traditionalisten eine eindeutig modernistische Haltung ein. Eine Heiligsprechung gehört zu den unfelhlbaren Entscheidungen der Kirche. Ein echter Katholik hat solch eine Entscheidung fraglos im Glauben …More
@Unam sanctam catholicam Ihr Zitat: >>>"Wegen der prophetischen Dimension von Humanae vitae erkenne ich die Heiligsprechung von Papst Paul VI an." <<<
Sie nehmen hier, wie die meisten Traditionalisten eine eindeutig modernistische Haltung ein. Eine Heiligsprechung gehört zu den unfelhlbaren Entscheidungen der Kirche. Ein echter Katholik hat solch eine Entscheidung fraglos im Glauben anzunehmen, und nicht zu begründen.

Begründungen sind ein Erbe der Protestanten. Sie greifen vom Glaubensgut das heraus, was ihnen einleuchtet und weisen zurück, was ihnen nicht begründbar erscheint. Diese Form des "Herausgreifens" ist häretisch. Genau diese Gesinnung legen Sie nun an den Tag, wenn Sie die Heiligsprechung anerkennen, WEIL .... Dadurch machen Sie sich selbst zur übergeordneten Instanz, welcher das Recht zukommt, darüber zu urteilen, welche Entscheidung der Kirche annehmbar ist, und welche nicht. Die Unfelhlbarkeit ist damit klammheimlich vom Papst und von der Heiligen Kirche auf den einzelnen Gläubigen übergegangen.

Solange ich die Kirche als die wahre Kirche und den Papst als den wahren Papst anerkenne, habe ich die Pflicht, deren Entscheidungen zu respektieren und gläubig, ohne einschränkende Begründung anzunehmen. Oder aber Sie erkennen, dass die nachkonzilare Kirche und deren Oberhäupter nicht mehr in der apostolischen Kontinuität stehen, und damit aufgehört haben, wahre Kirche und wahre Päpste zu sein. Dann sind Sie sogar verpflichtet, alles zurückzuweisen, was von dort kommt. Hier gilt eben: "Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein! Alles andere ist von Übel"
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LeoStratz
Der Herr Bergoglio war bei der Heiligsprechung nicht zugegen. Da er keine päpstliche Binde- und Lösegewalt hat , (er sagt ja selbst, dass er nur Bischof von Rom ist) wäre er mit seinem Auftreten als noch größerer Trottel erschienen als er schon ist.
Der Hl. Fridolin von Bad Säckingen ist auch nicht kanonisch heilig gesprochen und wird aber seit Jahrhunderten vom Volk als Heiliger verehrt und …More
Der Herr Bergoglio war bei der Heiligsprechung nicht zugegen. Da er keine päpstliche Binde- und Lösegewalt hat , (er sagt ja selbst, dass er nur Bischof von Rom ist) wäre er mit seinem Auftreten als noch größerer Trottel erschienen als er schon ist.
Der Hl. Fridolin von Bad Säckingen ist auch nicht kanonisch heilig gesprochen und wird aber seit Jahrhunderten vom Volk als Heiliger verehrt und angerufen.
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LeoStratz
Nach Informationen von Verwanden und Freunden meiner Frau, die Salvadorianerin ist, waren die Straßen und der Platz um die Kathedrale in San Salvador voll von Leuten, die die Heiligsprechung begrüßt haben.

Die Leute, die den Hl. Bischof Romero verehren sind in der Regel arme Leute, die sich kein Ticket nach Rom leisten können. Es sind Leute, deren Stimme nicht gehört wird.

Bischof Romero war …More
Nach Informationen von Verwanden und Freunden meiner Frau, die Salvadorianerin ist, waren die Straßen und der Platz um die Kathedrale in San Salvador voll von Leuten, die die Heiligsprechung begrüßt haben.

Die Leute, die den Hl. Bischof Romero verehren sind in der Regel arme Leute, die sich kein Ticket nach Rom leisten können. Es sind Leute, deren Stimme nicht gehört wird.

Bischof Romero war ein sehr frommer, tugendhafter sehr arm lebender Bischof, an dessen Herzen die armen und einfachen Leute sich ausgeruht haben.

Es heißt doch so schön auf deutsch: „Sag mir mit wem du befreundet bist und ich sage dir wer du bist.
Ich kenne persönlich die Familie Chacon, die eine kleine Imbissbude am Ende von Santa Tecla (ein Vorort von SS) geführt hat. Dort hat sich Bischof Romero zum ausruhen zurückgezogen. Dort gab es die beste Cebada (arme Leute Limonade) von ganz El Salvador. Donna Elvira und Noy ( Cousinen meiner Frau) haben ihn wie Marta und Maria in Bethanien versorgt.
Dieser Bischof hat die Nähe zur „Welt“ gemieden und ist nie ihrem Einfluß unterlegen.

Er hat wie der Hl.Johannes der Täufer den Mächtigen ins Gewissen geredet.
Seine Forderungen, dass die Gebote des Evangeliums im Leben umgesetzt werden müssen, bezogen sich nicht nur auf die Unterdrücker sondern auf das Leben jeden einzelnen.
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Die verordneten Heiligen und Konzilpäpste haben im Kirchenvolk nicht das Wollen und die Anerkennung, die für ein solches Ansinnen von Nöten wären. Diese Eilig-Sprechungen haben nur das Ziel, das Konzil zu Schönen und zu Rechtfertigen. Damit will vor allem Franziskus dem Christenvolk weismachen, alles ist in Ordnung, alles ist katholisch. Aber so leicht lässt das Kirchenvolk sich nicht täuschen, …More
Die verordneten Heiligen und Konzilpäpste haben im Kirchenvolk nicht das Wollen und die Anerkennung, die für ein solches Ansinnen von Nöten wären. Diese Eilig-Sprechungen haben nur das Ziel, das Konzil zu Schönen und zu Rechtfertigen. Damit will vor allem Franziskus dem Christenvolk weismachen, alles ist in Ordnung, alles ist katholisch. Aber so leicht lässt das Kirchenvolk sich nicht täuschen, außer denen die mit allem zufrieden sind. So gesehen wird das Heilig zur relativen Bedeutung und kann so auf alle Christen angewendet werden. Heilig kann man ohne Bedenken den großen und verleumdeten Papst Pius XII. nennen, aber der passt nicht in die neue Kirche.
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Mit der Heiligsprechung Pauls VI. sind nun nicht nur alle verstorbenen nachkonziliaren Päpste (Johannes-Paul I. wegen des 33-Tage-Pontifikates halt ausgenommen), sondern de facto vor allem dessen Missale kanonisiert worden. Das halbherzige Projekt einer „Reform der Reform“ ist mit dem Pontifikat Benedikts XVI. gestorben, aller Animationsversuche von Kardinal Sarah zum Trotz.

Flapsig könnte man …More
Mit der Heiligsprechung Pauls VI. sind nun nicht nur alle verstorbenen nachkonziliaren Päpste (Johannes-Paul I. wegen des 33-Tage-Pontifikates halt ausgenommen), sondern de facto vor allem dessen Missale kanonisiert worden. Das halbherzige Projekt einer „Reform der Reform“ ist mit dem Pontifikat Benedikts XVI. gestorben, aller Animationsversuche von Kardinal Sarah zum Trotz.

Flapsig könnte man sagen: alles schon mal dagewesen. Auch in der KPdSU stellte sich die gerade herrschende Strömung als „wahre Mitte“ dar, von der es nur linke und rechte „Abweichler“ gab. Wer die bösen Rechten sind, ist von vorneherein klar, die „Linken“ sind besagte ultraprogressive Kleriker, die in pubertärem (und daher natürlich verzeihlichem) Übermut „ihre Liturgie Marke Eigenbau basteln“. Aber „linke Abweichler“ braucht es halt, wenn man sich als „Mitte“ definieren will... Auch das Wort „unumkehrbar“ hört sich bekannt an, dies war der Sozialismus in der DDR ja angeblich auch.
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In diesem Beitrag ( "Die Katholische Charismatische Erneuerung hat vielen Christen geholfen, die Gegenwart und Macht des Heiligen Geistes in ihrem Leben, im Leben der Kirche und der Welt wieder zu entdecken." (Johannes Paul II) - "Die Charismatische Erneuerung ist eine Chance für Kirche und Welt !" (Papst Paul VI.) ) von Tina 13 über die charismatische Erneuerung habe ich folgenden Beitrag geschrieben, welcher dann gelöscht wurde. Wenn kritische Argumente einfach ignoriert werden, dann zeigt das einmal mehr, auf was für wackeligen Beinen diese Bewegung steht.

Hier mein post:
>>> Die Charismatische Erneuerung folgt der Lehre der ökumenisch-protestantischen Konzilskirche und ist keinesfalls katholisch. Der "Geist" der dort weht ist identisch mit dem Geist des Konzils. Schon von der Grundidee ist die Bewegung häretisch, weil sie eine pneumatisch, individualistische Theologie und Mysik fordert, die sich nicht der immerwährenden Lehre der Kirche unterordnen will.

Die Wertschätzung, welche dieser Bewegung von seiten der Konzilspäpste und ihren Nachfolgern entgegen gebracht wurde, zeigt genau den Bruch auf, der die konzilare Kirche von der katholischen trennt.<<<
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Eremitin
5 der 7 Heiligen erkenne ich an
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Gestern sagte unser Priester, bei seiner Predigt, Papst Franziskus hätte alle Katholiken dazu aufgefordert wieder, wie vor d. 2. vatikanischen Konzil, nach jeder hl. Messe, das Gebet zum hl. Erzengel Michael zu beten, wie es von Papst Leo Xlll einst angeordnet wurde, angesichts der schlimmen Krise, die derzeit die Kirche erschüttert und die hervorgerufen wurde, durch das schreckliche, sündhafte …More
Gestern sagte unser Priester, bei seiner Predigt, Papst Franziskus hätte alle Katholiken dazu aufgefordert wieder, wie vor d. 2. vatikanischen Konzil, nach jeder hl. Messe, das Gebet zum hl. Erzengel Michael zu beten, wie es von Papst Leo Xlll einst angeordnet wurde, angesichts der schlimmen Krise, die derzeit die Kirche erschüttert und die hervorgerufen wurde, durch das schreckliche, sündhafte Verhalten vieler Priester, sowie die Vertuschung dieser Verbrechen, usw. Ich konnte das gar nicht glauben und dachte ich hätte mich verhört, da ich davon auch in den Medien noch nichts gehört habe. Nach der Messe fragte ich einen anderen Messebesucher, ob er das auch so verstanden hat und ja, offenbar stimmt das. Auch wie sich der priester dabei ausdrückte, er sagte, ausgerechnet Papst Franziskus, von dem wir solcherart Ansinnen eigentlich nicht gewöhnt sind, hat nun die Gläubigen aufgefordert dieses Gebet..... Nun wer weiß, was dem Papst zu dieser bitte brachte, auf alle Fälle wäre das für die Kirche wie eine Medizin, es könnte zur Heilung beitragen. Die hl. Messe, die ich gestern besuchte, fand übrigens in Regensburg, in der Deutschordenskirche St. Ägidius statt. Vielleicht war ja ausser mir noch jemand dort. Ich habe immer noch die Befürchtung, ich könnte mich da verhört haben. Oder hat ausser mir hier im Forum noch jemand davon erfahren, daß Papst Franziskus dieses gebet den Gläubigen anempfohlen hat? Jedenfalls hab ich mir dieses Gebet nun heruntergeladen, denn ich werde es nun nach jeder Messe beten, denn wir haben solche Gebete heute nötiger als je zuvor.
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@DrMartinBachmaier Mich hätten auch 100 Pferde nicht dorthin gebracht! Auch um den Sarkophag mit der Wachsfigur von Johannes XXIII mache ich jeweils einen grossen Bogen!
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DrMartinBachmaier
Wenigstens deutet glorai.tv an, dass es sich gestrigen Sonntag um keine Heiligsprechungen gehandelt hat, da der Papst nicht dabei war.
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Die Kirche beraubt sich mit dieser Heiligsprechungserie an den nach V ll Päpsten, im großen Maße ihrer Glaubwürdigkeit. Wenn man bedenkt, welchen großartigen Päpsten, diese Ehre bisher verwehrt wird, die ein jeder wirklich großes für die kath. Kirche geleistet haben und die den Glauben noch glaubwürdig und eindeutig verteidigt und bewahrt haben.
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@Bibiana - Und ich auf die Selig- & Heiligsprechung von Pater Paul Moll.
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Bibiana
Und ich warte auf die Selig- und Heiligsprechung von Sr. Consolata und dem Kapuzinerpater Domenico da Cese. Letzterer ein grosser Verehrer des hl. Antlitz auf dem Muschelseidentuch in Manoppello.
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Vered Lavan
@Sunamis 46 & @Ginsterbusch - Bei mir funktioniert es: katholisches.info
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@Raffi22 Freilich ist das durch Montini bereits kirchenrechtlich geschehen, wie Sie gesagt haben, aber jetzt soll in des Volkes Meinung das VAT II Konzil durch die Heiligsprechungen als sacrosanct eingehen, es soll quasi einen Heiligenschein bekommen, da nun inzwischen alle Päpste, die daran beteiligt gewesen waren, heilig gesprochen wurden.
Dadurch soll natürlich auch jede Kritik am VAT II …More
@Raffi22 Freilich ist das durch Montini bereits kirchenrechtlich geschehen, wie Sie gesagt haben, aber jetzt soll in des Volkes Meinung das VAT II Konzil durch die Heiligsprechungen als sacrosanct eingehen, es soll quasi einen Heiligenschein bekommen, da nun inzwischen alle Päpste, die daran beteiligt gewesen waren, heilig gesprochen wurden.
Dadurch soll natürlich auch jede Kritik am VAT II Konzil unterbunden werden!

@Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Maria Katharina@Carlus@a.t.m@Ministrant1961@Ratzi@Sunamis 46@Stelzer@Elista@Tobias.12 @Stelzer@Radulf @Immaculata90 @diana 1 @luna1 @Sieglinde@Bibiana @Falko @DrMartinBachmaier @Magee
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Winfried

Von der Kirche anerkanntes Wunder zur Heiligsprechung von PAUL VI:

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Das scheint mir als Wunder etwas weit her geholt.

es gibt viele Ereignisse z. B. in Lourdes die unerklärlich sind aber niemals als Wunder anerkannt wurden!

1. viele Untersuchungen im Mutterleib hegen sehr viele Fehldiagnosen,

2. oftmals erhielten die Eltern die Mitte…More
Winfried

Von der Kirche anerkanntes Wunder zur Heiligsprechung von PAUL VI:

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Das scheint mir als Wunder etwas weit her geholt.

es gibt viele Ereignisse z. B. in Lourdes die unerklärlich sind aber niemals als Wunder anerkannt wurden!

1. viele Untersuchungen im Mutterleib hegen sehr viele Fehldiagnosen,

2. oftmals erhielten die Eltern die Mitteilung, ihr Kind habe große Beeinträchtigungen oder befinden sich in Lebensgefahr, die Abtreibung sei die einzige Möglichkeit. die Not zu lindern. Haben die Eltern der Abtreibung nicht zugestimmt haben einige davon tatsächlich kranke Kinder geboren und andere dagegen gesunden Kindern das Leben geschenkt.

3. Bei der Diagnostik erkennen die Mediziner oftmals nicht eine Zwillings- oder Drillingsgeburt. Ebenso erkennen sie oftmals nicht eine tatsächlich vorliegende Erkrankung, wie z. B. das Vorhandensein von einem offenen Rücken u.v.a.m.

4. somit ist die Beweisdiagnose bereits als ´zweifelhaft zu gebrauchen.

5. eine heutiges Wunder möchte ich Kundtun. Auf die Fürbitte an die Konzilspäpste Johannes XXIII. (2ter), Paul VI. und Johannes Paul II. "wurde ich persönlich vom plötzlichen Tod verschont; "ich ging heute am Morgen auf dem Weg zur Krankengymnastik bei ROT über die Straße und wurde von keinem Auto erfasst und getötet!"
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