Viele Bischöfe in den USA (und anderswo) verbieten Katholiken den Besuch der Messe in Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X., heißen jedoch Schismatiker und Homosexuelle willkommen. Drei Beispiele: Bischof von Arlington: Sakramente der FSSPX seien „ungültig“ Bischof Michael Burbidge von Arlington, Virginia, wies die Katholiken an, „die Teilnahme an den Aktivitäten der FSSPX zu vermeiden“. In einem Schreiben vom 8. Juli schrieb er, dass „jegliche Feier der Sakramente der Beichte und der Ehe durch die FSSPX ungültig ist und die Spendung anderer Sakramente unzulässig ist“. Im September 2025 bezeichnete Bischof Burbidge sein Treffen mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus als „unglaublich“ und als „historischen Moment der christlichen Einheit“. Bischof von Covington: Die Messe der FSSPX sei ein „Missbrauch der Eucharistie“ Bischof John Iffert von Covington, Kentucky, erklärte kürzlich in einer Stellungnahme, dass die Sakramente der FSSPX „unzulässig“ seien: „Die Messen …méi
Altparteien in Angst um ihre Fleischtöpfe. „Demokratie ist, wenn die Richtigen an der Macht sind!“ Wer den politischen Gegner verbieten, entrechten oder von Wahlen fernhalten will, sollte sich fragen, was vom eigenen Demokratieverständnis noch übriggeblieben ist. Demokratie bedeutet eben nicht, dass nur die richtigen Parteien gewinnen dürfen. Demokratie bedeutet auch, Wahlergebnisse auszuhalten, die einem nicht gefallen. Genau dazu scheinen die Altparteien, die sich als Vertreter „Unserer Demokratie“ verstehen, immer weniger bereit zu sein. Unser Mitteleuropa Jens Spahn, der unbeliebteste Politiker Deutschlands, will nun seinen Kontrahenten die Grundrechte entziehen. Warum? Ganz einfach: Weil diese ihn eines Tages ins Gefängnis bringen könnten. So einfach ist das! TK
Die Kath. Kirche in Deutschland hat mit ihrer „Königssteiner Erklärung“ maßgeblich am heutigen Zustand in Deutschland beigetragen und sucht weiterhin nach Schuldigen.
Hier ein Beispiel aus Italien. Die Geburtenrate ist 1,14. Eine drohende Katastrophe, die von der Linken genutzt wird, um Hunderttausende von „Wilden“ aus der Dritten Welt ins Land zu holen. Was schreibt die katholische Zeitung der Bischofskonferenz heute: „Die unsichtbaren Kosten eines Kindes: 24.000€ pro Jahr.“
2016 leakten erste Informationen über eine neuartige russische Unterwasseratombombe namens "Poseidon" in die Öffentlichkeit. 2022 droht man im russischen Staats-TV mit ihrem Einsatz: »Zehn Wochen nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine wandte sich das russische Staatsfernsehen drohend den Briten zu: Mühelos könne Moskau, wenn es wolle, die kompletten britischen Inseln im Meer verschwinden lassen.« Redaktionsnetzwerk Deutschland 2023 fordert man öffentlich ihren Einsatz: »Großbritannien war, ist und wird unser ewiger Feind sein. Zumindest so lange, bis ihre unverschämte und übelriechende Insel von der Welle, die durch Russlands neuestes Waffensystem ausgelöst wird, in den Abgrund des Meeres gespült wird.« -Dimitri Medvedev Das Erstaunliche ist, das genau dieses Szenario prophezeit wurde! Im Jahre 1952 gab uns der Brunnenbauer Alois Irlmaier einen prophetischen Countdown: »Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da …méi
Leo XIV. wünscht sich eine Kirche mit offenen Türen und für „alle“: Heute lud Papst Leo XIV. 200 bedürftige Menschen aus der Diözese Rom zu einem Mittagessen in den Gärten von Castel Gandolfo ein. Er sagte: „Ich habe keine Rede vorbereitet, denn ich habe Hunger – Hunger nach Gerechtigkeit, nach echter Nächstenliebe, nach einer Kirche, die es versteht, ihre Türen zu öffnen, Menschen willkommen zu heißen und sich um alle zu kümmern.“ Den Gästen wurde ein Menü serviert, das aus Pasta all’amatriciana, Kalbsbraten, weiteren italienischen Spezialitäten sowie Erdbeeren mit Schlagsahne als Dessert bestand.
Speaking off-the-cuff at lunch with 200 poor people from the Diocese of Rome, and welcoming them to the Pontifical gardens of Castel Gandolfo, Pope Leo XIV says: “I didn’t prepare a speech because I am hungry. I’m hungry for justice, I’m hungry for authentic charity, I’m hungry for a Church that knows how to opens its doors, welcomes and looks after everyone.”
@a.t.mOffen nach allen Seiten, hieß es gleich nach dem Konzil und andere sagten, die sind doch nicht ganz dicht ! Leo XIV. wünscht sich eine Kirche mit offenen Türen, eine Kirche für alle ... ? Das ist reines Gutmenschentum und hat mit dem Glauben nichts zu tun, das scheint nobel ist aber real und kritisch gesehen ein Unding . Das klingt eher nach NWO und ohne Ordnung und linkem Gedankengut . Was sagte Jesus bei dem großen Gastmahl zu einem Gast der nicht festlich gekleidet war, also mit Sünde ? Freundlich zu dem Gast sagte er : ... Freund, wie bist du hier herein gekommen, ohne Festgewand und Jesus befahl den Dienern, bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die Finsternis ! Dort ist Heulen und Zähnenirschen ... !
Verspottung des Willens Christi und Seiner katholischen Tradition: "eine linke schismatische "Kirche", die es versteht, ihre Türen zu öffnen, ABER nicht für die katholische Tradition, "Menschen willkommen zu heißen", ABER nicht die traditionellen Katholiken." Für die Sodomiten und die illegalen muslimischen Migranten ist das TOR Prevosts immer offen, ABER nicht im Vatikan.
Damit kann sich dieser Roboter seiner Verhaftung entziehen, weil er ständig andere Identitäten annehmen kann. Die Benzinpreise steigen derzeit ohne wirtschaftlichen Grund und sind dabei das wirkliche Problem in diesen heißen Tagen. Außerdem läuft heute wieder ein Ultimatum für den Iran ab, welches aber nicht weiter von Belang ist.
Der römische Ritus kehrt in ein weiteres Kloster zurück: Heute haben zwölf Benediktinermönche aus Le Barroux offiziell eine neue Klostergemeinschaft in der Abtei Notre-Dame de Bellefontaine im Westen Frankreichs gegründet. Die im frühen 12. Jahrhundert gegründete Abtei war von 1816 bis zu ihrem Weggang im Jahr 2025 die Heimat von Trappistenmönchen. Pater Raphaël, der neue Prior, würdigte die scheidende Gemeinschaft: „Das Kloster befindet sich in einem sehr guten Zustand. Die Brüder haben sich bis zum Schluss darum gekümmert, immer in der Hoffnung, bleiben zu können.“ Und: „Unsere Liturgie wird in Latein und mit gregorianischem Gesang gefeiert. Es wird Menschen geben, denen das gefällt, und solche, denen es nicht gefällt. Jeder muss für sich selbst entscheiden.“
Douze moines de l’abbaye du Barroux, dans le Vaucluse, s’installeront aujourd’hui à l’abbaye Notre-Dame de Bellefontaine, en Maine-et-Loire, relançant ainsi une vie bénédictine interrompue depuis 1642, après le départ des moines trappistes en 2025.
Merkwürdige Begründung: Jeder soll entscheiden, was ihm gefällt.... Normale Katholiken entscheiden sich für den alten Ritus nicht, weil er ihnen gefällt, sondern weil im Neuen Ritus der katholische Glaube oft nicht mehr erkennbar ist, ja in der Regel sogar verhöhnt und lächerlich gemacht wird.
"Es wird Menschen geben, denen das gefällt, und solche, denen es nicht gefällt. Jeder muss für sich selbst entscheiden." Aha: so kann man das mit der Liturgie natürlich auch sehen. Dann bekommt man wahrscheinlich auch keine Probleme. Zumindest nicht sofort...
In Ruppichteroth befindet sich einer der großen Schulkomplexe der Bruderschaft mit Mädcheninternat, Grundschule, Kindergarten und eigener Kirche. Mit dem Bildungsangebot lockt die Piusbruderschaft Familien aus ganz Deutschland nach Ruppichteroth.
Wenn ich mein Kind für das neue Schuljahr in Ruppichteroth anmelden würde, wäre ich dann auch exkummuniziert? Das St.-Theresien-Gymnasium unterrichtet nach den offiziellen Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen. Als staatlich anerkanntes privates Gymnasium entspricht der Unterricht dem der öffentlichen Schulen. Alle Abschlüsse, einschließlich des Abiturs, sind staatlich anerkannt. Aber die Teilnahme an einem Schulgottesdienst müsste nach offizieller Lesart zur Exkommunikation führen. Übrigens verfügt die Petrusbruderschaft im deutschsprachigen Raum meines Wissens über keine Internate, Schulen, Kindergärten oder Exerzitienhäuser, obwohl sie in voller Einheit mit Rom steht. Warum eigentlich nicht?
Pater Bernhard Gerstle ist nicht mehr deutscher Disktriktsoberer der Petrusbruderschaft, wie in dem Artikel fälschlicherweise behauptet wird, sondern seit 2021 Pater Stefan Dreher. Wie dem auch sei, interessant ist, dass beide Bruderschaften, die mit X und die ohne X, eine ähnliche Organisationsstruktur haben und ihre Apostolate in Distrikte gliedern.
„Jesus macht hier einen größeren Fehler als in jeder anderen Geschichte, die ich kenne … Die syrophönizische Frau bittet ihn, ihre Tochter zu heilen, und Jesus reagiert darauf, indem er sie als Schlampe bezeichnet. Von der lutherischen ‚Pastorin‘ Andrea Roske-Metcalfe während eines Gottesdienstes an der Universität von Augsburg
Dr. Israel Shahak (1933–2001) was an Israeli chemist, professor at the Hebrew University of Jerusalem, Holocaust survivor, and human rights activist. He became widely known for his outspoken criticism of Israeli government policies and his advocacy for equal rights and justice. - Dr. Israel Shahak (1933–2001) war ein israelischer Chemiker, Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem, Holocaust-Überlebender und Menschenrechtsaktivist. Er erlangte große Bekanntheit durch seine offene Kritik an der Politik der israelischen Regierung sowie durch seinen Einsatz für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit. facebook.com/share/p/1BqeEUFovP/