Putins Kommentar zur Wahl in Sachsen Anhalt youtube.com/watch?v=SjBieTsVzX4&is=n0LNSjDJ1FXv-Z… Bitte nur sachliche dem Thema zugehörige Kommentare. Respektvoll und höflich. Übersetzte Reden müssen nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion sein. Sie dienen lediglich zur Information unserer Zuschauer. Ihr könnt unsere Arbeit unterstützen und gleichzeitig Merchandising von russland.NEWS und russland.TV kaufen.
Leo XIV. ernennt Erzbischof: „Die Kirche ist dazu berufen, zu verschwinden, damit das Reich wachsen kann.“ Heute ernannte Papst Leo XIV. Pater Mario León Dorado, 52 – einen -T-Shirt-Träger und Anhänger des ketzerischen Abu-Dhabi-Programms – zum Koadjutor-Erzbischof von Rabat, Marokko. Der in Madrid geborene Dorado trat 1996 den Missionsoblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria bei und wurde 2001 zum Priester geweiht. Seit 2013 ist er als Apostolischer Präfekt der Westsahara tätig. „Die Kirche ist dazu berufen, zu verschwinden“ Im September 2022 verfasste er eine Reflexion über seine fast zwei Jahrzehnte währende Missionsarbeit in einer außerordentlich kleinen katholischen Gemeinde. Seine Erfahrung ist, dass authentische Liebe es ermöglicht, den anderen anzunehmen, ohne das „Bedürfnis, ihn zu ändern“. Dorado zieht seine eigene Schlussfolgerung: „Die Kirche ist dazu berufen, zu verschwinden, damit das Reich Gottes wachsen kann.“ Er erläuterte seine Ekklesiologie mit einer ausdrücklichen …méi
Hier sieht man das Ergebnis des großen Aufbruches, der Erneuerung im Glauben nach dem Konzil ... ! Nichts mehr von Euphorie und Tatendrang, selbst die Modernisten verstummen bei diesen Ergebnissen . Grund ist da- bei auch, dass viel Katholiken ihren Glauben nicht mehr kennen . Glaubens- lehre wie früher gibt es nicht mehr, die damals in einer Andacht mündete . Religionsunterricht ist Mangelware und wäre eine Aufgabe der Gemeinde-Referenten/innen . So gehen die meisten Christen zur Hl. Kommunion, weil alle gehen . Danach freut man sich auf das Kirchenkaffee, dass es immer vermehrt in Kirchen gibt ... !
Denn natürlich hat der professionelle Katholik, im Hauptberuf Bischof von Münster, sehr viel gesprochen. Viel zu viel, und fast nur dummes Zeug. Die AfD sei „nachweislich nationalistisch und völkisch eingestellt“. Für dieses Gedankengut gebe es weder im Christentum noch im Judentum oder im Islam Platz. Die Kirche werde widersprechen und sich nicht zurückziehen. So redet Deutschlands oberster Hirte beim sogenannten St.-Michael-Empfang des Katholischen Büros in Berlin. Hätte er doch nur geschwiegen.
„Sprachlos“ sei er. Das sagt Heiner Wilmer, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz nach dem fulminanten Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Man wünscht sich, das wäre wahr. Leider ist es das nicht.
youtube.com/watch?v=itfv7IJKZFs&is=_-ZTHXCr4iAejZ… „Glaube nichts, was die Regierung sagt,... « Gast: Roger Köppel — Er ist Schweizer, bewundert Deutschland und macht sich ernsthaft Sorgen. Wir befinden uns in der „…gefährlichste[n] geschichtliche[n] Lage seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.“ Und den Grund dafür sieht der Eigentümer der „Weltwoche“ nicht etwa in einem vermeintlich aggressiven Verhalten von Russland. Sondern vielmehr in der beinahe überheblichen Haltung des Westens. „…[U]nd fürchterlicherweise ist ja Deutschland hier […] wieder in einer sehr entscheidenden Rolle.“ Ein Land, auf das die Deutschen einmal sehr stolz sein konnten. Ein „…großartiges Land, das […] alle Abgründe und Höhenflüge durchlitten hat.“ Und das sagt der ehemalige Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“ nicht etwa aus der Ferne daher. Er kennt nicht nur Deutschland gut, aus dem Innern eines der wichtigsten Verlage des Landes, sondern begleitete Viktor Orbán bereits zu Selenskyj nach Kiew und besuchte …méi
KAPITEL: 00:00:00 - Intro 00:02:30 - Angst vor dem Dritten Weltkrieg: Der Drohnenvorfall 00:08:20 - Kriegserinnerungen: Königsberg und die deutsche Geschichte 00:16:51 - Zwischen Moskau und Kiew: Eindrücke aus beiden Kriegsparteien 00:32:45 - Medienkonformismus: Vom Journalisten zum Chefredakteur der Welt 01:03:49 - Unabhängigkeit, historische Schuld und der Journalismus des Widerspruchs 02:06:00 - Deutschlands Weg: Demokratie, AfD und die Eskalation in der Ukraine 03:20:05 - Eine letzte Frage Ben: Youtube: TikTok: / ungeskriptet Instagram: / ben_ungeskriptet X: x.com/benunges... Roger: Website Schweiz: Die Weltwoche Weltwoche Deutschland: Die Weltwoche Eine sehr lange Diskussion, die lohnenswert ist, heruntergeladen zu werden.
AFD-SIEG : Paris bezeichnete das Ergebnisals „sehr besorgniserregend“;Donald Tusksagte, in Polen könnten nur „Idioten oder Verräter“ es feiern.Matteo Salvini entgegnete, es zeige, dass „ein anderes Europa möglich ist“, während Viktor Orbán es als „großen Abend für Deutschland und Europa“ bezeichnete. Santiago Abascal präsentierte es als Hoffnungsschimmer für beide. Die EU-Institutionen hingegen gaben zunächst keine offizielle Stellungnahme ab.“
12. September - Jahrestag der Türkenabwehr vor Wien 1683 Malarich Am 12. September 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagerten. Die Münchner Aktivistin Maria Frank, Mitglied bei PI München und der Freiheit, legte am Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses, das Europa vor dem Islam rettete, zwei Erinnerungsschleifen am Denkmal von Max Emanuel ab. Sein Widerstandsgeist ist leider sämtlichen Politikern heutzutage vollkommen abhanden gekommen.
12. September - Jahrestag der Türkenabwehr vor Wien 1683 Malarich Am 12. September 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagerten. Die Münchner Aktivistin Maria Frank, Mitglied bei PI München und der Freiheit, legte am Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses, das Europa vor dem Islam rettete, zwei Erinnerungsschleifen am Denkmal von Max Emanuel ab. Sein Widerstandsgeist ist leider sämtlichen Politikern heutzutage vollkommen abhanden gekommen.
Zum 25. Jahrestag von 9/11 - Waren die USA vorgewarnt? | Von Rainer Rupp Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: Zum 25. Jahrestag von 9/11 - Waren die USA … Ein Kommentar von Rainer Rupp. War es möglich die Terroranschläge vom 11. September 2001 vorherzusehen und Gegenmaßnahmen einzuleiten? Gab es vielleicht konkrete Warnungen, die von den US-Sicherheitsbehörden unbeachtet blieben? In meinem Beitrag im Buch „Das Schweigekartell – Fragen & Widersprüche zum 11 September", das in zweiter, überarbeiteter Auflage im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, habe ich mit einer umfangreichen Quellenliste dokumentiert, dass der Anschlag sowohl in Bezug auf den Zeitpunkt und auf die Art der Durchführung gar nicht so überraschend kam, wie uns damals die offiziellen US-Regierungsstellen weiß machen wollten, wobei sie von der geballten Macht der westlichen Mainstream Medien unterstützt wurden. Bereits vor dem 11. September gab es jede Menge Warnungen und …méi
Nach 43 Tagen ist der Strand ist zum Dritte-Welt-Slum verkommen. Die Bürger werden dauerbelagert von jungen, gewaltbereiten Männern, die nichts zu verlieren haben.
Die Geschlossenheit des Islam basierte über Jahrhunderte auf strenger Sozialkontrolle: Die muslimische Gemeinschaft blieb unter sich & immunisierte sich so gegenüber Kritik. Abweichungen wurden streng sanktioniert, Glaubensabfall sogar mit der Todesstrafe bedroht. Kurz: Angst und Zwang als Mittel der Wahl. Das hat sich mit dem Aufstieg des Internet zu ändern begonnen. Allein im Iran dürften sich inzwischen Hunderttausende, wenn nicht Millionen vom Islam abgewendet und dem Christentum zugewendet haben.
Perspektivwechsel am Tag der Wohnungslosen Über 452.900 Menschen in Deutschland sind aktuell ohne eigene Wohnung untergebracht. Zum Tag der Wohnungslosen wollten unsere Azubis nicht nur hinsehen, sondern aktiv anpacken: Gemeinsam mit unseren Vorständen haben sie bei den „Social Days“ in der Essener Suppenküche mitgeholfen – von der Vorbereitung bis zur Essensausgabe. BIB FAIR BANKING (BANK IM BISTUM ESSEN)
Cartusialover erläutert am 11. September, wie die Kartause eine radikale Antwort auf eine Welt bietet, die im Lärm versinkt: Stille, Einsamkeit und Gebet. Zunächst ist die Zelle ein Zufluchtsort. Sie schirmt Lärm, Ablenkung und die Anforderungen des modernen Lebens ab. Die Mönche bezeichnen diese Phase als die „zärtliche Mutter“. Doch der Trost währt nicht lange. Bald werden dieselben Mauern zur Herausforderung. Die Routine bleibt bestehen. Der Ausblick verändert sich nicht. Das Gebet kann sich trocken anfühlen. Gott kann fern erscheinen. Die Zelle wird zum „strengen Lehrer“. Es gibt keinen Ort, an dem man sich verstecken könnte. Das Bedauern kehrt zurück. Illusionen zerbrechen. Die Sünde wird offenbart. „Stille ist eine Konfrontation mit den traurigen Realitäten in unserem Inneren“, sagt Dom Lorenzo Maria. Dennoch betrachtet der Kartäuser diese Dunkelheit nicht als Versagen, sondern als Läuterung: „Wir erheben uns und wir fallen“, sagten die Wüstenväter. Die Zelle entlarvt den falschen …méi
Una finestra sulla Certosa della Trasfigurazione 2
Der Gesetzentwurf zur Sterbehilfe in Großbritannien ist – vorerst – gescheitert. Das Unterhaus hat den Gesetzentwurf „Terminally Ill Adults (End of Life) Bill“ abgelehnt und damit den jüngsten Versuch, die Sterbehilfe in England und Wales zu legalisieren, vereitelt. Die Abgeordneten stimmten bei der zweiten Lesung mit 286 zu 270 Stimmen gegen den Gesetzentwurf. Dies ist eine entscheidende Wende, die den weiteren Weg des Gesetzentwurfs durch das Parlament beendet. Wäre er verabschiedet worden, hätte das Gesetz unheilbar kranken Erwachsenen mit einer Lebenserwartung von weniger als sechs Monaten erlaubt, unter „bestimmten Bedingungen“ „Hilfe“ bei der Beendigung ihres Lebens zu erhalten. Widerstand kam weit über religiöse und lebensschutzorientierte Kreise hinaus. Ärzte, Behindertenvertreter, Rechtsexperten und andere warnten davor, dass schutzbedürftige Menschen subtilem Druck oder Zwang ausgesetzt sein könnten, während weiterhin ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Schutzvorkehrungen und …méi