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Yoga ist in Philosophie und Praxis unvereinbar mit dem Christentum!

Santiago74
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"Als katholischer Christ wurde ich in einer traditionell katholischen Familie in Kerala in Indien geboren, habe aber unter den Hindus gelebt. Ich bin jetzt katholischer Priester und charismatischer …More
"Als katholischer Christ wurde ich in einer traditionell katholischen Familie in Kerala in Indien geboren, habe aber unter den Hindus gelebt.

Ich bin jetzt katholischer Priester und charismatischer Prediger in 60 Ländern auf allen Kontinenten, und ich habe etwas über die schlechte Wirkung von Yoga auf die christliche Spiritualität und das christliche Leben zu sagen.

Ich weiß, dass auf der ganzen Welt, auch unter den Christen, wachsendes Interesse an Yoga besteht und dass sich dieses Interesse auch auf andere esoterische und New Age Praktiken wie Reiki, Reinkarnation, Akupressur, Akupunktur, Prana-Heilung, Reflexzonenmassage, usw. erweitert.

Diese sind Methoden, vor denen der Vatikan in seinem Dokument „Jesus Christus, Träger des Wassers des Lebens“ warnte.

Für manche ist Yoga eine Hilfe zur Erholung und zum Spannungsabbau, für andere sind es Übungen, die der Fitness und der Gesundheit dienen, und für einige wenige ist es ein Mittel zur Heilung von Krankheiten.

Es herrscht viel Verwirrung in den Gedanken der Durchschnittskatholiken - Laien und Klerus - weil das Yoga, das unter Katholiken verbreitet wird, weder ausschließlich eine gesundheitliche, noch ausschließlich eine geistige Disziplin ist, sondern manchmal das eine, manchmal das andere, und oft eine Mischung von beiden.

Aber Tatsache ist, dass Yoga hauptsächlich eine geistige Disziplin ist, und ich weiß, dass Yoga sogar von Priestern und Ordensschwestern in den Seminaren und Noviziaten als Hilfe zur Meditation und zum Gebet empfohlen wird.

Es ist traurig, dass heutzutage viele Katholiken das Vertrauen auf die großen geistigen und mystischen Übungen für das Gebet und die Disziplin verlieren, die sie von großen Heiligen wie Ignatius von Loyola, Franz von Assisi, Franz von Sales, der Hl. Theresia von Avila, usw., erhalten haben, und jetzt östlichen Spiritualitäten und Mystiken nachgehen, die aus dem Hinduismus und Buddhismus stammen.

Diesbezüglich sollte sich ein aufrichtiger Christ über die Vereinbarkeit von Yoga mit der christlichen Spiritualität, und über die Weisheit, seine Methoden in christliche Gebete und Meditation einzubauen, erkundigen.

Was ist Yoga?
Das Wort Yoga bedeutet „Vereinigung“. Das Ziel von Yoga ist es, das vergängliche (vorübergehende) Selbst, „JIVA“ mit dem unendlichen „BRAHMAN“, des hinduistischen Gottesbildes zu vereinen. Dieser Gott ist kein persönlicher Gott, sondern eine unpersönliche geistige Substanz, die eins ist mit der Natur und dem Kosmos. Brahman ist eine unpersönliche göttliche Substanz, die „alles durchdringt, einhüllt, und allem zugrunde liegt“. Yoga hat seine Wurzeln in den Hindu Upanisaden, die bis auf das Jahr 1000 vor Christus zurückgehen und Folgendes über Yoga sagen: „Vereinige das Licht in dir mit dem Licht des Brahman“.
„Das Absolute liegt in einem selbst“ sagen die Chandogya Upanisaden: „TAT TUAM ASI“ oder „IHR SEID DAS“. Das Göttliche wohnt in jedem einzelnen von uns durch seinen mikro-kosmischen Stellvertreter, das persönliche ich, genannt Jiva. In Bhagavad Gita, beschreibt der Herr Krishna das Jiva als „mein eigener ewiger Anteil“, und „die Freude von Yoga kommt zum Yogi, der mit Brahman eins ist“.

Im Jahr 150 n. Chr. erklärte der Yogi Patanjali die acht Wege, die die Yoga Übungen von Unwissenheit zur Erleuchtung führen – die acht Wege sind wie eine Treppe – Es sind Selbstbeherrschung (yama), religiöser Brauch (niyama), Haltungen (asana), Atemübungen (pranayama), Beherrschung der Sinne (pratyahara), Konzentration (dharana), tiefe Kontemplation (dhyana), Erleuchtung (samadhi).

Es ist interessant, hier zu bemerken, dass Haltungen und Atemübungen, die im Westen oft als das ganze Yoga angesehen werden, die Stufen 3 und 4 auf dem Weg zur Vereinigung mit Brahman sind!

Yoga ist nicht nur ein umfangreiches System von physischen Übungen. Es ist eine geistige Disziplin, die vorgibt, die Seele zur samadhi, zur vollkommenen Einheit mit dem göttlichen Wesen zu führen. Samadhi ist der Zustand, in dem das Natürliche und das Göttliche eins werden, der Mensch und Gott werden eins, ohne Unterschied. ( Quelle: Brad Scott: Exercise or religious practice? Yoga: What the teacher never taught you in that Hatha Yoga class” - in the Watchman Expositor Vol. 18, Nr. 2, 2001).

Eine solche Sichtweise steht dem Christentum radikal entgegen, das zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Gott und Mensch, klar unterscheidet.

Im Christentum ist Gott der „Andere“, nie das Selbst. Es ist traurig, dass einige Förderer von Yoga, Reiki und anderen Disziplinen und Meditationen einzelne Bibelstellen falsch zitierten, um ihre Argumente zu untermauern.

Zum Beispiel, „du bist der Tempel Gottes“,
„das lebendige Wasser fließt aus dir“,
„du wirst in mir sein, und ich in dir“,
„nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“, usw., wurden zitiert, ohne den Kontext und die Bedeutung dieser Worte in der Bibel zu verstehen.

Es gibt sogar Leute, die Jesus als Yogi darstellen..." Pater Manjackel
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Bedingt richtig...Im Yoga bedarf es einem "Vermittler" der jedoch selbst schon diesen Weg bis zum "höchsten Ziel" gegangen ist und die Gefahren - okkulte Kräfte, welche man automatisch auf diesem Wege entwickelt- DEMÜTIG gemeistert hat. Solche "Meister, Lehrer oder im indischen Sprachgebrauch "Gurus" sind sehr selten. Allen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und der demütige Dienst FÜR GOTT an der …More
Bedingt richtig...Im Yoga bedarf es einem "Vermittler" der jedoch selbst schon diesen Weg bis zum "höchsten Ziel" gegangen ist und die Gefahren - okkulte Kräfte, welche man automatisch auf diesem Wege entwickelt- DEMÜTIG gemeistert hat. Solche "Meister, Lehrer oder im indischen Sprachgebrauch "Gurus" sind sehr selten. Allen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und der demütige Dienst FÜR GOTT an der Menschheit.
Heutzutage ist der "moderne Yoga" gerade im Westen eine grausame Entstellung des ursprünglichen Yoga.
Für uns Europäer ist Yoga, meiner Meinung nach, nicht wirklich geeignet, - weil wir dazu das kulturelle Verständnis nicht haben. Ich selbst habe einige Jahre in einem Ashram bei indischen Yogis/Yoginis verbracht - es hat mich viele Jahre "gekostet" dies zu verstehen.
Ein Mensch, der aufrichtig nach Gott sucht, wird ihn (manchmal oder oft auf Umwegen) finden. - Ich bin zu "meinem Christentum" selbst in dieser Zeit immer wieder zurückgekehrt.... Meine entgültige Entscheidung ist eigentlich eine Herzensentscheidung, denn trotz hoher spiritueller Techniken und Kräften verfügt der Yoga für mich über eines nicht:
Die Liebe.
Pater Jonas
@Santiago74

Absolut korrekt dieser Bericht. Ich war bei einigen Exorzismen dabei und führte solche auch selber durch. Sehr oft, wenn gefragt wird "wie ist dein Name", lautete die Antwort "Yoga". Tatsache ist, dass immer mehr Menschen bessesen werden durch die Praxis von Yoga. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, eben wie es hier berichtet wird, dass sogar Kleriker unterstützen resp. die …More
@Santiago74

Absolut korrekt dieser Bericht. Ich war bei einigen Exorzismen dabei und führte solche auch selber durch. Sehr oft, wenn gefragt wird "wie ist dein Name", lautete die Antwort "Yoga". Tatsache ist, dass immer mehr Menschen bessesen werden durch die Praxis von Yoga. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, eben wie es hier berichtet wird, dass sogar Kleriker unterstützen resp. die Auswirkung von Yoga verharmlosen. Möge Gott der Allmächtige bald eingreifen
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@Santiago74 Das Selbst des Menschen wird im Hinduglauben als vorübergehend definiert, daher rührt auch bei den Hindus und Buddhisten die falsche Annahme, es gäbe eine Wiedergeburt in anderen Daseinsformen z.B. als Tier, was definitiv falsch ist, weil wir eine bleibende, das Selbst bewahrende, unsterbliche Seele haben, die wir mit in die Ewigkeit nehmen. Nur der Teufel in der Hölle vermag …More
@Santiago74 Das Selbst des Menschen wird im Hinduglauben als vorübergehend definiert, daher rührt auch bei den Hindus und Buddhisten die falsche Annahme, es gäbe eine Wiedergeburt in anderen Daseinsformen z.B. als Tier, was definitiv falsch ist, weil wir eine bleibende, das Selbst bewahrende, unsterbliche Seele haben, die wir mit in die Ewigkeit nehmen. Nur der Teufel in der Hölle vermag die Identität der Seele auszusaugen, Heilige, die mit Hilfe der Gottesmutter einen Blick in die Hölle werfen durften, sahen die Menschen dort ohne Gesicht d.h. ihre Identität wurde gelöscht, das ist der zweite Tod!

Wenn auch das hinduistische "Brahman" eine unpersönliche geistige Substanz ist, nach deren Vereinigung der Yogi mit seinen Übungen und seiner Askese streben sollte, so wimmelt doch der Hinduismus und auch der Buddhismus von einer Vielzahl von heidnischen sog.Göttern z.B. Elefantengott und Göttinnen z.B. sog. Schlangengöttin, die allesamt Götzen sind.

Die Yoga-Übungen transformieren nun diesen Prozess der Vereinigung hoch, wobei das sogenannte Kundalini-Yoga angeblich die meiste Energie liefern soll, aber es ist die Energie der Schlange, weil die Kundalini die Schlangengöttin ist! Eine ganz
gefährliche Form des Yoga!

Das Yoga wird im Regelfall als harmlose Gymnastik angepriesen, aber es ist in Wirklichkeit der Einstieg in den heidnischen Irrglauben!

Wer dauerhaft Yoga macht, wird automatisch vom christlichen Glauben weggezogen!!

Warnt alle sei es gelegen oder ungelegen!

Wer Yoga macht, erkennt auch nichts mehr, weder eine Gefahr für Volk, Christentum oder Land, sondern verfällt dem Multikulti-Wahn!!

@Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@Bibiana@Gestas@Vered Lavan@Feanor@OttoSchmidt@Lichtlein@diana 1 @Ratzi@Juan Austriaco@hooton-plan@Carlus@a.t.m@Eugenia-Sarto@Eremitin @Tina 13@DrMartinBachmaier@Falko@PaulK
@Josephus@Melchiades@a.t.m@Priska@Fischl@Feanor@Bibiana@Carlus@Viandonta@Conde_Barroco@DJP@Lisi Sterndorfer@De Profundis@Stelzer@onda @Sonia Chrisye@Ministrant1961 @alfredus @Gloria Bavaria@Hildegard51@Piusbruder@schorsch60 @simeon f.@Saebisch@Tabitha1956@Ottov.Freising @NAViCULUM@ROSENKRANZMUTTI @CHRISTUS ZUERST
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Finger weg von Yoga !!
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„Was ist Yoga?
Das Wort Yoga bedeutet „Vereinigung“. Das Ziel von Yoga ist es, das vergängliche (vorübergehende) Selbst, „JIVA“ mit dem unendlichen „BRAHMAN“, des hinduistischen Gottesbildes zu vereinen. Dieser Gott ist kein persönlicher Gott, sondern eine unpersönliche geistige Substanz, die eins ist mit der Natur und dem Kosmos. Brahman ist eine unpersönliche göttliche Substanz, die „alles …More
„Was ist Yoga?
Das Wort Yoga bedeutet „Vereinigung“. Das Ziel von Yoga ist es, das vergängliche (vorübergehende) Selbst, „JIVA“ mit dem unendlichen „BRAHMAN“, des hinduistischen Gottesbildes zu vereinen. Dieser Gott ist kein persönlicher Gott, sondern eine unpersönliche geistige Substanz, die eins ist mit der Natur und dem Kosmos. Brahman ist eine unpersönliche göttliche Substanz, die „alles durchdringt, einhüllt, und allem zugrunde liegt“. Yoga hat seine Wurzeln in den Hindu Upanisaden, die bis auf das Jahr 1000 vor Christus zurückgehen und Folgendes über Yoga sagen: „Vereinige das Licht in dir mit dem Licht des Brahman“.
„Das Absolute liegt in einem selbst“ sagen die Chandogya Upanisaden: „TAT TUAM ASI“ oder „IHR SEID DAS“. Das Göttliche wohnt in jedem einzelnen von uns durch seinen mikro-kosmischen Stellvertreter, das persönliche ich, genannt Jiva. In Bhagavad Gita, beschreibt der Herr Krishna das Jiva als „mein eigener ewiger Anteil“, und „die Freude von Yoga kommt zum Yogi, der mit Brahman eins ist“.

Im Jahr 150 n. Chr. erklärte der Yogi Patanjali die acht Wege, die die Yoga Übungen von Unwissenheit zur Erleuchtung führen – die acht Wege sind wie eine Treppe – Es sind Selbstbeherrschung (yama), religiöser Brauch (niyama), Haltungen (asana), Atemübungen (pranayama), Beherrschung der Sinne (pratyahara), Konzentration (dharana), tiefe Kontemplation (dhyana), Erleuchtung (samadhi).

Es ist interessant, hier zu bemerken, dass Haltungen und Atemübungen, die im Westen oft als das ganze Yoga angesehen werden, die Stufen 3 und 4 auf dem Weg zur Vereinigung mit Brahman sind!

Yoga ist nicht nur ein umfangreiches System von physischen Übungen. Es ist eine geistige Disziplin, die vorgibt, die Seele zur samadhi, zur vollkommenen Einheit mit dem göttlichen Wesen zu führen. Samadhi ist der Zustand, in dem das Natürliche und das Göttliche eins werden, der Mensch und Gott werden eins, ohne Unterschied. ( Quelle: Brad Scott: Exercise or religious practice? Yoga: What the teacher never taught you in that Hatha Yoga class” - in the Watchman Expositor Vol. 18, Nr. 2, 2001).

Eine solche Sichtweise steht dem Christentum radikal entgegen, das zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Gott und Mensch, klar unterscheidet.„
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Das Christentum ist einzigartig, da gibt es absolut nix vergleichbares.
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