Synodaler Weg: Frauen servieren Kommunion an "Bischöfe"
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx eröffnete seinen Synodalen Weg gestern mit einer Eucharistie im protestantischen Stil.
Die meisten anwesenden Bischöfe und Priester saßen in Straßenkleidung und Mänteln in den Kirchenbänken.
Unter ihnen waren die Bischöfe Ackermann (Trier), Schick (Bamberg), Feige (Magdeburg), Fürst (Stuttgart) und Bode (Osnabrück) - allesamt anti-katholische Hardliner.
Marx verteilte die Handkommunion. An seiner Seite waren eine Frau in rotem Mantel und eine Nonne in Schwarz, die der Audienz, darunter Bischöfe und Priester, den Kelch servierten.
Oh Gott wie erbärmlich ist das denn. Man sieht den ganzen Teilnehmern ihr schlechtes Gewissen an, im Gesicht, in der Körperhaltung. Es ist nichts Würdevolles, nichts Heiliges, nichts Respektvolles mehr enthalten. Diese Leute treten die Eucharistie mit Füßen. Sie empfinden das als eine Art lästiger Pflicht, eine anachronistische Show die sie abziehen müssen, um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass sie "irgendwie kirchlich" sind. In echt geht es ihnen nur um das wohlige Allmachtsgefühl, wenn man schon nichts Großes erschaffen kann, und in seiner Eitelkeit nicht gewillt ist, sich zu beugen: kaputtmachen geht immer!
Michael Behrendsen empfiehlt das temporäre Niederlegen von Titeln während der Versammlung und wird von Bischof Overbeck mit einem »Vielen Dank, Herr Pfarrer Behrendsen« bedacht.
Alles solche, die glauben, jetzt noch gewaltig sich austoben zu müssen, weil sie genau wissen, was ihr Verdammungsurteil ist. Doch beim persönlichen Gericht und auch beim kommenden unaussprechlichen Strafgericht hier auf Erden ist das Austoben endgültig und für immer vorbei - bei vielen!
Was glauben denn diese verstockten und verlogenen Ketzer, bauen sie etwa auf einen endlos gütigen, verzeihenden und barmherzigen göttlichen Richter? Aber wo bleibt dann die Gerechtigkeit? Gott ist barmherzig und gerecht.
Mitten in der Debatte über mögliche Satzungsänderung ergriff heute ZdK-Präsident Sternberg das Wort: „Wenn wir die Satzung hier aufbrechen, ist der ‚Synodale Weg‘ hier und heute erst einmal gescheitert!“
Das ist wie ein Horrorfilm: " eine Frau in rotem Mantel und eine Nonne in Schwarz, die der Audienz, darunter Bischöfe und Priester, den Kelch servierten."
Nicht umsonst hab ich gestern Abend Mat. 10,32 ff gelesen .... " Ein jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zudem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel; 33 wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel. 34 Denket nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde ...... " Sie schenieren sich, wollen nicht erkannt werden - warum? Die ewige Wichtigtuerei der KommunionhelferINNEN, ich mag sie schon nimmer sehen. Und der sydonale Weg von Marx, was soll das heißen?
Am Ende geht es um Kontrolle. Die gottlosen Menschen haben Angst. Die übernatürliche Sicherheit kann der moderne Intellektuelle nicht mehr haben. Sie suchen und brauchen die gegenseitige Bestätigung.
Wie kann man nur so tief fallen? Ich könnte es ja nachvollziehen, (nachvollziehen, aber nicht gutheißen) wenn sie nun, anstatt der wahren hl. Messe, etwas superschönes, künstlerisch wertvolles geschaffen hätten, wo die Sinne angesprochen werden, aber sie haben die prachtvolle, beeindruckende heilige Messe, bei der man sich Gott nahe fühlt und die das himmlische Jerusalem erahnen lässt, eingetauscht, gegen etwas Belangloses, Hässliches, Nichtssagendes und Unheiliges. Wer soll das verstehen? Ich distanziere mich von diesen Verrätern, die hier am Werk sind, ich wiederhole mich, wenn ich sage, ich verachte diese Leute. Die Gläubigen in den Kirchenbänken, die das ertragen müssen, tun mir aufrichtig leid. Zumindest kann ich mir auch inzwischen nicht mehr vorstellen, daß hierbei irgendetwas Heiliges geschieht, ich glaube nicht, daß eine hl. Wandlung, durch diese Ketzer, stattgefunden hat. Diejenigen die sich das angetan haben, werden also für ihre Mühen nicht belohnt. Zumindest ist Gott höchstwahrscheinlich, bei diesen unwürdigen Geschehen, nicht anwesend.
Das sind wirklich alle kleine Beamte, die sich hinter der Betonarchitektur des deutschen Erziehungswesens verstecken. Sie sind nicht mal in der Lage, die gute Läderach Schoggi zu konsumieren (ähh?).
Die überwiegende Mehrheit der deutschen katholischen Kirche hat sich nun zusammen mit dem schismatischen Gegenpol Franziskus vom mystischen Leib Christi getrennt und gehört offiziell nicht mehr zur römisch-katholischen Kirche
Erneuerung der Kirche? Junge Leute fanden sich als Chormitglieder, im Kirchenschiff hockte: 60 plus! Ein Metall-Kreuz wie aus der Autowerkstatt wurde vorangetragen.
Die tote Protestantisierung und der liturgische Missbrauche, die Blasphemien und.....schreitet voran. Gott sei es gedankt für alle welche den Unterschied bereits erkennen zwischen dem was aktuell vor sich geht und dem was ist und kommen wird. Wenn alles vorbei ist und jene welche diesen jetzigen Zirkus mit machen werden am Ende, mit nichts da stehen. Keine würdige Hl Messe, keine Kommunion, einfach nichts mehr.... sie werden suchen jedoch nichts mehr finden.... wie die dummen Jungfrauen welche kein Oel mehr hatten als der Bräutigam mitten in der Nacht kam.....