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In seinem Begleitbrief zum neuen Motu Proprio Traditionis Custodes, das die lateinische Messe in der Vatikanum-II-Sekte stark einschränkt, bestätigt Antipapst Franziskus erneut, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X., also die FSSPX, bzw. auch Piusbruderschaft genannt (d.h. die lefebvristische Gruppe), im Schisma ist.

Antipapst Franziskus verweist auf „das Schisma mit der Bewegung von Mons. …More
In seinem Begleitbrief zum neuen Motu Proprio Traditionis Custodes, das die lateinische Messe in der Vatikanum-II-Sekte stark einschränkt, bestätigt Antipapst Franziskus erneut, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X., also die FSSPX, bzw. auch Piusbruderschaft genannt (d.h. die lefebvristische Gruppe), im Schisma ist.

Antipapst Franziskus verweist auf „das Schisma mit der Bewegung von Mons. Lefebvre“. Er macht auch klar, dass das 2. Vatikanische Konzil für seine gesamte Sekte [die endzeitliche Gegenkirche, die die physischen Strukturen der katholischen Kirche, wie es prophezeit gewesen war, in den 60er Jahren usurpierte und vorgibt jene zu sein, es aber nicht ist] verbindlich ist. Also nein, die Priesterbruderschaft ist nicht die Alternative zu der offensichtlich nichtkatholischen und anti-traditionellen Gegenkirche des 2. Vatikanums.

Die sedisvakantistische Position ist die wahre Position.

Siehe auch dieses wichtige (englische bzw. französische) Video über die Irrlehren der FSSPX, über welche kaum gesprochen werden, die jedoch schon immer bewiesen haben, dass die Priesterbruderschaft leider nicht so traditionell ist und letztlich als NICHTKATHOLISCH betrachtet werden muss, auch wenn man die katholische Messe zelebriert:

endtimes.video/…uth-about-the-sspx-the-sspx-mc-and-similar-groups/

Die Webseite beinhaltet zahlreiche weitere wichtige traditionell-katholische Videos (teilweise auch auf Deutsch), die auch die wahre (und absolut notwendige) Position des Sedisvakantismus auf der festen Grundlage der kirchlichen Lehre erklären.
Mir vsjem
"Das meines Erachtens beste Buch von Pater Gaudron, seine übrigen sind nicht so berauschend."

Ob "berauschend" oder nicht, jedenfalls sind die theologischen Äußerungen des Dogmatikers oftmals befremdend.

Die meisten Texte des Konzils seien in Ordnung, sagt Pater Gaudron.
Die Piusbruderschaft sei nicht als Gegenbewegung gegen das II. Vatikanum zu verstehen, sondern als Reaktion auf die Glaubensk…More
"Das meines Erachtens beste Buch von Pater Gaudron, seine übrigen sind nicht so berauschend."

Ob "berauschend" oder nicht, jedenfalls sind die theologischen Äußerungen des Dogmatikers oftmals befremdend.

Die meisten Texte des Konzils seien in Ordnung, sagt Pater Gaudron.
Die Piusbruderschaft sei nicht als Gegenbewegung gegen das II. Vatikanum zu verstehen, sondern als Reaktion auf die Glaubenskrise, meint er gutgläubig.

Man ist also nicht mehr willens, die eigentliche Ursache der sog. Glaubenskrise zu bekämpfen.

Gaudron: "Selbst wenn es bei der Wahl von Franziskus Unregelmäßigkeiten gegeben hätte, werde er von der ganzen Kirche als Papst anerkannt."

Natürlich, von der Konzilssekte wird er anerkannt, die er jetzt Katholische Kirche nennt!

Wieder einmal sieht man die völlige Wende der FSSPX in der Auffassung der Konzilssekte. Vormals war es die "Benelli- Konzilskirche", "der wir nicht angehören wollen" - es war eine "schismatische, häretische Kirche", die mit der Tradition gebrochen hat. Heute spricht man über die nämliche Sekte von "von der ganzen Kirche als Papst anerkannt"

Anerkannt wird Bergoglio aber nur von der Menschenmachwerkskirche und ihren Gliedern.

"...Barth verweist auch auf den deutschen Dogmatiker Pater Matthias Gaudron von der Piusbruderschaft, der sich gegen Zweifel an der gültigen Wahl von Franziskus gestellt hat..
Selbst wenn es bei der Wahl von Franziskus Unregelmäßigkeiten gegeben hätte, werde er von der ganzen Kirche als Papst anerkannt."


Somit darf es bei einem Konklave Abnormitäten, Abweichungen und Regelverstöße geben, es ist immer noch ein Konklave nach katholischem Gesichtspunkt.
Malachi Martin dagegen, der den Konklaven (als Dolmetscher) beigewohnt hat, versichert, dass SIRI anstelle von Paul VI. und Johannes Paul II. gewählt wurde.
Nichtssagende "Unregelmäßigkeiten"?

Derselbe Malachi Martin erklärte, dass sämtliche von Johannes Paul II. vorgenommenen Priesterweihen ungültig seien.
Der Gesprächspartner hakte nach: "Sie behaupten also, all dies sei ungültig?"
Er entgegnete unkompliziert und im Ton der Überzeugung: "Gewiß, weil das SAKRAMENT AUF DEM KONZIL VERÄNDERT WORDEN IST."

Doch für Dogmatiker Pater Gaudron sind "die meisten Texte des Konzils in Ordnung", wenngleich das gesamte Konzil häretisch und ungültig ist.

Gaudron: Viele zweideutige Aussagen des Konzils wird man in der Tat stehen lassen können, indem man sie im Licht der Tradition auslegt und erklärt.

Man braucht also falsche irreführende häretische Konzilstexte nur in irgend einem "Licht" auslegen und sei es im "Licht" Luzifers und schon ist das Konzil gerettet.
Ein falscher Text kann jedoch niemand in irgend einem "Licht" betrachtend richtigstellen.

P. Gaudron will sich also für das Konzil einsetzen, indem er zusammen mit Ratzinger feststellt, dass das Konzil nicht zu retten ist, wenn es einen Bruch mit der Lehre der Kirche darstellt.
Folglich muss man einen Ausweg finden und einfach die häretischen Texte "im Licht der Tradition" als nichthäretisch erklären.

„ZU SAGEN, WIR SIND JA NICHT UNBEDINGT GEGEN DAS KONZIL, MAN KANN ES INTERPRETIEREN, DAMIT BEGIBT MAN SICH IN EINE WIDERSPRUCHSVOLLE SITUATION.“ (Erzbischof Lefebvre)
.
NB.: "Falsch, Pius V. ging es um seine eigene Zeit, die mit dem Protestantismus zu kämpfen hatte!"
Beweisen Sie doch bitteschön Ihre Behauptung!
Oenipontanus
Ja, was die Äußerungen von Matthias Gaudron zum Konzil und zu den konziliaren Päpsten angeht, stimme ich Ihnen grundsätzlich zu, aber da ist er halt ein Jünger seines Meisters Lefebvre.
Zu Pius V.: Wer jemanden zum Propheten macht, ist in der Beweispflicht, nicht derjenige, der jemanden einfach in seiner eigenen Zeit verortet 😉
Waagerl
Die Messe aller Zeiten
Matthias Gaudron

Leseprobe

Der katholische Messritus in seiner altehrwürdigen überlieferten Form ist ein erhabenes Kunstwerk, das unter dem Hauch des Hl. Geistes im Laufe vieler Jahrhunderte entstanden ist. Indem Pater Matthias Gaudron aus den Quellen der Tradition schöpft, führt er in das authentische Verständnis dieses Geheimnisses unseres Glaubens ein. Das Wissen um …More
Die Messe aller Zeiten
Matthias Gaudron

Leseprobe

Der katholische Messritus in seiner altehrwürdigen überlieferten Form ist ein erhabenes Kunstwerk, das unter dem Hauch des Hl. Geistes im Laufe vieler Jahrhunderte entstanden ist. Indem Pater Matthias Gaudron aus den Quellen der Tradition schöpft, führt er in das authentische Verständnis dieses Geheimnisses unseres Glaubens ein. Das Wissen um den spirituellen Wert und die Schönheit der 'Alten Messe' haben Papst Benedikt XVI., im Juli 2007 dazu veranlasst, diesen Ritus mit seinem Motu Proprio 'Summorum Pontificium' zu rehabilitieren, und sie den Priestern und Gläubigen als Urbild der Liturgie zu empfehlen. Wer diesen Ritus erst dank des päpstlichen Erlasses kennenlernen durfte, findet in diesem Buch einen verlässlichen Führer zum tiefen Erfassen des größten Geschenkes unseres Herrn Jesus Christus.
geb., 275 S., 21×14 cm
Oenipontanus
@Waagerl Das meines Erachtens beste Buch von Pater Gaudron, seine übrigen sind nicht so berauschend.
Confitemini Domino
Danke für den Hinweis; das werde ich mir schnellstens besorgen.
Goldfisch
Der Bischof muss feststellen, dass die Altritus-Katholiken "die Gültigkeit und die Legitimität der [gescheiterten] liturgischen Reform, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil diktiert wurde, nicht leugnen." >> die meisten Bischöfe sind ja selber nicht mehr in der Lage, den alten Ritus zu erkennen geschweige denn zu können; so fängt es an. Was will ein Lehrling einem Vorarbeiter sagen, was der …More
Der Bischof muss feststellen, dass die Altritus-Katholiken "die Gültigkeit und die Legitimität der [gescheiterten] liturgischen Reform, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil diktiert wurde, nicht leugnen." >> die meisten Bischöfe sind ja selber nicht mehr in der Lage, den alten Ritus zu erkennen geschweige denn zu können; so fängt es an. Was will ein Lehrling einem Vorarbeiter sagen, was der nicht schon längst wissen müßte???
Mir vsjem
Es war immer Absicht und Ziel des abtrünnigen Vatikans, die Piusbruderschaft in die Sekte einzugliedern und eine Legitimierung der Neuen Messe und des Konzils zu erpressen.

Leider hat sich die FSSPX dafür immer mehr offen gezeigt.

Auf die Frage, ob der Papst [Ratzinger] selber ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrieren werde, antwortet Prälat Guido Pozzo: „Ich glaube, die Frage ist dem …More
Es war immer Absicht und Ziel des abtrünnigen Vatikans, die Piusbruderschaft in die Sekte einzugliedern und eine Legitimierung der Neuen Messe und des Konzils zu erpressen.

Leider hat sich die FSSPX dafür immer mehr offen gezeigt.

Auf die Frage, ob der Papst [Ratzinger] selber ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrieren werde, antwortet Prälat Guido Pozzo: „Ich glaube, die Frage ist dem falschen Adressaten gestellt!“

Ferner betont Prälat Pozzo, daß die Bruderschaft anerkennen müsse, daß die neue Messe gültig und sogar legitim sei.

Vom Meßbesuch bei der Piusbruderschaft rät Prälat Pozzo ab.

Altgläubige sollten Pius-Messen „vermeiden“ – formuliert er vorsichtig.

Die Messen und die Sakramentenspendung bei der Priesterbruderschaft seien irregulär.

Und: „Wir beten, arbeiten und wirken darauf hin, daß die Wiedereingliederung der FSSPX in die volle kirchliche Gemeinschaft nicht mehr lange Zeit dauert.“

Das war also Sinn und Zweck der "Überreichung" des Motu Proprio Summorum Pontificum!

Doch Erzbischof Lefebvre durchschaute irgendwann die Kniffe Roms und sagte über jene, die in die Falle Roms gelaufen sind:

„Sie haben die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern“

„SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“

„Was Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste, um Anschlüsse zu forcieren. Aber es ist keine Überzeugtheit von den Segnungen der Tradition.“

INTERVIEW MIT ERZBISCHOF MARCEL LEFEBVRE
(Auszug)

Fideliter:
Seit den Bischofsweihen gibt es keine Kontakte mit Rom mehr. Indessen hat, wie Sie berichteten, Kardinal Oddi mit ihnen telefoniert und gesagt: „Die Dinge müssen in Ordnung kommen. Bringen Sie beim Papst eine kleine Entschuldigung vor und er ist bereit, Sie zu empfangen.“ Warum nun nicht diesen letzten Schritt versuchen, warum erscheint er Ihnen unmöglich?

Lefebvre:
Das ist absolut unmöglich in dem gegenwärtigen Klima in Rom, das immer schlechter wird. Man darf sich keine Illusionen machen. Die Grundsätze, die heute die konziliare Kirche leiten, sind immer offener konträr zu der katholischen Lehre.
Kardinal Ratzinger behauptet bei der Präsentation eines Dokumentes über die Beziehungen zwischen dem Lehramt und den Theologen – wie er sagt „das erste Mal in Klarheit“ -, daß „die Entscheidungen des Lehramtes nicht das letzte Wort über eine Materie als solche sein können“, sondern „eine Art vorläufiger Anordnung….Der Kern bleibt fest, doch die speziellen Aspekte, auf welche die Umstände der Zeit einen Einfluß haben, können späterer Berichtigungen bedürfen. In dieser Hinsicht kann man auf die Erklärungen der Päpste des letzten Jahrhunderts verweisen. Die antimodernistischen Beschlüsse haben einen großen Dienst geleistet.., doch sie sind jetzt überholt.“

Sieh da, das Blatt mit dem Modernismus ist bereits umgeblättert! – Diese Überlegungen sind absolut unsinnig!

Schließlich ist der Papst ökumenistischer denn je. Alle falschen Ideen des Konzils fahren fort sich zu entwickeln und werden immer klarer behauptet. Sie verbergen sich immer weniger. Es ist also absolut unvorstellbar, daß man es akzeptieren könnte, mit einer derartigen Hierarchie zusammenzuarbeiten.
Eugenia-Sarto
So sieht es aus. Hoffentlich lesen das alle hier auf Gloria tv.
Möge Erzbischof Lefebvre, den gewisse User als Träumer bezeichnen, uns vom Himmel aus stärken.
Waagerl
Emmerich, die Liturgiereform und zwei Päpste

Zu den Visionen der Augustinerin gehören auch einige apokalyptische Prophezeiungen über die Zukunft der Kirche. Was sie voraussagte, klingt in manchem wie eine Vorwegnahme der nachkonziliaren Liturgiereform: „Die Messe war kurz“ und am Ende wurde das Schlußevangelium aus dem Johannesevangelium nicht mehr gelesen....
kath-zdw.ch/maria/emmerick.verwue…
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Emmerich, die Liturgiereform und zwei Päpste

Zu den Visionen der Augustinerin gehören auch einige apokalyptische Prophezeiungen über die Zukunft der Kirche. Was sie voraussagte, klingt in manchem wie eine Vorwegnahme der nachkonziliaren Liturgiereform: „Die Messe war kurz“ und am Ende wurde das Schlußevangelium aus dem Johannesevangelium nicht mehr gelesen....
kath-zdw.ch/maria/emmerick.verwuestung.html
Rosenkranz
Naja, hier für die Leser: 2 Päpste meint nicht gleichzeitig, sondern der jetzige wird verglichen mit Bonifatius IV. von 608-615 n. Chr. Zu sehen auch in dem neuen Buch "Lehninsche Weissagung" von Spirago 978-3-944961-17-0 ab Seite 193
Waagerl
@Rosenkranz Ihre Voreiligkeit punktet natürlich mal wieder nicht. Lesen Sie den Text und Sie werden sehen, da gibt es viele Übereinstimmungen!

Emmerich schaute, wie zahlenmäßig schwach der richtige Papst war und wie zahlenmäßig stark hingegen der falsche Papst. Der richtige Papst war „stark aber an Willen“ und entschlossen die große Zahl der Götzen zu stürzen. Der andere Papst hingegen war „…
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@Rosenkranz Ihre Voreiligkeit punktet natürlich mal wieder nicht. Lesen Sie den Text und Sie werden sehen, da gibt es viele Übereinstimmungen!

Emmerich schaute, wie zahlenmäßig schwach der richtige Papst war und wie zahlenmäßig stark hingegen der falsche Papst. Der richtige Papst war „stark aber an Willen“ und entschlossen die große Zahl der Götzen zu stürzen. Der andere Papst hingegen war „schwach an Willen, in dem er den einzig wahren Gott und die einzig wahre Andacht durch Gestattung des falschen Tempels in so viele Götter und falsche Andachten habe auflösen lassen.“ Unter dem falschen Papst wurden „tausend Götzen“ angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt. Emmerich sah, wie sich die wahre Kirche zerstreute und die falsche sich sammelte und zahlenmäßig im Vorteil war.

„Ich sah auch, wie sehr übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt [Rom] ziehen. Ich sah die Lauigkeit der dortigen Geistlichen wachsen, ich sah sich viel Dunkelheit dort mehr und mehr verbreiten. […] Ich sah in allen Orten die katholischen Gemeinden gedrückt, bedrängt, zusammengeschoben und eingeschlossen werden. Ich sah viele Kirchen aller Orten sperren. […] Ich hatte das Bild wieder, wie die Peterskirche planmäßig durch die geheime Sekte abgetragen und auch durch Stürme abgebrochen werde.“
Rosenkranz
Ich möchte nur dem Schein der Überschrift widersprechen. Und bleibe dabei. "Zwei Päpste" meint nicht unsere heutige Zeit mit gleichzeitig 2 Päpsten, sondern Emmerich vergleicht einen früheren Papst mit dem jetzigen. Den Text kenn ich rückwärts, ist ja im Buch "Lehninsche Weissagung" 2020 veröffentlicht.
Mir vsjem
Die Tridentinische Messe wurde vom heiligen Papst Pius V. für alle Zeit verbindlich festgelegt und das Antasten des von ihm herausgegebenen Messbuches mit dem Bannfluch belegt.
Wozu brauchte es dann das von der Piusbruderschaft erbettelte Motu Proprio Summorum Pontificum als Freigabe der Alten Messe? Es bedurfte nie einer "Freigabe" der Überlieferten Messe.

Kein Priester, Bischof oder sonsti…More
Die Tridentinische Messe wurde vom heiligen Papst Pius V. für alle Zeit verbindlich festgelegt und das Antasten des von ihm herausgegebenen Messbuches mit dem Bannfluch belegt.
Wozu brauchte es dann das von der Piusbruderschaft erbettelte Motu Proprio Summorum Pontificum als Freigabe der Alten Messe? Es bedurfte nie einer "Freigabe" der Überlieferten Messe.

Kein Priester, Bischof oder sonstiger Prälat hat das Recht, sich über „Quo primum“ willkürlich hinwegzusetzen!

Aufgrund des Begleitbriefes zum Motu Proprio S.P. hat die Piusbruderschaft, wie im Begleitschreiben gefordert, zu den beiden Riten ihr Einverständnis gegeben, also dass es “keinen Widerspruch“ gibt zwischen den beiden Riten, sondern sie sich gegenseitig bereichern, und damit geschah eben die Bejahung der Neuen Messe!

"Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des heiligen Messopfers und der reformierten Liturgie abgelehnt..Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position", hieß es von seiten der Piusbruderschaft einst. Und dann?
Oenipontanus
@Mir vsjem "Kein Priester, Bischof oder sonstiger Prälat hat das Recht, sich über „Quo primum“ willkürlich hinwegzusetzen!"

Auch kein Papst?
Mir vsjem
Der Pontifex, der Heilige Papst Pius V. erhebt seine unfehlbare Stimme:

"... erklären Wir hiermit, dass dies Kraft Unserer apostolischen Autorität geschieht, dass wir dekretieren und bestimmen, dass diese unsere gegenwärtige Anordnung und das Dekret für immer zu gelten hat und niemals rechtens widerrufen oder abgeändert werden kann zu einer zukünftigen Zeit, und sollte irgend jemand dennoch …More
Der Pontifex, der Heilige Papst Pius V. erhebt seine unfehlbare Stimme:

"... erklären Wir hiermit, dass dies Kraft Unserer apostolischen Autorität geschieht, dass wir dekretieren und bestimmen, dass diese unsere gegenwärtige Anordnung und das Dekret für immer zu gelten hat und niemals rechtens widerrufen oder abgeändert werden kann zu einer zukünftigen Zeit, und sollte irgend jemand dennoch es je wagen, irgendeine gegensätzliche Aktion zu unternehmen zu dieser unserer für alle Zeiten gegebenen Anordnung, lasst es ihn wissen, dass er die Rache der heiligen Apostel Petrus und Paulus und des Allmächtigen Gottes selbst sich zuzieht.”

Das ist das eine. Zum anderen kann niemand, der sich selbst aus der Katholischen Kirche ausgeschlossen hat, Oberhaupt dieser Kirche sein.

Dieser heilige Papst Pius V. hat in weiser Vorausschau in unsere Zeit - geführt vom HEILIGEN GEIST - diese Bulle kraft seiner Autorität herausgegeben - unumkehrbar!
Oenipontanus
@Mir vsjem Aber auch vor Montini haben doch einige Päpste nicht unbedeutende Änderungen am Missale vorgenommen. Wo genau verläuft denn die Grenze zwischen erlaubten und unerlaubten Änderungen? Denn dass es erlaubte Änderungen gibt muss jeder zugeben, der nicht z. B. Pius X. als durch seine liturgische Reform ipso facto exkommuniziert ansehen will, oder?
Mir vsjem
Ihnen geht es doch um das Verteidigen der verprotestantisierten Neuen Messe, und so versteifen Sie sich und lenken ab auf einen "nicht komplett geschaffenen neuen Ritus", nicht wahr?

Sie unterstellen also dem heiligen Papst Pius' X., gegen QUO PRIMUM gehandelt zu haben?

Die NEUE MESSE ist in sich häretisch und bedeutet Abfall vom katholischen Glauben.

Quo Primum: ".. ist die MESSE nach Ritus…
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Ihnen geht es doch um das Verteidigen der verprotestantisierten Neuen Messe, und so versteifen Sie sich und lenken ab auf einen "nicht komplett geschaffenen neuen Ritus", nicht wahr?

Sie unterstellen also dem heiligen Papst Pius' X., gegen QUO PRIMUM gehandelt zu haben?

Die NEUE MESSE ist in sich häretisch und bedeutet Abfall vom katholischen Glauben.

Quo Primum: ".. ist die MESSE nach Ritus, Weise und Norm Unseres Meßbuches zu singen und zu lesen, UND SIE SOLLEN NICHT WAGEN, BEI DER MESSFEIER ANDERE ZEREMONIEN UND GEBETE ALS DIE IN DIESEM MISSALE ENTHALTENEN HINZUZUFÜGEN ODER ZU LESEN..."


Es geht darum, dass bei der Neuen Messe ein völlig neuer Glaube zugrunde liegt. Die Realpräsenz wird nicht mehr wahrgenommen. Und so haben auch Protestanten dabei mitgewirkt. Und deswegen muss der NOM verworfen werden:

„Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Deshalb gilt von der örtlichen Versammlung der heiligen Kirche in hervorragendem Maß die Verheißung Christi: 'Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen' (Mt. 18, 20).'"
Das war der ursprüngliche Text in der Instruktion - und sagt alles!

Das ist eben nicht der Begriff des Heiligen Messopfers nach katholischem Verständnis.

Im neuen Ordo wird die Darbringung zu einer Art Geschenk-Austausch zwischen Mensch und Gott denaturiert: der Mensch bringt das Brot, und Gott tauscht es in 'Brot des Lebens' um; der Mensch bringt Wein, und Gott tauscht ihn um in 'geistliches Getränk'. Verstehen kann darunter jeder was er will. Christus ist eben nur geistigerweise unter den Seinen gegenwärtig.

Es ist offensichtlich, dass der Novus Ordo nicht mehr den Glauben von Trient darstellen will. An diesen Glauben jedoch ist das katholische Gewissen für immer gebunden.

Im übrigen braucht nirgendwo ausdrücklich zu stehen, dass es sich um eine neue Meßform handelt, genauso wenig muss eine Häresie nicht ausdrücklich als solche erklärt werden. Die automatische Exkommunikation erfolgt ohne diese Erklärung.

Doch die Neue Messe von Paul VI. ist UNGÜLTIG.

Natürlich wollte Montini die Neue Messe als verbindlich angenommen sehen und hat dies auch festgelegt!

Im übrigen gibt es die Äußerung Benedikts XVI.: "Ich war bestürzt über das Verbot des alten Missale, denn etwas Derartiges hatte es in der ganzen Liturgiegeschichte nicht gegeben"
Sie aber bestreiten dies, dass eine neue Messform geschaffen werden sollte.

Genauso wie Paul VI. das KONZIL als absolut VERBINDLICH erklärt hat, so hat er auch die Neue Messe für absolut verbindlich anzunehmen erklärt.

Dieses Thema ist von größter Wichtigkeit, da es definitiv beweist, dass die Vatikan-II-Sekte nicht die Katholische Kirche ist, weil die Katholische Kirche gemäß der traditionellen katholischen Lehre nicht in der Lage ist, liturgische Änderungen und disziplinäre Gesetze zu erlassen, die an sich böse, schädlich oder häretisch sind.
Das "Credo" Paul VI. am 3. Juli 1974:
„Das wichtige Wort des Konzils ist »NEUERUNG«!
Das Stichwort »NEUHEIT« ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm!
Oenipontanus
@Mir vsjem Sie lenken wieder einmal ab und gehen nicht auf meine Fragen ein! Fakt ist, dass Pius X. am Missale so Vieles geändert hat, dass Hw. Franz Brehm ein 450-seitiges Buch darüber schreiben konnte und Fakt ist auch, dass Pius XII. die überlieferte Karliturgie zerschlagen hat. Haben diese Päpste auch gegen Quo primum verstoßen und sich damit selbst exkommuniziert? Wenn nicht, warum?
Katholik25
@Oenipontanus Pius X hat ja nichts geändert soviel ich weiß. Sondern die Tagesgebete für neue Feste und Tagesheiligen eingeführt
Joseph Franziskus
@Oenipontanus, ihr berechtigter Einwand müsste geprüft und von kompetenter Seite kommentiert werden. Als Laie, der die ursprüngliche Karwochenliturgie nie kennen gelernt hat, auch weil diese Problematik auch bei traditionsnahen Katholiken, eigentlich nie Gegenstand war, bei der Diskussion über den überlieferten römischen Ritus, sehe ich mich ausserstande, hierzu Position zu beziehen. Bei …More
@Oenipontanus, ihr berechtigter Einwand müsste geprüft und von kompetenter Seite kommentiert werden. Als Laie, der die ursprüngliche Karwochenliturgie nie kennen gelernt hat, auch weil diese Problematik auch bei traditionsnahen Katholiken, eigentlich nie Gegenstand war, bei der Diskussion über den überlieferten römischen Ritus, sehe ich mich ausserstande, hierzu Position zu beziehen. Bei meinen Wissensstand, muß ich zunächst davon ausgehen, das keiner der Päpste, vor 1958, liturgisch im Widerspruch zu Papst Pius V handelten. Wie gesagt, habe ich, wie wahrscheinlich die allermeisten Katholiken, nicht die ausreichende Kenntnis, um diese Dinge zu kommentieren. Weil fehlendes historisches Wissen hierbei nicht ideal ist, ist auch klar, weshalb hierzu, von kompetenter Seite, mehr Aufklärung wichtig wäre.
Oenipontanus
@Joseph Franziskus Nun, wenn ich die Karwochenliturgie in meinem Missale Romanum von 1943 mit derjenigen des Missale Romanum von 1962 vergleiche, dann springen die gravierenden Unterschiede sofort in die Augen, da ist fast kein Stein auf dem anderen geblieben. Machen Sie sich doch selber einmal die Mühe und vergleichen die vorpianische und die pianische Karwochenliturgie miteinander, dann …More
@Joseph Franziskus Nun, wenn ich die Karwochenliturgie in meinem Missale Romanum von 1943 mit derjenigen des Missale Romanum von 1962 vergleiche, dann springen die gravierenden Unterschiede sofort in die Augen, da ist fast kein Stein auf dem anderen geblieben. Machen Sie sich doch selber einmal die Mühe und vergleichen die vorpianische und die pianische Karwochenliturgie miteinander, dann werden Sie wissen von was ich spreche.

Wenn man Quo primum sehr restriktiv interpretiert, dann hat Pius XII. sicher im Widerspruch dazu gehandelt, er selber als Caesaropapa hat das selbstverständlich nicht so gesehen.

Dom Gregor Hesse (Gott hab ihn selig!) hat einen sehr guten Vortrag zur Vorgeschichte des NOM gehalten, da geht es auch um die "Reform" der Karwochenliturgie unter Pius XII.: youtube.com/watch?v=hG58p5iAdPQ&list=PLa26kWSUSkFHOkCz9RXma_b1
Joseph Franziskus
@Oenipontanus, vielen Dank, für diese Information. Leider besitze ich nur das Missale von 1962 und mein Magnificat, herausgegeben 1960. Ich werde mir in jeden Fall, den Vortrag von Dom Gregor Hesse ansehen. Ich dachte früher immer, das bei der Reform der Karwoche, in der Hauptsache die Messezeiten geändert wurden und ansonsten nur kleinere Änderungen im liturgischen Ablauf vorgenommen wurden, …More
@Oenipontanus, vielen Dank, für diese Information. Leider besitze ich nur das Missale von 1962 und mein Magnificat, herausgegeben 1960. Ich werde mir in jeden Fall, den Vortrag von Dom Gregor Hesse ansehen. Ich dachte früher immer, das bei der Reform der Karwoche, in der Hauptsache die Messezeiten geändert wurden und ansonsten nur kleinere Änderungen im liturgischen Ablauf vorgenommen wurden, die keine substantielle Neuerungen gemacht wurden. Wahrscheinlich auch, weil diese Reform nie ein besonders großes Thema war, bei der Diskussion über die Liturgie der Kirche.
Oenipontanus
@Joseph Franziskus Gerne! Sie können sich ja einen "vorpianischen" Schott oder ein "vorpianisches" Missale aus dem Internet herunterladen, da findet sich einiges.

Ich dachte auch lange Zeit, dass eigentlich nur die liturgischen Zeiten geändert wurden, denn so wurde es praktisch von allen Seiten dargestellt. Wenn man aber den Vergleich anstellt, dann sieht man, dass da viel mehr geändert wurde. …More
@Joseph Franziskus Gerne! Sie können sich ja einen "vorpianischen" Schott oder ein "vorpianisches" Missale aus dem Internet herunterladen, da findet sich einiges.

Ich dachte auch lange Zeit, dass eigentlich nur die liturgischen Zeiten geändert wurden, denn so wurde es praktisch von allen Seiten dargestellt. Wenn man aber den Vergleich anstellt, dann sieht man, dass da viel mehr geändert wurde. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass Annibale Bugnini der Hauptakteur der pianischen Karwochenreform war!
Mir vsjem
Geben Sie doch mal konkret an, was Pius X. in der HEILIGEN MESSE geändert wissen wollte. Wir sind aber jetzt bei den beiden Motu proprios und es geht um die Freigabe der Messe, dies anzusuchen war völlig überflüssig, nicht nur wegen der Abtrünnigkeit des Vatikan, sonden wegen QUO PRIMUM, das kein Ersuchen um Freigabe zulässt.
Pius V. ging es um die unselige Zeit, nämlich um die gegenwärtige, …More
Geben Sie doch mal konkret an, was Pius X. in der HEILIGEN MESSE geändert wissen wollte. Wir sind aber jetzt bei den beiden Motu proprios und es geht um die Freigabe der Messe, dies anzusuchen war völlig überflüssig, nicht nur wegen der Abtrünnigkeit des Vatikan, sonden wegen QUO PRIMUM, das kein Ersuchen um Freigabe zulässt.
Pius V. ging es um die unselige Zeit, nämlich um die gegenwärtige, wo willkürliche Usurpatoren in frecher Weise des Messopfers sich bemächtigten - der Ökumene wegen.
Oenipontanus
@Mir vsjem Falsch, Pius V. ging es um seine eigene Zeit, die mit dem Protestantismus zu kämpfen hatte!

Wenn Sie sich über die Änderungen Pius X. bezüglich des Missale Romanum informieren wollen, besorgen Sie sich das Buch: Franz Brehm, Die Neuerungen im Missale. Regensburg: Pustet, 1920. Da haben Sie auf 452 Seiten alles zusammengestellt.
Mir vsjem
Falsch! Pius V. ging es in Vorausschau auf unsere gegenwärtige Zeit um die Verbindlichkeit "für immer"! Seine begnadete Schau des Siegs bei Lepanto gibt uns Berechtigung für diese Annahme. Sagen Sie doch, was Pius X. konkret in der MESSE geändert hat? Ich sehe keinen Bedarf, bei einem heiligen Papst Nachforschungen anzustellen über seine kirchlichen Amtshandlungen.

@Oenipontanus, was wollen …More
Falsch! Pius V. ging es in Vorausschau auf unsere gegenwärtige Zeit um die Verbindlichkeit "für immer"! Seine begnadete Schau des Siegs bei Lepanto gibt uns Berechtigung für diese Annahme. Sagen Sie doch, was Pius X. konkret in der MESSE geändert hat? Ich sehe keinen Bedarf, bei einem heiligen Papst Nachforschungen anzustellen über seine kirchlichen Amtshandlungen.

@Oenipontanus, was wollen Sie eigentlich? Was ist Ihre Absicht?
Was wollen Sie, wollen Sie gegen QUO PRIMUM auftreten, wollen Sie gegen Pius X., dem Heiligen, aufstehen?
QUO PRIMUM steht nun mal so da und hat seine Verbindlichkeit für immer, so wie es der heilige Papst Pius V. anstrebte.

Es geht ihm um die Meßfeier im besonderen und so weist er hin: ".. ist die MESSE nach Ritus, Weise und Norm Unseres Meßbuches zu singen und zu lesen, UND SIE SOLLEN NICHT WAGEN, BEI DER MESSFEIER ANDERE ZEREMONIEN UND GEBETE ALS DIE IN DIESEM MISSALE ENTHALTENEN HINZUZUFÜGEN ODER ZU LESEN..."


"O Gott, Du hast in Deiner Huld den heiligen Papst Pius (X.) auserwählt, damit er die Feinde der Kirche vernichte und den göttlichen Dienst erneuere; gib, daß wir durch seinen Beistand beschirmt werden und uns Deinem Dienste so hingeben, daß wir die Anschläge aller Feinde überwinden und uns dauernden Friedens erfreuen."

Wahrlich, dieser Papst war ein Kämpfer gegen die Feinde Unseres HERRN, ein Kämpfer gegen Häretiker und Ungläubige! Für ihn war der Modernismus noch das "Sammelbecken aller Häresien"! Wer wagt es, ihm Widerspenstigkeit gegenüber seinem Vorgänger zu unterschieben?
Oenipontanus
@Mir vsjem "Pius V. ging es in Vorausschau auf unsere gegenwärtige Zeit um die Verbindlichkeit "für immer"!"

Beweisen Sie es! Behauptungen genügen mir nicht!

"Ich sehe keinen Bedarf, bei einem heiligen Papst Nachforschungen anzustellen über seine kirchlichen Amtshandlungen."

Selber schuld! Ich habe Ihnen die Quelle angegeben, in der sie sämtliche(!) Änderungen finden. Lesen Sie selber, ich …More
@Mir vsjem "Pius V. ging es in Vorausschau auf unsere gegenwärtige Zeit um die Verbindlichkeit "für immer"!"

Beweisen Sie es! Behauptungen genügen mir nicht!

"Ich sehe keinen Bedarf, bei einem heiligen Papst Nachforschungen anzustellen über seine kirchlichen Amtshandlungen."

Selber schuld! Ich habe Ihnen die Quelle angegeben, in der sie sämtliche(!) Änderungen finden. Lesen Sie selber, ich habe weder Zeit noch Lust, alles für Sie abzutippen!
Waagerl
Welche Früchte hat das Jahr der Heiligen Eucharistie unter PF getragen? Alles in Vergessenheit geraten? vatican.va/…/rc_con_ccdds_doc_20041014_anno-eucaristia_ge.html
Waagerl
Statt Verehrung der Heiligen Eucharistie, Kirchenschließungen, Abstandsregeln, Hygienemaßnahmen, Christenverfolgung, Genderismus usw.

An den Früchten, werdet ihr sie erkennen.
Klaus Elmar Müller
Seine Eminenz Kard. Raymond Leo Burke, ein Kenner und Verfechter des positiven Kirchenrechts, enttäuscht nicht. Deo gratias! Sehr wichtig für alle, die von Bergoglios "Motu proprio" spontan eingeschüchtert waren: Barmherzigkeit in Aktion: Burke kritisiert Franziskus' HÄRTE
Oenipontanus
Was ist denn ein "positives" Kirchenrecht? Gibt es auch ein "negatives"?
Klaus Elmar Müller
Wundere mich aufrichtig, dass Sie, @Oenipontanus, mich das fragen: "positives Recht" meint das geschriebene. Auch geschriebenes Kirchenrecht könnte dem Naturrecht widersprechen oder dem geoffenbarten göttlichen Recht und wäre dann ungültig. Kardinal Burke ist nach meinem Eindruck niemand, der schnell auf das Naturrecht oder auf das höhere göttliche Recht Bezug nimmt, sondern das geschriebene (…More
Wundere mich aufrichtig, dass Sie, @Oenipontanus, mich das fragen: "positives Recht" meint das geschriebene. Auch geschriebenes Kirchenrecht könnte dem Naturrecht widersprechen oder dem geoffenbarten göttlichen Recht und wäre dann ungültig. Kardinal Burke ist nach meinem Eindruck niemand, der schnell auf das Naturrecht oder auf das höhere göttliche Recht Bezug nimmt, sondern das geschriebene (gesetzte, von lat. "ponere") Kirchenrecht verteidigt. Das ist eine Einstellung, die den Bestand des geschriebenen Rechtes schützt und vor Auflösung durch höhere Erwägungen schützt. Wenn nun ein so eingestellter Kirchenrechtler das Motu proprio Bergoglios juristisch zerlegt, dann hat das mehr Gewicht als wenn jemand das tut, der ohnehin lieber naturrechtlich denkt als nach Paragraphen zu fragen.
Mir vsjem
Und wieder geht das Orakel von @Theresia Katharina weiter und natürlich mit Zeitangaben:

"Den ruinierten Torso der überlieferten Hl.Katholischen Kirche wird PF dann dem Antichristen übergeben, spätestens in 2022"

"War zu erwarten. Würdet ihr bitte nach 8 Jahren "Amtszeit" von PF endlich zur Kenntnis nehmen, dass PF der Falsche Prophet der Bibel ist."

Und:
"Freilich müssen wir vor den …
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Und wieder geht das Orakel von @Theresia Katharina weiter und natürlich mit Zeitangaben:

"Den ruinierten Torso der überlieferten Hl.Katholischen Kirche wird PF dann dem Antichristen übergeben, spätestens in 2022"

"War zu erwarten. Würdet ihr bitte nach 8 Jahren "Amtszeit" von PF endlich zur Kenntnis nehmen, dass PF der Falsche Prophet der Bibel ist."

Und:
"Freilich müssen wir vor den Wölfen im Schafpelz warnen!"


Ja, auch vor falschen Prophezeiungen müssen wir warnen!

DER ANTICHRIST wird vor der vorausgesagten FRIEDENSZEIT nicht erscheinen!

@Theresia Katharina: "Die Situation spitzt sich in Rom immer mehr zu und wird gefährlich für die Gesamtkirche, trotzdem stehen immer noch welche bereit mit ihren Kommentaren verhindern zu wollen, dass diese Erkenntnis, dass PF der Falsche Prophet der Bibel ist, sich endlich flächendeckend Bahn bricht..."

Damit wollen Sie anderen Ihre "Erkenntnis", wie Sie das nennen, aufdrängen und das geht nun wirklich nicht.
@Theresia Katharina, sich derart versteifen auf Daten, wovon Sie keinen Nachweis erbringen können, gleichzeitig anmerken, dass es so ist und nicht anders und darauf bestehen, dass die Leute das doch endlich anzunehmen haben, zeugt doch von Heftigkeit und Unklugheit.

Sie schreiben Ende Juni an @Waagerl_
"Bitte vorsichtig sein mit solchen Netzfunden, denn man kann die Glaubwürdigkeit der Visionäre (Botschaft vom 24.06.21) nicht überprüfen."

Hoppla, wer selbst "Prophezeiungen" von sich gibt, die man darüber hinaus sogar "überprüfen" kann, dass sie nicht stimmen, wird selbst unglaubwürdig. Doch @Theresia Katharina empört sich: "Sie versuchen, meine Glaubwürdigkeit zu untergraben.."
Ich versuche gar nichts, es werden lediglich Fakten belegt.

Weil sich die Situation in Rom immer mehr zuspitzt, deswegen muss Bergoglio der Falsche Prophet der Bibel sein. Das ist eben keine Begründung!

Der Behauptungen nicht genug: "Und der Antichrist steht vor der Tür"!!
Und: "Wir stehen unmittelbar vor Auftritt des AC, der sich voraussichtlich im Herbst 21 präsentieren wird..."


Wieder einmal irreführende und falsche Angaben von Daten!
Andere aber beschuldigen Sie der Unterstellung, bezichtigen Sie der Lüge und blockieren jene, die Sie darauf aufmerksam machen und Ihre Daten nicht abnehmen..

Ja, es jährt sich nun bald ein zweites Mal, dass @Theresia Katharina uns damals, 2019!, den baldigen Dritten Weltkrieg ankündigte.
"Warum der 3. Weltkrieg 2019 am 24. August - Mitternacht beginnt"
so hieß die Überschrift des Artikels.
Weil der Dritte Weltkrieg dann doch nicht kam und sie hätte einsehen sollen, dass sie falsch lag, kam sofort der Gegenstoß:

"Mir vsjem Sie versuchen meine Glaubwürdigkeit zu untergraben, indem Sie mir unterstellen, ich hätte das Datum des 3.Weltkrieges falsch vorausgesagt. Sie wissen ganz genau, dass das nicht stimmt. Der von mir eingestellte Videolink hatteauf das Datum des 24.August 2019 hingewiesen gemäß der Irlmaier -Prophezeiung. In den Kommentaren konnten Sie ersehen, dass dieses Datum durchaus kritisch kommentiert wurde, auch von mir. Wegen dieser gröblichen und unlauteren Unterstellung blockieren ich Sie jetzt! Ich habe Sie immer für einen ungestümen Feuerkopf gehalten, aber Sie sind offensichtlich ein professioneller Verwirrer, der jeden klaren Gedankengang zerstören möchte und dem kein Mittel zu schade ist."

Was die "Kommentare" dazu sagten, ist völlig uninteressant, es geht um Ihre Einstellung; es geht um Ihre falsche Behauptung. Natürlich haben Sie den Dritten Weltkrieg datenmäßig vorausgesagt.
Selbst aufgrund dieser Ihrer ungerechten Verleumdung und Beschimpfung würde ich es mir nicht einfallen lassen, jemand zu blocken. Sie aber machen das ganz locker, und glauben, über andere herrschen zu können: "Ich blockiere Sie jetzt."

Wenn Sie's dann gemacht haben, bedenken Sie nicht, dass jeder, wer auch immer, sehr rasch vor dem Richterstuhl Gottes stehen kann; doch dann gibt es kein Herausreden mehr. Dann ist nichts bereut, nichts zurückgenommen und schon gar nicht wieder gut gemacht, heisst, es wurde nie gebeichtet.

Jeder kann hier bezeugen, dass aus Ihrer Feder immer wieder falsche Daten hervorquellen, tritt die Sache dann nicht ein, werden andere sofort bombardiert.
Sie schreiben:
"Warum der 3. Weltkrieg 24. August 2019 Mitternacht beginnt"

Diesen Artikel mit dem Video haben Sie nicht widerlegt sondern bekräftigt, und da kam Ihnen Alois Irlmaier gerade recht. Natürlich haben Sie auf Irlmaier Bezug genommen, aber doch deswegen, um diesen Link "Warum der 3. Weltkrieg am 24. August beginnt" zu bekräftigen.

Sie fahren weiter: "Wichtig ist aber, dass die Aussagen von Irlmaier indirekt nahezu bestätigt werden: Ich sehe zwei Achter und einen Neuner...."

Sie versteifen sich allerdings auf den 28. AUGUST 2019 (statt auf den 24. August 2019 lt. Video!), wohl deshalb, weil Sie unbedingt am 19.9.2019 festhalten wollten, denn hier finden sich die "3 Irlmaier-Neuner"! Das werden Sie doch nicht bestreiten, dass Sie davon ausgingen, dass im August 2019 der Dritte Weltkrieg beginnt? Natürlich haben Sie auf Irlmaier Bezug genommen, genau dies war aber falsch, weil Sie aus eigener Initiative heraus seine Daten benutzten, um den Beginn eines Weltkriegs festzulegen.
Doch er kam nicht. Weder am 24. August 2019 Mitternacht"!! noch am 28. August 2019 hatten wir den Beginn des Dritten Weltkriegs.
Sogar die 3 Finsteren Tage haben Sie genau bekanntgemacht. Warum? Weil sie daran eisern festhielten, dass am 28. August 2019 der Dritte Weltkrieg beginnt und dieser 3 Wochen dauert.
Sie schreiben:
"Dann kommt der WK III und an einem Tag unter dem Krieg (müsste der 16.9.2019 sein) beginnt die Heimsuchung, die 3 Finsteren Tage, die mit Blitzschlag und Hagelschauer und einem Kreuz am Himmel beginnen, nach Irlmaier."

Auch für die "Finsteren Tage" geben Sie ein konkretes Datum bekannt.
Dies ist Beweis genug, dass Sie davon ausgingen, dass der III. Weltkrieg am 28.8.2019 beginnt und drei Wochen dauert.
Natürlich sind Sie von konkreten Daten ausgegangen und es bleibt dabei, dass Sie für den Beginn des Dritten Weltkrieges ein falsches Datum angaben - andere aber verleumden Sie.
Sie schreiben:
"Es soll wieder Friede sein nach Irlmaier bei einem Datum mit 3 Neunern, das wäre dann also der 19.9.2019, denn der Krieg soll nur kurz sein, das wären dann 3 Wochen! Irlmaier hat eine 3 gesehen bezüglich der Dauer des Krieges, er wusste aber nicht, ob 3 Tage, 3 Wochen oder 3 Monate! Es müssten also 3 Wochen sein, da ein solches Datum mit 3 Neunern für den Frieden erst wieder in 10 Jahren der Fall sein wird!"

Sie gingen also davon aus, dass der Dritte Weltkrieg am 28. August 2019 beginnen wird, 3 Wochen dauert, am 16. September beendet sein wird, am 16. September die" Drei Finsteren Tage" beginnen, diese dann am 19. September ihr Ende finden und lt. Ihrer Phantasie der Friede beginnen wird. Das war Ihre Vorstellung.
Warum beschimpfen Sie dann andere und blockieren selbstherrlich?
Mir vsjem
Dass Sie, @Theresia Katharina, davon überzeugt waren und fest damit rechneten, dass der Dritte Weltkrieg am 28. August 2019 beginnt, zeigt Ihre Aufforderung, wie man sich darauf vorzubereiten hat, nämlich auf die 3 Wochen Krieg: "Bereitet euch vor" und Sie weisen hin auf Irlmaier: "3. Weltkrieg | Alois Irlmaier"
"Bereitet euch vor:"!

"viel Nudeln und Mehl auf Vorrat anlegen (3 x 5 kg), auf …More
Dass Sie, @Theresia Katharina, davon überzeugt waren und fest damit rechneten, dass der Dritte Weltkrieg am 28. August 2019 beginnt, zeigt Ihre Aufforderung, wie man sich darauf vorzubereiten hat, nämlich auf die 3 Wochen Krieg: "Bereitet euch vor" und Sie weisen hin auf Irlmaier: "3. Weltkrieg | Alois Irlmaier"
"Bereitet euch vor:"!

"viel Nudeln und Mehl auf Vorrat anlegen (3 x 5 kg), auf jeden Fall auch Dinkelmehl, davon kann man Spätzle auch ohne Eier machen, falls die Eier ausgehen, mit Gelbwurzmehl gelb anfärben, damit sie ansehnlich aussehen. Spätzlemaschine zulegen...
Gut durchgebackenes Sauerteigbrot hält 3 Wochen!"


"3 Wochen" - hält also das "Sauerteigbrot", eben nach Ihrer Vorstellung ,daß der Krieg 3 Wochen dauert und "am 16. September 2019 beendet sein wird".

Tatsache ist, dass im Fall eines Krieges, einer Hungersnot niemand Wert darauf legen wird, dass die Spätzle "ansehnlich aussehen". Jeder wird froh sein, etwas auf dem Teller zu haben, ob mit oder ohne Gelbwurzmehl. Auch braucht sich niemand eine Spätzlemaschine zulegen, Not ist erfinderisch und jeder weiss sich dann auch anders zu helfen.

Von diesem eingestellten Artikel ausgehend, nehmen Sie eigenmächtig zu Irlmaier Bezug und stellen ein Phantasiegebilde her und bestätigen den Artikel, dass im August 2019 der Dritte Weltkrieg beginnt.

Weil diese Konstellation (zwei Achter und einen Neuner) erst wieder in 10 Jahren gibt und weil "ein solches Datum mit 3 Neunern für den Frieden" erst wieder in 10 Jahren der Fall sein wird, deswegen bleiben Sie bei der Behauptung, dass im August 2019 der Dritte Weltkrieg beginnt, dieser dann nach 3 Wochen aufhört und die Friedenszeit am 19.9.2019 beginnt.
Jedes Jahr aber sind 8er und 9er zu verzeichnen, also eine bestimmte Konstellation herzustellen - doch wir wissen es einfach nicht.
Nicht zu fassen. Wenn Irlmaier doch ausdrücklich sagt, nicht zu wissen, was die Zahlen bedeuten. Wer beweist denn, dass die von Ihnen selbst erdachte "Konstellation" die richtige ist. Sie war nicht die richtige, denn es begann kein Dritter Weltkrieg!

Zudem spricht Irlmaier klar von 3 Morde die vorausgehen.
"Nach der Ermordung des dritten "Hochgestellten" geht es über Nacht los.

Irlmaier weist mehrmals darauf hin, nicht zu wissen, was die Zahlen, die er sieht, zu bedeuten haben. Der schlichte demutsvolle Irlmaier hielt sich hierin zurück, er sagt, er weiss es einfach nicht, was die Zahlen bedeuten und dabei blieb es.

"Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen."

"Ich sehe deutlich einen Dreier, ob es drei Tag', drei Wochen oder drei Monate sind, weiß ich nicht."

"Die ganze Sach' werd' net lang dauern, i siehg drei Strich - drei Tag, drei Wochen, drei Monat, i woaß net genau, aber lang dauert's net.

"Wie lange das alles dauert, weiß ich nicht. Ich sehe drei Neuner. Der dritte Neuner bringt den Frieden."


Irlmaier selbst weiss es also nicht, was die Zahlen bedeuten, doch unsere @Theresia Katharina nennt konkrete Daten aufgrund Irlmaiers Zahlen! Das ist es was wir ankreiden!
Eugenia-Sarto
Köstlich das mit den "gelben Spätzle".
FranzHH
Mit diesem Papst wird es kein Zurück geben - schlimmer noch als das Motu proprio selbst ist sein skandalöser Begleitbrief an die Bischöfe, wo er eine Unterstellung an die andere reiht und die Bischöfe expressis verbis dazu auffordert, alles andere als die reformierte Messe zu unterdrücken - ich überlege mir den Austritt aus der Kirche - genug ist genug!
Kirchenkätzchen
Den Ausschluss der Hunde und Teufelsboten sollten Sie betreiben, nicht den eigenen Austritt.
Wo ist die kämpfende Kirche? Wo ist Paulus, der Petrus widersprach? Wo ist Ambrosius? Wo ist Katharina von Siena?
Alles nur die Vornamen lebender Leichen? Oder gibt es noch Christen, die diesem Namen nicht jede erdenkliche Schmach antun lassen?
Mir vsjem
@FranzHH :
"Mit diesem Papst wird es kein Zurück geben - schlimmer noch als das Motu proprio selbst ist sein skandalöser Begleitbrief an die Bischöfe, wo er eine Unterstellung an die andere reiht und die Bischöfe expressis verbis dazu auffordert, alles andere als die reformierte Messe zu unterdrücken - ich überlege mir den Austritt aus der Kirche - genug ist genug!"

Skandalös war bereits der …More
@FranzHH :
"Mit diesem Papst wird es kein Zurück geben - schlimmer noch als das Motu proprio selbst ist sein skandalöser Begleitbrief an die Bischöfe, wo er eine Unterstellung an die andere reiht und die Bischöfe expressis verbis dazu auffordert, alles andere als die reformierte Messe zu unterdrücken - ich überlege mir den Austritt aus der Kirche - genug ist genug!"

Skandalös war bereits der Begleitbrief von Summorum Pontificum von Ratzinger.
Trotz dieses skandalösen Begleitbriefes wurde von der Piusbruderschaft das unnötige Motu Proprio S.P. bejubelt und zum Dank das TE DEUM angestimmt.
"Die Piusbruderschaft begrüßte das Motu Proprio Summorum Pontificum noch am selben Tag als großartigen Sieg, dankte dem „geistlichen Oberhirten” für diese große „Wohltat” und ließ in all ihren Kapellen ein „Te Deum” anstimmen."

Nun erhebt sich der Fingerzeig Gottes gar mächtig.

In diesem Ratzinger-Begleitbrief ist ja schon die Rede von einer wünschenswerten „gegenseitigen Bereicherung" der beiden Formen des römischen Ritus und als eine mögliche Aufnahme „neuer" Heiliger und „neuer" Präfationen aus dem Missale von 1970! Das hat die FSSPX beileibe nicht gestört! "Neue Heilige" aus den ungültigen Heiligsprechungen? Und es darf natürlich keine Ablehnung des NOM mehr geben.
Das ist das Resultat: "Wer sich der Sekte unterwirft, ist der Willkür der extremistischen Bischöfe ausgeliefert und muss jetzt bei ihnen um Erlaubnis bitten.

So hieß es auch: Die Altritus-Gemeinschaften sollen mit „Nachdruck“ und nötigenfalls mit Zwang dazu gebracht werden, ihre Ausbildung und Pastoral an den „Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils“ auszurichten."
So kommt's wenn man mit den Feinden läuft!
Ratzinger ging es ja nur um das Eingliedern der FSSPX in die Sekte, was er die "Versöhnung", die "Einheit", die "communio" nannte.
Ratzinger war es doch schon, der verlangte, dass die Bischöfe ihre Erfahrungsberichte der "Päpstlichen" Kommission Ecclesia Dei zu melden haben.

Doch in der Bulle Quo Primum, die die FSSPX verschmäht, ist ausdrücklich vermerkt:

"...Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen....die Messe nach Ritus, Weise und Norm Unseres Meßbuches singen und lesen, und sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen.
Und daß sie in allen Kirchen bei der gesungenen oder gelesenen Messe ohne Gewissensskrupel oder Furcht vor irgendwelchen Strafen, Urteilen und Rügen von nun an ausschließlich diesem Missale folgen, es unbefangen und rechtens zu gebrauchen imstande und ermächtigt sind, dazu geben Wir kraft Unserer Apostolischen Vollmacht für jetzt und für immer Unsere Bewilligung und Erlaubnis.
Ebenso setzen Wir fest und erklären: Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgendjemandem gezwungen und veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.
Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.

Gegeben zu Rom bei Sankt Peter im fünfzehnhundertsiebzigsten Jahre der Geburt des Herrn am 14. Juli im Fünften Jahre Unseres Pontifikats."

Kommentar der Priesterbruderschaft St. Pius X.: ...
c) die Versöhnung innerhalb der Kirche zu fördern.“ (Nr. 8)
- „Im Fall von Auseinandersetzungen oder begründeten Zweifeln über gottesdienstliche Feiern in der forma extraordinaria wird die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei entscheiden.“ (Nr. 13)
Aber ein Rekurs ist möglich:
- „Die Dekrete, mit denen die Päpstliche Kommission diese Rekurse entscheidet, können ad normam iuris beim Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur angefochten werden.“ (Nr. 10, § 2)
Es ist also angemessen, in den folgenden Monaten mit Sorgfalt zu beobachten, ob diese Anordnungen sich als wirksam erweisen und ob die Bischöfe von den Fakten aus sich wirklich zum Recht bekennen, das zu beobachten die Kommission Ecclesia Dei beauftragt ist.

Und nun wird auch klar, warum Jorge Bergoglio diese Kommission Ecclesia Dei aufheben ließ.

Aus welcher Kirche wollen sie denn austreten, @FranzHH?
Tradition und Kontinuität
Auf Dauer führt kein Weg am Biritualismus, verbunden mit einer Reform der Reform, vorbei. Das ist auch gut so, und das sollten wir mit allen Kräften anstreben. Der gute Papst Benedikt XVI hat den Weg vorgezeichnet.
Oenipontanus
Verzeihung, aber das halte ich für eine Illusion.
Tradition und Kontinuität
Wir werden sehen. Ich hoffe, die Vernunft wird sich, auch dank des Wirkens treuer Katholiken, durchsetzen. Vieles hängt natürlich vom nächsten Papst ab. Von Rechtswegen können weder der alte (Quo primum) noch der neue (Konzil) Ritus untersagt werden.
Oenipontanus
@Tradition und Kontinuität "Von Rechtswegen können weder der alte (Quo primum) noch der neue (Konzil) Ritus untersagt werden."

Da Montini seinen NOM als Überarbeitung bzw. Erneuerung des bisherigen römischen Messritus angesehen hat und in der Apostolischen Konstitution Missale Romanum nirgendwo steht, dass ein komplett neuer Ritus geschaffen werden soll, ist Ihre Auffassung nicht haltbar. …More
@Tradition und Kontinuität "Von Rechtswegen können weder der alte (Quo primum) noch der neue (Konzil) Ritus untersagt werden."

Da Montini seinen NOM als Überarbeitung bzw. Erneuerung des bisherigen römischen Messritus angesehen hat und in der Apostolischen Konstitution Missale Romanum nirgendwo steht, dass ein komplett neuer Ritus geschaffen werden soll, ist Ihre Auffassung nicht haltbar. Der Schlusspassus über die Rechtskraft des in der Apostolischen Konstitution Missale Romanum Bestimmten scheint mir zu eindeutig zu sein, als dass ein substantieller Zweifel darüber möglich wäre, dass der "alte" Ritus damit außer Kraft getreten ist. Die Formulierung berührt sich ja in vielen Punkten mit denen früherer päpstlicher Schreiben (wie etwa Divino afflatu von Pius X.). Mit "Untersagen" des römischen Ritus an sich hat das nichts zu tun, es wurde lediglich – nach Ansicht Montinis – der bisherige Ritus erneuert.
Tradition und Kontinuität
@Oenipontanus
Eine Überarbeitung bzw. Erneuerung des VOM sind laut "Quo Primum", jedenfalls in dem hier geschehenen Maße, nicht möglich.
Pius V hat "von nun an immerwährend für alle künftigen Zeiten" diesen Ritus erlaubt und erklärt, dass niemals etwas hinzugefügt, hinweggenommen oder verändert werden darf". "Sie (Bischöfe, Priester, Ordensgeistliche) dürfen auch nicht, von wem auch immer, …More
@Oenipontanus
Eine Überarbeitung bzw. Erneuerung des VOM sind laut "Quo Primum", jedenfalls in dem hier geschehenen Maße, nicht möglich.
Pius V hat "von nun an immerwährend für alle künftigen Zeiten" diesen Ritus erlaubt und erklärt, dass niemals etwas hinzugefügt, hinweggenommen oder verändert werden darf". "Sie (Bischöfe, Priester, Ordensgeistliche) dürfen auch nicht, von wem auch immer, dazu gezwungen oder genötigt werden, dieses Messbuch abzuändern." Alle, die sich dieser Entscheidung widersetzen oder sie entkräften, sind nach den von Worten Pius V automatisch exkommuniziert. (Quelle: Die "verbotene" Messe, Theresia-Verlag 1994.
Der alte Ritus ist also unantastbar. Da aber jeder Papst, und erst recht ein Konzil, die Befugnis hat, einen neuen Ritus zu schaffen, ist auch die Messe Pauls VI, gemäß der Rubriken gefeiert, rechtens, jedenfalls sofern man den neuen Ritus als eigenständigen Ritus betrachtet. So sehe ich das jedenfalls.
jonatan
Bisher war das Interesse an einer Reform der Reform hauptsächlich auf traditionsfreundlicher Seite vorhanden - warum sollte es weiterbestehen wenn man diesen Leuten sagt, ihre liturgischen Anliegen wären sowieso nicht erwünscht?
Ich für meinen Teil habe mit dem Missale 1962 jetzt abgeschlossen, es war doch letztlich immer ein fauler Kompromiss. Da es jetzt sowieso egal ist, steige ich auf mein …More
Bisher war das Interesse an einer Reform der Reform hauptsächlich auf traditionsfreundlicher Seite vorhanden - warum sollte es weiterbestehen wenn man diesen Leuten sagt, ihre liturgischen Anliegen wären sowieso nicht erwünscht?
Ich für meinen Teil habe mit dem Missale 1962 jetzt abgeschlossen, es war doch letztlich immer ein fauler Kompromiss. Da es jetzt sowieso egal ist, steige ich auf mein schönes altes Missale 1920 um, wo die Osterliturgie noch richtig drinnen ist. Was den NOM betrifft, machen wir halt das Beste draus bis wir es auf die Müllhalde der Geschichte entsorgen können.
Oenipontanus
@Tradition und Kontinuität Ich kenne die Bestimmungen von Quo primum. Wenn man sie jedoch streng wörtlich auslegt, dann wären zumindest auch Pius X., Benedikt XV. und Pius XII. exkommuniziert. Denn: Pius X. hat so umfangreiche Änderungen am Missale verfügt, dass Franz Brehm, der liturgische Redakteur des Verlags Pustet in Regensburg, ein ca. 450 Seiten umfassendes Buch darüber schreiben …More
@Tradition und Kontinuität Ich kenne die Bestimmungen von Quo primum. Wenn man sie jedoch streng wörtlich auslegt, dann wären zumindest auch Pius X., Benedikt XV. und Pius XII. exkommuniziert. Denn: Pius X. hat so umfangreiche Änderungen am Missale verfügt, dass Franz Brehm, der liturgische Redakteur des Verlags Pustet in Regensburg, ein ca. 450 Seiten umfassendes Buch darüber schreiben konnte. Von Benedikt XV. wurde dieses Missale dann 1920 veröffentlicht. Pius XII. hat die traditionelle Karwochenliturgie komplett zerschlagen, das waren im wahrsten Sinne des Wortes substantielle Änderungen und nicht nur kosmetische Korrekturen. Viele dieser Änderungen gehen in Richtung NOM, manche sind sogar radikaler als im NOM.

Sind also Pius X., Benedikt XV. und Pius XII. in Ihren Augen auch automatisch exkommuniziert?
Oenipontanus
@Tradition und Kontinuität "Da aber jeder Papst, und erst recht ein Konzil, die Befugnis hat, einen neuen Ritus zu schaffen, ist auch die Messe Pauls VI, gemäß der Rubriken gefeiert, rechtens, jedenfalls sofern man den neuen Ritus als eigenständigen Ritus betrachtet."

Wo steht das, dass ein Papst oder ein Konzil die Befugnis hat, einen neuen Ritus zu schaffen? Montini jedenfalls hat den NOM als …More
@Tradition und Kontinuität "Da aber jeder Papst, und erst recht ein Konzil, die Befugnis hat, einen neuen Ritus zu schaffen, ist auch die Messe Pauls VI, gemäß der Rubriken gefeiert, rechtens, jedenfalls sofern man den neuen Ritus als eigenständigen Ritus betrachtet."

Wo steht das, dass ein Papst oder ein Konzil die Befugnis hat, einen neuen Ritus zu schaffen? Montini jedenfalls hat den NOM als Erneuerung bzw. Reform des bisherigen Ritus angesehen und nicht als komplett neuen. Oder ist mir da etwas entgangen?
Eugenia-Sarto
Biritualismus? Niemals! Der "gute Papst Benedikt" hat wohl zu wenig Erfahrung mit dem alten ewig gültigen Ritus. Nur der wird bleiben und überall gefeiert werden, wenn Gott mit der angekündigten Reinigung die Welt züchtigen wird. Befassen Sie sich mal mit der Botschaft von Fatima. Dort liegt die Lösung.
Oenipontanus
@Eugenia-Sarto Zu wenig Erfahrung? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein! Immerhin hat er im "alten" Ritus eine nicht unerhebliche Anzahl von Jahren hindurch nach seiner Priesterweihe zelebriert.

Viel eher hängt der "Biritualismus" oder die Rede vom "einen Ritus in zwei Formen" mit seinem Konzept einer "Hermeneutik der Reform" zusammen 😉
Eugenia-Sarto
@Oenipontanus , nehmen Sie nicht alles wörtlich. Hinter meinen Worten steht eine viel schärfere aussage, die ich aus Schonungsgründen aber nicht äußere.
Oenipontanus
@Eugenia-Sarto Schade, mich würde brennend die schärfere Aussage interessieren. 😱
Ginsterbusch ist zurück
Die Hölle tobt und wir sind Zeugen, wie sich die Botschaften von Fatima, Akita, La Salette oder Garabandal verwirklichen.
Wir sind im Kampf! Und wir wissen es, wollen es aber nicht wahrhaben.
Der Teufel hasst die Kirche! Der Teufel hasst die Menschen! Der Teufel hasst Latein!
Kämpfen wir diesen geistigen Kampf! Die Gottesmutter geht uns voraus, der Hl. Erzengel Michael begleitet uns. Dieser …More
Die Hölle tobt und wir sind Zeugen, wie sich die Botschaften von Fatima, Akita, La Salette oder Garabandal verwirklichen.
Wir sind im Kampf! Und wir wissen es, wollen es aber nicht wahrhaben.
Der Teufel hasst die Kirche! Der Teufel hasst die Menschen! Der Teufel hasst Latein!
Kämpfen wir diesen geistigen Kampf! Die Gottesmutter geht uns voraus, der Hl. Erzengel Michael begleitet uns. Dieser Kampf ist geistig!!! Wir werden ihn mit himmlischer Unterstützung gewinnen. Habt Mut!!
Verdoppeln wir unsere Rosenkränze!
Wenn möglich, in Latein.
Sunamis 49
weihen wir uns der muttergottes
Josef Nirschl
Kommt alle zur Milicia lmmaculatae
Eugenia-Sarto
Ja, tägliche Muttergottesweihe. Sie ist es, die in diesen Zeiten die mächtige und siegreiche Fürbitterin ist.
Boni
Man stellle sich das vor: Drinnen der Kult der alleinseligmachenden Kirche und an der Tür flattern Schwuchtelfahnen. Dass das niemand wollen kann, hat dieser verantwortungsbewusste Religionsführer dankenswerterweise erkannt.
Joseph Franziskus
Eigentlich muss man sich wirklich nicht wundern.im Gegenteil, ich habe seit Jahren diesen Schritt dieses Papstdarstellers erwartet und habe mich schon oft gefragt, wann er wohl losschlagen wird. Da werde ich mit Sicherheit nicht der einzige gewesen sein. Besonders deutlich wird dabei die Gesinnung, die diesen Papst Franziskus innewohnt. Er hat noch zu Lebzeiten von Benedikt XVI, zum Schlag …More
Eigentlich muss man sich wirklich nicht wundern.im Gegenteil, ich habe seit Jahren diesen Schritt dieses Papstdarstellers erwartet und habe mich schon oft gefragt, wann er wohl losschlagen wird. Da werde ich mit Sicherheit nicht der einzige gewesen sein. Besonders deutlich wird dabei die Gesinnung, die diesen Papst Franziskus innewohnt. Er hat noch zu Lebzeiten von Benedikt XVI, zum Schlag ausgeholt. Wahrscheinlich fühlt er sich inzwischen fest genug im Sattel. Ich habe das Gefühl, es war ihm sogar ein Anliegen, gegen das Motu pro prio von Papst Benedikt XVI loszuschlagen. Zwei Mal wurde er schließlich von Benedikt entfindlich gestört. Das erste Mal, als Kardinal Ratzinger statt der damals bereits in Stellung gebrachte Bergoglio, zum Papst gewählt wurde. Das zweite Mal, als Papst Benedikt, mit der Veröffentlichung eines Buches quasi im letzten Moment verhinderte, das bei der extra dazu einberufenen Amazonas Synode, der Priesterzölibat abgeschafft wird und wo gleichzeitig eine antichristliche Priesterweihe für Frauen vorbereitet werden sollte. Wie man ja inzwischen weiß, lässt Bergoglio so etwas nicht unbeantwortet. Seine Rachsucht ist inzwischen legendär und gefürchtet.
fire stone
"Wahrscheinlich fühlt er sich inzwischen fest genug im Sattel" - ja, in der Tat: hat er nicht zwischenzeitlich genug Schwuchtel an höchste Ämter gehievt, die nun mit ferve zur offenen Zerstörung schreiten ? ! . . .
Theresia Katharina
Beten wir täglich, aber wenigstens am Samstag, der der Muttergottes geweiht ist, den Immaculata Rosenkranz.Durch deine Unbefleckte Empfängnis..rette, schütze, leite, heilige und regiere das Gottesvolk , besonders das angestammte deutsche Volk und Vaterland.
Rosenkranz. 5. Durch deine Unbefleckte Empfängnis regiere uns und uns…
Theresia Katharina
Die Bischöfe sind bis auf wenige Ausnahmen alle Mietlinge, die keinen Widerstand leisten, weil sie Angst um ihre Pfründe haben, 12.000 Euro /Monat plus Zulagen. Sie scheinen sich vor der Gerechtigkeit unseres Herrn Jesus Christus offensichtlich nicht zu fürchten, obwohl sie genau wissen müssten, dass ER abtrünnige Hirten fortjagen wird, da hilft dann der mächtigste Club der Welt auch nichts …More
Die Bischöfe sind bis auf wenige Ausnahmen alle Mietlinge, die keinen Widerstand leisten, weil sie Angst um ihre Pfründe haben, 12.000 Euro /Monat plus Zulagen. Sie scheinen sich vor der Gerechtigkeit unseres Herrn Jesus Christus offensichtlich nicht zu fürchten, obwohl sie genau wissen müssten, dass ER abtrünnige Hirten fortjagen wird, da hilft dann der mächtigste Club der Welt auch nichts mehr...
Theresia Katharina
Da wir keine echten Hirten mehr haben, halten wir uns einfach treu an die Überlieferung und beten den Rosenkranz nur noch auf Latein!
Ginsterbusch ist zurück
Mache ich schon seit 6 Monaten 🙃
Klaus Elmar Müller
Die Bischöfe hängen nicht am Geld, sondern am Unglauben Ihrer früheren Universitätslehrer.
fire stone
an Kl El Müller: b e i d e s !
Eugenia-Sarto
Latein ist eine schöne und sakrale Sprache. Der Rosenkranz muß deshalb aber nicht auf Latein gebetet werden sondern vor allem mit dem Herzen.
Theresia Katharina
Den ruinierten Torso der überlieferten Hl.Katholischen Kirche wird PF dann dem Antichristen übergeben, spätestens in 2022. Latein hat da keinen Platz mehr, denn das ist die Sprache der Exorzimus und ein weltverbindendes Element der hl. Kirche, das muss zerstört werden.
One more comment from Theresia Katharina
Rosenkranz
Theresia Katharina
Warum schreiben Sie soviel? Sie scheinen nicht ausgelastet. Eigentlich reicht ein Kommentar, und dann darf der Nächste etwas schreiben. Wie beim Zahnarzt. Danke. Vergelts Gott.
Waagerl
@Rosenkranz Ihr Kommentar ist eine Frechheit!
Rosenkranz
'Ein Forum vollballern' mit den eigenen Ergüssen noch viel mehr. Wer soll denn das alles bitte lesen? Ich hab sehr viele Bücher, da kann ich lesen. Andere auch.