de.news

Leo XIV. ermutigt Bischof "mit großer Zärtlichkeit" zur Feier der homosexuellen Eucharistie

Leo XIV. habe ihn persönlich und "mit großer Zärtlichkeit und Sanftmut" ermutigt, vor dem Einmarsch der Homosexuellen in den Petersdom am Samstag in Rom eine homosexuelle Eucharistie zu feiern. Bischof Francesco Savino, Vizepräsident der italienischen Bischofskonferenz, sagte dies während der Predigt, wie auf Nd.nl berichtet wird.

"Wir öffnen neue Türen, nehmen neue pastorale Haltungen ein, die das Verständnis fördern und uns allen helfen, uns als Pilger der Hoffnung zu fühlen", predigte Bischof Savino.

Der homosexuelle Priester Harry Notermans aus den Niederlanden gab zu, dass er bei homosexuellen Eucharistien zu Hause vorsichtig ist: "Hier geschieht es einfach, mit päpstlicher Erlaubnis."

Obwohl die Zuhörer gebeten wurden, keine Regenbogenflaggen mitzubringen, trugen viele homosexuelle T-Shirts oder eine Anstecknadel, die ein regenbogenfarbenes Schaf darstellte. "Wir entwickeln uns innerhalb der Kirche von schwarzen Schafen zu Regenbogenschafen", sagte ein Teilnehmer mit einem Lächeln.

AI-Übersetzung
302,5K
Vates

Wer erkühnt sich, diese ungeheuerliche, nicht dementierte "Ermutigung" Savinos zur Abhaltung einer blasphemisch-sakrilegischen "homosexuellen Eucharistie" mit Kommunionspendung an reuelose Sodomiten vor ihrer Schändung der Heiligen Pforte des Petersdoms durch Leo XIV. zu verteidigen oder auch nur zu verschweigen?
Msgr. Schneider hat alle Beteiligten an diesem Greuel an heiliger Stätte zu Recht an Gal 6,7 erinnert, was sich noch bewahrheiten wird, schlimmer als beim "Sacco di Roma" von 1527!
On verra...... .

Theresia Katharina

Dasselbe üble Zeug wie bei PF. Hört das denn nie auf?

Josefa Menendez

Wenn der Herr Jesus Christus kommt.

Mile Christi

Mit Prevost geht der Circus weiter, den einst Roncalli uns beschert,
Montini war nicht viel gescheiter, erkannte nicht der Messe Wert.
Nach kurzem Zwischenspiel der Pole, bescherte uns den Götzendienst,
der Bayer wollte seine Ruhe, so kam der Knecht des Satansdienst.
Bergoglio hieß der Handlanger der Logen, der alle hat betrogen.
Doch bauernplump, so wie er war, vertrieb die Katholikenschar.
Sein Abgang ließ nun manche hoffen, doch nun scheint alles mehr betroffen,
Den viel gefährlicher als der Wolf, der Argentinier, ist der charmante Augustiner!
Als Wolf im Schafspelz schreitet er einher, wie Bergo er dient dem Höllenheer!
Läßt Satansdiener sanft hofieren, während Katholiken seelisch krepieren.
Und die Moral von der Geschicht: Mozettas machen Pälpste nicht!
Prevost Mahlzeit!

Francesco 95

Papst Benedikt kritisiert Homoehe und Abtreibungen. - 04. März. 2020
„Vor hundert Jahren hätte es noch jedermann für absurd gehalten, von homosexueller Ehe (Fiducia Supplicans/ LGBTQ-Pilgerreise nach Rom, 06.09.25) zu sprechen. Heute ist gesellschaftlich exkommuniziert, wer sich dem entgegenstellt. Ähnliches gilt bei Abtreibung und für die Herstellung von Menschen im Labor. Die moderne Gesellschaft ist dabei, ein antichristliches Credo zu formulieren, dem sich zu widersetzen mit gesellschaftlicher Exkommunikation bestraft wird. Die Furcht vor dieser geistigen Macht des Antichrist ist dann nur allzu natürlich."

Mile Christi

@Takt77 Wahrscheinlich im rosa-lila Meßkleid!

Takt77

Ich meine die Frage ernst, ich kann mir wirklich nichts darunter vorstellen!

Mile Christi

@Takt77 Dann muß ich leider auch passen, da ich nicht zur Fraktion der Hinterlader gehöre!

Takt77

Was sind homosexuelle Eucharistien? Was muss man sich darunter vorstellen?

Franz Xaver

Einmal scharf nachdenken: Homosexuelle Eucharistie meint eine Messe für bekennende und praktizierende, und daher nicht im Stande der Gnade stehende, weil in Todsünde verharrende Homosexuelle mit Einladung zum Empfang einer Hostie und anschließendem Segen.

Takt77

Ah, danke! Kurz: Schwachsinn...

DienerinMarias

Sünde bleibt Sünde. Wehe den falschen Hirten, die die Wahrheit Gottes durch Worte und Taten leugnen und Seelen in den Abgrund ziehen!

Josefa Menendez

2 Petrus 2, 1-2: Falsche Propheten Es gab aber auch im Volke falsche Propheten, wie auch in eurer Mitte falsche Lehrer auftreten werden. Sie werden verderbliche Irrlehren einführen, und weil sie den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen, sich selbst jähes Verderben zuziehen. 2 Viele werden ihre Ausschweifungen mitmachen; ihretwegen wird der Weg der Wahrheit gelästert werden.

Aquila

de.news möge wörtliche Zitate von Papst Leo XIV. bringen!

Eugenia-Sarto

Wenn nicht eindeutig abweichend von der katholischen Lehre, ist dem nicht zu glauben. Es wird fast nur noch gehetzt. Das ist nicht von Gott.

Franz Xaver

Eine homosexuelle Eucharistie schlichtweg eine Gotteslästerung.

Franz Xaver

Sakramente des Neuen Bundes sind von Christus dem Herrn eingesetzt und der Kirche anvertraut; als Handlungen Christi und der Kirche sind sie Zeichen und Mittel, durch die der Glaube ausgedrückt und bestärkt, Gott Verehrung erwiesen und die Heiligung der Menschen bewirkt wird; so tragen sie in sehr hohem Maße dazu bei, dass die kirchliche Gemeinschaft herbeigeführt, gestärkt und dargestellt wird (Can 840 CIC 1983).
Nach dem status de fide müssen zum Glauben, zum würdigen und fruchtbringenden Empfang der Sakramente, insbesondere zum Empfang der Eucharistie noch weitere Dispositionsakte, zB der Gnadenstand und die rechte und fromme Gesinnung hinzukommen.
Die katholische Kirche erläutert den Gnadenzustand als Zustand der Gottesgunst, der durch Glauben, moralisches Leben und Sakramente, besonders die Taufe, erreicht wird.
Ein moralischen und Gott gefälliges Leben drückt sich insbesondere durch die Einhaltung der Gebote Gottes aus.
In der katholischen Kirche ist der Zugang zur heiligen Eucharistie klar geregelt. Nicht zur Kommunion zugelassen sind alle, die in schwerer Sünde ("Todsünde") leben. Sie müssen ein in Sünde Verharren aufgeben, beichten und die Absolution empfangen.
Homosexualität ist in Ansehung des 6. Gebotes Schuld, weil sie die von Gott eingesetzt Lebensform, die Ehe zwischen Mann und Frau, in der allein nach Gottes Plan Sexualität ausgelebt werden kann und soll, aufhebt und ablehnt und an ihre Stellen die von Menschen eingesetzt Lebensform zweier gleichgeschlechtlicher Partner setzt.
Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern, die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind (Can. 843 — § 1 CIC).
Im Umkehrschluss dürfen, nein müssen Amtsträger Sakramente denen verweigern, die zwar um den Empfang bitten, jedoch nicht in rechter Weise disponiert sind.
Nicht in rechter Weise disponiert sind getaufte und gefirmte Katholiken, die in Sünde verharren.
Homosexuelle definieren die Homosexualität selbst mit "Liebe und Sexualität, die zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen gelebt und wird" und sind daher nicht in rechter Weise und dem Glauben entsprechend disponiert, erweisen Gott nicht die Ehre, ganz im Gegenteil, mit dem bewussten Verharren in der Homosexualität rebellieren sie gegen Gott und seine Gebote, stärken nicht den Glauben, sondern sind mit einer Schuld behaftet, die vom Empfang der Hl Eucharistie ausschließt.
Die Behauptung, Homosexuelle haben ein Recht auf Erteilung der Kommunion, ist nicht nur falsch, sondern sogar eine Gotteslästerung.

catharina

Was soll das sein, eine "homosexuelle Eucharistie"? Das Opfer unserer Altäre ist weder hetero- noch homosexuell. Wer würde eine Heilige Messe für Schwarze als "schwarze Messe" bezeichnen. Die Wortschöpfung ist purer Unsinn. Außerdem ist die Eucharistie immer für die ganze Kirche, für Menschen aller Völker, aller Prägungen.

Francesco 95

Papst Benedikt kritisiert Homoehe und Abtreibungen. - 04. März. 2020
„Vor hundert Jahren hätte es noch jedermann für absurd gehalten, von homosexueller Ehe (Fiducia Supplicans/ LGBTQ-Pilgerreise nach Rom, 06.09.25) zu sprechen. Heute ist gesellschaftlich exkommuniziert, wer sich dem entgegenstellt. Ähnliches gilt bei Abtreibung und für die Herstellung von Menschen im Labor. Die moderne Gesellschaft ist dabei, ein antichristliches Credo zu formulieren, dem sich zu widersetzen mit gesellschaftlicher Exkommunikation bestraft wird. Die Furcht vor dieser geistigen Macht des Antichrist ist dann nur allzu natürlich."

Josefa Menendez

"Öl ins Feuer" mit der Genehmigung von Prevost. Prevost, Savino und Zuppi führen die Seelen in die ewige Hölle. Reuelose Gotteslästerung.

Josefa Menendez

Von Prevost gefördert: Blasphemische Sodomiten-Antimesse - Savino: "Jeder Homosexuelle hat das Recht, die Eucharistie zu empfangen" Italienischer Bischof: Jeder Homosexuelle hat …LNjLpck6VaH James Martin: "Leo XIV. hat mich ermutigt, … Der von Leo XIV. eingeladene James Martin: …

beiboot-petri.blogspot.com/2025/09/uber-das-gay- …

Eugenia-Sarto

"Wir werden sehen, ob Leo nach Ablauf der gestern abgelaufenen viermonatigen Einlaufzeit das Bedürfnis verspüren wird, diese nun festgefahrenen Gewissheiten zu widerlegen und daher die strategisch wichtigsten Sektoren der Kurie zu revolutionieren, um nicht erneut unverschuldet in den Fleischwolf der Kontroversen und der Ausbeutung zu geraten."
Wer kann denn nicht erkennen, daß der Papst in einer sehr schwierigen Situation ist. Wenn wir nicht für ihn beten, unterlassen wir eine wichtige Pflicht (4. Gebot)

Franz Xaver

Eugenia, ich habe einmal folgendes gelesen, und mich würde interessieren, was Sie - oder andere Foristen dazu meinen bzw wie Sie den nachfolgende Vers auslegen:
1. Johannes 5,16 EÜ: Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll.
Ein Auslegung dazu lautet: Der Apostel Johannes hatte in den Versen 14 und 15 gezeigt, dass wir zuversichtlich bitten dürfen, weil wir wissen, dass Gott unsere Bitten erhört, sofern sie nach seinem Willen sind. Der Geist Gottes gibt dann in Vers 16 Aufschluss, was wir durch unser Gebet bewirken oder auch nicht bewirken können:
– Wir können durch unser Gebet erreichen, dass ein Bruder, der so schwer gesündigt hat, dass er durch die Züchtigung Gottes an den Rand des Todes gebracht wurde, nicht sterben muss, sondern weiter leben darf. Es liegt eine „Sünde nicht zum Tode“ vor.
– Wir können durch unser Gebet nicht erreichen, dass das Leben eines Bruders verlängert wird, wenn Gott in seinen Regierungswegen bestimmt hat, dieses Leben wegen einer Sünde zu beenden. Wir sollten es gar nicht erst versuchen. Es liegt eine „Sünde zum Tode“ vor.
„Wenn jemand seinen Bruder ...“
Der Ausdruck „jemand“ macht deutlich, dass keiner davon ausgeschlossen ist, für andere zu beten. Der Begriff „Bruder“ weist daraufhin, dass es sich um einen Gläubigen handelt, den man sündigen sieht – sei es nicht zum Tode oder zum Tode.
„... sündigen sieht ...“
Obwohl hier von „sehen“ die Rede ist, muss man nicht ausschließlich an Fälle denken, bei denen man die Sünde eines Bruders mit den Augen beobachten konnte. Johannes möchte vielmehr betonen, dass jemand Kenntnis von der Sünde erlangt. So wird das entsprechende Wort im Grundtext an anderen Stellen auch mit „wissen“ und „erkennen“ wiedergegeben.
„... eine Sünde nicht zum Tode ...“
Damit sind alle Sünden gemeint, die nicht zum Tod führen MÜSSEN, was zweifellos auf die allermeisten zutrifft. Doch machen die nachfolgenden Worte klar, dass Johannes hier speziell an Sünden denkt, die eine so schwere Züchtigung Gottes nach sich ziehen, dass der Tod die Folge sein KÖNNTE. Gut vorstellbar wäre, dass Gott eine lebensgefährliche Krankheit hervorruft, um den, der gesündigt hat, zur Einsicht und Umkehr zu führen.
„... so wird er bitten ...“
Gott setzt voraus, dass wir für die Geschwister beten, die sich in so großer Not befinden – „so WIRD er bitten“. Es gibt sehr vieles, was wir für unsere Geschwister von Gott erbitten können. Johannes aber hat an dieser Stelle eine große Bitte vor Augen: Wir beten dafür, dass unser Bruder nicht stirbt.
„... Und er wird ihm das Leben geben ...“
Aufgrund der Fürbitte gibt Gott dem Bruder, der gesündigt hat und dadurch dem Tod nahe kam, das Leben – Gott gewährt, dass er weiter leben darf. Das Gebet des Glaubens hat den Kranken geheilt und eine Seele ist vom Tode gerettet worden (vgl Jakobus).
Ein sehr eindrückliches – alttestamentliches – Beispiel dafür ist Mirjam. Als Mirjam gegen Mose redete, weil er sich eine kuschitische Frau genommen hatte, schlug Gott sie mit dem Aussatz. Diese Krankheit hätte wohl über kurz oder lang, wenn wir die heute bekannte Krankheit des Aussatzes darunter verstehen können, zum Tod geführt. Doch Gott ließ sich von Mose erbitten und schenkte Genesung (siehe 4. Mo 12,1.10.13.14).
„... denen, die nicht zum Tode sündigen ...“
Das Leben kann aber nur denen gegeben werden, die eine Sünde begangen haben, die NICHT zum Tod führen MUSS. So war bei Mirjam zwar das Leben durch den Aussatz bedroht, aber Gott hatte in ihrem Fall den Tod nicht bestimmt. Deshalb konnte Mose für sie beten und erhört werden.
„... Es gibt Sünde zum Tode ...“
So gibt es auch Sünden, die unweigerlich zum Tod führen MÜSSEN. Beispiel:
Ananias und Sapphira traf der Tod, weil sie heuchelten: Sie verkauften ein Grundstück und spendeten einen Teil des Kaufpreises, taten aber so, als sei es der ganze Erlös gewesen. Der Mann musste sofort sterben, die Frau erst, nachdem sie die Chance zu einem Bekenntnis ausgelassen hatte (Apg).
In Korinth nahmen manche Gläubige das Mahl des Herrn in unwürdiger Weise zu sich. Deshalb wurden sie von dem Herrn gezüchtigt. Viele wurden schwach und krank, aber ein gut Teil war auch gestorben (1. Kor).
„... Nicht für diese sage ich, dass er bitten solle“
Wenn Gott den leiblichen Tod eines Gläubigen beschlossen hat, dürfen und sollten wir nicht um eine Verlängerung seines Lebens bitten. Das schließt nicht aus, dass wir für den Betreffenden in allgemeinerer Weise beten könnten. Bitten, dass die Person diese Zucht aus der Hand Gottes annehmen kann, in Frieden heimgehen darf, oder dass sie Gott in diesen besonderen Umständen die Ehre gibt usw. sind sicher möglich.
Woran kann ich eine Sünde zum Tode erkennen?
Diese Frage ist berechtigt, denn schließlich muss man ja wissen, in welchem Fall man nicht mehr um eine Lebensverlängerung bitten darf. Jedoch können wir anhand der Schrift nicht eindeutig definieren, welche Sünde zum Tod führen muss. Prinzipiell kann daher jede Sünde eine Sünde zum Tode werden. Es sind die begleitenden Umstände, die einer bestimmten Sünde einen so schrecklichen Charakter verleihen, dass Gott mit dem Tod darauf antwortet. So war bei Ananias und Sapphira zweifellos der Hintergrund – das mächtige und sichtbare Wirken des Geistes Gottes in den Tagen des Anfangs – ausschlaggebend dafür, dass sie dieses Gericht erfahren mussten. Zu beurteilen, wann eine Sünde zum Tode vorliegt, ist sicher schwierig und erfordert sehr viel Weisheit und intensive Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus.
Es ist auch denkbar, dass es dem Betreffenden selbst klar wird, dass er eine Sünde zum Tode begangen hat und es anderen mitteilt. Bei solchen Aussagen ist allerdings große Vorsicht geboten. Denn es kann sein, dass sich jemand aufgrund eines übersensiblen Gewissens lediglich einredet, eine Sünde zum Tode begangen zu haben.
Der Leser dieses Verses soll Nutzanwendung auf sein Leben ableiten. Er kann uns die Tatsache vermitteln, dass Gebete sehr viel bewirken, aber niemals den Willen Gottes zu durchbrechen vermögen; und ferner, dass unsere Sünden ernste Folgen haben können – sogar bis zum vorzeitigen Tod. „Was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten“, sagt die Schrift in Galater 6,7. Dieser Gedanke soll uns aber nicht dahin bringen, in beständiger Angst zu leben, sondern uns zu Ehrfurcht vor einem heiligen Gott und zu einem sorgfältigen Lebenswandel.

Eugenia-Sarto

@Franz Xaver Soweit ich weiß hat Gott die Menschen auserwählt oder auch nicht. Die Auserwählten können schwere Sünden begangen haben und Gott will, daß wir für ihr Bekehrung beten.
Bei Manchen Menschen scheint es aussichtslos wegen eines sehr schlechten Lebenswandels. Gerade für diese Menschen wäre es wichtig zu beten, weil wir die Pläne Gottes gar nicht kennen. Ich traue mir kein Urteil über einen Menschen zu, denn ich kennen Gottes Pläne nicht. Die übelsten Verbrecher können große Heilige werden. Wir müssen das nicht beurteilen wollen. Die Kirche bzw große Theologen meinen, daß man nur von Judas annehmen kann, daß er in der Hölle ist.

Franz Xaver

Eugenia-Sarto, ich denke, Sie interpretieren da etwas falsch, denn die Quintessenz dessen, was ich anspreche, ist, dass in einem Fall ein Gebet für einen "Bruder im Sinne Jesus" (sein Konzept erweitert die familiäre Bindung zu einer spirituellen Gemeinschaft, in der alle, die Gottes Willen befolgen und einander lieben, als Geschwister in Christus betrachtet werden) bereits durch Sühne Vergebung und Genesung bzw Milderung und Errettung aus Fegefeuer erfolgt, im zweiten Fall jedoch nur um eine Umkehr gebetet werden und keine Sühne für den "Bruder" geleistet werden kann, weil eine Todsünde vorliegt, die nach dem Willen Gottes mit dem Tod bestraft wird, wenn der sündige "Bruder" nicht selbst umkehrt. Es geistern Behauptungen auch hier in diesem Forum herum, dass auch die Schuld eines Sünders ohne persönliche Umkehr durch ein Sühnegebet eines anderen aufgehoben werden kann. Der Gipfel an Häresie ist dabei noch nicht erreicht, denn Sekten behaupten sogar, dass auch Menschen, die keine "Brüder" sind, durch Gebete und ohne persönliche Bekehrung, sondern sogar gegen dessen Willen gerettet werden können; solche Gebete werden dann als "totales Absolutions- und Ablassgebet" bezeichnet. Damit wird schlichtweg eine Häresie mit der Bezeichnung "Allerlösung" durch Schaffung eines "Pseudo-Sakramentes" vollzogen und damit unter Einem das Sakrament der Buße abgeschafft. Leider gibt es noch immer Naive, die dem Teufel auf den Leim gehen.

Eugenia-Sarto

Genau richtig. Man kann nicht an Stelle eines anderen Vergebung erreichen, wenn der andere nicht bereut und möglichst auch beichtet (in der Todesstunde genügt die Liebesreue) .Die Häresien sind schrecklich. Da meinen auch einige, sie könnten die Sünde der Abtreibung anstelle des Abtreibenden durch stellvertretendes Gebet tilgen.

Franz Xaver

Eugenia-Sarto, ich bin erst jetzt über Ihren Satz, der da lautet: "Soweit ich weiß hat Gott die Menschen auserwählt oder auch nicht", gestolpert. Er lässt den Schluss zu, dass Sie an die Vorbestimmung des Heils oder Unheils eines Menschen durch Gott, die sogenannte „Prädestination“ glauben. Ich tue das nicht, denn Gott, der natürlich Voraussetzungen festgelegt hat, bei deren Einhaltung er dem Menschen ewiges Leben im Paradies schenkt, hat nach meinem Verständnis die freiwillige Mitwirkung des Menschen vorgesehen, ihm, dem Menschen ist also die Freiheit und Macht seiner Entscheidung (für oder gegen Gott und damit für sein Heil oder Unheil) geschenkt, zum Volk Gottes zu gehören oder nicht.

Eugenia-Sarto

Franz Xaver, Der freie Wille des Menschen wirkt an seinem Heil unbedingt mit. Das ist unsere Lehre. Es gibt aber auch eine Auserwählung, wie die Schriftstelle sagt: Ich wähle, wen ich wählen will und: Viele sind berufen, wenige aber auserwählt. Diese Aussagen kann die Theologie nicht weiter erklären, da die Prädestination nicht weiter geoffenbart ist. Wir unterscheiden uns aber klar von den Protestanden, die den freien Willen leugnen und eine totale Praedestination behaupten, was wir nicht tun.