Die Facebook-Seite der Vereinigung Notre-Dame de Chrétienté, welche die jährliche Paris-Chartres-Wallfahrt organisiert, gab bekannt, dass sich am 31. August die Oberen der wichtigsten Ecclesia Dei-Gemeinschaften in Courtalain, Frankreich, dem Sitz des Institutes vom Guten Hirten, getroffen haben, um über das von Traditionis Custodes verursachte Chaos zu diskutieren.
Der Text des Postings lautet: "Nach der Veröffentlichung des Motu proprio Traditionis Custodes trafen sich gestern die Generaloberen der wichtigsten "Ecclesia Dei"-Gemeinschaften in Courtalain. Für die Verteidigung der traditionellen Messe werden sie NICHTS preisgeben!"
Die schnelle Löschung des von vorneherein als Beschwichtigung gedachten letzten Satzes "Für die Verteidigung der traditionellen Messe werden sie NICHTS preisgeben" bestätigt schon jetzt die Voraussage, daß sie alle auf Punkt und Komma SÄMTLICHE Forderungen Roms zur letztlichen Vernichtung der überl. Röm. Messe im Namen ihres unheiligen Gehorsams erfüllen wollen und ihre Gläubigen im Stich lassen! Diese Gehorsamsfalle ist und bleibt ihr Alpha und Omega, wen kann das wundern? Nur Eb Léfèbvres heiliger Ungehorsam hat die alte hl. Messe vor dem öffentlichen Untergang gerettet, wer kann das leugnen? Die Gläubigen sollten sich die Worte des altrituellen Priesterprofessors Michael Fiedrowicz aus Berlin in seiner ausgezeichneten Stellungnahme zu TC: "Denn sie wissen nicht einmal, was man ihnen genommen hat" zu Herzen nehmen, daß traditionstreue Katholiken sich nun als Konterrevolutionäre bewähren müssen und die Rolle von Rebellen zu übernehmen haben! Sie müssen also den Priestern klar machen, daß sie ihnen nicht in den Biritualismus folgen werden und sie einladen, mit ihnen gemeinsam in den Katakomben "vor dem Urteil der Geschichte und vor allem in den Augen Gottes als die wahren und einzigen Hüter der Überlieferung erfunden zu werden, die diesen Namen wirklich verdienen" (Prof.Fiedrowicz). Freilich hat er hierbei die Rolle der FSSPX außen vorgelassen........ .
SchwatzaHora Haben Sie wieder Ihre Tage oder warum erwähnen Sie ständig die alte Jungfer? Noch zudem Sie keine Kinder haben aber Maximilian Schmidt sehr wohl! Neiden Sie ihm das? Heilige Jungfrauen zu beschimpfen finden Sie katholisch? Passt zu Ihnen! Siehe: @Maximilian Schmitt - Beruhigen Sie sich mal wieder. Sie führen sich ja auf wie eine alte hysterische Jungfer. Zitatende
Jo und dann das arme Opfer spielen und sich beklagen, er würde beleidigt werden! Nöö, denn er kann es nicht ertragen, dass er durchschaut ist und die Gegenargumente die er erntet, völlig zutreffend sind!
SchwatzaHora Geht wieder die Phantasie mit Ihnen durch? So wie Sie hier auftreten sind Sie kein Kostverächter! Holen sie sich wieder den nötigen Adrenalinschub, weil sich sonst nichts greifbares findet?Oder warum Ihre ständigen Anspielungen und Lästerungen auf alte Jungfern?
Außerdem lügen Sie schon wieder. Der Kommentar zum Deppenleerzeichen kam aus einer anderen Richtung. Aber wie es so ist. Sie schließen stets von sich auf andere!
@Maximilian Schmitt spürt in dieser kirchenhistorisch brisanten Situation den angeblichen "Rechtschreibdeppen" auf. Suum cuique - Jedem das Seine! Oder ärgert Sie in Wahrheit der lautere Widerstand innerhalb der Kirche?
Schon wieder dieses lächerliche Deppenleerzeichen. Was bitte schön sind "Altritus Obere"? Ein Satz besteht in der deutschen Sprache aus Subjekt, Prädikat und Objekt, wenn auch nicht immer in dieser Reihenfolge! Wo ist in ihrer Überschrift, die ja einen Satz darstellt, das Subjekt? Und selbst wenn man Altritus und Obere mit einem Bindestrich versähe, so wäre das zwar nicht falsch, aber immer noch auf dem Niveau der Überschriften der BLÖD-Zeitung.
@Maximilian Schmitt, nicht jeder der grammatikalisch auf dem richtigen Dampfer ist, ist es auch in geistlicher Hinsicht! Übrigens haben sich keine Ihrer Vorhersagen zu Q Anon und Trump bestätigt. Also bitte nicht den großen Larry raushängen lassen und andere, wegen einem Bindestrich, fehlende Intelligenz unterstellen!
@Maximilian Schmitt "Altritus Obere ist kein grammatikalisches Subjekt! Und wenn man es zusammenfügen würde zu ..."Altritusobere", wäre zwar ein neues Wort aber ginge doch als Subjekt noch durch -oder?
Wenn das funktioniert, was die Oberen da vorhaben, bräuchte es die FSSPX nicht. Und hoffen nicht alle, inkl. letztere, durch Zurückhaltung bei der Kritik an der Lehre mit der Konzilskirche ein besseres Auskommen zu finden?
Ich lese gerade "Der Unfehlbare" von Hubert Wolf und habe mitbekommen, dass man unter Kirchenhistorikern teilweise die Auffassung vertritt, dass Pius IX. tatsächlich psychisch nicht ganz gesund war. Bisher ist diese Frage aber nicht geklärt. Wenn das so wäre, wäre das für die Kirche gut, denn die beiden Dogmen des Ersten Vatikanums sind problematisch. Außerdem denke ich inzwischen auch, dass viele Traditionen von Pius IX. erfunden wurden und nicht auf das Tridentinum zurückgehen.
@Oenipontanus Ich habe nicht soviel Zeit für das mehrbändige Werk von Hasler, weswegen ich mit der Kurzfassung beginnen muss. Das Buch von Wolf war schon sehr fundiert und bis auf Kleinigkeiten kann ich Wolf auch zustimmen, auch wenn ich manches etwas anders formulieren würde. Wenn ich mir hier manche Tradis ansehe, wie die sich verhalten, steht mir überdies deutlich vor Augen, wie groß die Verblendung ist. (Ich gehöre ja zu den Gebildeteten, aber auch Normalos sollten nicht so engstirnig sein und die Logik missachten, aber ich bin normalerweise kein sehr emotionaler Mensch.)
@SvataHora Hier lästert niemand über Pius IX. Bei Gtv habe ich dagegen viel Hass und Hetze gegen J.P. II. und Franziskus gelesen.... Sie sollten sich vielleicht einmal an die eigene Nase fassen, oder?
Es wird es sich bald zeigen, ob die Oberen der wichtigsten Ecclesia Dei-Gemeinschaften unseren Herrn Jesus Christus folgen oder Bergoglio, der das Gegenteil will. Beten wir alle für diese Gemeinschaften um den Heiligen Geist.
Die Oberen sollten endlich die Zeichen der Zeit erkennen und Bergoglio als das was er ist: der falsche Prophet. Retten kann die Tradition und damit die Kirche nur ein radikaler und endgültiger Bruch mit dem modernistischen Rom und einem darauf folgenden Neuaufbau der Kirche.